Die Kosten im Maschinenbau steigen. Personal, Energie und Material werden teurer, gleichzeitig nimmt der internationale Wettbewerbsdruck zu.
Aber haben wir in Deutschland wirklich nur ein Kostenproblem oder vor allem ein Produktivitätsproblem?
Darüber spreche ich in Folge 41 mit Maximilian Herz von der HerzRobotics GmbH aus Bonn.
Wir sprechen darüber, wo Unternehmen heute ganz konkret Kosten einsparen können und welche Rolle Software und Automatisierung dabei spielen.
Kosten sparen durch Software:
Wie lassen sich manuelle Prozesse automatisieren? Wo können Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Programmierung und Produktionsplanung effizienter werden?
Material besser nutzen:
Wie viel Geld steckt in besserem Nesting, intelligenter Materialplanung und einer sauberen Restblechverwaltung? Schon wenige Prozent bessere Materialausnutzung können bei hohem Materialeinsatz enorme Summen ausmachen.
Personalkosten reduzieren:
Kann Software tatsächlich Mitarbeiter ersetzen? Oder geht es vielmehr darum, mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr Aufträge abwickeln zu können?
Produktion in Deutschland:
Kann Automatisierung einen Teil unserer hohen Standortkosten kompensieren? Und kann Deutschland trotz hoher Lohnkosten international wettbewerbsfähig produzieren?
Außerdem sprechen wir kurz über KI und die Frage, ob KI im Mittelstand tatsächlich zum Produktivitätshebel wird oder aktuell teilweise noch mehr Hype als wirtschaftlicher Nutzen ist.
Eine Folge über Kosten, Produktivität, Software, Automatisierung und die Zukunft der Produktion in Deutschland.
Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht:
Wie können wir weniger ausgeben?
Sondern: Wie können wir mit denselben Ressourcen mehr produzieren?
Kontakt zu Maximilian Herz:
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