Dominik Heinzelmann und Jonas Haag haben in einer Garage angefangen – mit einem 3D-Drucker, wenig Geld und einer Idee. Heute beliefern sie Amazon-Lager, Flughäfen, Galabauer und Logistikzentren in ganz Deutschland. Ihr Produkt: ein passives Exoskelett, das den Rücken beim Heben um bis zu 30 Prozent entlastet, ohne Akku, ohne Elektronik, ohne dass man es nach einer Woche wieder auszieht.
Wir sprechen mit den beiden über eine Gründung, die so läuft wie man sich das eigentlich vorstellt – organisch, ohne Investorendruck, mit einem klaren Kopf dafür, was funktioniert und was nicht. Dazu geht es um die echte Rechnung hinter Krankheitstagen, warum Handwerksbetriebe das Thema Mitarbeitergesundheit noch immer unterschätzen, und was es bedeutet, wenn ein Gerüstbauer nach zwei Wochen Testphase sagt, er schläft zum ersten Mal seit anderthalb Jahren durch.
Außerdem: HubSpot vs. Eigenprogrammierung, offene Büros ohne Türen, und warum ein folierter Bus manchmal die beste Marketingentscheidung ist.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man mit einem einfachen Produkt ein echtes Problem löst.
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