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By Lothar BodingbauerScienceNature
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  • BG011 Phänologie und Wetter
    Diese Episode der Bienengespräche beginnt mit einem Dank an Ralph, Günther, Kathar, Astrid, Udo, Horst, Paul und Michael, die schnell und unkompliziert mitgeholfen haben, den Bienengesprächen mit der Unterstützung zu einer Bahn-Netzkarte auf die Schiene zu helfen.
    Ein Zehntel der Netzkarte ist so bereits finanziert. Wir freuen uns auf das zweite Zehntel, und das dritte, und das .... Dankeschön! Hier geht es zur Kontonummer.
    Blühstart der Salweide: in Wien entstand dieses Foto am 22. März 2015.
    Ausgabe 11 der Bienengespräche widmet sich dem Wetter. Genau genommen der "Phänologie". Der Klimatologe Helfried Scheifinger von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Hohe Warte) erzählt, was es damit auf sich hat, und warum der Blühbeginn der Salweide unterschiedlich ist. Link zur angesprochenen 10-Jahreszeitenhecke.
    Im zweiten Teil wird Reinhold Steinacker vom Institut für Meteorologie und Geodynamik über die Kleinräumigkeit des Österreichischen Wetters berichten. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Dieser Teil der Bienengespräche wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm "Vom Leben der Natur" erstausgestrahlt.
    Im dritten Teil erzählt Thomas Schuh von der ÖBB über Versuche, Nachhaltigkeit in das Bewusstsein von Bahnkunden zu bringen. Er hat sich bereit erklärt, als Ansprechpartner für Imkerei-Bahn-Kooperationen zur Verfügung zu stehen. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.
    Und im vierten Teil berichtet der "Korrespondent" dieser Ausgabe, Hajk Howhannisjan, aus Armenien von der Imkerei in diesem Land. Fotos von seiner Gegend Areguni  sind hier auf Panoramio zu sehen. Lindenhonig gibt es viel, und Probleme mit Varroa sind auch gut bekannt. Er ist an Zusammenarbeit und Austausch mit deutschsprachigen ImkerInnen interessiert, weil er als Dolmetscher auch sehr gut Deutsch spricht. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.
    2 hr 9 min
  • BG010 Stadtimkerei und Community Projekte
    In dieser Ausgabe besuchen wir die Linzer Biene auf ein Gespräch über die Stadtimkerei.
    Die ganze Sache entwickelt sich schnell zu mehr als "Honig in der Stadt".
    Katja Hintersteiner und Bernhard Rihl sind nämlich von ihrem Hintergrund auch viel mit Menschen in Kontakt, dann wenn es um Beteiligung geht. Um Verantwortung. Mit beim Gespräch dabei ist auch der Innsbrucker Politologe Andreas Maislinger, der sich für das Thema interessiert.
    Im zweiten und dritten Teil dieser Episode schauen wir uns dann zwei Projekte näher an, die "Beteiligungen der Bürger" auch in die Imkerei hereinholt.
    Einerseits erzählt Leopold Zyka von seiner Idee, ein Open Land Lab zu betreiben - eine Erweiterung des Metalabs, ein "Open Source Workspace" von der Stadt hin auf das Land.
    Andererseits erzählte Tristan Copley Smith aus Denver, Colorado, über das Projekt Open Source Beehives, wo es darum geht, Bienenbeuten zum Download anzubieten, die Arbeit daran als Open Source Projekt gemeinsam zu betreiben, und darüber hinaus Sensoren und Apps zu entwickeln, die Daten aus dem Bienenstock sammeln und über Internet allen zur Verfügung zu stellen, die sich dafür interessieren. Das Gespräch darüber wird in zwei Kapiteln in Englisch und Deutsch im Podcast angeboten.
    Ein Diskussionsbeitrag darüber, welche Daten am Bienenstock für eine Zustandsbeschreibung interessant sein können, ist in diesem Beitrag im Onlineforum von Bienenaktuell zu verfolgen.
    2 hr 3 min
  • BG009 Erwerbsimkerei
    Was unterscheidet Erwerbsimker von anderen Imkern?
    Wo ist der Unterschied zwischen den ganz großen, und den kleinen Imkern?
    Ein Gespräch mit Josef Stich, Präsident des Österreichischen Erwerbsimkerbundes.
    Er erzählt auch von seiner Arbeit als Interessenvertreter.
    Mit einem eingefangenen Bienenschwarm hat er selbst die Imkerei begonnen.
    Was ist los an den Ständen draußen? Der "Korrespondentenbericht kommt von Martin Winter in Kittsee, in Ostösterreich.
    1 hr 9 min
  • BG008 Imkereiausbildung
    Die Ausbildung zum Imker beinhaltet einige wichtige Punkte: Betriebsweise, Schwarmverhinderung, Honiggewinnung, Hygiene und Krankheiten.
    Es hilft dabei, einen guten Lehrer zu haben. Einen von ihnen haben wir besucht: Albert Schittenhelm.
    Wir sind bei ihm zu Gast, in Mistelbach (NÖ). Mit dabei: Ingrid Rachbauer, Imkerin aus Wien.
    Albert ist Imkermeister und einer der "großen Lehrer" in Österreich, einen Profi in der Vermittlung, was Menschen, Bienen und die Imkerei betrifft. Link: "s'Bienengeschäft".
    Im zweiten Teil hören wir Michael Pucher zu. Er ist Imker in Oberndorf bei Schwanenstadt (OÖ), und wird uns über seine Arbeit mit Bienen in der Warré-Beute erzählen.
    1 hr 34 min
  • BG007 Lass' uns reden
    Wir besuchen den Bioimker und Wanderlehrer Dietmar Niesser und sprechen mit ihm über die Imkerei, Erfahrungen, Stadthonig in Wien und streifen als Anlass dieser Episode auch  die Vermarktung. Wir wollen den Honig ja auch verkaufen.
    Dietmar erzählt auch über Erfahrungen, die er auch in Äthiopien gemacht hat. Über seine Imkerschule im Detail werden wir im nächsten Jahr von ihm noch einmal mehr hören. Link: www.bienenschule.at
    Im zweiten Teil dieser Episode geht es nach Niedersachsen zu Ingo Hamann, er hat Pläne für eine Streuobstwiese und möchte das Wissen um dieses entstehende Dorfprojekt in einen Podcast packen. Wir erhalten einen Einblick in Leben und Strukturen der Kleinstadt Diekholzen in der Nähe vom Hildesheim, und erfahren viel davon, wie Ingo in seiner Gemeinschaft arbeitet und lebt.
    2 hr 13 min
  • BG006 Varroa
    Die Varroa-Milbe ist die vermutlich schwierigste Herausforderung für Bienen und Imker derzeit.
    Höchste Zeit, mit jemandem zu sprechen, der sich gut auskennt. Diese Episode steht also ganz im Zeichen der Varroa.
    Wir sind bei Rudolf Moosbeckhofer von der AGES zu Gast, der Österreichischen "Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit".
    Wir machen dann auch einen Blick ins Forum. Reinhard Fritsch von Beelux, der "Nachhaltigen Honigmanufaktur" erzählt vom Kleinen Beutenkäfer, einer Plage, die uns vermutlich früher oder später aus Italien erreichen wird.
    Der Korrespondentenbericht dieser Ausgabe kommt von Leonardo Della Pietra aus Graz. Er hat mit dem Mikroskop Fotos der Varroa-Milbe gemacht, eines davon hat er uns für das Episodenbild dieser Ausgabe überlassen. Vielen Dank!
    1 hr 36 min
  • BG004 - Die Königin
    Wir beschäftigen uns mit der Bienenkönigin.
    Welche Rolle sie für das Volk hat. Ob sie auch mal selbst wohin fliegt, wie man sie findet, und ob man sie überhaupt finden muss.
    Und wie man sie züchtet.
    Dazu sind wir zu Gast bei "Mr. Bien" in Orth an der Donau.
    Johann Fuchs, so lautet sein richtiger Name, war früher Pilot, und lässt jetzt fliegen. In 200 Völkern.
    Für seine Königinnenzucht ist er in Imker/innen-Kreisen gut bekannt. Er züchtet Carnica Königinnen vom Stamm Sklenar in enger Verbindung mit Anton Schleining, der wiederum mit Gudio Sklenar, dem "Pionier der österreichischen Bienenzucht" und der Belegstelle Hirschgrund in Mistelbach bei Niederösterreich in Verbindung steht.
    Der "Korrespondentenbericht" dieser Ausgabe kommt von Frater Nikolaus aus dem Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal (Kärnten).
    Ein Gespräch gemeinsam mit Ingrid Rachbauer, Imkerin in Wien.
    1 hr 30 min
  • BG003 Der Ableger
    Ich habe Ernst I. und Ernst III. im Mostviertel, in NÖ. besucht. Zwei super Burschen mit 24 Völkern. Wir sprechen über Ableger und ihre Bedeutung in der Imkerei – und das Lernen von Großvater und Enkelkind.
    Aus Deutschland und Südtirol berichten die "Bienenkorrespondenten" Victor Hernández, Kasseler Stadthonig-Imkerei und Paul Rinner, Bioimker bei Bozen. Blick ins Forum mit Reinhard Fritsch, dem "Honigmeister" von BeeLux.
    Im dritten Teil erzählt der Botaniker Michael Hohla über die Ausbreitung von Pflanzen an Eisenbahnlinien und Ruderalflächen. Dieser Teil der Bienengespräche wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” erstausgestrahlt.
    1 hr 33 min
  • BG002 Licht der Sonne
    "Wie kommt eigentlich die Energie der Sonne in die Zellen von Lebewesen?"
    Die Grundlagen des Lebens erfahren wir, während wir auf unsere Ableger, die Bienen, warten. Es ist nämlich äußert aufwendig, in der Unordnung des Lebens so komplexe Maschinen wie Lebewesen zu betreiben.
    Ob Bienen, Menschen, Tiger, Kühe, Pflanzen. Was auch immer. Sie sind aus einfachen Lebensformen entstanden – sagt die Wissenschaft – die gelernt haben, Sonnenlicht aufzunehmen.
    Die Energie in das Innere der Zelle zu bringen, ist dabei ein große Herausforderung. Wenn das nur über die Oberfläche geschieht, ist schnell Schluss mit dem Wachstum, weil das zu versorgende Volumen schneller steigt, als die Oberfläche beim Größerwerden. Es wurden zu diesem Zweck andere Lebewesen "geschluckt", es entstand eine Symbiose.
    Mitochondrien heißen die Zellkraftwerke, die es auch heute in unseren Zellen gibt. Eine weitere Herausforderung in der Entstehung des Lebens ist, mit dem eigentlich giftigen Sauerstoff zurechtkommen. Lösung war übrigens dafür die Erfindug der Atmung.
    Gottfried Schatz ist Gast dieses Bienengespräches. Dieser Teil wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” erstausgestrahlt.
    Gottfried Schatz ist einer jener Wissenschaftler, die das Erbmaterial in diesen Mitochondrien entdeckt haben. Es wird nur über die Mütter weitergegeben, und so kann man die Abstammung des modernen Menschen auf wenige Urmütter in Afrika zurückführen. Thema des Gespräches sind aber die Grundlagen, wie geht das mit der Energie, die von der Sonne kommt, und nutzbar gemacht wird.
    Zwei Korrespondentenberichte kommen Anke Schneider aus Itzehoe (Norddeutschland) und Bernhard Wulz aus Hohenems (Vorarlberg). Sie erzählen, wie es bei ihren Bienenständen gerade aussieht. Gleich zu Beginn dieser Episode berichtet wieder Reinhard Fritsch von Beelux und Moderator des Forums von Bienenaktuell, was derzeit im Forum los ist.
    54 min

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