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Heute reden wir mit Svenja Flechtner von der Uni Siegen über die pluralökonomische Sicht auf die Krise. Wir diskutieren, ob wir uns verstärkt unserer normativen Grundlagen von Politikempfehlungen klar werden müssen und ob nicht die KRise uns doch alle zu pragmatischen Mainstreamern macht.
In der dreizehnten Folge Coronomics haben wir mit Dominika Langenmayr von der KU Eichstädt eine ausgewiesen Expertin in finanzwissenschaftlichen und steuerökonomischen Fragen zu Gast. Domnika beleuchtet mit uns, wieso so technische Fragen wie Rückstellungen und Verlustvor- und -rückträge plötzlich gesamtwirtschaftlich wichtig sind und wie sie sich nach der Krise langfristig auswirken.
In unserer zwölften Folge beschäftigen wir uns mit den kurz- und langfristig unterschiedlichen Folgen der Coronakrise auf die Beschäftigung von Frauen und Männern. Wir diskutieren dies mit einem besonderen Gast, Prof. Matthias von der Northwestern University.
Die elfte Folge unseres Coronomics beschäftigt sich mit dem lieben Geld. Genauer gesagt damit, wie sich der reale Wert von Geld in Folge der Krise verändern wird. Es geht also um Inflation -- und wir beantworten die Frage wie so häufig als Ökonomen mit einem großen "es kommt darauf an!"
Viel Spaß beim reinhören, bleibt gesund.
In unserer zehnten Folge Coronomics liest uns Jan Schnellenbach von der Brandenburgischen Technischen Universität die ordnungspolitischen Leviten.
Es geht um ein breites Spektrum an Fragen: Stellt sich mit der Coronakrise auch die Systemfrage? Wie gehen wir langfristig mit der jetzt größeren Rolle des Staates um? Müssen wir über den Föderalismus anders nachdenken? Und was ist mit Coronabonds?
Viel Spaß beim reinhören und bleibt gesund!
In der neunten Folge unseres Coronomics Podcasts haben wir heute einen Gast: Prof. Leo Kaas aus Frankfurt, einen der führenden Makroökonomen des Landes, der mit uns seinen Vorschlag eines "Kurzarbeitergelds für Kapital" als Mittel für die Krise diskutiert.
Viel Spass beim reinhören, bleibt gesund!
In unserer achten Folge Coronomics beschäftigen wir uns zunächst mit der Frage, welche Risiken eine "kontrollierte Durchseuchung" birgt. Wir gehen dabei insbesondere auf die Datenlage aus Bergamo ein und versuchen diese einzuordnen in die aktuelle Diskussion. Mit dem Fokus auf die ökonomische Seite versuchen wir zu klären, was "Hammer and Dance" als Szenario bedeutet und wie wichtig in einem solchen Szenario Güterverkehr ist.
Wie immer: bleibt gesund!
In unserer siebten Folge Coronomics geht es heute um die Frage, wie viel Europa wir brauchen. Wir diskutieren ob ESM und EZB als Institutionen ausreichen oder ob es doch Corona-Eurobonds braucht und was das damit zu tun hat, die Kosten der Krise auch innerhalb Deutschlands fair zu verteilen.
Wie immer: bleibt gesund, bleibt zu Hause und viel Spaß beim Zuhören!
Sechster Teil unseres Coronomics Podcasts. Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, ob es mehr braucht als Liquiditätshilfen (und wenn ja, warum?). Wir diskutieren Sinn und mögliche Form direkter Staatsbeteiligungen an Unternehmen und welche Alternativen es dazu gibt (Steuern!), um den Faktor Kapital angemessen an der Finanzierung der Krisenkosten zu beteiligen.
In der fünften Folge unserers Coronomics Podcasts beschäftigen wir uns weiter mit der Frage, warum die Wirtschaftspolitik darauf abzielen sollte, Firmen und Arbeitsbezieheungen zu erhalten und warum dies sowohl für den Wettbewerb, die langfristige Produktivität und auch gegen etwaige Inflationsprobleme gut sein kann. Wir versuchen natürlich auch die Schattenseiten zu beleuchten.
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