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In unserer Fastenreihe fragen wir gerade: Was beeinflusst uns – und was bestimmt unser Leben?
Fasten klingt nach Verzicht – aber vielleicht geht es um viel mehr.
Wir halten uns für frei.
Wir starten mit einem Gottesdienst zur Jahreslosung in das Jahr 2026:
David war kein Held – er war geübt.
Frei sein – was heißt das eigentlich?
Am Tisch Gottes sind alle gleich. Kein Platz ist wichtiger als der andere, niemand bleibt außen vor. Im Abendmahl feiern wir, dass Gottes Gerechtigkeit mitten unter uns sichtbar wird – beim Teilen, beim Danken, beim Sattwerden.
Manchmal scheint das Leben stillzustehen – zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Doch auch im Dazwischen wirkt Gott. In diesem Gottesdienst entdecken wir, wie wir vertrauen können, dass jede Zeit ihre Bedeutung hat.
So viele Debatten, immer die gleichen festgefahrenen Positionen. Diesen Sonntag wollen wir uns anhand der Bergpredigt anschauen, wie das Reich Gottes völlig neue Perspektiven eröffnet.
Diese Woche schauen wir neu auf die Geschichte von Kain und Abel.
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