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In dieser Predigt spricht Stefan darüber, wie wichtig es ist, das, was wir von Gott hören, auch in die Tat umzusetzen. Wissen allein reicht nicht – erst wenn wir Gottes Wort anwenden, wird daraus gelebter Glaube. Anhand von Beispielen aus der Apostelgeschichte zeigt er, wie leicht wir ins Zuschauen geraten, obwohl wir genau wissen, was zu tun ist. Glaube zeigt sich nicht nur im Gefühl, sondern in unseren Entscheidungen, im Handeln und im Gehorsam gegenüber Jesus.
In dieser Predigt geht es um die Kraft der Worte – besonders die Worte, die wir über uns selbst sprechen. Gott denkt gut über uns und hat große Pläne für unser Leben. Wir werden ermutigt, Gutes über uns selbst zu denken, uns selbst zu lieben und an Gottes Verheißungen zu glauben – egal in welchem Alter oder Lebensumstand. Mit Beispielen aus der Bibel, wie Abraham und Sarah, zeigt diese Botschaft, dass es nie zu spät ist, Gottes Segen und Bestimmung für unser Leben anzunehmen.
In dieser Predigt geht es darum, wie wir Gottes Wirken in unserem Leben erleben können. Es wird deutlich, dass wir nicht nur Zuschauer sein sollen, sondern aktiv Schritte gehen müssen, um Gott zu begegnen. Durch Beispiele aus der Bibel – wie Petrus auf dem Wasser und Elisa, der die Wunder Elia miterlebt – lernen wir, dass Glaube, Erwartung und Bereitschaft entscheidend sind, um Gottes Wirken zu erfahren. Es geht darum, aus der Komfortzone herauszutreten, Hindernisse zu überwinden und jeden Tag neu den Glauben zu leben, damit wir Heilung, Versorgung, Gottes Reden und übernatürliche Erfahrungen persönlich erleben können.
Gott beginnt mit kleinen Anfängen und lässt Wachstum in einem geschützten Rahmen geschehen – im Leben, im Glauben und in der Berufung. Eltern und geistliche Leiter haben die Verantwortung, Kinder und Menschen liebevoll zu prägen, zu begleiten und für ihre Entwicklung zu kämpfen. Es geht nicht nur um Aufsicht oder Erziehung, sondern um persönliche Investition, Geduld und Präsenz. Wer sich aktiv einbringt, gibt den Staffelstab des Segens und Glaubens an die nächste Generation weiter.
Das Leben ist ein geistlicher Kampf – wir dürfen unseren Zustand nicht einfach akzeptieren, sondern müssen aktiv aufstehen und kämpfen, um Gottes Segen zu empfangen. Die Bibel zeigt Beispiele wie Jabes, Mose, Jakob und Zaheus: Sie mussten gegen Widrigkeiten, Hindernisse und Feinde kämpfen, doch Gott segnete sie, weil sie nicht aufgaben. Gottes Plan für jeden von uns ist einzigartig, und er ruft uns, unseren Platz einzunehmen, unser Feld zu verteidigen und das Leben zu gestalten, das er vorgesehen hat. Wer seinen Zustand nicht hinnimmt, sondern aufsteht, handelt im Glauben und wird erleben, dass Gott wirkt, verändert und neue Möglichkeiten schafft. Jeder kann Gottes Kind sein, und Gott möchte, dass wir mutig und entschlossen leben.
Jesus ist auferstanden – das Grab ist leer. Ostern ist nicht nur eine historische oder religiöse Geschichte, sondern eine Realität, die unser Leben verändert. Die Jünger und Frauen am Grab zeigen uns: Überprüfe selbst, erlebe selbst, glaube nicht nur aus der Ferne. Die Auferstehung ist der Neuanfang, der Hoffnung bringt, selbst wenn alles schiefzugehen scheint. Jesus ist lebendig, erfahrbar und möchte in unser Leben eingreifen – wir müssen ihn nur einladen und aktiv erleben. Ostern zeigt: Wo wir das Ende sehen, ist bei Gott ein neuer Anfang.
Karfreitag ist ein Tag voller Gegensätze: Trauer über unsere Schuld und Freude, weil Jesus sie auf sich genommen hat. Jesus ertrug das Kreuz, das Leiden und die Trennung von Gott, um die Kluft zwischen Mensch und Gott zu überwinden. Wie ein Rettungsring im Sturm zeigt er uns den Weg zum ewigen Leben – aber wir müssen ihn ergreifen. Das Abendmahl erinnert uns daran, dass wir Jesus in unser Leben einladen und ihm vertrauen können, damit wir erlöst und wieder mit Gott verbunden sind.
In dieser Predigt erklärt Walter Palmsonntag: Jesus zieht als König in Jerusalem ein, doch statt politischer Macht folgt er dem Willen Gottes und geht den Weg bis ans Kreuz. Er liebt jeden Menschen, nimmt Kinder und Bedürftige an und zeigt, dass Liebe und Dienst an anderen zentral sind. Die Botschaft: Gott von ganzem Herzen lieben und den Nächsten wie sich selbst – das größte Gebot. Palmsonntag erinnert uns an Erlösung, Befreiung und Zugang zum Himmel durch Jesus.
In dieser Predigt spricht Kasimir über das größte Gebot: Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben. Er zeigt, dass Jesus allein an erster Stelle stehen soll und dass wir nichts anderes zu unserem Gott machen dürfen – weder Arbeit, Hobbys noch Besitz. Anhand der Geschichte von Josef zeigt er, wie ein Leben mit Gott uns Segnung, Weisheit und Widerstandskraft schenkt, selbst in Leid und Versuchung. Walter betont, dass wir bereit sein sollen, den vollen Preis der Nachfolge zu zahlen, und dass unsere Liebe zu Gott bedingungslos sein soll. Er erinnert daran, dass wir als Christen Segen für andere sein sollen, dass unsere Aufmerksamkeit und Kraft auf Jesus gerichtet sein sollte und dass Jesus für jeden den vollen Preis bezahlt hat, um uns zu retten.
In dieser Predigt spricht Stefan über Gottes Leitplanken, Erwählung und Bestimmung. Er zeigt, dass Glaube und Werke wie Leitplanken unser Leben im Gleichgewicht halten und dass echter Glaube sich in Taten zeigt. Er erinnert uns daran, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und wir uns keine Sorgen machen müssen, ob wir sie verdienen. Stefan betont, dass jeder Gläubige von Gott erwählt und berufen ist, zu heiligem Leben, innerem Frieden, Frucht und Gemeinschaft mit ihm. Außerdem erklärt er, dass unser Leben mit Jesus sichtbare Auswirkungen haben soll
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