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0,1 Prozent – das ist der statistische Anteil von Transgender-Personen an allen Mass-Shootings in den USA seit 2013. 5 von 5748 Fällen. Doch genau diese Zahlen diskutierte Charlie Kirk am 10. September auf dem Campus in Utah, als um 12:23 Uhr ein Schuss fiel.
Der Tod des 30-jährigen Turning Point USA-Gründers markiert mehr als nur das Ende einer kontroversen Karriere: Er offenbart die Mechanismen einer politischen Bewegung, die aus marktradikalen Anfängen zu christlich-nationalistischem Extremismus mutierte. Kirk, einst als konservativer Debattenheld gefeiert, verbreitete systematisch Desinformation über die „Great Replacement Theory“, verglich Abtreibungen mit dem Holocaust und forderte Steinigungen für Homosexuelle. Seine Professor-Watchlists und Pseudo-Debatten dienten nicht dem demokratischen Diskurs, sondern der ideologischen Indoktrination einer Generation.
Während deutsche Medien Kirk posthum als „letzten Republikaner, der noch mit Linken redete“ verklären, zeigt die Analyse seiner Aussagen: Viele würden in Deutschland als Volksverhetzung gelten. Die instrumentalisierte Trauer, die Verbreitung von Snuff-Videos auf TikTok und drei konkurrierende Täter-Narrative enthüllen den wahren Charlie-Kirk-Komplex: wie aus einem College-Abbrecher ein Scharnier zwischen Marktradikalismus und Faschismus wurde.
Patrick und Jens dekonstruieren die Mythen um einen Mann, dessen Tod die Fratze einer Bewegung entlarvt.
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By Jens Brodersen & Patrick Breitenbach0,1 Prozent – das ist der statistische Anteil von Transgender-Personen an allen Mass-Shootings in den USA seit 2013. 5 von 5748 Fällen. Doch genau diese Zahlen diskutierte Charlie Kirk am 10. September auf dem Campus in Utah, als um 12:23 Uhr ein Schuss fiel.
Der Tod des 30-jährigen Turning Point USA-Gründers markiert mehr als nur das Ende einer kontroversen Karriere: Er offenbart die Mechanismen einer politischen Bewegung, die aus marktradikalen Anfängen zu christlich-nationalistischem Extremismus mutierte. Kirk, einst als konservativer Debattenheld gefeiert, verbreitete systematisch Desinformation über die „Great Replacement Theory“, verglich Abtreibungen mit dem Holocaust und forderte Steinigungen für Homosexuelle. Seine Professor-Watchlists und Pseudo-Debatten dienten nicht dem demokratischen Diskurs, sondern der ideologischen Indoktrination einer Generation.
Während deutsche Medien Kirk posthum als „letzten Republikaner, der noch mit Linken redete“ verklären, zeigt die Analyse seiner Aussagen: Viele würden in Deutschland als Volksverhetzung gelten. Die instrumentalisierte Trauer, die Verbreitung von Snuff-Videos auf TikTok und drei konkurrierende Täter-Narrative enthüllen den wahren Charlie-Kirk-Komplex: wie aus einem College-Abbrecher ein Scharnier zwischen Marktradikalismus und Faschismus wurde.
Patrick und Jens dekonstruieren die Mythen um einen Mann, dessen Tod die Fratze einer Bewegung entlarvt.
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