Chaos Computer Club - archive feed

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - archive feed episodes

  • Saubere Luft (gpn20)
    3D-Druck für mobile Luftfilter, schwedische Feinstaubmesser und Simulationen
    Luftfilter können nicht nur helfen Infektionen zu vermeiden, sondern dezimieren auch Feinstaub und die Pollenbelastung und reduzieren Lötdämpfe. Ein parametrisiertes und optimiertes Luftfiltermodell ermöglicht durch 3D-Druck den einfachen Aufbau von per RiSU-konformen Niederspannung wie USB oder 12V-betriebenen Filtern. Mit einem Staubsensor eines schwedischen Möbelhauses wird die Filterwirkung selbst sichtbar, der Filtereinsatz automatisch steuerbar und der Verlauf der gemessenen Feinstaubbelastung vergleichbar zur erwarteten simulierten Luftreininigung in Innenräumen.
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/UVTFCS/
    56 min
  • Was ist eigentlich Farbe? (gpn20)
    Wie funktioniert Farbwahrnehmung? Was genau meinen wir, wenn wir "#ff0000" sagen? Was sind unmögliche Farben? Und gibt es eigentlich pinkes Licht? All diese Fragen werde ich in diesem Vortrag beantworten! Wir machen eine Reise durch Physik, Biologie und Informatik, die bei diesem Thema auf sehr befriedigende Art und Weise zusammenspielen!
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/VXHVG3/
    1 hr 10 min
  • Testmark: a Markdown Convention for Test Fixtures and Data (gpn20)
    Have you ever struggled with keeping examples and documentation up-to-date? Do you write standards and test fixtures that need to be used in lots of languages, so you need a format everyone can agree on? And lastly, do you use Markdown?
    Testmark is a simple convention for annotating code blocks in markdown so they can be loaded into your program as data. It's great for test fixtures and executable examples. Libraries let you treat it as a pseudofilesystem: you can put as many data hunks as you want in one file, and also update them programmatically. The testmark parsers also carefully leave the rest of your markdown _alone_, meaning you can intersperse whatever prose and styling with your code blocks you want.
    In this talk, we'll show the testmark syntax, the testmark libraries (yes, in multiple languages), and examples of testmark in the wild and the impact it had on projects that adopted it. Also, there are extensions to testmark dedicated to blackbox testing of executables; come see those in action too!
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/EYQZZS/
    19 min
  • Linux Security Monitoring mit Audit Events: Schmerzen reduzieren (gpn20)
    Die Erkennung von Angriffen auf Netzwerke setzt die Arbeit mit hostbasierten Indikatoren voraus, die über das normal übliche "syslog"-Maß "ssh-Login als User U mit Key X", "User U wird root", "Logout User U" hinausgehen. Linux Audit Subsystem ("auditd") ist geeignet, um feingranulare Events aufzuzeichnen, aber das Format taugt nicht zur Weiterverarbeitung. Ich gehe auf die Probleme des Formats ein, zeige, wie man dieses Problem mit vertretbarem CPU-Overhead gelöst bekommt und was man bei der Gelegenheit noch tun kann, um dem Analysten, der in sein SIEM starrt, die Arbeit zu erleichtern.
    Netzwerktraffic im Klartext ist eher zu einer Seltenheit geworden, das ist natürlich gut. Die Kehrseite der Medallie ist, dass für die Erkennung von Angriffen in Unternehmens- und anderen Netzwerken netzwerkbasierte Indikatoren an Bedeutung verloren haben und hostbasierte Indikatoren heute eine größere Rolle spielen. Wir wollen nicht nur schauen sondern sehen, sind aber nicht bereit, dafür auf jedem System eine Horde von Blockchain-AI-EDR-Agenten zu installieren. Also müssen wir etwas fürs Logging tun, und zwar mehr als die üblichen Authentifizierungs- und Autorisierungs-Events.
    Für Windows gibt es hierfür das bei SysInternals entwickelte "Sysmon", es ist closed source aber kostenlos und kein von Microsoft unterstütztes Produkt. Auf Linux-Systemen haben wir dafür seit 15 Jahren mit dem Audit-Subsystem eine gut funktionierende aber leider schlecht verständliche Quelle der Wahrheit: Das textbasierte Logformat ist für typische SIEM-Systeme zu irregulär und schlecht zu parsen. Unterschiedliche Aspekte eines Events sind auf mehrere Zeilen verteilt; nun sind die üblichen SIEM-Systeme im Kern eher Suchmaschinen und nicht besonders gut darin, JOIN-Operationen auszuführen. Leider ist das alles kaum noch zu ändern, weil die Rohdaten direkt im Kernel-Code erzeugt werden und als Teil einer Kompatibilitätszusage verstanden werden.
    Bestehende Lösungsansätze ersetzen ohne Not das bestehende auditd-Userland (go-audit, auditbeat), bringen große Performanceprobleme mit sich (auditbeat, osquery, Skriptsprachen) oder setzen mit eBPF ohne Not auf "shiny new tech", ohne daraus einen Erkenntnis- oder Performancegewinn zu ziehen (Sysmon for Linux).
    Um die bestehenden Schmerzen zu lindern, ist [LAUREL](https://github.com/threathunters-io/laurel) als _auditd_-Plugin entstanden, das die Events in Echtzeit aufbereitet und in ein SIEM- und Analysten-verträgliches JSONlines-Format kodiert. Dabei kommt LAUREL auch bei hoher Event-Rate mit vertretbarem CPU-Overhead aus.
    War es ursprünglich als reines Umkodierungstool gedacht, fallen nach der ersten produktiven Bewährungsprobe natürlich weitere Use-Cases auf, mit der wir uns z.B. über die Markierung von Prozess-Beziehungen die Arbeit erheblich ereleichtern können, ohne dass aus dem Plugin zur Log-Aufbereitungs gleich ein EDR-Agent mit zu vielen Rechten und Pflichten werden muss.
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/EM3NJD/
    45 min
  • Log4Shell - Bug oder Feature (gpn20)
    Um den Jahreswechsel ging ein Aufschrei durch die IT-Abteilungen der Welt, der es bis in die Mainstream-Medien geschafft hat. Noch Wochen später zeigen sich Folgeprobleme in weit verbreiteter Software.
    In Log4j, einer weit verbreiteten Java-Bibliothek wurde eine massive Sicherheitslücke gefunden, die die Ausführung von Schadcode auf einem entfernten System erlaubt.
    In diesem Vortrag soll rekapitulierend erklärt werden, warum und wann es zu dem Problem kam und welche Auswirkungen bisher erkennbar sind. Ausserdem werden die technischen Details der Schwachstelle erklärt und in einer Live-Demo gezeigt, wie die Schwachstelle ausgenutzt werden kann.
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/77BCXN/
    1 hr
  • The Rube Goldberg Database - Introduction to Postgres functions and triggers (gpn20)
    Brief introduction to some neat and underappreciated Postgres features that let you do stuff within the database that you probably hadn't imagined was even possible.
    Sounds complicated? Don't be daunted! If you know some SQL and a programming language, that should be enough to follow along.
    Postgres gives you the power to write your own functions that run *in the database*. This talk will give an overview over *why* you might want to do that and demonstrate with some hands-on examples.
    For even more magic, we will look at triggers, which let you automatically run functions when data is being modified.
    Slides: https://leftshift.github.io/postgres-functions-triggers/#/
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/PHPHGW/
    26 min
  • Lattice Attacks on Ethereum, Bitcoin, and HTTPS (gpn20)
    The ECDSA signature scheme, which is used in Bitcoin, Ethereum and others, requires a fresh secret number, the 'nonce', for each signature. When this number is not generated uniformly at random, the security of the signature is in danger, and the private key may be recovered from the signatures, using a lattice-based algorithm.
    In this talk, we have a brief look at the math behind elliptic curve signatures and how to break the encryption when the “random nonce” isn't really random. Nadia Heninger and Joachim Breitner ran ran these attacks against some blockchains and not only found vulnerable implementations, but could even find traces of bad programming by malicious parties out there.
    The talk has some brief section of serious math (lattice reduction), but the rest is accessible and hopefully entertaining to all.
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/YPWBLP/
    32 min
  • Ich möchte online fliegen: Wie geht das? (gpn20)
    Flugsimulatoren bieten einem viele Möglichkeiten Dinge zu probieren, die man so nie machen könnte. Richtig faszinierend wird es, wenn man in einem der Online Netzwerken unterwegs ist. Ich möchte euch erzählen, welche Netzwerke es gibt, was man braucht, und was man auf keinen Fall tun sollte.
    Fliegen ist faszinierend. Große, blechernde Doßen die mit Hilfe von vielen Explosionen, Menschen auf schnellste weiße von A nach B bringen. Die meisten werden die Faszination des Filegens nur als Passagier erleben. Doch wer mehr möchte hat zwei Möglichkeiten: Einen Flugschein machen (teuer) oder einen Simulator installieren (kann auch teuer werden :P).
    Nachdem man die Grundlagen des Fliegens raus hat, fragt man sich oft "Und jetzt?". Da kommen das Online Fliegen ins Spiel: Auf Realismus getrimmte Netzwerke, mit Ausbildungssystemen, und einer menge neuer Dinge die man erlernen muss.
    Für viele wirkt dies oft einschüchternd, oder wissen nicht wo und wie sie anfangen sollen. Hier möchte ich mit diesem Vortrag helfen. Grob geht es darum
    - Welche Netzwerke gibt es
    - Wie unterscheiden sich diese
    - Wie ist so ein Netzwerk aufgebaut
    - Was brauch ich, um in einem Netzwerk fliegen zu können
    - Was kann ich tun / Was sollte ich nicht machen
    - Wie mache ich meinen ersten Flug
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/BZPSC9/
    46 min
  • HowTo ISP: Netzwerkautomatisierung im Studentenwohnheim (gpn20)
    Ein Studentenwohnheim ersetzt seine Netzwerkhardware und nimmt dies zum Anlass die Netzwerkautomatisierung komplett neu zu denken und zu entwickeln.
    Dieser Talk gibt einen Einblick in den Entwicklungsprozess, die fertige Infrastruktur und Stolpersteine.
    Das Hans-Dickmann-Kolleg (HaDiKo) in Karlsruhe ist das größte selbstverwaltete Studentenwohnheim in Deutschland.
    Die Abteilung HaDiNet des HaDiKo e.V. versorgt die 1102 Bewohner u.A. mit Internet.
    Nachdem die bestehende Infrastruktur auf HP Procurve 5400zl so langsam ihren Geist aufgibt, wurde beschlossen auf Aruba CX zu migrieren.
    Der Technologiewechsel wurde zum Anlass genommen die bestehende Automatisierung vom Netzwerk, welche basierend auf Eingaben in der Benutzer-/Vertragsverwaltung Einstellungen auf den Switches vornimmt, in Gänze zu überdenken und eine zukunftsfähige, erweiterbare Plattform zu schaffen, mit der das Netzwerk langfristig betrieben werden kann.
    Dieser Talk bietet, am Beispiel der Umgestaltung der Infrastruktur, einen Einblick in die Arbeit als ISP, in Probleme bei Automatisierungen und das Management von Abhängigkeiten.
    about this event: https://cfp.gulas.ch/gpn20/talk/Q939G9/
    52 min

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