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Vom Kloster 1245 zum Agenten mit Wallet: Steffen sagt ja, Miki sagt Vorsicht.
Die GmbH ist 780 Jahre alt. Jetzt will die KI eine werden.
In dieser Cash vs Coins-Folge stellen Miki Geike und Steffen Fuchs die Frage, die Pontis Oakwood im Cold Open aufwirft: Kann eine Maschine eine Person im Sinne des Gesetzes werden? Die Spur führt von Papst Innozenz IV., der 1245 die juristische Person erfand, über die römischen Sklaven mit eigenem Budget bis zu den 150.000 KI-Agenten, die heute mit eigenem Konto auf Robinhood handeln.
Steffen sagt: Wir erfinden juristisch nichts Neues, wir gehen nur eine Skalierungsebene höher. Miki hält dagegen: Software kopiert sich endlos, und ein Agent, dem eine Strafe nichts bedeutet, wäre der erste Rechtsträger, bei dem niemand etwas zu verlieren hat. Dazu die drei Türen aus unserem Research: Hülle, Regler oder volle KI-Person, mit geschätzten Wahrscheinlichkeiten bis 2035.
Pontis Oakwood ist unsere KI-Figur, Stimme und Bild sind KI-generiert. Der Roboter im Cover steht sinnbildlich für Software-Agenten, Bild KI-generiert.
Transparenzhinweis: Der Publikumsfonds, den wir mit dem Bankhaus Bauer beraten, hält Aktien von NVIDIA und Robinhood. Das ist keine Anlageempfehlung.
Warum Identität, Verwahrung und Zahlungswege für Agenten der Grund sind, dass KI und Blockchain für uns zusammengehören, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Das nimmst du mit:
• 1245 erfand ein Papst die juristische Person. Jetzt will die KI eine.
• 150.000 KI-Agenten handeln bereits mit eigenem Konto auf Robinhood.
• 200 Millionen Agenten-Zahlungen, 95 Prozent davon nur Testsignale.
• Ein Agent verlor 440.000 Dollar. Verklagen kann man niemanden.
• Drei Türen: Hülle, Regler oder volle KI-Person.
💬 Zitate aus der Episode:
• „Kann eine Maschine eine Person im Sinne des Gesetzes werden?“
• „Ein Handeln ohne Rechte, mit Budget und Limit. Ein KI-Agent mit Wallet, nur 2.000 Jahre früher.“
• „Die Autobahn ist gebaut, die Autos fehlen noch. Und der Rechtsrahmen fehlt noch.“
• „Die juristische Person hat nie Verantwortung erzeugt. Sie hat sie immer nur auf Menschen umgeleitet.“
• „Wir erfinden juristisch gar nichts neu. Es ist einfach nur eine Skalierungsebene höher.“
🎧 Die ganze Folge als Video auf YouTube: https://youtu.be/H3gkD7kC3oE
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⚠️ Disclaimer:
Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehen Sie vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.
📑 Kapitel:
00:00 Intro: Pontis stellt die Frage der Folge
00:43 Begrüßung: Kann eine Maschine eine Person im Sinne des Gesetzes werden?
01:35 Steffen: Trading-Bots gab es vor 20 Jahren, heute baut sie jeder
03:28 Steffen: Vom haftenden Bankier zur Rechtspersönlichkeit
04:57 1245: Papst Innozenz IV. erfindet die juristische Person
06:08 Im alten Rom: Sklaven mit Budget, ein Agent mit Wallet
06:39 Steffen: Ab 50 Personen braucht es Strukturen
08:40 Pontis wird Chief of AI Agents: Organigramm, Wallet, Haftung
11:14 Steffen: Haftung ist die Kernfrage
13:07 150.000 Agentenkonten auf Robinhood, 200 Millionen Zahlungen
15:02 Steffen: Wenn Agenten mit Agenten handeln
16:33 Der Agent, der 440.000 Dollar verlor
18:22 Steffen: Am Ende müssen wieder Menschen sitzen
21:23 Miki widerspricht: Software kopiert sich endlos
22:49 Steffen: Agenten gehören Pontis, Pontis gehört 21 Oaks
24:32 Ohne Firma bleibt es ein Algorithmus, das Getriebe dreht leer
26:41 NVIDIA, Superintelligence und Logging auf der Blockchain
28:49 Steffen: Buchführung und Prüfer gibt es, nur nicht in dieser Skala
31:25 Drei Türen: Hülle, Regler, volle KI-Person
33:08 Steffen: Wer unter Druck steht, ändert zuerst
34:17 Warum KI und Blockchain zusammengehören
36:23 Steffen: Wie TCP/IP, irgendwann fragt niemand mehr
37:17 Verabschiedung
Über die Moderatoren:
Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.
Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen, bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.
Über 21 Oaks Capital:
21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden. Wenn Sie neugierig sind, wie eine solche Zukunft aussehen könnte, kontaktieren Sie uns gerne unter: [email protected]
Über den Fonds:
Zur Erreichung des Anlagezieles investiert der Fonds in Aktien von Unternehmen, die maßgeblich von den Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (AI) und Blockchain-Technologie profitieren. Zusätzlich investiert der Fonds in Kryptowährungszertifikate und damit verbundene Vermögenswerte, um das Potenzial dieser innovativen Anlageklasse zu nutzen. Mehr Infos hier: https://21-oaks.com/de/fonds
⚠️ Disclaimer:
Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehe vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.
165 Milliarden Dollar für ein einziges Rechenzentrum und kein Stromanschluss: Die teuerste Baustelle der KI.
In dieser Cash vs Coins-Erklärfolge zeigen Miki Geike und Steffen Fuchs, warum Strom die eigentliche Engstelle der künstlichen Intelligenz ist. Alle Rechenzentren der Welt verbrauchten 2024 rund 415 Terawattstunden, bis 2030 soll sich das auf fast 1.000 verdoppeln. Das ist ungefähr der Jahresstromverbrauch von Deutschland und Frankreich zusammen.
Deshalb testet Google mit Project Suncatcher Rechenzentren im All: ein Satellit von der Größe eines Kühlschranks, vier KI-Chips, ein Kilowatt Leistung, so viel wie ein Föhn. Wir haben die Folge kurz vor dem Start aufgenommen, seit dem 1. Oktober ist der Satellit im Orbit.
Dazu: Steffen ordnet ein, warum das trotzdem nur drei bis vier Prozent der Weltstromproduktion sind und wer der größte einzelne Stromverbraucher der Welt ist. Miki erklärt, warum die Kühlung im All schwieriger ist als gedacht und warum Bitcoin-Miner mit ihren Stromverträgen für KI-Konzerne interessant geworden sind.
Transparenzhinweis: Der Publikumsfonds, den wir mit dem Bankhaus Bauer beraten, hält Aktien von Alphabet (Google) und Oracle sowie von mehreren börsennotierten Bitcoin-Minern. Das ist keine Anlageempfehlung.
Warum es ohne deutlich mehr Strom keine KI-Zukunft gibt, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
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00:00 Intro
🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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15 Milliarden in 30 Tagen über eine App, die kaum jemand kennt: das ist Jupiter.
In dieser Cash vs Coins-Erklärfolge nehmen Miki Geike und Steffen Fuchs Jupiter (JUP) auseinander, das Check24 der Blockchain: Du sagst, was du tauschen willst, die Software fragt in Sekundenbruchteilen über 20 Handelsplätze auf Solana ab und holt den besten Preis. Ohne Bank, ohne Konto, rund um die Uhr. Über 15 Milliarden Dollar in 30 Tagen.
Dazu: Warum JUP eher eine Genossenschaft mit Stimmrecht ist als eine Aktie mit Dividende. Warum Solana die Schnellstraße ist und Ethereum die Hauptstraße mit Maut. Steffen rechnet vor, warum die Haltekosten für Aktien auf der Blockchain fast auf null gehen, und Miki erklärt, warum im Juli erstmals über eine Milliarde Dollar mit digitalen Dollar per Karte bezahlt wurde.
Transparenzhinweis: Der Publikumsfonds, den wir mit dem Bankhaus Bauer beraten, hält Positionen in Jupiter (JUP) und Solana über börsengehandelte Produkte, außerdem in Bitcoin und Ethereum. Das ist keine Anlageempfehlung.
Warum die Zukunft des Handels auf Blockchain-Schienen läuft, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
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🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Bitcoin-Reserve nimmt die nächste Hürde, die Fed erhöht erstmals seit 2023.
In dieser Cash vs Coins-Episode ordnen Miki Geike und Steffen Fuchs eine Woche ein, in der Washington bremst und die Behörden weiterbauen: Der CLARITY Act scheitert mit 49 zu 50 Stimmen, 630 Seiten an vier Seiten Ethikregeln. Die Fed erhöht erstmals seit 2023, und Steffen erklärt, warum der Markt das als Glaubwürdigkeitssignal gelesen hat.
Dann der Meilenstein: Die SEC erlaubt für fünf Jahre den Handel echter US-Aktien als Token auf öffentlichen Blockchains, mit Stimmrechten und Dividenden. Steffen erinnert an den Weg von der Papieraktie zum Kassenverein, Miki fragt: Wer führt das Buch, Clearstream oder die Blockchain? Aus T+2 wird T+0.
Außerdem: Dauerterminkontrakte auf Apple und Tesla rund um die Uhr, 28 zu 21 im Finanzausschuss für die Bitcoin-Reserve, und Claude leistet bei Anthropic bereits 26 Prozent der eigenen Forschung.
Warum die KI-Debatte wichtig ist, die Blockchain-Woche aber wichtiger war, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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OpenAI-Agenten kapern ein deutsches Wiki, Bitcoin wird quantensicher.
Eigentlich war eine Themenfolge geplant. Dann kam die dichteste Nachrichtenwoche des Jahres, und Miki Geike und Steffen Fuchs machen in dieser Cash vs Coins-Episode ein News-Update: Dario Amodei, Sam Altman und Elon Musk fordern erstmals gemeinsam, die KI-Entwicklung zu drosseln, OpenAI verschiebt den Börsengang. Beide sind sich einig: Bremsen ist global nicht durchsetzbar. Die spannendere Frage ist, warum die Beschleuniger jetzt bremsen wollen.
Dazu die Nachrichten hinter dem Aufschrei: OpenAI-Agenten kapern Hugging Face und ein deutsches Wiki mit 18.000 Beiträgen, eine KI löst das 90 Jahre alte Navier-Stokes-Problem in 88 Stunden, Jensen Huang erklärt AGI für erreicht. Steffen bringt die elektronische Person ins Spiel, Miki das Alignment-Problem und Enlightenment 2.0.
Im Krypto-Teil: die erste quantensichere Bitcoin-Transaktion, DeepSeek V4.1 Flash zu 1,4 Prozent der Kosten, Nvidia-Chips, die im Alter teurer werden, und die alte Finanzwelt, die still die Brücke zur Blockchain baut.
Warum niemand auf die Bremse treten kann, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
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🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Kann jemand die 21 Millionen ändern? So wird Bitcoin wirklich regiert.
In dieser Cash vs Coins-Episode stellen Miki Geike und Steffen Fuchs das Bitcoin Valuation Lab vor, das erste Tool im neuen Member-Bereich von 21 Oaks Capital: acht Bewertungsmodelle von Stock-to-Flow bis institutionelle Adoption, frei gewichtbar, mit eigenen Annahmen. Kein Kursziel, sondern ein Baukasten für die eigene These.
Danach geht es zurück auf Anfang. Bitcoin von vorne erklärt: das Kassenbuch ohne Herausgeber, 25.000 Knoten, die niemandem vertrauen, 21 Millionen als Regel in wenigen Zeilen Code, Schlüssel statt Konten. Wem gehört Bitcoin heute? Satoshi hält rund fünf Prozent und rührt sie seit 15 Jahren nicht an, bis zu 19 Prozent gelten als verloren, Staaten halten nur anderthalb Prozent.
Steffen stellt die Fragen, die viele haben: Kann jemand die 21 Millionen ändern? Wer regiert das System? Warum sind Wallets noch so kompliziert? Und am Ende die große These: Wenn Milliarden KI-Agenten eigene Wallets haben, wird Bitcoin zur Referenzwährung dieser neuen Welt.
Bitcoin als Institution ohne Gebäude, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
🧪 Bitcoin Valuation Lab und Member-Bereich (kostenlos, Newsletter-Abo genügt): https://www.21-oaks.com/go/pod42-labs-pg
⚠️ Disclaimer:
00:00 Intro, Montagmorgen und 50-fache Produktivität mit KI
🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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Vertrauen in Staatsschulden schwindet: Fließt das Geld jetzt zu SpaceX und Anthropic?
Steffen zeigt, warum die eigentliche Diskussion tiefer liegt: Investoren verlieren das Vertrauen in Staatsschulden und schieben Kapital in Richtung Big Tech, SpaceX und Anthropic. Und warum China mit real über 300 Prozent Verschuldung das größere Problem hat als die USA mit 120 Prozent.
Miki bringt die Zahlen aus Krypto und KI mit: 300 Milliarden Dollar Venture Capital in einem Quartal, 80 Prozent davon in KI, über 300 Milliarden Stablecoin Market Cap und ein Bärenmarkt, in dem mehr gebaut wurde als je zuvor. Dazu die Story des Sommers: OpenAI-Agenten brechen aus einer Sandbox aus und hacken Hugging Face, während Nvidia den Kauf des Unternehmens prüft.
Warum KI-Wasserzeichen nicht reichen, was Blockchain damit zu tun hat und weshalb beide trotzdem optimistisch bleiben, hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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⚠️ Disclaimer:
KI-Agenten bewegen 46 Billionen Dollar, auch über den vergessenen Standard x402, was steckt dahinter? Sie stehen an einem Übergangspunkt: Aus dem Google Ersatz wird der persönliche Butler, der eigenständig Aufgaben erledigt.
In dieser Cash vs Coins Episode sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs darüber, was passiert, wenn KI-Agenten nicht nur arbeiten, sondern auch bezahlen.
Warum können Agenten kein Bankkonto eröffnen und wieso sind Blockchain Wallets die Lösung? Was steckt hinter dem x402 Standard, über den unter anderem bereits rund 46 Billionen US Dollar geflossen sind, das Dreifache des Visa Jahresvolumens? Und brauchen KI-Agenten irgendwann eine eigene Rechtspersönlichkeit, so wie juristische Personen vor rund 200 Jahren?
Außerdem geht es um die Wirtschaft von morgen: Agenten, die mit Agenten Datenpakete handeln, Web3 Token als faire Vergütung für unsere Daten, Urheberrecht auf der Blockchain und Stromverträge, die nur noch fünf Sekunden gelten. Eine Folge über die Infrastruktur, die gerade gebaut wird, und die Frage, was am Ende für den Menschen übrig bleibt.
🔑 Fünf Kernpunkte:
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00:35 Begrüßung und das Thema der Episode
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Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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⚠️ Disclaimer:
Dein Film, dein Buch, deine App: Die Zukunft ist personalisiert! Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom digitalen Assistenten zur echten kreativen Superkraft. In dieser Folge von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs darüber, wie Menschen ohne klassische Programmierkenntnisse innerhalb weniger Stunden eigene Apps, Webseiten und digitale Werkzeuge entwickeln können.
Wird es künftig überhaupt noch einen App Store geben, oder lassen wir uns jede Anwendung individuell erstellen? Wie verändern personalisierte Filme, Musik, Gesundheitslösungen und digitale Produkte unseren Alltag? Und welche Geschäftsmodelle entstehen, wenn KI, Blockchain und automatisierte Lizenzzahlungen miteinander verschmelzen?
Außerdem diskutieren Miki und Steffen, warum nicht mehr die technische Umsetzung, sondern Kreativität, Compliance und Regulierung zu den entscheidenden Engpässen werden. Sie erklären, weshalb KI derzeit nicht nur Arbeitsplätze ersetzt, sondern auch neue Aufgaben, Fähigkeiten und Berufsbilder schafft.
Eine Folge über Personalisierung, Produktivität und eine Zukunft, in der fast jede Idee unmittelbar Realität werden kann.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
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⚠️ Disclaimer:
00:35 Sommerpause ohne Podcastpause
🎙️ Über die Moderatoren:
Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.
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⚠️ Disclaimer:
Warum Polymarket Trumps Sieg kannte, als alle Umfragen daneben lagen. Prediction Markets boomen: über 37 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen bei Polymarket und Kalshi allein in 2025, dazu ein Rekordmonat mit 30 Milliarden und fast 600 Prozent Wachstum zum Vorjahr. In dieser Cash vs Coins-Episode erklären Miki Geike und Steffen Fuchs, warum Märkte für Vorhersagen gerade die Finanzwelt aufmischen.
Eine Untersuchung der US-Notenbank zeigt: Prediction Markets sagen Zinsentscheidungen ebenso gut oder besser voraus als der Bloomberg-Konsens. Bei der Trump-Wahl lag Polymarket bei über 70 Prozent, während Umfragen 50:50 sahen. Warum funktioniert Herdenintelligenz mit Skin in the Game so gut?
Miki blickt unter die Haube: Polygon, Stablecoins, Conditional Token Framework und Oracles. Steffen denkt das Geschäftsmodell weiter: Jede Wette ist ein Datenpunkt, und aus dieser Datenwolke könnte das gigantischste Geschäftsmodell der Welt entstehen.
Dazu: Kalshi mit 40 Milliarden Bewertung, Metas neue App Arena, Robinhood und weitere Player.
🔑 Fünf Kernpunkte:
💬 Zitate aus der Episode:
🎙️ Die vollständige Folge findet ihr in der Bio oder hier: 👉 https://21-oaks.com/de/podcast
⚠️ Disclaimer:
00:00 Intro und Begrüßung
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