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Ohne Kühnhaide kein LA. Ja, so kann man es eigentlich runterbrechen.
Und was hat eigentlich Bob Marley mit dem Hoffschen Halloween der Neunziger zu tun? Wisst ihr nicht? Erfahrt ihr hier.
Die dreiundzwanzigste Folge, wow, c'est ouf, masha danki! Und ayo vergessen wir als Papiamentu-Vokabel nach der Folge ganz schnell wieder, denn Bleiben ist das neue Verabschieden. In diesem Sinne!
Steiler Folgentitel auf jeden Fall. So geht Marketing.
Ja, heut is viel Perzeptionsgeografie dran.
Es geht in dieser Folge auch ums Zu-sehr-Wollen.
Lindsy wird psychogeografisch. Muss man mögen.
OOTD ist die praktisch gelegene Reisekirche Chiesa di Santa Maria di Nazareth.
Wenn es nicht um die Fußball WM geht, dann geht es um sie hier: die Hitze. Der wir heute ein Ende bereitet haben. Es gibt eine kleine Föhn-Meditation und Lindsy verzählt wieder mal ihre moist-Geschichte.
Kann klappen, muss aber nicht. Hier erfahrt ihr warum durch Komplimente Unbefangenheit flöten geht und wie Raum Spiegel des Lobs sein kann.
Da fühlen sie sich heimisch, unsere beiden Gems. Während Kirin jenseits von Tassie eine hölzerne Spannerraupe traf, "raupte" Lindsy etwas anderes den letzten Nerv. Hört selbst. Nur so viel: Venezianische Baicoli waren es nicht.
Kirin hat die Füße im Achensee, der hat ja Trinkwasserqualität (gehabt, höhö).
Geht heute um geographic Lifestyle.
Frankreich oder Italien? Eine Frage, der sich wohl alle Gems früher oder später stellen wollen. Möglicherweise sogar immer wieder neu.
Ja so lässt sich die Folge gut zusammenfassen.
In der französischen Umgangssprache namens Verlan -was die umgekehrten Silben von "l’envers" sind, was wiederum soviel wie "umgekehrt" heißt- ziemt es sich -ja genau- Silben umzudrehen. Et voilà: aus fou wird ouf und es ist krass verrückt.
Ob es um ein pfunds Ehegelübde geht, eine urst lange Passerella Someo oder die Donau, die ouf viele Länder berührt.
Lindsy verzählt die wohl packendste Packstationsgeschichte, die ihr jemals gehört habt.
Dann gibts eine Gratwanderung zwischen Zwiebeln, ostdeutschen Anekdoten und dem -man kann es nicht anders sagen- etwas fragwürdigen Geografiegeschmack von George Clooney und seiner Amal.
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