Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

By Miki Geike, Steffen FuchsBusinessTechnologyEducation
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Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft episodes

  • #27 Das Ende des Petrodollars? Was jetzt auf die Märkte zukommt
    Swift als Machtinstrument: Warum das globale Finanzsystem wackelt.

    Die Welt wirkt instabiler denn je. Geopolitische Spannungen, schwankende Märkte, steigende Ölpreise und ein Dollar, der nicht mehr ganz so unangreifbar scheint wie noch vor wenigen Jahren.

    In dieser Episode von Cash vs Coins analysieren Miki Geike und Steffen Fuchs die strategischen Verschiebungen im globalen Finanzsystem. Ist Geopolitik längst zur Finanzwaffe geworden? Welche Rolle spielt Swift als Machtinstrument? Und was passiert, wenn der Petrodollar ernsthaft infrage gestellt wird?

    Wir sprechen über:

    • Die Verbindung zwischen Iran-Konflikt, Marktreaktionen und Inflation

    • Das strukturelle Dilemma der Zentralbanken
    • Die Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung
    • BRICS, alternative Zahlungssysteme und neue Transferinfrastrukturen
    • Blockchain und Bitcoin als mögliche Settlement-Layer einer multipolaren Welt

    Besonders spannend: Was bedeutet dieser Wandel für Investoren? Ist die USA weiterhin der sichere Hafen? Oder müssen Portfolios in einer multipolaren Welt breiter strukturiert werden?

    Eine Folge über Macht, Geld, Infrastruktur und die stille Transformation des globalen Finanzsystems.

    Wie immer ordnen wir ein, bevor Narrative Mainstream werden.

    🔑 Fünf Kernpunkte:

    • Geopolitik beeinflusst Märkte heute direkter als je zuvor
    • Swift ist mehr als ein Zahlungssystem, es ist ein Machtinstrument
    • Der Petrodollar steht strukturell unter Druck
    • Blockchain kann alternative Settlement-Strukturen ermöglichen
    • Diversifikation wird in einer multipolaren Welt essenziell

    💬 Fünf Zitate aus der Episode:

    „Swift ist ein wesentlich alltäglicheres Machtinstrument als eine Flotte von Flugzeugträgern.“
    „Wenn du das System in Frage stellst, stellst du die Sicherheit von Dollar-Assets in Frage.“
    „Die Blockchain wird im Hintergrund gewinnen, aber nicht mit einem Korkenknall.“
    „In einer multipolaren Welt muss Diversifikation breiter gedacht werden.“
    „Irgendwann wird jedes Asset seinen Bitcoin-Preis haben.“

    00:00 Turbulente Märkte und geopolitische Spannungen

    02:00 Werden Märkte geopolitisch einkalkuliert?
    04:20 Inflation, Ölpreis und Zentralbanken im Dilemma
    06:30 Petrodollar und Weltreservewährung
    08:50 Wie sicher sind US-Dollar Assets wirklich?
    11:50 Swift als geopolitisches Machtinstrument
    14:10 Blockchain als alternative Infrastruktur
    17:10 Multipolare Welt und neue Machtinstrumente
    19:40 Was bedeutet das für Investoren?
    21:50 Diversifikation in einer multipolaren Welt
    23:00 Bitcoin als globaler Referenzpreis

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    Über die Moderatoren:

    Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

    Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
    In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
    Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
    Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

    Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

    Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

    Über 21 Oaks Capital:

    21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden. Wenn Sie neugierig sind, wie eine solche Zukunft aussehen könnte, kontaktieren Sie uns gerne unter: [email protected]

    Disclaimer:

    Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehe vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.

    25 min
  • #26 Die Brücke zwischen alter Finanzwelt und Blockchain – 21 Oaks im Deep Dive (mit Edgar Heimbach)
    Schnellboot statt Tanker: So positioniert sich 21 Oaks im Technologiewandel.

    In dieser besonderen Folge von Cash vs Coins werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von 21 Oaks.

    Mitgründer und Geschäftsführer Edgar Heimbach spricht offen über die Entstehungsgeschichte der Investment-Boutique, seinen Weg vom traditionellen Investmentbanking in die Welt digitaler Assets und darüber, warum 21 Oaks mehr ist als ein „Krypto-Fonds“.

    Im Mittelpunkt steht eine zentrale Frage: Wie verbindet man die alte Finanzwelt mit der neuen technologischen Infrastruktur aus Blockchain und KI?

    Wir diskutieren:

    • Warum institutionelle Investoren einen regulierten Zugang zu digitalen Assets brauchen

    • Warum Blockchain mehr ist als Kryptowährung
    • Welche Rolle Geschäftsmodelle, Protokolle und Netzwerke spielen
    • Wie KI-Agenten zukünftig Transaktionen durchführen könnten
    • Warum Diversifikation heute neu gedacht werden muss

    Außerdem sprechen wir über die Unterschiede zwischen USA und Deutschland, über den kommenden Vermögenstransfer der Babyboomer-Generation und darüber, warum digitale Assets langfristig eine Rolle in strategischen Portfolios spielen könnten.

    Cash vs Coins liefert Orientierung im Spannungsfeld von Kapitalmarkt, Blockchain und KI.

    🔑 Fünf Kernpunkte

    • 21 Oaks versteht sich als Brücke zwischen alter Finanzwelt und Blockchain.
    • Investiert wird in Geschäftsmodelle, Netzwerke und Protokolle – nicht in Memecoins.
    • Institutionelle Adoption schreitet voran, auch wenn Kurse es nicht immer zeigen.
    • Digitale Assets können langfristig Diversifikationseffekte liefern.
    • KI und Blockchain entwickeln sich als gemeinsame Infrastruktur der Zukunft.
    • 💬 Fünf Zitate

      „Wir sind kein Krypto-Hedgefonds, sondern bauen Infrastruktur für die nächste Assetklasse.“
      „Wir investieren nicht in Kryptowährungshandel, sondern in Geschäftsmodelle.“
      „Die Flut hebt alle Boote, aber das Risikomanagement entscheidet, wer überlebt.“
      „Unter der Motorhaube wird gerade gearbeitet wie noch nie.“
      „Wir sind ein Schnellboot und wollen es auch bleiben.“

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      Über die Moderatoren:

      Edgar Heimbach ist Geschäftsführer der 21 Oaks Capital GmbH und primär verantwortlich für das Kundengeschäft. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre startete er seine Karriere als „Financial Consultant“ bei Merrill Lynch. Danach arbeitete er im Investment Banking der UBS, der Deutschen Bank und der WestLB. Edgar betreute in dieser Zeit als „Cash Equity Sales“ institutionelle Vermögensverwaltungen, Versicherungen und Hedge Fonds. In seiner letzten Funktion leitete er das Brokerage Geschäft der WestLB in Düsseldorf. Seit 2015 ist er selbständiger Unternehmer und berät unter anderem mittelständische Unternehmen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und Digitalisierung.

      Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

      Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
      In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
      Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
      Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

      Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

      Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

      Über 21 Oaks Capital:

      21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden. Wenn Sie neugierig sind, wie eine solche Zukunft aussehen könnte, kontaktieren Sie uns gerne unter: [email protected]

      Disclaimer:

      Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehe vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.

      35 min
    • #25 Geister-GDP, Produktivitätsparadox & bedingungsl. Grundeinkommen: Eure Fragen, unsere Antworten!
      Was passiert, wenn Technologie schneller wächst als unsere Gesellschaft sich anpassen kann?

      Was passiert, wenn Technologie schneller wächst als unsere Gesellschaft sich anpassen kann?

      In dieser Episode von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs über die tiefgreifenden Veränderungen durch Künstliche Intelligenz, Automatisierung und neue digitale Infrastrukturen.

      Im Fokus steht die Frage, ob KI tatsächlich Arbeitsplätze zerstört oder langfristig mehr Wohlstand schafft. Die beiden diskutieren, warum Produktivitätsfortschritt alternativlos ist, welche Risiken für Konsum und Gesellschaft entstehen und warum der Übergang wahrscheinlich chaotisch wird.

      Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Staat und neuen Governance-Modellen. Können dezentrale Systeme auf Blockchain-Basis bessere Entscheidungen ermöglichen als klassische Institutionen?

      Auch das Thema Social Media wird kritisch beleuchtet. Welche Auswirkungen haben KI-generierte Inhalte auf Nutzer, insbesondere Kinder, und warum einfache Verbote nicht ausreichen.

      Darüber hinaus geht es um die Zukunft von Arbeit selbst. Wird Arbeit optional und welche Rolle spielen Sinn, Selbstverwirklichung und gesellschaftliche Anerkennung in einer KI-getriebenen Welt.

      🔑 Fünf Kernpunkte:

      • KI führt zu Produktivitätsgewinnen, aber auch zu Jobverschiebungen
      • Wirtschaftswachstum ohne Technologie ist kaum noch möglich
      • Gesellschaft steht vor einem möglichen Systemupdate
      • Social Media kippt durch KI Content in Richtung Qualitätsverlust
      • Dezentrale Governance könnte neue Lösungsansätze bieten

      💬 Zitate:

      • „Produktivitätsfortschritt ist alternativlos.“
      • „Es wird eine chaotische Übergangsphase geben.“
      • „Arbeit ist mehr als nur Einkommen.“
      • „Verbote sind der falsche Ansatz bei neuer Technologie.“
      • „Menschlicher Content wird in Zukunft wertvoller werden.“

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      00:00 Intro und Osterfolge

      00:50 Angst vor Jobverlust durch KI
      03:40 Warum Produktivität alternativlos ist
      06:30 Das Problem mit „Geister GDP“
      07:40 Staat vs dezentrale Governance
      09:40 Historische Systemwechsel und Chaosphasen
      11:00 Zukunft der Arbeit und Grundeinkommen
      12:30 Arbeit als Sinn, nicht nur Einkommen
      14:30 Systemkrise und gesellschaftlicher Wandel
      15:00 Social Media und Kinder, emotionales Thema
      17:00 Doomscrolling und KI Content Flut
      20:00 Warum Verbote nicht funktionieren
      22:00 Rückgang von Social Media Nutzung
      23:00 KI Content vs menschlicher Content
      25:00 Rolle von Pontis und KI Content
      27:00 Outro

      Über die Moderatoren:

      Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI-basierte Bezahlsysteme zu optimieren. Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien und war an mehreren Firmengründungen beteiligt – unter anderem 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit Kryptowährungen und Mining beschäftigte. Zuletzt war er CEO der Advanced Blockchain AG, die er 2017 mitgründete und mit 230 Mitarbeitern aufbaute. Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Diese langfristige Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne bei der Dezentralisierung ihrer Geschäftsmodelle.

      Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war in führenden Positionen bei UBS und Deutscher Bank tätig, zuletzt als Managing Director für das institutionelle Aktienkundengeschäft in Europa. Steffen hat hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der Marktdynamiken im Kern versteht. Seine Stärke: langfristige Entwicklungen früh erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet Umbrüche wie KI und Blockchain in ihren wirtschaftlichen Kontext ein.

      Disclaimer:

      Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehe vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.

      29 min
    • #24 UBI + Blockchain: So funktioniert das Grundeinkommen der Zukunft
      Was passiert, wenn Produktivität explodiert, aber immer weniger Menschen am Arbeitsmarkt teilnehmen?

      Was passiert, wenn Produktivität explodiert, aber immer weniger Menschen am Arbeitsmarkt teilnehmen?

      In dieser Folge von Cash vs Coins diskutieren Miki Geike und Steffen Fuchs das bedingungslose Grundeinkommen im Kontext von KI, Automatisierung und strukturellem demografischem Wandel.

      Ausgangspunkt ist eine zentrale These: Technologischer Fortschritt wird nicht stoppen. KI, Automatisierung und Blockchain erhöhen die Produktivität massiv. Gleichzeitig entstehen Friktionen, Entlassungswellen, Polarisierung von Vermögen und sogenannte Ghost GDP Effekte, bei denen Unternehmen wachsen, während Konsumkraft unter Druck gerät.

      Die beiden analysieren eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zum Grundeinkommen, sprechen über reale Implementierungen wie auf den Marshall Islands und diskutieren die große Frage: Wer soll das bezahlen?

      Kommt Umverteilung künftig vom Staat?

      Von Technologieunternehmen mit Übergewinnen?
      Oder entstehen dezentrale Lösungen über Blockchain, Tokenisierung und digitale Identität?

      Miki bringt eine gewagte These: Ein UBI-Token, der nicht durch Dollar besichert sein muss, sondern seinen Wert aus der Infrastruktur selbst bezieht. Ähnlich wie Bitcoin seinen Wert aus dem Netzwerk schöpft, könnte ein globaler UBI-Token Wert schaffen, indem er Milliarden von Menschen Zugang zu wirtschaftlicher Teilhabe ermöglicht.

      Eine Episode über Produktivität, Machtverschiebung zwischen Staat und Unternehmen und die Frage, wie menschliche Teilhabe in einer KI-getriebenen Welt gesichert werden kann.

      🔑 Fünf Kernpunkte:

      • KI steigert Produktivität, erzeugt aber Verteilungsfragen
      • Ghost GDP beschreibt Wachstum ohne breite Teilhabe
      • Studien zeigen, dass UBI nicht automatisch Arbeitsanreize zerstört
      • Unternehmen könnten mächtiger werden als Nationalstaaten
      • Dezentrale Token-Modelle könnten neue Transfermechanismen ermöglichen

      💬 Zitate aus der Episode:

      „Geister GDP meint hier, dass du als Unternehmen einfach immer mehr gezwungen wirst, KI einzuführen, Mitarbeiter zu entlassen, was wiederum dazu führt, dass du wieder mehr KI einführen musst.“
      „In der perfekten dezentralen Welt in der Zukunft ist auch alles, was ich schaffe, automatisch abgebildet von einem Token in der digitalen Welt.“
      „Wir werden über Firmen reden, die derartiges Vermögen haben, dass sie die meisten Staaten dieser Erde problemlos in den Schatten stellen.“
      „Die Frage ist nicht ob umverteilt wird, sondern wie.“

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      00:00 Geburtstag & Einstieg

      01:20 Warum reden wir über UBI?
      02:30 Produktivität, Demografie & KI als Treiber
      04:00 Ghost GDP erklärt
      05:00 Meta-Entlassungen als Signal
      06:40 Technologischer Fortschritt ist nicht aufzuhalten
      08:00 Polarisierung von Vermögen
      09:00 DIW-Studie zum Grundeinkommen
      11:00 Marshall Islands, UBI über Blockchain
      13:00 Warum viele gegen UBI sind
      15:00 Wer soll das bezahlen?
      17:00 Unternehmen, Shareholder & Umverteilung
      19:00 Transferzahlungen gibt es längst
      21:00 Werden Unternehmen mächtiger als Staaten?
      23:00 Web3 & dezentrale Identität
      25:00 Worldcoin & globale Identifikation
      28:00 UBI als Token-System gedacht
      31:00 Wertschöpfung durch KI-Agenten
      33:00 Staat greift bei Übergewinnen ein
      35:30 Fazit & Ausblick

      KI #Grundeinkommen #Kapitalmärkte #Blockchain #ZukunftDerArbeit #CashvsCoins

      Über die Moderatoren:

      Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

      Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
      In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
      Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
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      Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

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      37 min
    • #23 Space Mining & Datenzentren im Weltraum: Die größte Investmentchance unserer Zeit?
      Der erste Billionär kommt aus dem Weltall, denn die neue Space Economy macht's möglich.

      Was passiert, wenn Rohstoffe plötzlich nicht mehr knapp sind?

      In dieser Episode von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs gemeinsam mit Blockchain-Experte Joshua Reimann über eines der größten, aber kaum diskutierten Themen unserer Zeit: die entstehende Space Economy.

      Von Space Mining über orbitale Datenzentren bis hin zu Energiegewinnung im Weltall wird klar, dass sich hier ein völlig neuer wirtschaftlicher Raum öffnet. Erste Proof of Concepts existieren bereits, regulatorische Rahmenwerke werden geschaffen, und Unternehmen wie SpaceX von Elon Musk treiben die Entwicklung mit enormer Geschwindigkeit voran.

      Doch was bedeutet das für bestehende Märkte?

      Wenn Asteroiden riesige Mengen an Metallen enthalten, könnte das die Knappheit vieler Rohstoffe aufheben. Welche Auswirkungen hätte das auf Preise, Geschäftsmodelle und sogar das globale Finanzsystem?

      Ein weiterer zentraler Aspekt: die Rolle von Bitcoin. Während physische Ressourcen im All potenziell im Überfluss vorhanden sind, bleibt Bitcoin eine der wenigen absolut begrenzten Ressourcen im gesamten Universum.

      Die Episode verbindet technologische Entwicklungen mit makroökonomischen Implikationen und stellt die Frage: Stehen wir am Beginn einer neuen globalen Wirtschaftsordnung?

      🔑 Fünf Kernpunkte:

      • Space Mining könnte Rohstoffknappheit fundamental verändern
      • Datenzentren und Energiegewinnung im All sind Near Future
      • Neue Märkte entstehen außerhalb der Erde
      • Blockchain ermöglicht Eigentum im Orbit
      • Bitcoin bleibt als knappe Ressource einzigartig

      💬 Fünf Zitate:

      „Der erste Trillionär wird aus dem Space Mining kommen.“
      „Gold ist im Universum nicht selten, nur auf der Erde.“
      „Wir verlagern Fort Knox einfach hinter den Mond.“
      „Energie könnte langfristig Richtung Null gehen.“
      „Bitcoin gibt es nur einmal im ganzen Universum.“

      ⏱️ Zeitstempel

      00:00 Intro & Vorstellung Joshua
      02:00 Bitcoin vs Gold: Knappheit neu gedacht
      03:00 Space Economy als Zukunftsmarkt
      05:00 Space Act: Wem gehören Rohstoffe im All?
      06:30 Steuern im Weltraum – Realität!
      07:30 Starlink & erste Geschäftsmodelle
      08:30 Datenzentren im All – Musk These
      09:30 Erste Space Mining Experimente (MVPs)
      10:30 Wie Space Mining wirklich funktioniert
      12:30 Industrie im Weltraum – Vision
      14:00 Was ist heute schon realistisch?
      16:00 Elon Musk & 1 Mio. Satelliten
      17:00 Welche Rohstoffe sind entscheidend?
      19:00 Asteroiden voller Metalle
      20:00 Deflationäre Zukunft durch Technologie
      21:30 Daten & Energie als erste Space-Märkte
      23:00 Gold im Orbit & Blockchain
      25:00 Neue Geldsysteme & historische Parallelen
      26:30 Energie wird fast kostenlos?
      28:00 Warum Bitcoin einzigartig bleibt
      29:00 Diamanten-Beispiel: Wenn Knappheit verschwindet
      30:30 Cliffhanger & Ausblick

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      Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
      In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
      Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
      Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

      Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

      Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

      Über 21 Oaks Capital:

      21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden. Wenn Sie neugierig sind, wie eine solche Zukunft aussehen könnte, kontaktieren Sie uns gerne unter: [email protected]

      32 min
    • #22 Microsoft CEO warnt: ALLE White-Collar-Jobs sind in einem Jahr verschwunden!
      KI ersetzt Jobs? Warum das eine GUTE Nachricht ist!

      KI ersetzt Jobs? Warum das eine GUTE Nachricht ist!

      Werden in den nächsten 12 bis 18 Monaten alle White Collar Jobs verschwinden?

      Diese provokante Aussage des Microsoft CEOs sorgt weltweit für Diskussionen. In dieser Episode von Cash vs Coins ordnen Michael Miki Geike und Steffen Fuchs die These strategisch ein.

      Ausgangspunkt ist ein Tesla-Update mit integriertem KI-Agenten. Von dort aus spannt sich der Bogen zur grundlegenden Frage, wie künstliche Intelligenz Arbeitsmärkte verändert.

      Wir sprechen über:

      • Die Geschwindigkeit technologischer Disruption
      • Warum gerade Büroarbeit unter Druck gerät
      • Produktivität als Antwort auf den demografischen Wandel
      • Social Media Verbote und gesellschaftliche Ängste
      • Die Chancen für eine unternehmerische Generation

      Diese Episode richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie KI unsere Arbeitswelt transformiert und welche strategischen Implikationen das für Investoren, Unternehmer und Arbeitnehmer hat.

      Cash vs Coins liefert Orientierung im Spannungsfeld zwischen Technologie, Finanzmärkten und gesellschaftlichem Wandel.

      🔑 Fünf Kernpunkte:

      • KI-Agenten verändern Büroarbeit fundamental
      • White Collar Jobs stehen stärker unter Druck als gedacht
      • Produktivität ist ökonomisch alternativlos
      • Verbote sind keine nachhaltige Lösung
      • Anpassungsfähigkeit wird zur Schlüsselkompetenz

      💬 Fünf Zitate:

      „Technologie hat immer Jobs ersetzt und das war auch gut so.“
      „Was wirklich wichtig wird, ist Anpassungsfähigkeit.“
      „Wir brauchen diese Produktivität, sonst funktioniert unser System nicht.“
      „Die Katze ist aus dem Sack.“
      „Nicht der Job ist die Frage, sondern welchen Wert willst du schaffen?“

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      Zeitstempel

      00:00 Intro
      00:58 Grok im Tesla, KI zieht ins Auto ein
      03:29 Sprachsteuerung als neue Schnittstelle
      06:43 KI Angst, hört sie wirklich mit?
      08:11 Social Media Verbot für Minderjährige
      11:00 Microsoft CEO, White Collar Jobs verschwinden
      13:06 Werden wirklich alle Bürojobs ersetzt?
      15:30 KI schafft neue Jobs
      16:27 Produktivität und demografischer Wandel
      20:24 Unternehmerische Zukunft der Arbeit
      21:03 White Collar vs Blue Collar
      22:22 Fazit, Anpassungsfähigkeit entscheidet

      Über die Moderatoren:

      Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

      Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
      In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
      Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
      Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

      Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

      Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

      Über 21 Oaks Capital:

      21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kmUs in allen Fragen rund um DLT.

      23 min
    • #21 Die größte Wirtschaft aller Zeiten – und kein Mensch steuert sie! (Mit Leonard Dorlöchter - Teil 2)
      KI Agenten werden die größten Nutzer der Blockchain sein. Sie werden die Blockchain prägen, nicht die Menschen.

      Ist die Blockchain das Finanzsystem der KI? Und sind Maschinen bald die Hauptnutzer des Internets?

      In dieser Folge von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs mit Leonard Dorlöchter, Mitgründer von peaq, dem Layer-1-Blockchain-Protokoll für die Maschinenwirtschaft. Das Gespräch geht tief: KI-Agenten, die autonom auf der Blockchain handeln, tokenisierte Maschinen als neues Kapitalmodell, universelles Grundeinkommen, Wealth Distribution und die Frage: "was passiert mit uns, wenn Maschinen die Arbeit übernehmen?"

      🔑 Was dich erwartet:

      • Warum Blockchain das Finanzsystem für KI und Roboter ist
      • Wie KI-Agenten heute schon Rechenleistung kaufen und verkaufen
      • Prognose: In einem Jahr klarer agentischer Kommerz auf der Blockchain
      • Universelles Grundeinkommen: unausweichlich, sagt Leonard
      • Tokenisierung als Demokratisierung: Anteile an Maschinen für alle
      • Die globale Vision von peaq: Blockchain als Infrastruktur für eine bessere Welt
      • Und: Was, wenn KI bald ihre eigene Infrastruktur baut?

      💬 Zitate aus der Episode:

      "Die Blockchain ist das Finanzsystem für KI und Roboter."
      "Die größte Ökonomie, die dieser Planet je gesehen hat, wird die Maschinenwirtschaft sein."
      "Für Menschen ist Blockchain kompliziert, für KI Agenten überhaupt nicht."
      "Tokenisierung ermöglicht, dass Menschen einen Teil der Maschinenwirtschaft besitzen können."
      "Wir leben in den disruptivsten Zeiten der Geschichte."

      ‎00:00 Intro und Vorstellung des Gastes

      01:00 Maschinenwirtschaft erklärt
      03:40 Wann kommen echte Blockchain Anwendungen
      05:00 KI Agenten ersetzen Mittelsmänner
      06:30 Blockchain als Finanzsystem für KI
      08:00 Werden KI Agenten Blockchain Mainstream bringen
      09:20 Warum Blockchain für Maschinen einfacher ist als für Menschen
      11:00 Könnten KI Systeme ihre eigene Infrastruktur bauen
      13:00 Eine Welt mit enormer Produktivität
      15:30 Universal Basic Income als mögliche Zukunft
      17:00 Tokenisierung der Maschinenwirtschaft
      19:30 Demokratisierung von Produktivität
      21:00 Beteiligung an Robotern und Maschinen
      22:00 Globale Governance auf Blockchain
      23:00 Space Economy und Energie im All
      24:30 Globale Chancen für Afrika und Schwellenländer
      27:00 Wie man mehr über peaq erfahren kann
      27:30 Schlussgedanken zur Zukunft von KI

      peaq findest du hier: https://peaq.xyz

      peaq auf X/Twitter: @peaq

      Cash vs Coins ist der Podcast von Miki Geike und Steffen Fuchs über die großen Zusammenhänge zwischen Finanzmärkten, Technologie und gesellschaftlichem Wandel.

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      Über Leonard Dorlöchter:

      Leonard ist Mitbegründer von peaq, dem dezentralen Web3-Netzwerk, das die Economy of Things antreibt. Zusammen mit seinen Mitbegründern stellt Leonard sich die Zukunft der durch Automatisierung generierten Überfluss neu vor und betreibt Forschung mit Industriekonsortien wie dem Gaia-X moveID und entwickelt Technologien, um eine gerechtere Zukunft zu verwirklichen. Leonard hat während seiner neun Jahre in der Blockchain-Branche mehrere Organisationen, Teams und Produkte aufgebaut.

      30 min
    • #20 peaq - die Blockchain für die Maschinenökonomie der Zukunft (mit Leonard Dorlöchter - Teil 1)
      Robo-Farmen, KI-Agenten & tokenisierte Maschinen: Echtwelt-Umsätze sind bereits on-chain!

      Die Maschinenökonomie ist keine Science-Fiction mehr – sie wird gebaut.

      In dieser Episode von Cash vs Coins sprechen Michael (Miki) Geike und Steffen Fuchs mit Leonard Dorlöchter, Mitgründer und Co-CEO von peaq, über eine neue Phase von Blockchain und KI.

      Im Zentrum steht eine einfache, aber radikale Idee:

      Maschinen werden ökonomische Akteure.

      Roboter, KI-Agenten und IoT-Geräte verdienen Geld, bezahlen autonom für Services, investieren Erlöse weiter und benötigen dafür Identität, Payment Rails und Kredit-Historien. All das lässt sich auf einer Blockchain nativ abbilden, effizient, global und in Echtzeit.

      Diese Folge verbindet Makroperspektive mit konkreten Anwendungen, von KI-Agenten, die autonom investieren, bis zu neuen Finanzierungsmodellen für reale Infrastruktur.

      🔑 Fünf Kernpunkte

      • Eine Robo-Farm in Hongkong, die über peaq tokenisiert wurde.
      • Blockchain ist die native Infrastruktur für KI & Robotics.
      • Tokenisierte Maschinen schaffen neue Investmentmodelle.
      • Entwickler-Aktivität ist höher als je zuvor, trotz Bärenmarkt.
      • Die Zukunft ist Multi-Chain und applikationsgetrieben.
      • 💬 Fünf Zitate

        „Die Maschinenwirtschaft ist eine Echtzeitwirtschaft.“
        „KI-Agenten investieren heute schon autonom Kapital.“
        „Die Idee, dass alles nur auf einer Blockchain passiert, ist utopisch.“
        „Tokenisierte Maschinen bringen Echtwelt-Umsätze on-chain.“
        „Die Technologie-Adoption ist so hoch wie noch nie.“

        ⏱ Zeitstempel

        00:00 Intro & Einordnung
        02:20 Was ist peaq?
        05:30 Warum Maschinen Blockchain brauchen
        10:15 Skalierbare Geschäftsmodelle nach der Infrastruktur
        12:40 Tokenisierte Robo-Farm in Hongkong
        16:10 KI-Agenten investieren autonom
        18:00 Bärenmarkt vs. Rekord-Entwicklung
        22:00 Infrastruktur vs. Applikationslayer
        25:30 Was kommt als nächstes?

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        peaq #Blockchain #AI #Tokenisierung #Web3 #Maschinenökonomie #CashvsCoins

        Über die Moderatoren:

        Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

        Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
        In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
        Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
        Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

        Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

        Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

        Über 21 Oaks Capital:

        21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden.

        27 min
      • #19 Unser erster KI-Mitarbeiter: Pontis Oakwood & die Zukunft der Firma
        Er arbeitet 24/7 - Avatar, Agent oder Gamechanger?

        Was bedeutet es, wenn eine Firma einen KI-Mitarbeiter einstellt?

        In dieser Episode von Cash vs Coins stellen Miki Geike und Steffen Fuchs ihren ersten KI-Agenten vor: Pontis Oakwood. Doch es geht um mehr als einen Avatar. Pontis ist ein Experiment – und ein Spiegel der Firmen-DNA.

        Die beiden diskutieren, wie KI-Agenten Geschäftsmodelle verändern, warum Plattformen wie OpenAI, Google oder xAI eine neue technologische Basisschicht bilden und weshalb europäische Unternehmen ihre eigene „Corporate-KI“ brauchen.

        Außerdem geht es um eine größere Frage: Was passiert mit der Idee der Corporation selbst, wenn KI-Agenten einziehen? Werden Firmen schlanker? Effizienter? Autonomer?

        Eine Episode über Plattformzyklen, Reseller-Modelle, Intelligence Explosion – und die Zukunft der Organisation.

        🔑 Fünf Kernpunkte:

        • KI als Teil der Unternehmensidentität
        • Agentische Systeme wachsen mit Organisationen
        • Geschäftsmodelle sind noch nicht vollständig sichtbar
        • KI-DNA als strategischer Wettbewerbsvorteil
        • Mensch & Maschine als integriertes Team
        • 💬 Fünf Zitate:

          „Es ist keine destruktive Explosion – es ist eine Intelligenz-Explosion.“
          „Pontis ist nicht real – aber seine Wirkung wird es sein.“
          „Wir sehen heute noch nicht das Geschäftsmodell von morgen.“
          „Wir sehen den Reseller auf der Plattform erscheinen.“
          „Er soll die Quintessenz dessen sein, was 21 Oaks verkörpert.“

          Zeitstempel

          00:00 Intro
          00:34 Vorstellung des neuen KI-Mitarbeiters
          01:00 Was ist Pontis Oakwood?
          03:48 Warum Pontis ein Amalgam aus dem Team ist
          05:13 Wird Pontis irgendwann mit im Podcast sitzen?
          08:55 Wo ist das Geschäftsmodell?
          11:47 Wie verändert KI die Corporation?
          13:34 Schlankere Firmen durch KI?
          15:01 Datenschutz & europäische Corporate-KI
          16:18 Plattform-Krieg: OpenAI, XAI, Meta, Google
          19:27 Telekom-Zyklus & SAP-Vergleich
          21:19 KI im Portfolio-Management?
          21:48 Intelligence Explosion – Disruption oder Fortschritt?

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          Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

          Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
          In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
          Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
          Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

          Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

          Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

          Über 21 Oaks Capital:

          21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden.

          23 min
        • #18 OpenClaw: Der ChatGPT-Moment für KI-Agenten?
          Ist das der Beginn einer neuen technologischen Phase? Kommen jetzt die skalierbaren Geschäftsmodelle der 2. Generation?

          In dieser Episode von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs über das Phänomen OpenClaw – einen Open-Source-KI-Agenten, der 24/7 autonom arbeitet, sich selbst erweitert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

          Gleichzeitig ordnen wir die aktuelle Krypto-Korrektur ein, diskutieren den Vierjahreszyklus von Bitcoin und analysieren, warum Produktivität – nicht Mehrarbeit – die Antwort auf die wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit ist.

          Von Moltbook, dem sozialen Netzwerk nur für KI-Agenten, bis zur Frage nach Regulierung und Sicherheitsmechanismen – diese Folge blickt weit über den Horizont.

          🔑 Fünf Kernpunkte:

          • Der aktuelle Bärenmarkt ist strukturell stabiler als frühere Zyklen.
          • Produktivitätswachstum wird entscheidend für Volkswirtschaften.
          • OpenClaw markiert einen potenziellen KI-Wendepunkt.
          • Autonome Agenten ermöglichen extreme Skalierung.
          • Geschäftsmodelle der zweiten Generation entstehen.
          • 💬 Fünf Zitate:

            „Dieser Bärenmarkt scheint mir der stabilste aller Zeiten zu sein.“
            „Das ist ein wahnsinniges Upgrade gegenüber klassischen LLMs.“
            „Daten kommunizieren mit Daten.“
            „Es fühlt sich an wie ein digitaler Mitarbeiter.“
            „Das sind erste Anzeichen der Geschäftsmodelle der zweiten Generation.“

            ⏱ Zeitstempel

            00:00 Intro & Marktupdate
            02:00 Ist Krypto tot? Vierjahreszyklus & Psychologie
            06:00 Produktivität vs. „mehr arbeiten“
            09:00 OpenClaw erklärt
            12:30 KI-Agent als 24/7 Mitarbeiter
            15:00 Skalierung & Geschäftsmodelle 2. Generation
            18:00 Risiken & Sicherheitslücken
            22:00 Moldbook – KI spricht mit KI
            28:00 Gesellschaftliche Dimension
            34:00 Fazit: Beginn einer neuen Welle

            ⚠️ Health Warning: OpenClaw ist experimentell. Nutzung nur in gesicherter Umgebung empfohlen.

            🔗

            https://openclaw.ai/
            https://www.moltbook.com/
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            Michael Geike ist Unternehmer und Blockchain-Spezialist. Er hat am Imperial College in London Mathematik studiert. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Derivatehändler bei JP Morgan in London hat er bei Zalando Teams von Datenwissenschaftlern aufgebaut, um KI- und algorithmusbasierte Bezahlsysteme zu optimieren.

            Er arbeitet seit über einem Jahrzehnt mit Distributed Ledger Technologien. Im Laufe seiner Karriere war er an mehreren Firmengründungen im Bereich Blockchain-Technologien beteiligt, unter anderem im Jahr 2013, als die erste börsengelistete Firma in Europa gegründet wurde, die sich exklusiv mit dem Thema Kryptowährungen und Mining beschäftigte.
            In seiner letzten Funktion war er CEO der börsengelisteten Advanced Blockchain AG, die er mit 230 Mitarbeitern, bestehend aus Mathematikern, Forschern und Blockchain-Entwicklern aufbaute und ebenfalls im Jahre 2017 mitgründete.
            Michael ist einer der wenigen Blockchain-Pioniere der ersten Stunde. Er besitzt nach wie vor Bitcoin aus frühen Mining-Zeiten 2013 und Ether aus dem Public Sale von 2014, die er bis heute nicht verkauft hat. Er verfolgt eine klare langfristige Vision.
            Diese Vision macht er heute Anlegern mit Fonds-Produkten der 21 Oaks Capital GmbH zugänglich und berät Großkonzerne, ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der Dezentralisierung zu optimieren.

            Steffen Fuchs ist Makrostratege und Finanzmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung an den globalen Kapitalmärkten. Er begann im Economics Research der UBS und war später in führenden Positionen im institutionellen Aktiengeschäft bei UBS und Deutscher Bank tätig. Zuletzt verantwortete er als Managing Director das gesamte institutionelle Aktienkundengeschäft der Deutschen Bank in Europa.

            Steffen hat in seiner Karriere hunderte Vorstände, CIOs und Fondsmanager beraten und gilt als jemand, der nicht nur Märkte beobachtet, sondern deren Dynamik im Kern versteht. Er ist ein Mann der Zahlen und Daten, gleichzeitig aber ein Denker mit dem Blick fürs große Ganze. Seine Stärke liegt darin, langfristige Entwicklungen früh zu erkennen – bevor sie in den Kursen sichtbar werden. Seit 2016 ist er selbständiger Unternehmer und Autor. Bei 21 Oaks Capital verantwortet er die Makrostrategie und ordnet technologische Umbrüche wie KI, Automatisierung und Blockchain in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext ein.

            Über 21 Oaks Capital:

            21 Oaks Capital ist eine auf Blockchain-Technologie spezialisierte Anlageberatungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von verschiedenen Arten von Investmentfonds bis hin zu Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in allen Fragen rund um Distributed-Ledger-Technologien. 21 Oaks Capital ist davon überzeugt, dass zukünftige Geschäftsmodelle zunehmend auf Dezentralisierung setzen werden.

            37 min

          About Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

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