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CapCut-Vorlage erstellen: So einfach funktioniert es


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Mit Vorlagen wird der Umgang mit CapCut einfacher. (Bildquelle: IMAGO / CFOTO / Bildbearbeitung GIGA)

CapCut ermöglicht es euch, eigene Vorlagen zu erstellen. Ihr könnt sie zwar nur für euch selbst nutzen, dafür sind sie aber komplett individuell.

Um eure eigenen Vorlagen zu erstellen, braucht ihr CapCut am Computer oder auf dem Handy. Eure CapCut-Vorlagen könnt ihr nur dann mit anderen teilen, wenn ihr Mitglied im Creators-Club seid. Ansonsten könnt ihr eure Vorlagen aber immer für euch selbst verwenden und damit verschiedene CapCut-Videos kreieren. Wir erklären euch Schritt für Schritt, wie ihr eine Vorlage erstellt.

Hier gibt es CapCut für den PCSchritt 1 – erstellt ein neues Projekt

Im ersten Schritt öffnet ihr eure CapCut-App und erstellt ein neues Projekt. Dort ladet ihr dann alle Videos hoch, die ihr für die Vorlage verwenden möchtet.

So erstellt ihr ein neues CapCut-Projekt.Schritt 2 – fügt Musik hinzu

Im zweiten Schritt könnt ihr Audio-Dateien oder vordefinierte Musik zu eurer Vorlage hinzufügen. Denkt immer daran, die Musikrechte zu beachten, denn sonst wird euer Sound gelöscht. Ihr zieht euren Sound nun so lang, dass er zum Video passt. Später können andere User (falls ihr Creator seid), entsprechend lange Videos hochladen.

Hier wählt ihr verschiedene Sounds für eure Vorlage.Schritt 3 – fügt euren Style ein

Ihr könnt im nächsten Schritt eure Videos personalisieren, optimieren und mit den typischen CapCut-Features gestalten. Fügt Sticker hinzu, Designs, Texte oder Übergänge, um euer Wunschvideo zu erstellen.

Hier fügt ihr verschiedene Designs ein

Wenn ihr Teil des Creator-Programms seid, könnt ihr eure Vorlage veröffentlichen und mit anderen Nutzern teilen. Hierfür wählt ihr die Option „als Vorlage veröffentlichen“.

Einstellmöglichkeiten bei geteilten Vorlagen

Teilt ihr eure Vorlage mit anderen, könnt ihr selbst festlegen, ob sie bearbeitet werden darf. Entscheidet ihr euch dagegen, bleiben eure Einstellungen immer fix und sind nicht wandelbar. Ihr nehmt damit anderen Nutzern die Option, Clips zu verändern. Entscheidet ihr euch dafür, speichert ihr die einzelnen Elemente der Vorlage als „editierbar“ ab. In diesem Fall können Nutzer die Einstellungen anpassen, wenn sie eure Vorlage verwenden.

Habt ihr eurer Vorlage Texte hinzugefügt, wählt ihr aus, ob diese änderbar sind. Wenn nicht, bleibt es immer bei eurem Text, falls doch, dürfen Nutzer ihren eigenen Text einfügen.

Vorlage auffindbar machen

Als Creator könnt ihr eure Vorlagen nun sichtbar machen. Nutzt dafür die passenden Hashtags, damit eure Vorlage wirklich gefunden wird.

Ihr könnt nun noch einmal eine Auswahl an Einstellungen treffen. Wählt, ob die Anzahl der Clips anpassbar ist, ob der Soundtrack geändert werden darf, ob Inhalte anpassbar sind oder ob der Originalsound der hochgeladenen Videos erhalten bleiben soll.

Übrigens: Das CapCut-Creator-Programm ist derzeit nur in UK und in den USA verfügbar. Ihr könnt damit Geld verdienen, wenn andere Nutzer eure Vorlagen wählen.

Wenn ihr aus Deutschland Vorlagen erstellt, exportiert ihr das fertige Video und nehmt anschließend die Einstellungen vor und gebt dem Template einen Namen. Es erscheint dann auf der CapCut-Homepage und kann von dort aus immer wieder verwendet werden.

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