CD-Tipp

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By Bayerischer RundfunkMusic
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CD-Tipp episodes

  • Eyolf Dale & André Roligheten: "Departure"
    Die beiden Norweger André Roligheten und Eyolf Dale sind Jazzmusiker einer jungen europäischen Generation, die völlig selbstverständlich aus unterschiedlichsten Ausdrucksformen schöpft. Dieser Jazz, gespielt mit Klavier und Klarinette bzw. Tenorsaxophon, klingt oft nach moderner Kammermusik, hat impressionistische Züge und setzt zeitgenössische Spieltechniken in selbstverständlicher Schönheit ein. Nicht zum Wippen, sondern zum Lauschen ist er gedacht. Das neue Album der beiden ist erschienen beim Label Edition Records.
    5 min
  • Danças Ocultas: "Dentro desse mar"
    Das Akkordeon-Quartett Danças Ocultas aus Portugal spielt seit mittlerweile drei Jahrzehnten zusammen und gehört zu den großen musikalischen Schätzen seiner Heimat. Nun ist beim Label Galileo sein mit großer Spannung erwartetes neues Album "Dentro desse mar" erschienen, das vielleicht künstlerisch ehrgeizigste Projekt in der Geschichte dieses Ensembles.
    5 min
  • Augustin Hadelich spielt Brahms und Ligeti
    Johannes Brahms und György Ligeti - rund 110 Jahre trennen ihre Violinkonzerte: das eine ein Meilenstein des romantischen Geigenrepertoires, das andere ein wenig überschattet von Ligetis avantgardistischem Orchesterschaffen der frühen 1960er Jahre. Die technisch souveräne, musikalisch temperamentvolle, kontrastreiche und tatsächlich vor Klangfarben sprühende Einspielung mit Augustin Hadelich bei Warner Classics wird auf jeden Fall beiden gerecht!
    4 min
  • Anna Lucia Richter singt Schubert
    Anna Lucia Richter ist längst kein Geheimtipp mehr. Auf den wichtigsten Bühnen des Liedgesangs, bei der Schubertiade und in der Londoner Wigmore Hall, wurde sie gefeiert. Auch bei den BR-KLASSIK-Studiokonzerten war sie zu Gast. Im Sommer wird sie mit Christian Gerhaher Mahlers "Wunderhorn"-Lieder beim Luzern Festival singen. Eine steile Karriere hat die junge Sopranistin bereits gemacht - nun legt sie ihr neues Lied-Album vor. Und es ist Franz Schubert gewidmet. "Heimweh" heißt die CD; erschienen ist sie beim Label Pentatone.
    5 min
  • Georges Enescu: Kammermusik für Violine
    Sie haben ein feines Gespür für große Musik abseits ausgetretener Pfade, die Geigerin Marie Radauer-Plank und die Pianistin Henrike Brüggen, kurz, das Duo Brüggen-Plank. Bereits das erste, vor zwei Jahren erschienene und komplett Karol Szymanowski gewidmete Album der beiden jungen Musikerinnen hat das gezeigt. Nun ist das Duo noch weiter Richtung Osten gewandert, um sich mit gleicher Hingabe, wieder für das Label Genuin, Georges Enescu zu widmen, dem wohl größten rumänischen Komponisten überhaupt.
    4 min
  • Christian Winther Christensen - "Almost in G"
    Viele seiner Werke werden auf dänischem Boden aufgeführt, sind stark konzeptuell angelegt und gespickt mit absurden Elementen. Christian Winther Christensen, Komponist aus Dänemark, gern auch mal als Enfant terrible bezeichnet, stellt die Dinge gern auf den Kopf und will sich nicht auf einen Stil festlegen. Beim Label col legno ist jetzt sein neues Album "Almost in G" erschienen.
    5 min
  • Gaetano Donizetti: "L'Ange de Nisida"
    1840 hätte sie uraufgeführt werden sollen, doch erst 2018 kam es dazu: Die Donizetti-Oper "L'Ange de Nisida" ist jetzt beim entdeckungsfreudigen Label Opera Rara zur Diskussion gestellt worden. Eine Wiedergutmachung eigener Art.
    4 min
  • Herbert Schuch spielt Ligeti und Beethoven
    Der Pianist Herbert Schuch ist bekannt für seine ungewöhnlichen Programme. In seinen zwei letzten Einspielungen hat er zum Beispiel Bach mit Messiaen und Schubert mit Janácek gekreuzt. Diesem Prinzip bleibt er auch auf seiner neuesten Aufnahme für das Label CAvi-Music treu. Darauf erklingt die elfteilige "Musica Ricercata", ein Frühwerk von György Ligeti, im Wechsel mit den späten Bagatellen Ludwig van Beethovens.
    5 min
  • Giovanni Antonini dirigiert Haydn
    Bis zum Haydn-Jahr 2032 will Giovanni Antonini für das Label Alpha alle Symphonien des Komponisten neu einspielen. Folge 7 bietet Werke, die ursprünglich als Schauspielmusik konzipiert waren. Antonini liefert pralle Theatermusik im knackigen historischen Sound - voller Energie, Spielwitz und Klangfarbenreichtum.
    5 min
  • Leipziger Disputation
    Für ihr neuestes Projekt haben sie sich zusammengetan: Armarcord und das Calmus Ensemble widmen sich gemeinsam ihrer Leipziger Tradition. Zu hören ist ein Programm rund um Antoine Brumels großartige Ostermesse "Et ecce terrae motus", die 1519 anläßlich der berühmten "Leipziger Disputation" aufgeführt wurde.
    7 min

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