Musst du wirklich raus aus deiner Komfortzone oder dürfen dich die anderen einfach mal in Ruhe lassen?
Introvertierten Menschen wird gerne gesagt: „Geh doch mal mehr aus dir raus. Sei lauter. Zeig dich. Stell dich nach vorne." Extrovertierte Menschen hören dagegen regelmäßig, sie seien zu laut, zu präsent oder einfach zu viel.
Aber wer entscheidet eigentlich, wie viel Sichtbarkeit richtig ist? Und woran erkennen wir, ob die Komfortzone gerade ein sicherer Kraftort ist oder eine ziemlich bequeme Vermeidungszone?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jeder Mensch auf die große Bühne will und weshalb trotzdem nicht jedes „Ich bin halt so“ ausschließlich Selbstannahme bedeutet.
Wir fragen uns, wann ein kleiner Stubs hilfreich sein kann, wann daraus ein unangenehmer Schubs wird und warum echte Entwicklung nicht dadurch entsteht, dass andere uns irgendwohin zerren.
Petra erzählt außerdem, warum sie sich lange wie im Winterschlaf gefühlt hat und was ihr geholfen hat, wieder klarer zu sehen, was sie wirklich will. Tine berichtet, weshalb auch extrovertierte Menschen Angst haben, Grenzen brauchen und nicht ständig ihren Platz räumen müssen, damit andere sichtbar werden können.
Außerdem werfen wir einen Blick auf das Gesichtlesen, die Kinnspalte und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Auch das Lebensaufgabensystem zeigt, warum Rückzug und Sichtbarkeit keine Gegensätze sein müssen.
Unser Konfetti der Woche: Hör auf dein eigenes Gefühl. Geh aus deiner Komfortzone, wenn es dich wirklich irgendwohin zieht. Und bleib in deiner Maulwurfshöhle, wenn genau das gerade richtig für dich ist.
Chaotische Konfettigrüße von
Petra & Tine
Mehr über das Lebensaufgabensystem erfährst du hier:
www.lebensaufgabensystem.de
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