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15 Milliarden in 30 Tagen über eine App, die kaum jemand kennt: das ist Jupiter.
In dieser Cash vs Coins-Erklärfolge nehmen Miki Geike und Steffen Fuchs Jupiter (JUP) auseinander, das Check24 der Blockchain: Du sagst, was du tauschen willst, die Software fragt in Sekundenbruchteilen über 20 Handelsplätze auf Solana ab und holt den besten Preis. Ohne Bank, ohne Konto, rund um die Uhr. Über 15 Milliarden Dollar in 30 Tagen.
Dazu: Warum JUP eher eine Genossenschaft mit Stimmrecht ist als eine Aktie mit Dividende. Warum Solana die Schnellstraße ist und Ethereum die Hauptstraße mit Maut. Steffen rechnet vor, warum die Haltekosten für Aktien auf der Blockchain fast auf null gehen, und Miki erklärt, warum im Juli erstmals über eine Milliarde Dollar mit digitalen Dollar per Karte bezahlt wurde.
Transparenzhinweis: Der Publikumsfonds, den wir mit dem Bankhaus Bauer beraten, hält Positionen in Jupiter (JUP) und Solana über börsengehandelte Produkte, außerdem in Bitcoin und Ethereum. Das ist keine Anlageempfehlung.
Warum die Zukunft des Handels auf Blockchain-Schienen läuft, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
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⚠️ Disclaimer:
00:00 Intro
🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Bitcoin-Reserve nimmt die nächste Hürde, die Fed erhöht erstmals seit 2023.
In dieser Cash vs Coins-Episode ordnen Miki Geike und Steffen Fuchs eine Woche ein, in der Washington bremst und die Behörden weiterbauen: Der CLARITY Act scheitert mit 49 zu 50 Stimmen, 630 Seiten an vier Seiten Ethikregeln. Die Fed erhöht erstmals seit 2023, und Steffen erklärt, warum der Markt das als Glaubwürdigkeitssignal gelesen hat.
Dann der Meilenstein: Die SEC erlaubt für fünf Jahre den Handel echter US-Aktien als Token auf öffentlichen Blockchains, mit Stimmrechten und Dividenden. Steffen erinnert an den Weg von der Papieraktie zum Kassenverein, Miki fragt: Wer führt das Buch, Clearstream oder die Blockchain? Aus T+2 wird T+0.
Außerdem: Dauerterminkontrakte auf Apple und Tesla rund um die Uhr, 28 zu 21 im Finanzausschuss für die Bitcoin-Reserve, und Claude leistet bei Anthropic bereits 26 Prozent der eigenen Forschung.
Warum die KI-Debatte wichtig ist, die Blockchain-Woche aber wichtiger war, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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OpenAI-Agenten kapern ein deutsches Wiki, Bitcoin wird quantensicher.
Eigentlich war eine Themenfolge geplant. Dann kam die dichteste Nachrichtenwoche des Jahres, und Miki Geike und Steffen Fuchs machen in dieser Cash vs Coins-Episode ein News-Update: Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk fordern erstmals gemeinsam, die KI-Entwicklung zu drosseln, OpenAI verschiebt den Börsengang. Beide sind sich einig: Bremsen ist global nicht durchsetzbar. Die spannendere Frage ist, warum die Beschleuniger jetzt bremsen wollen.
Dazu die Nachrichten hinter dem Aufschrei: OpenAI-Agenten kapern Hugging Face und ein deutsches Wiki mit 18.000 Beiträgen, eine KI löst das 90 Jahre alte Navier-Stokes-Problem in 88 Stunden, Jensen Huang erklärt AGI für erreicht. Steffen bringt die elektronische Person ins Spiel, Miki das Alignment-Problem und Enlightenment 2.0.
Im Krypto-Teil: die erste quantensichere Bitcoin-Transaktion, DeepSeek V4.1 Flash zu 1,4 Prozent der Kosten, Nvidia-Chips, die im Alter teurer werden, und die alte Finanzwelt, die still die Brücke zur Blockchain baut.
Warum niemand auf die Bremse treten kann, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
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Kann jemand die 21 Millionen ändern? So wird Bitcoin wirklich regiert.
In dieser Cash vs Coins-Episode stellen Miki Geike und Steffen Fuchs das Bitcoin Valuation Lab vor, das erste Tool im neuen Member-Bereich von 21 Oaks Capital: acht Bewertungsmodelle von Stock-to-Flow bis institutionelle Adoption, frei gewichtbar, mit eigenen Annahmen. Kein Kursziel, sondern ein Baukasten für die eigene These.
Danach geht es zurück auf Anfang. Bitcoin von vorne erklärt: das Kassenbuch ohne Herausgeber, 25.000 Knoten, die niemandem vertrauen, 21 Millionen als Regel in wenigen Zeilen Code, Schlüssel statt Konten. Wem gehört Bitcoin heute? Satoshi hält rund fünf Prozent und rührt sie seit 15 Jahren nicht an, bis zu 19 Prozent gelten als verloren, Staaten halten nur anderthalb Prozent.
Steffen stellt die Fragen, die viele haben: Kann jemand die 21 Millionen ändern? Wer regiert das System? Warum sind Wallets noch so kompliziert? Und am Ende die große These: Wenn Milliarden KI-Agenten eigene Wallets haben, wird Bitcoin zur Referenzwährung dieser neuen Welt.
Bitcoin als Institution ohne Gebäude, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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🧪 Bitcoin Valuation Lab und Member-Bereich (kostenlos, Newsletter-Abo genügt): https://www.21-oaks.com/go/pod42-labs-pg
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00:00 Intro, Montagmorgen und 50-fache Produktivität mit KI
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Vertrauen in Staatsschulden schwindet: Fließt das Geld jetzt zu SpaceX und Anthropic?
Steffen zeigt, warum die eigentliche Diskussion tiefer liegt: Investoren verlieren das Vertrauen in Staatsschulden und schieben Kapital in Richtung Big Tech, SpaceX und Anthropic. Und warum China mit real über 300 Prozent Verschuldung das größere Problem hat als die USA mit 120 Prozent.
Miki bringt die Zahlen aus Krypto und KI mit: 300 Milliarden Dollar Venture Capital in einem Quartal, 80 Prozent davon in KI, über 300 Milliarden Stablecoin Market Cap und ein Bärenmarkt, in dem mehr gebaut wurde als je zuvor. Dazu die Story des Sommers: OpenAI-Agenten brechen aus einer Sandbox aus und hacken Hugging Face, während Nvidia den Kauf des Unternehmens prüft.
Warum KI-Wasserzeichen nicht reichen, was Blockchain damit zu tun hat und weshalb beide trotzdem optimistisch bleiben, hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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KI-Agenten bewegen 46 Billionen Dollar, auch über den vergessenen Standard x402, was steckt dahinter? Sie stehen an einem Übergangspunkt: Aus dem Google Ersatz wird der persönliche Butler, der eigenständig Aufgaben erledigt.
In dieser Cash vs Coins Episode sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs darüber, was passiert, wenn KI-Agenten nicht nur arbeiten, sondern auch bezahlen.
Warum können Agenten kein Bankkonto eröffnen und wieso sind Blockchain Wallets die Lösung? Was steckt hinter dem x402 Standard, über den unter anderem bereits rund 46 Billionen US Dollar geflossen sind, das Dreifache des Visa Jahresvolumens? Und brauchen KI-Agenten irgendwann eine eigene Rechtspersönlichkeit, so wie juristische Personen vor rund 200 Jahren?
Außerdem geht es um die Wirtschaft von morgen: Agenten, die mit Agenten Datenpakete handeln, Web3 Token als faire Vergütung für unsere Daten, Urheberrecht auf der Blockchain und Stromverträge, die nur noch fünf Sekunden gelten. Eine Folge über die Infrastruktur, die gerade gebaut wird, und die Frage, was am Ende für den Menschen übrig bleibt.
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00:35 Begrüßung und das Thema der Episode
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Dein Film, dein Buch, deine App: Die Zukunft ist personalisiert! Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom digitalen Assistenten zur echten kreativen Superkraft. In dieser Folge von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs darüber, wie Menschen ohne klassische Programmierkenntnisse innerhalb weniger Stunden eigene Apps, Webseiten und digitale Werkzeuge entwickeln können.
Wird es künftig überhaupt noch einen App Store geben, oder lassen wir uns jede Anwendung individuell erstellen? Wie verändern personalisierte Filme, Musik, Gesundheitslösungen und digitale Produkte unseren Alltag? Und welche Geschäftsmodelle entstehen, wenn KI, Blockchain und automatisierte Lizenzzahlungen miteinander verschmelzen?
Außerdem diskutieren Miki und Steffen, warum nicht mehr die technische Umsetzung, sondern Kreativität, Compliance und Regulierung zu den entscheidenden Engpässen werden. Sie erklären, weshalb KI derzeit nicht nur Arbeitsplätze ersetzt, sondern auch neue Aufgaben, Fähigkeiten und Berufsbilder schafft.
Eine Folge über Personalisierung, Produktivität und eine Zukunft, in der fast jede Idee unmittelbar Realität werden kann.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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00:35 Sommerpause ohne Podcastpause
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Warum Polymarket Trumps Sieg kannte, als alle Umfragen daneben lagen. Prediction Markets boomen: über 37 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen bei Polymarket und Kalshi allein in 2025, dazu ein Rekordmonat mit 30 Milliarden und fast 600 Prozent Wachstum zum Vorjahr. In dieser Cash vs Coins-Episode erklären Miki Geike und Steffen Fuchs, warum Märkte für Vorhersagen gerade die Finanzwelt aufmischen.
Eine Untersuchung der US-Notenbank zeigt: Prediction Markets sagen Zinsentscheidungen ebenso gut oder besser voraus als der Bloomberg-Konsens. Bei der Trump-Wahl lag Polymarket bei über 70 Prozent, während Umfragen 50:50 sahen. Warum funktioniert Herdenintelligenz mit Skin in the Game so gut?
Miki blickt unter die Haube: Polygon, Stablecoins, Conditional Token Framework und Oracles. Steffen denkt das Geschäftsmodell weiter: Jede Wette ist ein Datenpunkt, und aus dieser Datenwolke könnte das gigantischste Geschäftsmodell der Welt entstehen.
Dazu: Kalshi mit 40 Milliarden Bewertung, Metas neue App Arena, Robinhood und weitere Player.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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🎙️ Die vollständige Folge findet ihr in der Bio oder hier: 👉 https://21-oaks.com/de/podcast
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00:00 Intro und Begrüßung
Handel ohne Mittelsmann: Verdienen bald alle an der Börse mit?
Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Handel nicht mehr über Banken, Broker, zentrale Börsen und Clearingstellen läuft, sondern direkt über Smart Contracts auf der Blockchain. Miki erklärt verständlich, wie dezentrale Börsen funktionieren, warum Wallets eine zentrale Rolle spielen und weshalb Transparenz, direkter Zugang und 24/7 Handel so mächtige Vorteile sein können.
Steffen zieht die Brücke zur klassischen Börsenwelt, von den frühen Handelsplätzen bis zu modernen Marktstrukturen. Gemeinsam diskutieren die beiden, warum Plattformen wie Uniswap und Hyperliquid zeigen, wie schnell sich diese Infrastruktur entwickelt. Dabei geht es auch um Liquidität, Spreads, Market Maker, Nutzerfreundlichkeit, KYC, Governance Token und die Frage, ob dezentrale Systeme langfristig Kosten senken und Mittelsmänner ersetzen können.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum DEX mehr sind als ein Kryptothema und weshalb die nächste Generation globaler Finanzmärkte vielleicht gerade entsteht.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Fünf Zitate:
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00:00 Intro und Begrüßung
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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SpaceX, OpenAI, Anthropic. Die Zukunft des Investierens beginnt jetzt!
Cash vs Coins spricht mit Moritz Stumpf von Tokenforge über die nächste Evolutionsstufe des Finanzsystems. Anhand eines tokenisierten SpaceX Pre IPO Investments zeigen sie, wie Vermögenswerte künftig digital emittiert, gehandelt und verwaltet werden können.
Warum interessieren sich BlackRock und andere Finanzgiganten für Tokenisierung? Welche Rolle spielen Blockchain und KI in einer Welt automatisierter Investments? Und weshalb könnten Pre IPO Beteiligungen künftig so einfach zugänglich werden wie ein Einkauf bei Amazon?
Wir blicken unter die Motorhaube der Tokenisierung. Welche Player spielen zusammen? Wie wird aus einem Investmentprozess ein Kaufprozess wie bei Amazon? Und was hat der Tokenforge Token TKFG damit zu tun?
🔑 Fünf Kernpunkte
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00:00 Intro
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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