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Du weißt schon, die Folge mit dem Spezial-Gast Alexander Lichtner. Es geht erst einmal um Blameless Postmortem, einem “gewaltfreien” Ansatz, Post Incident Reviews zu führen. Wir reden viel über Lösungsorientierung und darüber, den erhobenen Zeigefinger in der Hosen- oder Jackentasche stecken zu lassen. Und, warum es aus Sicht eines Entwicklerteams bzw. aus der Warte der gesamten Organisation wichtig sein kann, die Regeln und Werkzeuge des Blameless Postmortem bestmöglich zu internalisieren. Das und mehr erfährst du in dieser Folge von Code Revue. Wir reden auch kurz über Flugzeuge.
Wie man damit umgeht, wenn man nur auf sich selber zeigen kann, wenn man failt und wie man dadurch wächst, als Mensch und als Designer, besprechen wir am Ende mit unserem Spezial-Gast und Freund Alexander Lichtner.
Wir freuen uns, die zweite Interview-Folge zu veröffentlichen. Dieses mal sprechen wir mit Matthias Eiserloh von CGI über seine Arbeit als Entwickler in agilen Teams. Im direkten Vergleich unseres Alltags stellen wir fest, dass agil nicht gleich agil ist und können uns gegenseitig mit tollen Ideen inspirieren. Wir haben sicherlich noch einige Aspekte, Techniken oder Rollen vergessen, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
Shownotes:
Am Ende dieser Folge sollte jedem Hörer klar sein, warum Versionskontrolle eine ganz, ganz wunderbare Sache ist. Wie der Titel der Folge schon verrät, reden wir dieses Mal über dieses sehr technische Thema. Stephan spricht mit mir über Motivationen und Probleme, die zur Selbigen geführt haben; Gönnt uns einen historischen Exkurs und grenzt es zur Versionierung ab und stellt Tools wie git und mercurial vor.
Git schauen wir uns zum Abschluss noch einmal sehr genau an und gehen, so tief wie nötig, ins Detail. Reden hier unter anderem auch über die Schnelligkeit, Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit von git.
In der ersten Interview-Folge sprechen wir mit Kristin Odörfer von der BMA aus Braunschweig: Wir reden über die organisatorischen Herausforderungen, agile Methodiken in einem traditionellen Maschinenbau-Betrieb einzuführen. Ihre Vergangenheit als Beraterin, über smart.monitoring, das erste digitale Produkt der BMA, allgemeine Digitalisierungsmotive, das Agile Manifesto, Personas und viel, viel mehr.
Das Interview-Format selbst ist für uns “Neuland”. Darüber hinaus hat aber auch die Aufnahme-Situation mit 3 räumlich voneinander getrennten Sprechern für eine ganz eigene Dynamik gesorgt.
Shownotes:
Im Verlauf der Folge begeben wir uns noch einmal an den Anfang des Agilen “Lightweight” Mindsets, grenzen die Werte und Prinzipien zum Wasserfallmodell ab und sprinten am Ende in die Gegenwart. Ins Detail gehen wir, wenn Stephan seine “ketzerischen” Fragen stellt. Alles in allem ein hoffentlich kurzweiliger Flug durch die agile Stratosphäre.
Trotz der späten Stunde haben wir die bis jetzt längste Folge aufgenommen, in der wir sogar (knapp) die Stunden-Marke knacken. Wir reden über die agile Methodik, mit der wir unter anderem auch diesen Podcast organisieren.
Shownotes:
In dieser Folge sprechen wir über die geplanten Inhalte der ersten Staffel, unsere Interview-Partner*innen und warum unsere Aufnahme für eine halbe Stunde Podcast zweieinhalb Stunden dauerte.
Wir haben aus der ersten Folge gelernt und gleich ganz viele neue Probleme gefunden. Der Ton ist besser, der Modus Operandi nach wie vor verbesserungswürdig.
Shownotes:
Hello World!
Die erste Episode ist aufgenommen und nun auch veröffentlicht.
Wir erzählen ein bisschen über uns, geben eine Einführung in den Podcast selbst und wie wir das alles machen.
Shownotes:
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