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  • Bernies Geschichten 6 – Philosophie
    Burn versucht sich auch mal wieder an einem schweren Thema. Philosophie…und wie bekommt man eine leichteren Zugang als die zunächst naheliegende Herangehensweise. In der weiteren Folge ist der Text hier allerdings so ein bisschen Spoiler. Also vielleicht solltet ihr erst rein hören und dann erst weiterlesen, denn zu dem gesprochenen Text gehört hier die Anfrage an den Chat GPT
    Da die Stimme vielleicht nicht perfekt zu verstehen ist, der Text jedoch bemerkenswert, seht ihr hier die Antwort der KI in Textform:
    "Hey Chat GPT…erörtere anhand der Werke von Vonnegut, Le Guin, Phillip k. Dick in wieweit Science Fiction immer auch Philosophie ist"
    "Die Werke von Kurt Vonnegut, Ursula K. Le Guin und Philip K. Dick sind Beispiele für Science-Fiction-Literatur, die oft tiefgreifende philosophische Fragen aufwerfen. Viele Science-Fiction-Geschichten beinhalten nicht nur wissenschaftliche Konzepte und technologische Entwicklungen, sondern auch eine tiefere Reflexion über die menschliche Natur, die Gesellschaft und die Moral. Im Folgenden werde ich anhand von Beispielen aus den Werken der genannten Autoren erläutern, warum Science-Fiction immer auch Philosophie ist.
    Kurt Vonnegut ist bekannt für seine düsteren, satirischen Romane und Kurzgeschichten, die oft von der Menschheit und ihrer Fähigkeit, selbstzerstörerisch zu sein, handeln. Ein Beispiel dafür ist sein Roman "Schlachthof 5", der von einem amerikanischen Soldaten erzählt, der den Zweiten Weltkrieg überlebt hat und durch die Zeit reist. Vonnegut nutzt die Science-Fiction-Elemente, um seine Leserinnen dazu zu bringen, über den Krieg und die menschliche Natur nachzudenken. Die Geschichte handelt auch von der Idee des freien Willens und der Determination und lässt den Leserinnen darüber nachdenken, ob unsere Handlungen vorherbestimmt sind oder ob wir tatsächlich Kontrolle über unser Leben haben.
    Ursula K. Le Guin ist bekannt für ihre Arbeiten im Bereich der sozialen und politischen Philosophie. In ihrem Roman "Die linke Hand der Dunkelheit" beschreibt sie eine Gesellschaft, in der es keine Geschlechter gibt, sondern nur geschlechtslose Individuen, die sich während bestimmter Zeiten des Jahres paaren können. Das Buch ist eine kraftvolle Meditation über die Konstruktion von Geschlecht und Identität sowie über die Auswirkungen von Vorurteilen auf unsere Wahrnehmung der Welt. In vielen ihrer anderen Werke untersucht Le Guin auch Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der politischen Macht.
    Philip K. Dick ist für seine dystopischen Romane und Kurzgeschichten bekannt, die oft von der Menschheit und ihrer Beziehung zur Technologie handeln. Sein Roman "Blade Runner" (auf dem der gleichnamige Film basiert) stellt die Frage, was es bedeutet, menschlich zu sein, indem er eine Welt zeigt, in der künstliche Wesen fast nicht mehr von Menschen zu unterscheiden sind. In vielen seiner anderen Werke untersucht Dick auch Fragen der Realität und des Bewusstseins, indem er alternative Realitäten und künstliche Intelligenz einführt.
    In all diesen Werken geht es nicht nur um Science-Fiction-Elemente, sondern auch um tiefgreifende philosophische Fragen. Sie laden die Leser*innen ein, über die menschliche Natur, die Gesellschaft und die Moral nachzudenken und erweitern somit das Verständnis von Philosophie. Science-Fiction kann aufgrund ihrer Fähigkeit, komplexe Konzepte auf eine zugängliche Art und Weise darzustellen, eine wertvolle Rolle in der Vermittlung von philosophischen Ideen spielen."
    10 min
  • Ein Hörbuch als Podcast: Die Prinzessinnen und die Bücherwürmer
    Letzte Woche haben wir es angekündigt. Christian Endres hat passend zu seinem aktuellen Roman "Die Prinzessinnen - Fünf gegen die Finsternis" eine Shortstory für, aus und mit Hermkes Romanboutique geschrieben. Als Special zu unserem Jubiläum 42 Jahre Hermkes Romanboutique. Ja und ihr könnt diese Story nicht nur fein gelayoutet und geheftet als Gratisbeigabe zum Roman bei uns bekommen, selbstverständlich beides handsigniert, sondern ihr könnt die Story heute auch hören. Christian hat mir vorgeschlagen, die Story als Hörbuch einzulesen und so haben wir es gemacht. Deswegen bekommt ihr heute statt eines "normalen" Podcast" die Spin Off Folge als Lesung.
    Viel Spaß mit den Prinzessinnen.
    16 min
  • Über den Tellerrand 24: Countdown für die Prinzessinnen – Ein Werkstattgespräch
    Sprecher: Gerd
    Gäste: Mr Endres
    Ein Gespräch mit Christian Endres zum Release seines neuesten Romans "Die Prinzessinnen - Fünf gegen die Finsternis" bei Cross Cult. Ich hatte bereits gespoilert und heute machen wir euch nochmal so richtig heiß. Auf den neuen Roman ...und ein wenig mehr. Außerdem plaudert Christian natürlich ein wenig aus dem Nähkästchen. Ein wunderbares Gespräch im Vorfeld zu einem herrlichen Lesevergnügen...
    20 min
  • Teaser: Eine Lehrstunde mit Pete…
    Sprecher: Gerd
    Gäste: Pete
    Hier hört ihr lediglich den Teaser! (...zum kompletten Gespräch geht es hier)
    WAS? Der heutige Beitrag fällt komplett aus dem Rahmen. Es ist ein Blick über den Tellerrand, als Antwort oder Ergänzung zu meinem Beitrag "Hinter den Kulissen 27 Notlösungen und der Unterschied zwischen wichtig und dringend" vom 3. März und... und ich denke, dass kann ich guten Gewissens sagen, ein wertvoller Beitrag für ALLE. Eine Hilfestellung für alltägliche Abläufe und ein Leitfaden, wie man mehr Klarheit und Struktur in alltägliche Entscheidungen bringen kann. Im Geschäftsleben, aber auch privat.
    WORÜBER? Es ist ein Gespräch über sinnvolle Mechanismen, sich unnötige Arbeiten vom Leib zu halten, den Kern wichtiger Aufgaben zu erkennen, im Ergebnis deutlich produktiver durchs Tagwerk zu kommen und dabei nervige Fallen und fieße Fußeisen zu umgehen.
    WARUM? Wie es dazu kam ist eigentlich ganz einfach. Direkt nachdem besagter Beitrag online gestellt war, hat mich mein Freund Pete angerufen, den ich ja in dem Beitrag auch kurz erwähnt habe. Zum einen war er sehr erfreut, dass ich das Thema aufgegriffen habe, zum anderen hat er spontan angeboten dieses Thema nochmal in einem Gespräch zu vertiefen. Es ist ihm selbst eine Herzensangelegenheit und so haben wir uns schnell geeinigt, dass wir sobald er mal wieder im Lande wäre, eine Aufzeichnung machen würden.
    WIE? Jetzt kenne ich meinen Freund natürlich sehr gut und mir war sofort klar, dass eine solche Aufzeichnung wahrscheinlich unseren selbstgesteckten Rahmen von 20 Minuten sprengen wird. Die Gespräche mit Pete ufern eigentlich immer aus. Beileibe nicht, weil er ein Schwätzer ist, sondern weil es eigentlich immer tiefgründige Themen betrifft, die er ausführlich und lehrreich vorträgt. Wir haben dann das Gespräch aufgezeichnet und es war, wie erwartet deutlich länger, als unser gewohntes Format. Schon im Gespräch hatte ich den Eindruck, dass wird nicht funktionieren, dieses Gespräch auf 20 Minuten herunterzubrechen. Beim Schnitt war es dann vollkommen klar. Die Athmosphäre und der Inhalt gehen vollständig verloren, wenn wir diesen Vortrag verstümmeln. Der Inhalt, das Thema und die Aussagen sind von Pete strukturiert und fundiert in logischen Schritten aufgebaut und jeweils mit passenden Beispielen und Kommentaren versehen. Jede Weglassung entstellt und verzerrt die Aussagen. Wir haben uns dann abgesprochen und sind zu der Lösung gekommen, dass wir das Ganze so lassen, wie es ist. Seid also gewarnt, ihr hört diesmal eine Folge von einer Schulstundenlänge.
    ...Wenn ihr den ganzen Beitrag anhört. 
    In diesem Fall habe ich mich sehr gefreut, dass Pete sich die Zeit genommen hat, ein lehrreiches Gespräch aufzuzeichnen über ein Thema, das für ihn mehr als nur eine Herzensangelegenheit ist...
    Ein echter Blick über den Tellerrand und gleichzeitig eine Erweiterung des Horizontes.
    11 min
  • Grach
    Vom Låden und vom Leben Nummer 22 - Grach
    (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt
    und mit dem versprochenen Link vom April 2013: https://www.comicdealer.de/in-eigener-sache/alien-invasion-news-vom-rohrbruch/):
    Vom Låden und vom Leben
    (audiofile #22: Grach)
    Hallo ihr Liem dord draußen, heud duds ihr amål widder mein fränggischn Släng hör. Von Dialeggd drau ich mich ned zum schbrech, weil Dialeggd is viel mehr, wie des, was ich euch verzähl du. Bei mir issses allerweil bloos die Ausschbråch mid a boar Exdrasilbn und dafür annere weglass. In Wirglichkeid is Dialeggd viel mehr. Da gibbds eichene Wörder, wie Fäsärli oder Grumbern, was nacherd Bohnen und Kardoffln sin. Fäsärli kommd üwrichens vo Fäserli, also die glenne Fasern, wo mer früher, wie unner Gemüs noch ned so veredeld oder a üwerzüchd wår beim Versäubern vo denne grüne Bohnen had rauszieh gemüssd. Heud findsde die eichndlich üwerhaubd går nimmer. Awer Schwamm drüwer. Des wår eh blos widder so a Abschweifung, wo ich von mein großn Vorbild, dem Hildegunsd vo Müdnmedz abgekubferd hab.
    Was ich euch heud verzähl wolld, is die Leidnsgeschichde vo derre Woch.
    Unner Haus hadn neun Besidzer. A ganz badender Kerl, irchnd so a Großneffe vo derre åldn Dame, wo des Haus ghörd had. Bisses üwerschriem had. Der Dübb is ned blos badennd, sonnern a echd nedd und ambizionierd. Selbsd Handwerrger. Inschdalladör. Had gleich gedscheggd, dass die Bude nachm Griech ned sonderlich gud resdaurierd worrn is und seidher a nix drann gmachd worrn is. Obachd Schbordsfreund! Die Leud vo euch, wo unnern Blogg scho länger verfolch du, oder unnern Lådn scho ebbes kenn du, können sich wardscheins noch drann erinnern. Mir haddn scho amål unner Broblemmli mid der Vorgriechsinschdallazion. Wers ned kennd, da gibds a boar gude Beidräch vo damals. Zum Beisbiel: Älien Inwäischn: Neues vom Rohrbruch. Ich du des in dem Beidrach a verlink. Könnder also nachlees oder auffrisch. Also sin mir Feuer und Flamme, dass der neue Bragmaddiger, dem wo des Haus edz ghör dud ned blos die Balkonns, die wo a a Broblemm hamm du ins Auche fass dud, sonnern zuallererschd a die marodn Leidungen. Subber... awer nadürlich had so a Sach a mehr wie ennen Pferdefuß.
    Mir müssn nadürlich a barziell ausräum, mid Lärm und Dreck gloarkomm und dun nadürlich a die ganze Zeid ziddern, dass ned wechn denne ganz Erschüdderungen noch irchnd so a Aldbeschdand die Grädsche mach dud und mir widder Babbmaschee im Lådn hamm.
    Wie auch immer. Des sin ja alles vorhersehbåre Faggdn und a üwerschaubåre Hürrdn im Vergleich zur zukünnfdichn Sicherheid. Also wårn mir drodzdem rechd bossidief geschdimmd. Und wie gsåchd, der Dübb is a echd badennd und kooberadief. A Dibbdobbdübb ewn. A wenn er edz und heud nimmer in Frångn leb dud, sonnern sei Firma eichndlich bei denne Besadzerglöüfl had, unne in der Kapitale im Süden. Wässd scho.
    Awer des dud ja edz nix zur Sach. Mir also frohen Mudes hurtig des Zeuch ausgräumd und alles vorbereided. Und ehrlich. A demm sei Leud sinn dodål nedd und kooberadief, a wennse deilweise an bekanndn Schbrachfehler vo Richdung Osdgoodn hamm du (wässd scho, vo derre Soadn, wo, wennse s erschde mål vorn Kadeusser schdeh du, menne, dass hinder derre Scheib dem Rawwell sei Breulero danzd wird) . Die sin fürsorchlich und a echd sauber. Ednfålls für Handwercher. Was mir nacherd ned so auffm Schirm ghabbd hamm, is der infernalische Lärrm, wo so Kerrnbohrungen durch 30 Zendimeeder Schdahlbeddong mach dud. Wässd, deoreddisch hörd sich des dibbdobb å. Ihr dud des Regal wegräum und mir bohrn ruggzugg die Löcher hindn nei und dann könnd ihr scho widder zumach. Hörd sich nach a boar üwerschaubårn Schdundn å. Wie gsåchd. Hörd sich im obbdimisdischn Vorfeld so å. In der Realidäd is edz die ganze Woche a infernalischer Lärm zum hör gwesn. Das dud dir echd die ganze Arbett verhåchln. Da kannsd dich auf nix konzendrier und åmnds bissde echd gräderd.
    Ich wäss, gehd scho vorbei und die Aussichd auf nacherd is a - wie gsåchd - a echder Zugewinn. Awer die Woch hadds in sich. Glebbd mers. Gehörschudz is ja im laufndn Bedrieb a ned so eefåch. Nacherd verschdeesd dei Kundschaffd nimmer. Und des Delefon hab ich in derre Woche a ned blos eemål üwerhörd. Des allerdings is eher in die Kadegorie Seechn einzumsordier.
    In sofern verabschied ich mich fürs Wochnend mid großer Hoffnung auf enne deudlich ruhigere näxde Woche und sach wie allerweil: dschau, arriffidertschi, euer Gerd
    Thema: Glosse
    Sprecher: Gerd
    7 min
  • Hinter den Kulissen 27: Notlösungen und der Unterschied zwischen wichtig und dringend…
    Auch wenn der persönliche Mundartler in mir ja nachgewiesenerweise fränkelt, gibt es ein wunderbares Lied von Konstantin Wecker in bayerischer Mundart, welches auf diese Woche, wohlgemerkt deren Beginn trefflich gepasst hätte. Ich hätte gute Lust gehabt, eben dieses Lied trotz der Sprachbarriere zu plagiieren. Hab mir das natürlich aus urheberrechtlichen Gründen verkniffen. Solltet ihr es kennen, könnt ihr ja mitsingen, summen oder bei Nichtgefallen ignorieren. Solltet ihr es wider Erwarten nicht kennen: Ihr werdet es sehr einfach auf einschlägigen Musik- oder Videoportalen finden. Der eingängige Titel ist: "So a saudumma Dog". Was ins fränggische transskribiert in etwa so lauten müsste: "Verreck! Was für a dråcherder Dreggsdåch".
    Dass es dennoch gut ausgegangen ist, könnt ihr heute hören ;-)
    9 min

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