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Heute wird es persönlich im Backstage:
Im Dezember erhielt ich eine Anfrage der Osterfestspiele Salzburg: im Rahmen der Festspiele - rund um Wagner und die Nibelungen - einen elektronischen Abend zu gestalten. Eine Einladung, die mich neugierig gemacht hat. Für mich war schnell klar, wenn ich diesen Abend musikalisch gestalte, möchte ich auf der visuellen Ebene mit dem Berliner Fotografen Sven Marquardt arbeiten.
Seine Arbeiten, sein dystopischer, kraftvoller Ausdruck - für mich ist das auf eine ganz eigene Weise Wagner und passt genau zu meiner musikalischen Vorstellung eines emotionalen DJSets.
So gestalten wir am 2.4. unter dem Titel „Heartbroken“ einen elektronischen Abend in der Felsenreitschule Salzburg im Rahmen der Osterfestspiele > Tickets gibt es hier.
Durch diese Einladung habe ich Christoph Koch kennengelernt, den Kommunikationsdirektor der Osterfestspiele. In unserem Gespräch wurde deutlich: Unsere Welten liegen gar nicht so weit auseinander, wie man vielleicht denkt. Wir sprechen über Mut in der Kunst, über emotionale Wucht, über Grenzgänge zwischen Hochkultur und Clubkultur – und darüber, warum Schönheit allein vielleicht gar nicht ausreicht.
Eine Folge über Vision, Grenzgänge und das, was in Salzburg entstehen kann.
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By Anja SchneiderHeute wird es persönlich im Backstage:
Im Dezember erhielt ich eine Anfrage der Osterfestspiele Salzburg: im Rahmen der Festspiele - rund um Wagner und die Nibelungen - einen elektronischen Abend zu gestalten. Eine Einladung, die mich neugierig gemacht hat. Für mich war schnell klar, wenn ich diesen Abend musikalisch gestalte, möchte ich auf der visuellen Ebene mit dem Berliner Fotografen Sven Marquardt arbeiten.
Seine Arbeiten, sein dystopischer, kraftvoller Ausdruck - für mich ist das auf eine ganz eigene Weise Wagner und passt genau zu meiner musikalischen Vorstellung eines emotionalen DJSets.
So gestalten wir am 2.4. unter dem Titel „Heartbroken“ einen elektronischen Abend in der Felsenreitschule Salzburg im Rahmen der Osterfestspiele > Tickets gibt es hier.
Durch diese Einladung habe ich Christoph Koch kennengelernt, den Kommunikationsdirektor der Osterfestspiele. In unserem Gespräch wurde deutlich: Unsere Welten liegen gar nicht so weit auseinander, wie man vielleicht denkt. Wir sprechen über Mut in der Kunst, über emotionale Wucht, über Grenzgänge zwischen Hochkultur und Clubkultur – und darüber, warum Schönheit allein vielleicht gar nicht ausreicht.
Eine Folge über Vision, Grenzgänge und das, was in Salzburg entstehen kann.
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