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Thilo Nass ist Porträtfotograf in Hannover und hat sich auf Kollodium-Nassplatten-Fotografie spezialisiert. Wir haben ausprobiert, wie es sich anfühlt, eingefroren still vor einer Plattenkamera zu posieren. Auch den Prozess haben wir uns zeigen lassen: von der Vorbereitung der Nassplatte bis zum fertigen Bild.
Hier geht es zur Galerie von Thilo Nass.
Unsere neue Ausgabe der c't Fotografie jetzt frisch im Handel: zum heise shop
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Im Gespräch erzählt Fotografin Rosl Rößner von ihrem Leben unter Eulen, räumt mit Vorurteilen gegen die Falknerei auf und berichtet von ihren gefiederten Fotoabenteuern von der Schleiereule bis zum Eichelhäher. Aber Achtung: Diese Folge kann den plötzlichen Wunsch auslösen, selbst eine Eule zu halten.
Hier geht es zu Rosls Vogelgalerie.
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Ein Großteil der Eisenbahnenthusiasten fotografiert dokumentarisch mit einer klassischen Bildaufteilung und dem dazu passenden Blickwinkel. Olaf Haensch reichte das irgendwann nicht mehr aus. Seine Bilder von Zügen wirken wie Szenen aus einem Film oder finden mitten im Geschehen statt. Er schafft es, die Umgebung mit einzubeziehen und so Emotionen auszulösen.
In der aktuellen Folge erzählt er von seinen Erlebnissen entlang der Bahnstrecken und der ganz eigenen Dynamik, die in den unterschiedlichen Gruppen von Eisenbahnfans und -fotografen entsteht.
Hier gehrt es zu Olafs Eisenbahnfotos.
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Martin Kaule führt seine Reisegruppen nicht nur zu spannenden Orten, er kümmert sich auch um deren Geschichte und - ganz wichtig - um Genehmigungen. Und selbst wenn der Besuch einer verlassenen Siedlung erlaubt ist, bleibt die Anreise in die entlegenen Gegenden schon ein Abenteuer.
Hier geht es zu Martin Kaules Homepage.
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Die eigene Hochzeit am schönsten Orten der Welt feiern und dann mit perfekten Fotoerinnerungen zurück nach Hause? Destination Wedding nennt sich das, ein Trend für Paare, die das nötige Budget mitbringen.
Das Portfolio der Rocksteins: Hochzeitsfotografie
Hat dich selbst das Reisefieber gepackt? Unser neues Tourenheft ist draußen mit Tipps für Fototouren durch ganz Deutschland: Zum heise Shop
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Wir feiern ein Jahr Click Boom Flash und dafür haben wir als Einstimmung in die Weihnachtspause noch einmal einen Zusammenschnitt aus allen 26 Folgen produziert, zum Erinnern oder als kleiner Teaser für noch ungehörte Folgen. Im Januar geht es dann fröhlich weiter mit neuen Gästen und Folgen rund um Fotos und die Abenteuer dahinter.
Ein großes Dankeschön an unsere Bildspezialisten und Gäste in zeitlicher Reihenfolge sortiert:
Astrofotografie: Stefan Liebermann
Bordfoto- und Videografie: Rebecca Hochstätter und Carmen Liebig
Blog-Strategie: André Leisner
Reportage in den Neunzigern: Knut Gielen
Food-Fotografie: Maria Panzer
Bond-filmlocations: HuntingBond
Polarregionen: Sandra Petrowitz
Fotostudium: Frank Becker
Unterwasserfotografie: Stephan Ernst
Radiologie: Dr. Tobias Deutsch
Kinderfotografie: Leo Lauber und Roschana Schank
Extremwetter: Bastian Werner
Street Photography: Guido Klumpe
Geburtsfotografie: Carmen Brockhammer und Johanna Beims
Motorrad Rallyes: Andy Balaz
Reise zum Vulkan: Ulla Lohmann und Conny
Aerials: Bernhard Lang
Lightpainting: Olaf Schieche
BRAVO-Fotograf: Michael Wilfling
Reisefotografie: Thorge Berger
Hundefotografie: Diana Jill Mehner
Boudoir: Nadine Wisser
Fotos und Forensik: Robert Kubaink
Wildlife: Radomir Jakubowski
Mikrofotografie: Ninja-Nadine Kage
Street und Wasser: Dr. Pia Parolin
Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit nutzt Pia Parolin die Fotografie, um die emotionale Verbindung der Menschen zum Wasser darzustellen. Ihr Projekt "Water People Stories" sammelt Geschichten von Individuen weltweit, die ihre persönlichen Beziehungen und Erfahrungen mit Wasser teilen. Diese Geschichten sollen nicht nur aufklären, sondern auch die Dringlichkeit der Wasserproblematik emotional vermitteln.
Hier geht es zu Pia Parolins Fotoprojekten.
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Mikrofotografie ist keine Fachrichtung für nebenbei. Ninja-Nadine Kage ist Biologin und Tochter des Fotografenvaters Manfred Kage. Sie gewährt Einblicke in die faszinierende Welt der Winzigkeit. Wie weit es Hobbyfotografen bringen können, Motive zu fotografieren, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind, das und mehr erzählt sie in der aktuellen Folge.
Hier geht es zur winzigen Bilderwelt von KAGE Mikrofotografie.
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Wer fit in die Berge startet hat einen Vorteil, besonders mit einer schweren Fotoausrüstung auf dem Rücken. Aber es gibt für Anfänger in der Wildlife-Fotografie auch weniger beschwerliche Möglichkeiten Wildtiere in großen Höhen einzufangen.
Seine Bilder und den Podcast "Bohnensack" findet ihr hier: Homepage Radomir
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Wie ging man in analogen Zeiten mit der Spurensicherung und den daraus entstandenen Bildern um? Die forensische Arbeit hat sich für Beamtinnen und Beamte über die letzten Jahrzehnte stark verändert. Wie es in den frühen Achtzigerjahren im Vergleich zum heutigen Arbeitsalltag lief, das erzählt Robert Kubaink, Leiter der Fachgruppe für forensische Medientechnik beim Landeskriminalamt Niedersachsen.
Hier geht es zur Website des LKA Niedersachsen.
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