Thomas Schmidt-Ott tanzt auf vielen Hochzeiten. Der studierte Cellist schrieb Kabaretttexte für Dieter Hildebrandt, spielte Streichquartett auf Kreuzfahrt-Schiffen und konzipierte für diese Entertainmentprogramme. Im Podcast mit Mario-Felix Vogt spricht der langjährige Orchesterdirektor des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) über die unnötige Trennung von E- und U-Musik, seine Freundschaft zu Dieter Hallervorden und feministische Musikpolitik.
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Thomas Schmidt-Ott
Der gebürtige Berliner wuchs in Trier auf, machte zunächst eine Banklehre, studierte später Musik- und Theaterwissenschaften und promovierte in Kulturmanagement. Nach erster Tätigkeit als Orchesterdirektor beim Deutschen Symphonie-Orchester (DSO) Berlin um die Jahrtausendwende war er 2003-2005 Chefmanager der Klangkörper des Bayerischen Rundfunks, ab 2008 entwickelte Schmidt-Ott Kultur- und Entertainmentprogramme für Kreuzfahrtschiffe bei TUI Cruises. 2020 kehrte er als Orchesterdirektor zum DSO zurück und schuf Konzertformate wie „Kein Konzert ohne Komponistin“ oder „Die Kunst der Unfuge“, die Comedy und Kabarett mit Musik verbindet.
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Redaktion und Moderation: Mario-Felix Vogt
Ausführende Produzentin: Verena von der Goltz
Aufnahme und Postproduktion: Robert Niemeyer
Online-Redaktion und Backoffice: Mario Felix Vogt
Musik: Markus Zierhofer
Voiceover: Paul Sies