Sowohl Studierende als auch Beschäftigte sind zunehmend von psychischen Belastungen betroffen. Anhand des TK-Gesundheitsreports zur Studierendengesundheit von 2023 finden sich Stress, Sorgen & Ängste ganz oben auf der Liste mit Blick auf die Beschwerden innerhalb der letzten 12 Monate. Bei Beschäftigten hingegen zeigt beispielsweise die BAUA-Studie von 2023, dass jeder 8. AU Tag auf psychische Störungen zurückgeht – mit steigender Tendenz.
Wie also kann hier bestmöglich geholfen werden? Neben Präventionsangeboten im Bereich psychosoziale Gesundheit, stehen den beiden Statusgruppen der Uni Jena auch verschiedene Hilfsangebote zur Verfügung, falls schon erste negative Gedanken aufgekommen sind. Im heutigen Podcast geht es dabei speziell um das MHFA-Angebot der Uni Jena und die Möglichkeit Gesprächsangebote wahrzunehmen. Wir klären unter anderem, was Mental Health First Aid bietet und wo dessen Grenzen sind, wie das MHFA-Team der Uni Jena strukturiert ist und natürlich wie man schnell und unkompliziert Hilfe erhalten kann.
Abschließend gibt es noch einen Einblick in die allgemeinen Unterstützungsmöglichkeiten an der Uni Jena:
https://www.uni-jena.de/mhfa
https://www.uni-jena.de/310/zentrale-studienberatung
https://www.stw-thueringen.de/beratung/psychosoziale-beratung/
https://www.uni-jena.de/315/internationales-buero
https://www.uni-jena.de/29195/diversitaetsbuero
https://www.uni-jena.de/5120/familienbuero
Wir hoffen, Ihr konntet Lehrreiches für euch mitnehmen. Egal in welcher Situation ihr euch befindet – nicht zögern, sondern handeln.