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  • WIDU17 Das Schreibzentrum

    Das Schreibzentrum der TU Dresden unterstützt Studierende und Lehrende insbesondere der naturwissenschaftlichen Fächer rund ums Thema Schreiben. In verschiedenen Workshops können sich Hilfesuchende in allen Bereichen des Schreibprozesses informieren. Außerdem bietet das Schreibzentrum seit diesem Jahr auch individuelle Schreibberatungen für Studierende an.

    Schreibberatung selbst ist ein Konzept, dass in den Staaten entworfen wurde. Und in den 70iger Jahren hat man dort die Erfahrung gemacht, dass die ganzen Workshops, die von den Lehrenden angeboten wurden, starke Hemmungen bei den Studenten hervorgerufen haben in Hinsicht auf die Fragen, die die sich getraut haben zu stellen. (…) Wenn ich einem Lehrenden gegenübersitze, der seinen Abschluss hat und seit zwei Jahren schon doziert, stelle ich nicht die Fragen, die ganz grundlegend sind und in einem Workshop mit 20 Personen, die alle Fragen haben, stelle ich auch nicht die basalsten Fragen. Das hat irgendwann dazu geführt, dass man dazu übergegangen ist zu sagen, wir bilden Studenten aus und wir bieten Ein-zu-Eins-Beratungen an.

    Andrej Swidsinski, Schreibtutor

    Eine Schreibberatung dauert etwa 60 Minuten. Eine fachliche Beratung oder Korrekturlesen bieten die SchreibtutorInnen des Schreibzentrums nicht an. In der Schreibberatung unterstützen sie die Studierenden mit Feedback zum Text und besprechen mit ihnen Strategien zur Überarbeitung des Textes.

    Der Student, der vor uns sitzt, ist der Experte für sein Fach. Wir bieten unser Wissen über das schreiben ab, wir können also sagen wir sind die Experten für das Schreiben. Und das ist auch fachübergreifend möglich.

    Frank Schirlitz, Schreibtutor

    Anmelden zu einer Schreibberatung kann man sich einfach per E-Mail oder über Opal. Neben individuellen Terminen gibt es außerdem die Möglichkeit, zur offenen Schreibsprechstunde in die SLUB zu kommen. Ihr findet das Team vom Schreibzentrum dort jeden Dienstag von 11:15 – 12:15 Uhr am Frontdesk des ServiceCenterStudiums. Zudem gibt es eine Onlinesprechstunde auf der Facebookseite des Schreibzentrums immer Montag, Mittwoch und Freitag von 9:00 – 11:00 Uhr und von 16:00 – 18:00 Uhr.

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          39 min
        • WIDU16 Das Universitätsorchester

          In der Schule mussten wir alle mal im Musikunterricht zusammen mit der Klasse ein Stück proben und es anschließend einem Publikum präsentieren. Die Jungs und Mädels vom Uni-Orchester Dresden haben sich davon nicht abschrecken lassen und begleiten viele unterschiedliche Universitätsveranstaltungen wie die Immatrikulationsfeier. Rektor Hans Müller Steinhagen durfte dieses Jahr beispielsweise zum Main Theme der Hitserie Game of Thrones die Bühne betreten. Serien- oder Filmmusik wird häufiger beim studentischen Orchester gespielt, gerade weil es sich zum Trainieren und Üben besonders gut eignet. Jeder kennt die Melodien aus Star Wars und fühlt sich direkt zu Hause, wenn die bekannten Bläser und Streicher ihre Reise ins Weltall beginnen.

          Immer wenn mir jemand sagt, ich mag keine Klassik, sag ich: Magst du Filmmusik? Ja, und natürlich ist es nicht wie eine klassische Symphonie, aber es hat viel mehr klassische Merkmale, als man vielleicht denken würde.  

          Filip Paluchowski, künstlerischer Leiter des Universitätsorchesters 

          Anders als ein großes professionelles Orchester bleibt das Musizieren trotzdem nur ein Hobby – ein sehr aufwendiges natürlich. Die Musiker nehmen sich aber die Zeit und trainieren ihre Stücke mit äußerster Sorgfalt. Qualitativ brauchen sie sich aber nicht zu verstecken. Ungeübte Ohren bemerken wohl kaum einen Unterschied zwischen den Dresdnern Musikern und einem Profi-Orchester. Ihre Sinfonien und Arrangements spielen sie auch außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt und konnten u.a. in Oslo auftreten.

          In einem Amateurorchester ist jeder begeistert mit der Musik dabei. Ich würde sagen, in einem Profi-Orchester gibt es auch irgendwann die Routine […]. Aber es kommt immer wieder vor, dass es viele gibt die eine Routine haben und hingehen, weil sie hingehen müssen. Und diesen „Muss“ gibt es bei einem Amateurorchester nicht, da geht jeder hin, weil er es machen will.

          Filip Paluchowski, künstlerischer Leiter des Universitätsorchesters 

          Zwischen den Mitgliedern entsteht im Laufe der Jahre ein ganz besonderes Verhältnis, wenn sie stundenlang gemeinsam ihre Stücke proben und sich alle auf den finalen Auftritt vorbereiten.

          Man hält zusammen, weil man zusammen gespielt hat und kennt sich so gut, weil man übers Musikalische viel von seinen eigenen Gefühlen ausdrückt. Da lernt man sich auf einer ganz anderen Ebene kennen, als wenn man mit Leuten nur spricht.   

          Johanne Mertens, Mitglied des Vorstandes und erste Violine im Orchester. 
          Alle Interessierten können Probespiele besuchen, die auf der Webseite ausgeschrieben sind. Der Verein sucht immer Freiwillige, die ihre Leidenschaft für Musik und Instrumente fördern wollen.

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                47 min
              • WIDU15 das Universitätssportzentrum

                Aufschlag, Abschlag, Sprint, Kopfsprung oder Wurf – wer sich sportlich betätigen will, kann auf viele unterschiedliche Sportarten zurückgreifen. Dabei muss man nicht unbedingt einem Verein beitreten, sondern kann sich beispielsweise auch beim Universitätssportzentrum (USZ) umschauen. Teilnehmen dürfen alle Studierenden und Mitarbeiter der TU Dresden, der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Pro Kurs muss ein bestimmter Kostenbeitrag gezahlt werden. Die Damen und Herren des USZ versuchen sowohl Sport-Profis als auch Anfänger ein möglichst großes Angebot zu bieten, dass nicht nur klassische Ballsportarten wie Fußball oder Volleyball im Programm hat. Exoten wie Kanupolo, bei dem Wasserball, Handball und Kanufahren kombiniert werden, sind ebenso beachtete Sportarten. Ziel ist es allen Studierenden die Möglichkeit zu geben, neben der Lehre an der Universität, sportlich aktiv zu bleiben.

                Vor allem versuchen wir natürlich die Studenten entspannt und mit Spaß durchs Studium zu bringen. Und hoffen, dass wir ein bisschen für Abwechslung sorgen.

                Julia Freitag, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit am USZ

                Das große Plus des Uni-Sports ist die relative Freiheit und Ungebundenheit. Jeder kann einmal in eine Sportart hereinschnuppern, ohne die Verpflichtungen, die ein Verein bedeuten würde.

                Der Vorteil ist, ich binde mich in dem Sinne nur ein Semester, für aus meiner Sicht einen relativ schmalen Taler an eine Sportart. Ich probiere sie, ich lerne sie kennen. Also ich kann sowas wie Fechten oder irgendeine Kampfsportart oder Klettern ausprobieren. Es gibt ja viele, die kommen aus dem Fußball oder aus irgendeiner Sportart her. Fußball haben sie jetzt schon 10 Jahre in der Kindheit gespielt, jetzt wollen sie mal was Neues probieren. Da hast du die Möglichkeit neue Sportarten zu entdecken – für ein Semester […].

                Jan Pötschke, zuständig für Badminton, Volleyball, Wasserfahrtsport und Wintersport am USZ

                Mehr als 500 Kursleiterinnen und Kursleiter kümmern sich um den reibungslosen Betrieb des Sportzentrums. Kursleiter kann jeder werden, der frischen Wind in das sportliche Angebot bringen möchte und der Organisation gerne unter die Arme greifen will. Die jeweilige Sportstätten befinden sich über den ganzen Campus verteilt, von der Nöthnitzer Straße bis zum Sportpark Ostragehege. Einige der Hallen wurden im letzten Sommer als Flüchtlingsunterkünfte eingesetzt – mittlerweile können einige davon wieder besucht werden von den Uni-Sportlern.

                • Martin Dietrich
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                        40 min
                      • WIDU14 die bühne

                        Auf den Brettern, die die Welt bedeuten zu stehen – davon träumen wohl einige junge Menschen. Dass der Broadway für die allermeisten von uns dabei ein Traum bleibt, ist klar. Theaterluft können interessierte Studenten und Studentinnen an der TU Dresden allerdings dennoch schnuppern. An der Bühne, dem Universitätstheater der TU, spielen Studierende aller Fachsemester und Studiengänge zusammen Theater oder wirken hinter der Bühne an der Organisation, Umsetzung und Gestaltung der vielfältigen Projekte mit. Die bühne ist ein eingetragener Verein, grundsätzlich wird sie daher studentisch getragen. Die Gelder für die Finanzierung kommen von der Uni und werden durch eigene Einnahmen und Fördergelder erwirtschaftet. Matthias Spaniel ist seit drei Jahren künstlerischer Leiter und ist sich sicher: an der bühne muss man Theater leben.

                        Der Arbeitsaufwand ist wahnsinnig  hoch, denn wir machen eine ganz normale Spielzeit. Wir spielen 10 Monate durch mit ungefähr hundert Vorstellungen. In der letzten Spielzeit kamen bis zu 4000 Zuschauer zu uns. Wir haben ungefähr 18 Neuproduktionen, also 18 Premieren, große und kleine Formate. Das heißt, es ist wahnsinnig viel Arbeit, nicht nur auf der Bühne, die Schauspielerei, sondern eben auch hinter der Bühne, die Technik, die Umsetzung, die Pressearbeit. (..) Das kann man nur machen, wenn man nicht auf die Uhr schaut.

                        Matthias Spaniel

                        Man sollte also eine gewisse Leidenschaft für das Theaterleben mitbringen. Die wurde auch Matthias Spaniel bereits früh in die Wiege gelegt. Vom Schultheater ging es für ihn nach einigen erfolglosen Vorsprechen in Schauspielschulen nach Hildesheim, einer niedersächsischen Stadt, rund 340 Kilometer westlich von Dresden. Dort studierte er wider aller vernünftiger Ratschläge Szenische Künste, einen Studiengang, der Fächer wie Germanistik, Theaterwissenschaften und Kulturgeschichte mit der Praxis von Schauspiel, Stimmtraining und Kameraführung vereint.

                        Aber natürlich hat mein Vater gesagt: Junge, mach was Vernünftiges, das Hobby zum Beruf – überleg dir das fünfmal.

                        Matthias Spaniel

                        Nach seinem Abschluss trieb es Matthias Spaniel zuerst in die Welt hinaus, er inszenierte und unterrichtete in Berlin, Rudolstadt und Zürich. Die Sehnsucht nach den Ursprüngen und das Heimatgefühl führte ihn schließlich wieder in seine Heimatstadt Dresden, wo er seit 2013 die künstlerische Leitung der bühne innehat.

                        Man hat in diesem Theaterberuf eher so ein Nomadenleben. Das heißt, man reist dem Job eigentlich hinterher. Alle zwei bis drei Jahre sitzt man in einer neuen Stadt, geht dann zu IKEA und kauft sich die Grundausstattung neu: eine Matratze, ein Regal und dieses Küchenset mit Löffel, Gabel, Messer. Und das ist spannend, die ersten zweimal auf jeden Fall, aber irgendwann führt es dann auch zu so einer Ermüdung.

                        Matthias Spaniel

                        Seitdem Matthias Spaniel die Leitungsstelle innehat, sind bereits viele interessante Theaterprojekte verwirklicht worden und auch für die Zukunft ist einiges geplant: die Teilchenbeschleunigung in der Physik theatralisch nachspielen oder im Treppenhaus Goethe rezitieren? Stadtteilprojekte, ein Studententheaterfestival und ein internationaler Theaterworkshop? Der künstlerische Leiter der bühne ist noch lange nicht fertig mit dieser Stadt.

                        Ich finde, Dresden ist eine Stadt, in der vor allem in der freien Szene noch unglaublich viel Potenzial ist. Sowohl in Berlin als auch in Zürich, wo ich vorher war, hatte ich immer das Gefühl, das sind zwei sehr gesättigte Städte. (…) Und in Dresden, denk ich, kann man schon, gerade was so innovative Formate oder politisch provokante Projekte angeht,  die gibt’s hier kaum und ich finde, da ist Bedarf da.

                        Matthias Spaniel

                        Gegründet als FDJ-Theaterstätte zu DDR-Zeiten feiert die bühne nach einer sehr wechselhaften Geschichte im Oktober ihr 60-jähriges Jubiläum. Damit ist sie das zweitälteste Universitätstheater Deutschlands. Für diesen runden Geburtstag und auch für die neue Spielzeit plant die bühne viele neue, spannende Projekte, zu denen ihr herzlich eingeladen seid – egal ob auf der Bühne, hinter der Bühne oder auf den Zuschauerrängen. Die nächsten Vorstellungstermine, die eine Kooperation der bühne mit den Gewinnern des schnell&schmutzig Theaterfestivals vom letzten Jahr sind, findet ihr auf der Website des TU-Theaters.

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                              46 min
                            • WIDU13 Das Campusbüro unimitkind

                              Studieren mit Kind – das ist heutzutage kein Einzelfall mehr! Auch in Dresden gehören dicke Bäuche oder Kinderwagen bereits in den Universitätsalltag. Damit die Organisation von Studium mit Kind so reibungslos wie möglich verlaufen kann, hat sich 2007 das Campusbüro „unimitkind“ gegründet. Das Campusbüro befindet sich in Trägerschaft des Studentenwerks Dresden und ist dort dem Geschäftsbereich Beratung und Soziales angegliedert. Sie helfen werdenden Eltern, aber auch all denen, die es schon sind oder eine Familienplanung in Angriff nehmen wollen, sich über das Studentenleben mit Kind zu informieren und geben Unterstützung für die Organisation des Alltags. Dafür bietet das Campusbüro unter anderem Workshops, offene Treffs oder auch Einzelberatungen an. Früher vorallem von ehrenamtlichen Mitarbeiter organisiert, werden diese heute geleitet durch zwei Vollzeitbeschäftigte, drei studentische Treffleiter und eine studentische Absolventin.

                              Wir haben ein relativ breites Arbeitsspektrum. Unter anderem berate und informiere ich Studierende zwecks „Studieren mit Kind“ und betreue Netzwerkangebote.

                              Annett Peukert

                              Ob mit Partner oder Alleinerziehend, männlich oder weiblich: Studierende können hier mit anderen Studierenden in der gleichen Lebenslage in Kontakt treten und sich austauschen. Zum Beispiel darüber, wo die kinderfreundliche Ecken auf dem Campus zu finden sind.

                              Zwecks Familienfreundlichkeit ist die TU Dresden auf jeden Fall als Vorreiter zu nennen. Zum Beispiel die Regelung des Nachteilsausgleichs für Studierende mit Kind oder die Möglichkeit, Urlaubssemester zu nehmen, wenn ein Kind erwartet wird.

                              Annett Peukert

                              Für Recherchearbeiten in der SLUB oder der Wahrnehmung wichtiger Termine können die Kinder Tageseinrichtungen des Studentenwerks oder das Campusnest besuchen. Das Besondere hier: Während die Kindergärten für den ganzen Tag ausgelegt sind, werden die Kinder hier stundenweise betreut. So bleibt genügend Zeit für Kind und Uni.

                              Nächstes Jahr hat das Campusbüro zehnjähriges Bestehen.

                              Themen zum Nachlesen: Uni mit Kind, Kurzzeitbetreuung Campusnest

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                                    37 min
                                  • WIDU12 Die studentische Arbeitsvermittlung

                                    In der zwölften Episode von Was ist die Uni? geht es um die studentische Arbeitsvermittlung an der TU Dresden. Wer schon einmal auf der Suche nach einem Nebenjob war, der hat möglicherweise schon Bekanntschaft mit der studentischen Arbeitsvermittlung in Dresden gemacht. Hier treffen Studierende auf Studierende bei der Jobsuche. Wir haben nachgefragt, wie der Verein und die Arbeitsvermittlung funktioniert, welche die beliebtesten Tätigkeiten sind und wie man ein Weihnachtsmann oder -engel wird.

                                    Themen zum Nachlesen: STAV e.V. (Webseite, Facebook, Twitter), Weihnachtsmannvermittlung, Regelung Studierende und Nebenjobs

                                    • Ilja Almendinger
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                                            41 min
                                          • WIDU11 Die Kustodie

                                            In der elften Episode von Was ist die Uni? geht es um die Kustodie der TU Dresden. Wir haben mit der Direktorin Kirsten Vincenz gesprochen. Der Kustodie obliegt, nach eigenen Angaben, die Aufsicht über die Kulturdenkmale der Universität sowie die naturwissenschaftlichen und technischen Sammlungen, die im Kunstbesitz zusammengefasst sind. Wir haben nachgefragt, welche Dimensionen diese Sammlungen haben und wie sich die Kustodie in Zukunft noch mehr ins Gespräch bringen möchte.

                                            Themen zum Nachlesen: Kustodie der TU Dresden, ALTANAGalerie, Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Universitätssammlungen in Deutschland

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                                                • WidU10 Das Qualitätsmanagement

                                                  In der zehnten Episode von Was ist die Uni? geht es um das Qualitätsmanagement der TU Dresden. Wir haben mit Pamela Spehr und Christoph Lüdecke gesprochen. Das Qualitätsmanagement sorgt für eine hohe Qualität in Studium und Lehre. Organisiert die zahlreichen Formen des Feedbacks, die es an der TU gibt und versucht, die Instrumente zur Qualitässicherung und -entwicklung weiterzuentwickeln. Des Weiteren ist es auch für die wichtige Systemakkreditierung zuständig.

                                                  Themen zum Nachlesen: Qualitätsmanagement TU Dresden, Pamela Spehr, Christoph Lüdecke, Qualitätsmanagement (Wikipedia), Systemakkreditierung TU Dresden, Systemakkreditierung (Wikipedia)

                                                  • Lucas Görlach
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                                                        • WidU09 Das Medienzentrum

                                                          In der neunten Episode von Was ist die Uni? geht es um das Medienzentrum der TU Dresden. Wir haben mit dem Direktor Professor Dr. Thomas Köhler gesprochen. Das Medienzentrum erfüllt nicht nur wissenschaftliche Aufgaben in Forschung und Lehre, sondern ist auch als Dienstleister tätig. Was muss ich zum Beispiel machen, wenn ich einen Beamer für eine Präsentation brauche? Neben der Struktur und der Geschichte der Institution, deren Wirken wohl in jedem Lehrraum allgegenwärtig ist, geht es auch um den Relaunch des Internetauftritts der TU Dresden.

                                                          Themen zum Nachlesen: Medienzentrum TU Dresden, Prof. Dr. Thomas Köhler, Massive Open Online Courses (Wikipedia), Webrelaunch der TU Dresden,

                                                          • Lucas Görlach
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