
Sign up to save your podcasts
Or


Die falsche Frage
Die meisten starten mit: „Was mache ich jetzt?“
Die Antwort kommt dann aus dem Lebenslauf. Aus dem, was man kann. Aus dem, was der Markt gerade sucht. Man wechselt die Branche und bekommt denselben Sonntagabend zurück. Derselbe Film, andere Besetzung.
Simon Sinek hat dafür ein Bild, den Golden Circle. Außen das Was, in der Mitte das Wie, im Kern das Warum. Die meisten arbeiten sich von außen nach innen. Es funktioniert nur andersherum.
Also nicht: Welche Stelle passt zu mir?
Sondern: Wofür stehe ich morgens auf, wenn niemand zuschaut?
Weitere Infos und konkrete Hilfe hier: https://coachverzeichnis.com/gekuendigt-und-abgefunden-neuorientierung-ab-50/
Fehler sind billig. Schweigen ist teuer.
Was passiert, wenn man nicht aus Fehlern lernt? Nichts. Und genau das ist das Problem.
64 Prozent der Führungskräfte geben eigene Fehler nicht oder nur teilweise zu – in der Finanzbranche sogar 82 Prozent. Nur 39 Prozent der Mitarbeitenden trauen sich, offen mit ihrer Führungskraft über Fehler zu sprechen. Die Folge: Fehler werden vertuscht statt korrigiert.
Und das kostet – nicht nur Vertrauen. Nach der Zehnerregel steigt der Aufwand für einen unentdeckten Fehler mit jeder Stufe der Wertschöpfungskette um das Zehnfache. In manchen Branchen machen Fehler- und Nacharbeitskosten bis zu 15 Prozent des Jahresumsatzes aus.
In dieser Folge von Coaching2Go geht es um den blinden Fleck vieler Unternehmen: warum wir Fehler verstecken statt sie zu nutzen – und wie eine offene Fehlerkultur nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch das Ergebnis verändert.
Reinhören lohnt sich. Für dich. Und für dein Team.
Wie prüft man als Leser oder TV-Zuschauer, ob eine Nachricht richtig ist, oder nicht? Wie viel Resilienz und Empathie braucht ein Journalist? Diese und weitere Fragen haben wir Leonhard Ottinger, dem Geschäftsführer der RTL Journalistenschule gestellt.
Wer nichts sagt, wird nicht gehört.
Wer zittert, wird nicht ernst genommen.
Wer den Raum nicht einnimmt – verliert ihn.
Owning the Room ist der Podcast für alle, die aufgehört haben zu warten, bis sie „dran" sind. Hier geht es nicht um höfliches Auftreten oder perfekte Rhetorik nach Lehrbuch. Es geht darum, wie du einen Raum betrittst und sofort Wirkung erzielst – in Meetings, auf Bühnen, in Verhandlungen und überall dort, wo es zählt.
Diese Episode ist eine direkte Ansage: Konkrete Techniken, unbequeme Wahrheiten und Gespräche mit Menschen, die gelernt haben, ihre Stimme als Werkzeug zu nutzen – nicht als Entschuldigung.
Weil: Du redest schon lange genug mit dir selbst.
Jetzt wird es Zeit, dass andere zuhören.
Du bist nicht falsch. Du bist nur oft zu streng mit dir.
In dieser Folge nehmen wir dich mit in unsere Workshop-Haltung: klar hinschauen, Stärken stärken, Entwicklung möglich machen.
Es geht um Selbstbild und Fremdbild. Um den Satz: „Das war schon gut“ – und die Frage: „Was geht noch?“
Du erfährst, warum anders sein kein Makel ist, sondern dein Hebel.
Und wie echte Resilienz entsteht: von innen heraus.
Gute Laune in grauen Zeiten – wie geht das wirklich?
Was braucht es, um gerade dann Zuversicht zu verbreiten, wenn die Welt sich schwer anfühlt? In dieser Folge von Coaching2Go sprechen wir mit Aycha Riffi, Leiterin der Grimme-Akademie, über die Kraft sinnstiftender Kommunikation – und warum gute Laune mehr ist als bloßer Optimismus.
Wir tauchen ein in Fragen wie:
✨ Wie entsteht echte, tragfähige Zuversicht?
✨ Was unterscheidet positive Kommunikation von toxischer Positivität?
✨ Welche Verantwortung tragen Medien, Führungskräfte und Coaches in „grauen Zeiten“?
Aycha Riffi teilt ihre Perspektiven aus Medienpraxis, Bildungsarbeit und gesellschaftlichem Engagement – klar, reflektiert und inspirierend. Es geht um Haltung, um Wirkung und um die Frage, wie wir Räume schaffen, in denen Menschen sich gesehen, gehört und gestärkt fühlen.
Eine Folge für alle, die nicht nur besser kommunizieren, sondern auch bewusster wirken wollen.
Jetzt reinhören – und gute Laune neu denken. 🎙️
In dieser Folge treffen sich Hartmut Müller‑Gerbes, Jens und Aycha Riffi – eine starke Stimme aus der Medien‑ und Bildungslandschaft.
Aycha leitet die Grimme‑Akademie, wo sie Medienkompetenz, kritischen Blick auf Medieninhalte und qualifizierte Ausbildung für Nachwuchsjournalist*innen fördert.
Sie bringt langjährige Erfahrung aus TV‑Redaktionen, Leitung von Fortbildungsprogrammen und medienpädagogischen Projekten mit.
Die Grimme‑Akademie steht für Vernetzung, Fortbildung und Dialog in der Medienwelt – mit Blick auf Hate Speech, Fake News und die Frage, wie wir Medien reflektiert nutzen. Aycha moderiert, lehrt und schreibt zu diesen Themen. Wir fragen:
Was heißt Ändern im Kontext von Gender und Gleichstellung?
Welche Haltung braucht es, um festgefahrene Rollenbilder zu hinterfragen?
Welche Rolle spielen Medien und Sprache beim Ändern von Wahrnehmungen?
In dieser Folge stellen Hartmut Müller-Gerbes und Jens Klocke – beide systemische Coaches – unter anderem die Fragen:
Was tun bei einem Blackout?
Warum ist das Wort authentisch Quatsch?
Ein Gespräch mit Regisseur Frank Hörner:
Geboren in Düsseldorf, 1966. Ihn zieht es nach Hamburg, auf die Schauspielschule. Engagements führen ihn quer durch Deutschland – von Mecklenburg über Lübeck bis Mainz.
1996 wagt er den Sprung auf die andere Seite: Regie. Erst in Bochum, dann u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, in Malta und Stuttgart. Dort entdeckt er seine große Liebe: Theater für ein junges Publikum.
Seitdem inszeniert er mit Herz, Humor und Haltung – und leitet seit 2006 gemeinsam mit Gabriele Kloke das theaterkohlenpott.
„Wenn Worte Welten erschaffen und eine Bühne Herzen verändert – Frank Hörner zeigt, wie Theater und Coaching die gleiche Sprache sprechen.“
Zu Frank Hörner
Geboren in Düsseldorf, 1966.
Frank Hörner zieht es nach Hamburg, auf die Schauspielschule. Engagements führen ihn quer durch Deutschland – von Mecklenburg über Lübeck bis Mainz.
1996 wagt er den Sprung auf die andere Seite: Regie. Erst in Bochum, dann u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, in Malta und Stuttgart. Dort entdeckt er seine große Liebe: Theater für ein junges Publikum.
Seitdem inszeniert er mit Herz, Humor und Haltung – und leitet seit 2006 gemeinsam mit Gabriele Kloke das theaterkohlenpott.
In dieser Folge stellen ihm Hartmut Müller-Gerbes und Jens Klocke – beide systemische Coaches – die Frage:
🔹 Was ist die wahre Macht der Worte auf und hinter der Bühne?
🔹 Was kann Theater, was kein Coaching kann – und umgekehrt?
🔹 Und wie bleibt man nach Jahrzehnten immer noch verliebt in die Bühne?
Hartmut und ich reden darüber wie man
✅ Widerstand im Team konstruktiv nutzt
✅ Was das House of Change mit Leadership zu tun hat
✅ Und wie aktives Zuhören & klares Feedback echte Veränderung möglich macht
From the publisher's feed