William Shakespeare ist der meist verfilmte Dramatiker der Filmgeschichte – doch warum? In dieser Episode von Cliffhanger sprechen Matthias und Floris über die faszinierende Welt der Shakespeare-Verfilmungen. Dabei nehmen sie sich die neue deutsche Adaption „Kein Tier. So Wild.“ vor, die "Richard III." auf überraschende Weise neu interpretiert.
Außerdem werfen wir einen Blick auf Orson Welles' legendäre Verfilmung von „Othello“ und diskutieren, warum sie bis heute als (problematischer) Meilenstein der Filmgeschichte gilt.
Wer mehr Orson Welles Filme sehen will: Unbedingt auf filmfriend.de gehen - da gibt es u.a. auch "Citizen Kane".
Natürlich geht es auch um die große Frage: Wer war William Shakespeare wirklich? War er tatsächlich der Autor seiner Werke oder steckt hinter seinem Namen eines der größten Rätsel der Literaturgeschichte?
Eine Folge über Filmgeschichte, große Inszenierungen, zeitlose Dramen und die Frage, warum Shakespeare auch nach über 400 Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat.
Diese Episode ist ein Kooperation mit filmfriend entstanden, der deutschen Streaming-Plattform, bei der ihr euch mit einem Ausweis der öffentlichen Bibliotheken anmelden könnt.
"Kein Tier. So Wild." (2025), "Othello" (1951) und "Viel Lärm um nichts" (2013) findet ihr auf filmfriend:
https://filmfriend.de/de/collections/shakespeare-im-film