Chefgespräch | Der True-Success-Podcast

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By Varinia Bernau, Konrad FischerBusinessNewsBusiness NewsManagement
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Chefgespräch | Der True-Success-Podcast episodes

  • Raumfahrt-Investor Bulent Altan: „Was man von SpaceX lernen kann: Innovation ist wichtiger als pures Geld“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    „Rocket man“ wurde er mal genannt, und tatsächlich gleicht Bulent Altans Karriere einem Raketen- oder besser Satellitenstart. Direkt von der Uni kam er 2004 zu Elon Musks gerade erst gegründetem Unternehmen SpaceX und wurde gleich zu einer der wichtigsten Figuren im Konzern. Inzwischen kreist er als Investor und Ideengeber der Weltraumszene quasi in seiner eigenen Umlaufbahn. Altan war lange Co-Chef des Unternehmens Mynaric und ist Investor bei Alpine Space Ventures. Er erzählt Konrad Fischer, wie er die Anfänge von SpaceX erlebte, weshalb seine Karriere eigentlich schon im Kindergarten begann – und wie es um die Raumfahrtindustrie in Europa bestellt ist.

    Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid

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    43 min
  • DeepL-Chef Kutylowski: „Diese Balance zwischen Selbstbewusstsein und Hybris – da ist es schwer, die Linie zu finden“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Mal ehrlich: Wann haben Sie zuletzt im Büro etwas aus dem Kopf ins Englische übersetzt – und nicht nur durch DeepL oder Google translate geschleust? Bei manchen ist das sicher schon eine Weile her. Der Mann, der vielen von Ihnen die Kopfarbeit abgenommen hat, heißt Jaroslaw Kutylowski. Er ist Gründer und Chef von DeepL, dem wertvollsten KI-Start-up der Republik. Der Wert des Unternehmens mit Sitz in Köln und 900 Mitarbeitern wird inzwischen auf zwei Milliarden Euro geschätzt.

    Kutylowski spricht mit Varinia Bernau über den Sinn und Unsinn, eine Sprache zu erlernen. Und über die Frage, wie sich europäische Start-ups wie seines gegen die Übermacht der US-Techkonzerne behaupten können.

    Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid

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    43 min
  • Deag-Gründer Schwenkow: „Künstler dürfen gierig sein, genauso gierig wie Fußballer“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Peter Schwenkow muss große Ohropax-Vorräte haben. Vierzig Jahre lang hat er Konzerte in der ganzen Welt veranstaltet, von den Berliner Philharmonikern über Ed Sheeran und die Rolling Stones bis zu David Bowie. Und nicht nur das: Mit vielen dieser Künstler ist er auch verbunden durch persönliche Anekdoten. Siebzig Jahre alt, führte Schwenkow bis Anfang dieses Jahres die Deag, einen der größten Konzertveranstalter der Welt – den er 1978 selbst gegründet hat.

    Er erzählt Konrad Fischer, wie aus dem Zwei-Mann-Betrieb ein Weltkonzern wurde, warum er sich zwischendurch mal als Politiker versuchte und wie das sogenannte Dynamic Pricing den Ticket-Schwarzmarkt kontrollieren soll.

    Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid

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    55 min
  • G+D-Chef Wintergerst: „Ein sentimentales Gefühl für Bargeld ist ganz gesund“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Sind Sie gerade auf dem Sprung in den Sommerurlaub? Und wollen Sie womöglich etwas weiter weg? Müssen Sie noch irgendwo Geld wechseln? Oder zahlen Sie eh alles per Karte – womöglich gar mit dem Smartphone?

    So oder so dürfte dabei etwas ins Spiel kommen, das aus einer der Fabriken von Ralf Wintergerst kommt. Der nämlich hat die Lizenz zum Gelddrucken. Auch in Zeiten, in denen Geld digital ist.
    Wintergerst führt seit 2016 das Unternehmen Giesecke+Devrient, Weltmarktführer bei Banknoten - mit 14.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 3 Milliarden Euro.
    Er spricht mit Varinia Bernau natürlich über die Liebe der Deutschen zum Bargeld, aber auch über die Frage, wie eitel man als Chef sein darf oder sogar sein sollte – und was man beim Karate für die Chefetage lernt.

    Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid

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    47 min
  • Chef von Rolls Royce Power Systems: „Die Elektronik in so einem Motor sieht aus wie in einem alten Röhrenfernseher“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Fuchs, Marder, Leopard: Im Alltag von Jörg Stratmann sind das wichtige Namen, auch wenn er mit der Jagd oder der Zoologie nichts zu tun hat. Aber Stratmann ist Chef von Rolls Royce Power Systems, einem Motorenhersteller vom Bodensee mit rund 9000 Mitarbeitern. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Panzer und andere besonders schwere Maschinen.

    Er erzählt Konrad Fischer, wie er das zuletzt brachliegende Rüstungsgeschäft reaktiviert – und ob wir jemals den elektrisch betriebenen Panzer erleben werden.

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    45 min
  • LEAG-Chef Kramer: „Ich war erstaunt, wie stark dieses Thema Ost/West noch verankert ist“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Thorsten Kramer kommt tief aus dem Westen und arbeitet nun tief im Osten. Was beide Regionen verbindet, ist die Frage: Wie schaffen es die Energieversorger, unsere Industrie und unser Leben grüner zu machen? Es ist die Frage unserer Zeit – und sein Job: Kramer ist Chef der LEAG, Deutschlands zweitgrößtem Stromversorger. Das Unternehmen mit rund 7000 Mitarbeitern sitzt in Cottbus.

    Kramer erzählt Varinia Bernau, weshalb er gern Pendler einstellt, wie er mit der Furcht seiner Mitarbeiter vor der Zukunft umgeht – und warum er als Chef und „Wessi“ keine Wahlempfehlungen an sie ausgibt.

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    58 min
  • Jochen Schweizer: „Es ist ein großer Unterschied, erfolgreich zu sein oder sich erfolgreich zu fühlen“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Tempo, Cola, Tesa: Dass Markennamen zum Synonym für ein Produkt werden, das kennt man. Aber das gleiche Prinzip funktioniert auch mit Menschen. Handball-Freunde kennen den Kempa-Trick und die Nostalgiker unter den Leichtathleten noch den Begriff Fosbury-Flop. Und wer in Deutschland an Nervenkitzel denkt, an Grenzerfahrungen als Event-Gutschein, der denkt an Jochen Schweizer.

    Er erzählt Konrad Fischer, wie er einst erst das Bungeespringen und dann viele andere Ereignissportarten nach Deutschland geholt hat – und ob er es bereut, die Macht über seinen Namen an ProSieben verkauft zu haben.

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    52 min
  • Miss-Germany-Chef Klemmer: „Man hätte die Kuh totmelken können, aber das war nicht mein Anspruch“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Woran denken Sie bei einer Miss Germany? An 90-60-90 oder an eine promovierte Informatikerin? An einen Bikini auf dem Laufsteg oder Female Empowerment? Wenn es ersteres ist, haben Sie wahrscheinlich noch nichts von Max Klemmer gehört. Er ist in dem Familienunternehmen, das die Kür seit fast 100 Jahren ausrichtet, angetreten, um den Wettbewerb zeitgemäßer zu gestalten. Er führt „Miss Germany Studios“ mit 10 festen und 20 freien Mitarbeitern in dritter Generation.

    Klemmer erzählt Varinia Bernau, wie man eine etablierte Marke neu ausrichtet, was eine Miss-Wahl mit Feminismus zu tun hat – und wie er und sein Vater den Streit im Familienunternehmen gelöst haben.

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    53 min
  • DB-Digitalchefin tom Markotten: „Wenn ich in der Bahn sitze, spüre ich den Schmerz ja genauso“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Warum ist das W-Lan im Zug schon wieder so langsam? Wieso gehen die Reservierungsanzeigen nie? Und was bitteschön soll das eigentlich mit diesem Online-Check-in?

    Digitalisierung und die Deutsche Bahn, das ist eine Verbindung, aus der sich für viele Leute nur Probleme ergeben. Daniela Gerd tom Markotten aber muss das von Natur aus anders sehen: Sie ist seit drei Jahren Digitalchefin der Deutschen Bahn, vorher war sie unter anderem Managerin bei Mercedes.
    Sie erzählt Konrad Fischer, wie eine neue Lasertechnik den Mobilfunkempfang verbessern soll, was das mit dem Zustand der Toiletten zu tun hat – und wieso Pünktlichkeit und Quantencomputing gleichermaßen wichtig sind.

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    44 min
  • Seidensticker-Chefin Bentzinger: „Gute Laune und Restrukturierung passen wirklich nicht zusammen“
    WirtschaftsWoche Chefgespräch

    Vielleicht hängt bei Ihnen eines dieser Hemden mit der kleinen schwarzen Rose im Schrank? Ein Hemd von Seidensticker? Oder auch eine Bluse? Eine Hose? Ein Kleid? Das Bielefelder Familienunternehmen fertigt jährlich zehn Millionen Kleidungsstücke. Weltweit beschäftigt es 2300 Mitarbeiter. Los ging es 1919 mit vier geliehenen Goldmark: Damit startete Walter Seidensticker senior in einem kleinen Raum der elterlichen Wohnung eine Hemdenproduktion. Im selben Jahr machte er schon 70.000 Mark Umsatz. Heute liegt der Jahresumsatz bei mehr als 100 Millionen Euro.

    Inzwischen steht bei Seidensticker mit Silvia Bentzinger eine Frau an der Spitze, die zwar schon 15 Jahre im Unternehmen ist – aber nicht Teil der Familie.
    Bentzinger erzählt Varinia Bernau, wie E-Commerce die Modebranche verändert, welchen Fehler sie einmal auf einer Betriebsfeier machte – und wie sie Familie und Beruf miteinander vereinbart.

    Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid

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    49 min

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Varinia Bernau (Ressortleiterin Management & Karriere) und Konrad Fischer (Ressortleiter Unternehmen & Technologie) diskutieren im Wechsel mit den wichtigsten Familienunternehmern, Top-Managerinnen und CEOs Deutschlands, wie es in der aktuellen Situation gelingt, erfolgreich ein Unternehmen zu führen – und wie sie selbst erfolgreich wurden. Dabei geben die Gäste faszinierende und unterhaltsame Einblicke in ihr Leben – als Inspiration für Ihren Karriereweg.