CD-Tipp

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By Bayerischer RundfunkMusic
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CD-Tipp episodes

  • Melnikov "Fantasie"
    Alte Klaviere sind Zeitmaschinen. Das behauptet jedenfalls der russische Pianist Alexander Melnikov. Auf seinem neuen Album "Fantasie" hat er sieben Fantasien für Klavier solo eingespielt, jede auf einem anderen historischen Flügel, jeweils passend zur Entstehungszeit. Von Johann Sebastian Bach über Mozart und Mendelssohn bis zum 1998 verstorbenen Komponisten Alfred Schnittke geht die Zeitreise, vom Cembalo bis zum modernen Steinway.
    4 min
  • César Franck: "Hulda"
    Wagnérisme in Frankreich: Auf den Pfaden Richard Wagners bewegt sich César Franck in seiner spätromantischen Oper "Hulda". Der ungarische Dirigent Gergely Madaras nähert sich mit dem nötigen Fingerspitzengefühl der schwelgerischen Musik - es ist ein Ohrenschmaus.
    4 min
  • Keith Jarrett spielt Carl Philipp Emanuel Bach
    Offensichtlich hat Keith Jarrett die viel zitierten Worte von Carl Philipp Emanuel verinnerlicht, dass ein Musiker selbst gerührt sein müsse, um andere zu rühren. Denn: Jarrett berührt und zeigt einmal mehr eine faszinierende Seite seiner Musikerpersönlichkeit.
    4 min
  • Kammerkantaten von Antonio Cesti
    Es ist Cesti-Jahr: Vor 400 Jahren wurde der italienische Komponist geboren. Das Geburtstagsständchen kommt von der Sopranistin Alice Borciani. Reinhören lohnt sich, auch wenn der Titel erstmal nicht nach Party klingt
    4 min
  • Sergej Rachmaninow: Symphonien Nr. 2 6 3
    Diese Aufnahme zeigt, wie ernst es Yannick Nézet-Séguin mit Rachmaninow ist. Natürlich sind Gefühl und Emotionalität immer dabei, sentimental oder gar kitschig wird es aber nie. Mit klugen, nie ausgewalzten Tempi, einem transparent aufgefächerten Klang hält er die Musik im Fluss. Ein rundum überzeugendes Plädoyer für Rachmaninow.
    4 min
  • Fechten mit dem Geigenbogen
    "Duello d'Archi a Venezia" - "Duell der Bögen in Venedig". Musik der "vier Musketiere" der barocken Violine: Vivaldi, Veracini, Tartini und Locatelli. Mit Chouchane Siranossian und dem Venice Baroque Orchestra.
    6 min
  • Bachs "Kunst der Fuge" mit Cuarteto Casals
    Gefühl und Verstand - im Leben ist das meistens ein unüberbrückbarer Gegensatz. Umso mehr fasziniert es, wenn beides zusammenkommt. Zum Beispiel in der Musik von Johann Sebastian Bach. Jetzt legt das Cuarteto Casals eine Neuaufnahme von Bachs wohl durchdachtestem Werk vor - der "Kunst der Fuge". Und hier trifft in der Tat Verstand auf Gefühl.
    4 min
  • Leonardos Brücke
    Leonardo da Vinci wollte Orient und Okzident miteinander verbinden. Die Pläne wurden nie verwirklicht, aber nun errichtet das Ensemble Constantinople Leonardos Brücke musikalisch. Mit von der Partie ist Marco Beasley, ein Altmeister des früh- und vorbarocken Gesangs.
    5 min
  • Händel: "L'Allegro, Il Penseroso ed Il Moderato"
    Es ist nur wenig bekannt , aber es ist ein Meisterstück: Georg Friedrich Händels Oratorium "L'Allegro, il Penseroso ed il Moderato". Man hört es nur selten, weil es keine Handlung hat. Dabei enthält es Musiknummern, die zum Schönsten gehören, was Händel komponiert hat. William Christie und sein Ensemble "Les Arts Florissants" haben es schon einmal szenisch aufgeführt. Nun gibt es ihre Interpretation auf CD.
    4 min
  • L'arte del mondo spielt Sinfonien von Schmittbaur
    Leider wissen wir immer noch viel zu wenig über Joseph Aloys Schmittbaur, einen Komponisten aus Bamberg, der so lange lebte, dass er sowohl Johann Sebastian Bach wie auch Franz Schubert hätte begegnen können. L'arte del mondo entdeckt diesen musikalischen Franken nun neu.
    7 min

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