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Die Schweden tanzen im Juni mit Blumenketten im Haar durch den Mittsommar, mittags essen sie nur Köttbullar und im Januar schmeißen sie Weihnachtsbäume durch die Gegend. So weit das Klischee. Was diese Aufzählung aber zeigt: Viele der in Deutschland verbreiteten Vorstellungen von Schweden haben exakt einen Urheber: Ikea.
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Ein Leben auf der Überholspur: Wenn dieser Slogan zu jemandem passt, dann zu Nico Rosberg. Er kam als Sohn des finnischen Rennfahrers Keke Rosberg 1985 in Wiesbaden zur Welt, verbrachte seine Kindheit aber vor allem in Monaco. Und: wurde selbst ein ziemlich erfolgreicher Rennfahrer. 2016 holte er mit Mercedes den Formel-1-Weltmeistertitel, danach trat er zurück.
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Wer sich jemals auf Reisen als Deutscher geoutet hat, der kennt diese ebenso euphorische wie leicht befremdliche Assoziation mit Bratwurst und Bier. Stefan Blaschak allerdings muss dies runtergehen wie Butter.
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Regine Hagen-Eck ist eine Strippenzieherin: Beiratsvorsitzende beim Autozulieferer Voss, außerdem Partnerin bei der Anwaltskanzlei CMS und Aufsichtsrätin beim Chemieunternehmen Greiner. Wie man sich ein solches Netzwerk spinnt, wofür sie ihren Einfluss nutzt – und was man auf einer Delegationsreise mit dem Wirtschaftsminister eigentlich so erlebt, erzählt sie Konrad Fischer in dieser Folge.
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Auch wenn die Zahl der Krankschreibungen im vergangenen Jahr etwas gesunken sind: Sie sind immer noch hoch. Im Schnitt fehlte jeder deutsche Beschäftigte pro Jahr krankheitsbedingt an 22,4 Tagen.
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Als es vor über einem Jahrzehnt möglich wurde, per App ein Taxi zu bestellen, fühlte sich das an wie der Beginn einer Revolution. Es folgten Sharingdienste für Autos, Fahrräder und E-Scooter – und die geteilte Mobilität schien nur noch ein paar Jahre entfernt.
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Bei Tobias Wann bedanken sich inzwischen die Eltern persönlich dafür, dass sie am Wochenende eine Stunde länger schlafen können. Er ist seit Jahresanfang Chef von Tonies, dem Hersteller jener Soundboxen, die so leicht zu benutzen sind, dass das selbst Kleinkinder hinbekommen, wenn sonst noch keiner wach ist. Das Unternehmen hat mehr als 500 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 360 Millionen Euro. Wann erzählt Varinia Bernau, wie man als Introvertierter Chef wird, wie unterschiedlich das Hör- und Kaufverhalten in den verschiedenen Ländern ist und welche „Nahtoderfahrung” er einst als Gründer einer Internetfirma machte.
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Dienstfahrräder waren früher eine Sache fürs Fabrikgelände. Wer bei Henkel oder BASF von einem Werksteil zum anderen kommen wollte, der konnte eines nutzen. Sonst gab es nur Dienstwagen. Auch für Ulrich Prediger, der seinerzeit bei einem Medizintechnikunternehmen in der Region Freiburg arbeitete und sich damit nicht abfinden wollte.
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Es ist Herbst und überall wird wieder gehustet und geniest. Andreas Burkhardt kennt sich damit aus – und verdient daran. Denn er ist Chef von Ratiopharm, ein führender Hersteller von Medikamenten, für die kein Patentschutz mehr gilt. Ratiopharm gehört seit 2010 zu dem israelischen Pharmaunternehmen Teva. An den deutschen Standorten Ulm und Blaubeuren arbeiten rund 2900 Mitarbeiter.
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Und, haben Sie gedient? So lautete lange Jahre die klassische Bekenntnisfrage im Wirtschafts-Smalltalk. Oliver Dörre kann diese Frage mit voller Überzeugung mit „Ja“ beantworten.
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