Liebste Podcast-Community,
weiter gehts nach einem kleinen Sommer-August-Urlaubsloch mit einer neuen Folge. Wir schließen an die 5. Folge und damit an die Interviews mit Simon und Michael von Good Mood Food und Fairafric an. Hinter beiden Namen verstecken sich zwei junge Unternehmen, die bisherige postkolonialistische Produktionsmuster aufbrechen und mehr als faire Handelsbeziehungen etablieren möchten.
Für diese Folge war Bella zu Gast im Studio. Wir wagen uns an den komplexen, globalen Handel und reflektieren die Lösungsansätze, die Good Mood Food und Fairafric gewählt haben und schauen, welche Permakultur Prinzipien sich dahinter verstecken. Wir freuen uns, wenn ihr aus unserem Gespräch neuen Input und neue Gedanken mitnehmt.
* weshalb unser heutiger Lebensstil in den Ländern der globalen Nordens als imperialistisch bezeichnet wird
* wie es um den Kakaopreis steht und weshalb die Menschen, die den Rohstoff für die Schokoladentafeln im Supermarkt produzieren, ein Gehalt beziehen, dass unter der Armutsgrenze liegt
* weshalb die Gründung von Kooperativen Kleinbäuer:innen einen Marktzugang in die industrialisierte Produktion ermöglichen kann
* was Mischkulturen sind und weshalb gerade in der Permakultur viel von Agroforstsystemen gesprochen wird
Wir freuen uns auf eure Gedanken!
https://www.2000m2.eu/wp-content/uploads/infoblatt_1_die_bittere_wahrheit_ueber_schokolade_make_chocolate_fair_2016.pdf
https://www.2000m2.eu/de/kakaoanbau-die-bittere-wahrheit-im-doppelpack/
https://katapult-magazin.de/de/artikel/machete-statt-spielzeug
http://www.theoriekritik.ch/?p=3431