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Veränderungen scheitern selten an fehlenden Ideen, sondern an Ängsten vor ihnen. Mary Lynn Manns, langjährige Professorin an der University of North Carolina in Asheville und Autorin der Bücher „Fearless Change“ und „More Fearless Change“, hat 61 Strategien entwickelt, die den Wandel in Organisationen erleichtern sollen.
Ihr Ansatz: Veränderungen geschehen nicht durch Anweisungen, sondern durch ein Umfeld, in dem Menschen selbst Lust auf Wandel bekommen. Die Strategien – von ihr Patterns genannt – wirken wie ein Werkzeugkasten: Je nach Situation greift man zum passenden Werkzeug.
Das Pattern „Wake-up Call“ macht zum Beispiel verborgene Probleme sichtbar und öffnet so die Bereitschaft für neue Ideen. „Imagine That“ lässt Beteiligte hingegen selbst eine bessere Zukunft entwerfen – statt sie von außen zu überzeugen.
Software-Entwickler Thomas Ronzon von der w3logistics AG bestätigt das aus der Praxis: In einem Lagerprojekt gewann er das Vertrauen der Kommissionierer mithilfe einer Packung Kekse – und erhielt dafür Verbesserungsideen, die die Fehlerquote deutlich senkten. Sein Fazit: Hard Skills und Soft Skills sind keine getrennten Disziplinen, sondern zwei Seiten einer Medaille.
Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,
Keine Folge verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Podcast heise meets… – Der Entscheider-Talk auf Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder per RSS.
By Heise Business ServicesVeränderungen scheitern selten an fehlenden Ideen, sondern an Ängsten vor ihnen. Mary Lynn Manns, langjährige Professorin an der University of North Carolina in Asheville und Autorin der Bücher „Fearless Change“ und „More Fearless Change“, hat 61 Strategien entwickelt, die den Wandel in Organisationen erleichtern sollen.
Ihr Ansatz: Veränderungen geschehen nicht durch Anweisungen, sondern durch ein Umfeld, in dem Menschen selbst Lust auf Wandel bekommen. Die Strategien – von ihr Patterns genannt – wirken wie ein Werkzeugkasten: Je nach Situation greift man zum passenden Werkzeug.
Das Pattern „Wake-up Call“ macht zum Beispiel verborgene Probleme sichtbar und öffnet so die Bereitschaft für neue Ideen. „Imagine That“ lässt Beteiligte hingegen selbst eine bessere Zukunft entwerfen – statt sie von außen zu überzeugen.
Software-Entwickler Thomas Ronzon von der w3logistics AG bestätigt das aus der Praxis: In einem Lagerprojekt gewann er das Vertrauen der Kommissionierer mithilfe einer Packung Kekse – und erhielt dafür Verbesserungsideen, die die Fehlerquote deutlich senkten. Sein Fazit: Hard Skills und Soft Skills sind keine getrennten Disziplinen, sondern zwei Seiten einer Medaille.
Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,
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