Circu:Cast - der Podcast über Berufsbilder und Personen der Kreislaufwirtschaft

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Circu:Cast - der Podcast über Berufsbilder und Personen der Kreislaufwirtschaft episodes

  • 13: Lea Wendlandt und Lars Holländer von UNITY über Circular Economy Beratung

    In diesem Circu:Cast sprechen Lea Wendlandt und Lars Holländer von der Unity AG über ihre Arbeit als Berater im Bereich Circular Economy. Die UNITY ist eine Managementberatung für Innovation und Transformation und unterstützt Unternehmen dabei, die Circular Economy für sich zu verstehen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erschließen, z. B. durch die Einbettung in Strategie, Geschäftsmodelle oder die Produktentwicklung.

    Die Circular Economy ist ein komplexes Thema, das Fachwissen in verschiedenen Bereichen erfordert. UNITY orientiert sich an bestehenden Rahmenwerken und Standards und arbeitet eng mit den Kunden zusammen, um deren spezifische Bedürfnisse zu erfüllen.

    Es werden zwei Beispielprojekte vorgestellt, bei denen sie Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Circular Economy-Strategien und Maßnahmen unterstützt haben. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Aspekte mit Bezug zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit diskutiert. Es geht z. B. um die Entwicklung eines Circular Economy Action Plans, die Bedeutung von digitalen Zwillingen und digitalen Produktpässen, die Befähigung von Mitarbeitenden, die sogenannte Twin Transformation oder aber auch die Rolle von Biodiversität in der Circular Economy.

    Des Weiteren wird über die Bedeutung von Kollaboration und die Öffnung von Unternehmen nach außen gesprochen, sowie über die Möglichkeit neuer Rechtsformen für Zusammenarbeit und die Rolle der Regulatorik in der Arbeit von UNITY.

    UNITY ist aktiv im Bereich der Transformation von Unternehmen und sucht nach erfahrenen Partner:innen und Bewerber:innen mit Expertise im Bereich Materialbewertung, Zirkularitätsmessung und Lifecycle Assessment.

    Takeaways:

    • Die Circular Economy ist kein neues Konzept und wird bereits in vielen Unternehmen unter dem Deckmantel der Ressourceneffizienz umgesetzt.

  • Die Beratungslandschaft zur Circular Economy in Deutschland ist fragmentiert, daher ist die Zusammenarbeit mit anderen Partnern wichtig, um das Thema ganzheitlich anzugehen.

  • Die Circular Economy ist ein komplexes Thema, das Fachwissen in verschiedenen Bereichen erfordert.

  • Digitale Zwillinge und digitale Produktpässe stellen die notwendige Transparenz in der Wertschöpfungskette sicher und ermöglichen neue digitale Geschäftsmodelle.

  • Die doppelte Twin Transformation umfasst die Simultane Betrachtung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit als auch Klima- und Biodiversitätsherausforderungen.

  • Die Bedeutung von Biodiversität sollte in der Circular Economy stärker berücksichtigt werden.

  • Kollaboration und die Öffnung von Unternehmen nach außen sind entscheidend für den Erfolg in der digitalen und nachhaltigen Transformation.

  • Neue Rechtsformen können die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen erleichtern.

  • Regulatorik spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung nachhaltiger und digitaler Prozesse. Allerdings sollten ambitionierte Unternehmen in ihrer Strategie und Zielsetzung, über die regulatorischen Anforderungen hinauszugehen.

  • Die Identifizierung von Quick Wins kann dazu beitragen, Mitarbeiter zu motivieren und erste Erfolge zu erzielen.

  • In Kontakt treten:

    www.linkedin.com/in/leawendlandt

    https://www.linkedin.com/in/lars-holl%C3%A4nder-sustainability-professional
    https://www.unity-consulting.com/de/consulting-services/sustainability/

    50 min
  • 12: Iris Zwickel-Bakker, Gründerin von Circular Performance & Verification (CPV) über Circular Economy KPI's und Standards

    Iris Zwickel-Bakker ist eine wahre Expertin, wenn es um KPIs, Standards und Zertifizierungen im Bereich Circular Economy und Nachhaltigkeit geht.

    Sie kann auf eine langjährige Expertise aus dem Qualitäts- und Nachhaltigkeitsbereich in der Textilbranche zurückblicken und unterstützt nun mit ihrer Beratungsfirma CPV Unternehmen bei der Auswahl und Einführung von Leistungsindikatoren und Standards im Bereich Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit.

    In unserer Podcastfolge hebt sie die Herausforderungen hervor, die durch neue EU-Verordnungen entstehen, und betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Iris diskutiert auch verschiedene Zertifizierungssysteme und ihre Rolle in der Kreislaufwirtschaft sowie das Fehlen von Standards in verschiedenen Branchen. Als Mitglied des Deutschen Instituts für Normung hat sie an der Entwicklung von Normen für die Kreislaufwirtschaft mitgearbeitet. Sie erklärt, wie sie Unternehmen bei der Festlegung von Key Performance Indicators (KPIs) unterstützt und mit Stakeholdern wie Nachhaltigkeitsabteilungen, Produktentwicklungsteams und Lieferanten zusammenarbeitet. Am Ende gibt Iris uns zudem ihre Perspektive auf die Zukunft der Kreislaufwirtschaft und teilt eine Begebenheit aus ihrem Arbeitsalltag.

    Mit Iris in Kontakt treten:

    https://www.linkedin.com/in/iris-zwickel-bakker-cpv/

    https://www.circular-pv.com/

     

    Standards für Kreislaufwirtschaft:

    BS 8001:2017 Framework for implementing the principles of the circular economy in organizations - Guide : BS 8001:2017 | 31 May 2017 | BSI Knowledge (bsigroup.com)

    Global Sustainable Enterprise System: https://gses-system.com/

    Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR): https://commission.europa.eu/energy-climate-change-environment/standards-tools-and-labels/products-labelling-rules-and-requirements/sustainable-products/ecodesign-sustainable-products-regulation_de

    ISO/TC323 Circular Economy: https://www.iso.org/committee/7203984.html

    CTI Circular Transition Indicators: https://www.wbcsd.org/Programs/Circular-Economy/Metrics-Measurement/Circular-transition-indicators

    Circulytics: https://www.ellenmacarthurfoundation.org/resources/circulytics/overview

    Über Circu:Culture und Laura Scherer

    https://circuculture.com/s/circuculture/seminare

    https://circulaura.com/

    https://www.linkedin.com/in/circulaura/

    39 min
  • 11: Maximilian Voigt von der Open Knowledge Foundation zu Open Hardware und Circularity

    Maximilian Voigt arbeitet für den Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. (OKF DE) an den Themen Open Hardware und Open Education.

    Im Fokus seiner Arbeit steht die Frage, welche Rolle Open Source in einer Kreislaufgesellschaft spielt. 2023 hat er den Prototype Fund Hardware mitgegründet, ein Förderprogramm für open source hardware. Außerdem engagiert er sich auch für Offene Werkstätten: Maximilian ist nämlich Vorstandsmitglied im Verbund Offener Werkstätten e.V. und mitbegründete den FabLab Cottbus e.V.

    Er studierte Journalismus, Ingenieurswesen und Technikphilosophie. 

    In dieser Folge sprechen wir über die Rolle von Open Hardware für die Circular Economy, welches Innovationsverständnis wir dafür benötigen, welche wirtschaftlichen Potenziale der Ansatz birgt und warum Open Hardware keinen Verlust von geistigem Eigentum bedeutet.

    Wir beleuchten außerdem den Zusammenhang von Information und Macht und wie Mietmodelle den Bezug zu unseren Produkten beeinflussen.

    Es geht um die Frage: Wie muss Technologie beschaffen sein, sodass Circularity möglich ist? Und welche Rolle spielt lokale, spontane Beteiligung und Reparierbarkeit dafür?


    Diese Folge wurde so wie die letzte Folge auf dem Kreislaufwirtschaftskongress der Kultur- und Kreativwirtschaft am 07.11.23 aufgezeichnet.

    Weitere Informationen:
    - Maximilian's Webseite: https://unbox-blackbox.org/
    - Open Knowledge Foundation Deutschland: https://okfn.de/
    - Open Hardware Allianz: https://open-hardware-allianz.de/
    - Prototype Fund Open Hardware (Förderprogramm): https://hardware.prototypefund.de/
    - EU-Studie: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/study-about-impact-open-source-software-and-hardware-technological-independence-competitiveness-and

    - 2-Tagesseminar von Circu:Culture: https://circuculture.com/s/circuculture/seminare

    32 min
  • 10: Transformationsforscherin Liza Sander zum Thema "Circular Society"

    Diese Folge wurde auf live auf dem "Kreislaufwirtschaftskongress der Kultur- und Kreativwirtschaft" aufgenommen, der am 07.11. in Berlin stattfand.

    Ausgerichtet wurde diese Veranstaltung vom "Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft" des Bundes und sie beschäftigte sich eingehend mit der Frage, wie der Creative Impact der Kultur- und Kreativwirtschaft für die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie genutzt werden kann.

     

    Nach einer Einführung von Anne Schumann, Senior Project Consultant beim Kompetenzzentrum und Koordinatiorin der Innovationsprojekte, erfahren wir in dieser Folge mehr über die Arbeit von Liza Sander.
     

    Liza ist Zukunftsstrategin und Doktorandin an der HTW Berlin zum Thema Transformationsdesign für die Circular Society.

    Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie in einem multidisziplinären Umfeld mit diversen Stakeholdern an Lösungen für eine sozial-ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Ihr Fokus liegt dabei auf der Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft, eingebettet in ein intelligentes und zeitgemäßes System. Außerdem hat sie einen Schwerpunkt im Circular Design, das Strukturen, Systeme und Gesellschaft in Design-Lösungen einbindet.

    In ihrer Arbeit und ihren Vorträgen vermittelt sie globale Zusammenhänge und Herausforderungen und lehrt seit 2018 das inter- u. transdisziplinäre Fach "Circular Society" an mehreren Hochschulen.

     

    In dieser Folge beschäftigen wir uns also unter anderem mit dieser Circular Society, Green Storytellling und wie neue Narrative entstehen und vermittelt werden können, z. B. im Rahmen der Hochschullehre.

    Mehr über die Arbeit des Kompetenzzentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes:

    • Webseite: https://kreativ-bund.de/

    • Ausschreibung "Creative Lab #7 Kreislaufwirtschaft" (Bewerbungsschluss ist der 21.01.24): https://kreativ-bund.de/creative-lab-7-kreislaufwirtschaft

    • Mehr über den Kreislaufwirtschaftskongress: https://kreativ-bund.de/veranstaltungen/kreislaufwirtschaftskongress

    • Video-Aufzeichnung des Panels zu zirkulären Veranstaltungen: Best Practices: Wie können Veranstaltungen möglichst zirkulär geplant und umgesetzt werden?

    • Mehr zu Anne: https://kreativ-bund.de/team/anne-kammerzelt

       

      Mit Liza in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/lizasander/

       

      2-Tages-Seminar von Circu:Culture

      https://circuculture.com/s/circuculture/seminare

      #circularsociety #circulareconomy #kreislaufwirtschaft #transformation #nachhaltigkeit

      34 min
    • 09: Concular Mitgründer und Geschäftsführer Dominik Campanella spricht über Circular Economy im Bauwesen

      "Together circular" - so lautet das Credo von Concular, was mein heutiger Gast Dominik Campanella mitgegründet hat und heute leitet.

      Concular ist ein GreenTech Startup mit Fokus auf der Circular Economy in der Bauwirtschaft. Mit der App von Concular werden Baumaterialien in Bestandsgebäuden digitalisiert erfasst und anschließend weitervermittelt, um sie in anderen Projekten wieder einzusetzen und somit in den Materialkreislauf zurückzubringen. Dadurch werden Millionen Tonnen CO2, Ressourcen und vor allem Abfälle eingespart.

      In der heutigen Folge erfahren wir nicht nur mehr über die Arbeit von Concular, sondern beleuchten auch Dominik's spannenden Werdegang. Denn vor Concular hat Dominik bereits einen Online-Marktplatz für wiedergewonnene Baustoffe mit Namen Restado gegründet und war auch im politischen und regulatorischen Umfeld aktiv, z. B. als Initiator und Konsortialleiter der DIN SPEC 91484, bei der es um "Pre-Demolition-Audits" geht. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung der kürzlich abgeschlossenen Seed-Runde für Concular und über aktuelle Projekte wie die Entwicklung einer Versicherung, die die Garantie für recycelte Baumaterialien abdeckt.

      Dies ist unser erster Video-Podcast - schaut ihn euch gerne auf unserem YouTube-Channel an: https://www.youtube.com/@CircuCulture

      Mit Dominik in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/dominikcampanella/

       

      Mehr über Concular erfahren:

      Concular Webseite: https://concular.de/

      Offene Stellen bei Concular: https://concular.de/uber-concular/

       

      Mehr über zirkuläres Bauen lernen:

      Dominik's Beitrag im Sammelband "Mythen der Circular Economy" mit Titel "Wiedereinsatz von Materialien ist möglich": https://www.mythencirculareconomy.com/

      "Pre-Demolition-Audit" DIN SPEC 91484:2023-09 https://bingk.de/din-standard-zirkulaeres-bauen/

      Zwei-Tages-Seminar von Circu:Culture: https://circuculture.com/s/circuculture/seminare

      31 min
    • 08: Produktdesigner Sebastian Mends-Cole der BFGF Design Studios über Circular Design

      "Mehr Design - weniger Müll" - Seit mehr als 26 Jahren ist Sebastian Mends-Cole als Mitgründer der BFGF Design Studios als Produktdesigner aktiv. Er und seine Kollegen sind überzeugt, dass am Markt nur diejenigen Unternehmen Bestand haben werden, die intelligent mit Gesundheit, Material und unseren natürlichen Ressourcen umgehen.

      2012 haben sie sich deshalb als Cradle-to-Cradle Coaches zertifizieren lassen und seitdem an spannenden Projekten für zirkuläre Produkte gearbeitet. Zwei davon stellen wir in dieser Podcastfolge vor: die Konzeption einer Milchkanne aus Milch-basiertem PLA und die Konstruktion einer kreislauffähigen Flugzeugkabine.

      Aktuell gründet Sebastian mit Partnern den Circular Design Hub Hamburg, einen Raum, in dem Zukunftsvisionen geformt und in die Tat umgesetzt werden.

       

      Die BFGF Design Studios im Web

      www.bfgf.de

      www.linkedin.com/company/circular-design-hub-hamburg

      www.instagram.com/BFGF.DESIGN.STUDIOS

       

      Mit Sebastian in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/sebastianmendscole/

      #Kreislauwirtschaft #circulareconomy #circulardesign #Produktdesign #nachhaltigkeit #nachhaltigkeitistfortschritt #circularity

      57 min
    • 07: Ruth Kranenberg und Martin Hinteregger von WasteReduction zum Thema "Plastic Credits" (Kunststoffkompensation)

      In dieser Folge dreht sich alles um das Thema „Plastic Credits“, auf Deutsch auch unter dem Begriff der "Kunststoffkompensation" bekannt.

      Dabei handelt es sich um ein Konzept, das Unternehmen die Möglichkeit gibt, sich an der Bekämpfung von Kunststoffabfällen in der Natur zu beteiligen und zu einer nachhaltigeren Kunststoffwirtschaft beizutragen.

      Wie das funktioniert? Ganz einfach: Unternehmen, die in Industrieländern Kunststoffe produzieren oder ihn in ihren Produkten und deren Verpackungen verwenden, können einen finanziellen Beitrag an Umweltschutzprojekte leisten und damit so viel nicht-recyclebaren Plastikmüll auf dem Weg in die Natur stoppen, wie sie selbst durch ihre Produkte in Verkehr bringen. Dies passiert in Ländern, die stark unter Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle leiden. Ein "Plastic Credit" stellt dabei eine Maßeinheit dar und bezeichnet eine Tonne an Kunststoff, die somit kompensiert wird, also weniger die Umwelt verschmutzt.

      Dadurch gelangen Gelder in Länder mit hoher Plastikmüllverschmutzung und tragen dort dazu bei, die Entsorgungsinfrastruktur zu verbessern.

       

      Meine heutigen Gäste Ruth und Martin von WasteReduction koordinieren seit 2 Jahren mit ihrem Impact-Startup weltweit Abfallmanagement-Projekte, um somit zu einem sorgsameren Umgang mit Abfällen beizutragen und Umweltverschmutzung durch Kunststoffabfälle transparent und messbar entgegenzuwirken.

      Ihr wollt gerne mehr über den Prozess oder aber auch darüber erfahren, weshalb die Kunststoffkompensation von manchen als wesentlich sinnvoller erachtet wird als die CO2-Kompensation oder wie es sich in Bezug zur erweiterten Herstellerverantwortung verhält?

       

      Waste Reduction im Web:

      Webseite: https://waste-reduction.de/

      Instagram: @waste.reduction.de

       

      Mit Ruth und Martin in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/ruth-kranenberg-082665220/

      https://www.linkedin.com/in/martin-hinteregger-26a597177/

       

      Ihr wollt gerne mehr über die Projekte erfahren, die Waste Reduction mittels der Plastic Credits unterstützt?

      - Beim "ReValue Projekt" der Nidisi gGmbH (Nepal) werden gemischte Kunststoffabfälle einem Recycling als Substitut für Bitumen im Straßenbau zugeführt : https://nidisi.com/de/recycling/

       

      Mehr (Lern)ressourcen zum Thema Kunststoffkompensation:

      -Webinar "Understanding Plastic Credits: A guide for circular economy startups": https://www.youtube.com/watch?v=0ee9TQpt5EI

      - Datenbank über Plastic Credits vom Zertifizierer "Zero Plastic Oceans": https://www.obpcert.org/registry/

      _________________________________

      Mehr Informationen zum neuen 2-Tages-Seminar von Circu:Culture: https://circuculture.com/s/circuculture/seminare

      36 min
    • 06: Ingo Fehr, Senior Project Manager bei der Siegwerk Druckfarben AG zum Thema Deinking

      Unser heutiger Gast, Ingo Fehr, arbeitet nicht bei einem typischen Entsorgungsunternehmen, dennoch sind seine Aktivitäten und die Innovationen seines Arbeitgebers Siegwerk Druckfarben sehr relevant für ein nachhaltiges Kunststoffrecycling.

      In dieser Folge erfährst du alles über das Thema "Deinking" und in diesem Zusammenhang über die Rolle und Hürden, die Druckfarben für das Kunststoffrecycling darstellen. Außerdem sprechen wir über die Evolution der PolycirQ GmbH, einer Ausgründung des hauseigenen Venture Builders "Siegwerk Ventures".

      Siegwerk, ein typischer „hidden Champion“ auf dem Gebiet für Druckfarben und Verpackungen ist bereits über 200 Jahre alt und hat bei einer weltweiten Aktivität einen Umsatz von über 1,2 Milliarden EUR. Bis zum Jahr 2000 hatte das Unternehmen hauptsächlich Druckfarben für Kataloge im Sortiment (wie z. B. für Quelle, Neckermann, Otto) im Sortiment. Heute übernimmt es Verantwortung mit einer Kreislaufwirtschaftsstrategie, die bereits mehrere innovative Ausgründungen auf den Weg gebracht hat, darunter die Start-Ups Packiro, das nachhaltig Verpackungen anbietet, und PolycirQ, das eine Deinking-Lösung für flexible Verpackungen entwickelt hatte, und damit das Problem der Druckfarbe im Recycling adressierte.

      Du interessierst dich für Kooperationen und Forschung zum Thema Deinking, alkalische Heißwäsche oder das Waschmittel von PolycirQ? Dann trete mit Ingo in Kontakt!

      https://www.linkedin.com/in/ingo-fehr-77370293/

      https://www.xing.com/profile/Ingo_Fehr/cv

      Mehr über die genannten Unternehmen:

      https://www.siegwerkventures.com/

      https://www.siegwerk.com/de/home.html

      https://packiro.com/de/

      Mehr zum Thema Deinking:

      Der Prozess von PolycirQ: https://www.nabu.de/imperia/md/nabu/images/nabu/veranstaltungen/20221012vospp.pdf

      Wissenschaftlicher Artikel von Ingo "Screening the Impact of Surfactants and Reaction Conditions on the De-Inkability of Different Printing Ink Systems for Plastic Packaging" (kostenfrei zum Download verfügbar): https://www.mdpi.com/2073-4360/15/9/2220?type=check_update&version=

      Artikel "Mit Deinking den Kreislauf schließen": https://www.fachpack.de/de-de/fachpack-360/2023/artikel/mit-deinking-kreislauf-schliessen

      32 min
    • 05: Daniela Sonntag, Geschäftsführerin der CY Certify GmbH

      "Wir kennen keinen Wettbewerb, wir kennen nur zielführende Kooperationsmöglichkeiten" - so lautet das Motto der in Neuss ansässigen CY Certify GmbH. Das junge Unternehmen beschäftigt sich mit einem Thema, das auf europäischer Ebene mehr und mehr an Relevanz gewinnt: die erweiterte Herstellerverantwortung/Produktverantwortung (auf Englisch "Extended Producer Responsibility"). Was dahinter steckt und wie die sogenannten "Dualen Systeme" funktionieren, erfahrt ihr unter anderem in dieser Folge.

      Das Team von CY Certify sind nämlich Experten auf dem Gebiet und zwar nicht nur in Deutschland, sondern insbesondere auch international. Sie berät und unterstützt ihre Kunden ihren Verpflichtungen der Verpackungslizenzierung in anderen Ländern nachzukommen.

      Daniela Sonntag ist Teil der Geschäftsführung und für den Vertrieb bei Certify zuständig. Beinahe jeder Erstkontakt läuft über sie und durch ihr großes Netzwerk koordiniert sie auch alle Kooperationen in Deutschland. Mit ihrer Erfahrung aus dem Aufbau zweier dualer Systeme hat Daniela tiefgreifende Expertise und grundlegend dazu beigetragen, dass die Certify so schnell durchstarten konnte.

      Mit Daniela in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/daniela-sonntag-077b5a106/

      Mehr Informationen:

      https://www.certify-gmbh.de/warum-wir/

      https://www.certify-gmbh.de/blog/

      https://www.certify-gmbh.de/epr-registrierung-pflichten/

      25 min
    • 04: Christoph Haub, Geschäftsführer Vertrieb bei der LOGEX SYSTEM GmbH & Co. KG

      Christoph Haub arbeitet schon seit über 20 Jahren in der Kreislaufwirtschaft und ist heute einer der drei Geschäftsführer der LOGEX SYSTEM GmbH & Co. KG.

      Die LOGEX ist ein bundesweites Netzwerk mittelständischer Entsorgungsunternehmen, bei dem die LOGEX als Systemzentrale fungiert und damit für ihre Gesellschafter zentrale Vertriebsfunktionen übernimmt.

      Darüber hinaus tritt sie als Vermarktungs- und Dienstleistungsgesellschaft auf.

      In dieser Folge skizzieren wir zunächst Christoph's Werdegang in der Kreislaufwirtschaft, angefangen mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann bei Remondis/Rethmann, über seine langjährige Tätigkeit im Vertrieb bis hin zur Geschäftsführung der LOGEX und geben dann Einblicke in das Geschäft und die Funktionsweise der LOGEX sowie den Beruf des Vertrieblers in der Kreislaufwirtschaft.

       

      Mit Christoph in Kontakt treten:

      https://www.linkedin.com/in/christoph-haub-0664b3166/

      https://www.xing.com/profile/Christoph_Haub/cv

       

      Mehr über die LOGEX:

      https://www.logex.de/

      https://www.logex.de/karriere/karriere-logex

      https://www.linkedin.com/company/logex-system-gmbh-&-co-kg/

      39 min

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