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» Video ansehen: Creality SparkX i7 vorgestellt
Creality startet mit einem neuen 3D-Drucker einen direkten Angriff auf den beliebten Bambu Lab A1.
Der Wettbewerb bei den 3D-Druckern für Heimanwender verschärft sich weiter. Mit dem neuen SparkX i7 bringt der bekannte Hersteller Creality ein Modell auf den Markt, das sich klar an Einsteiger richtet und mit einem aggressiven Preis direkt gegen Konkurrenten wie den Bambu Lab A1 antritt. Im Fokus stehen dabei zwei Merkmale, die bisher oft teureren Geräten vorbehalten waren: unkomplizierter Mehrfarbendruck und intelligente Überwachungsfunktionen.
Creality SparkX i7 ist daTechnisch ist der SparkX i7 solide ausgestattet. Die Druckdüse erreicht Temperaturen von bis zu 300 °C, das Druckbett heizt auf bis zu 100 °C, wodurch ihr neben Standardmaterialien wie PLA auch PETG und flexibles TPU verarbeiten könnt. Creality betont zudem die einfache Wartung, da wichtige Komponenten wie das Hotend oder der Filament-Schneider leicht zugänglich und austauschbar sein sollen. Eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung dient nicht nur der Optik, sondern informiert auch praktisch über den aktuellen Status des Drucks.
Optisch sieht der Creality SparkX i7 dem Bambu Lab A1 sehr ähnlich.Das Herzstück für bunte Drucke ist das „CFS Lite“-Kit, mit dem ihr bis zu vier verschiedene Filamente gleichzeitig verwenden könnt. Da der Drucker nur über einen Druckkopf verfügt, wird das Material bei einem Farbwechsel automatisch geschnitten und gewechselt – ein Verfahren, das zwar zuverlässig funktioniert, aber auch etwas mehr Materialabfall produziert. Mit einem Bauvolumen von 260 x 260 x 255 Millimetern bietet der SparkX i7 dabei ausreichend Platz für die meisten Projekte.
Einfacher Druck im FokusCreality hat KI-Software-Features eingebaut, mit denen ihr einfach über euer Smartphone 3D-Objekte erzeugen und drucken könnt. Alles soll so einfach wie möglich funktionieren – genau wie man es von Bambu Lab kennt. Der A1 hat die Messlatte für viele Hersteller stark angehoben und Creality versucht mit dem SparkX i7 nachzuziehen.
Um euch den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, hat Creality dem Drucker einige nützliche Automatismen spendiert. Das Druckbett nivelliert sich vor jedem Druck selbstständig, was für eine saubere und haftende erste Schicht entscheidend ist. Besonders spannend ist die eingebaute Kamera, die den Druckvorgang mithilfe von KI-Algorithmen überwacht und Fehler wie verheddertes Filament erkennen kann, um den Druck bei Bedarf zu pausieren. Sollte einmal der Strom ausfallen, merkt sich der Drucker die Position und setzt die Arbeit anschließend nahtlos fort.
Preislich ist der Drucker eine klare Kampfansage. Creality listet den SparkX i7 für 339 US-Dollar (bei Creality anschauen), was ihn zu einer sehr attraktiven Alternative im Einsteigersegment macht. Obwohl das Gerät bereits bei einigen deutschen Händlern auftaucht, hat das Unternehmen noch keinen offiziellen Veröffentlichungstermin für Deutschland bekannt gegeben.
Wird sich beweisen müssenIch liebe meinen Bambu Lab A1 (Test). Er ist der in meinen Augen perfekte 3D-Drucker für Einsteiger, weil er halt einfach funktioniert und auch komplett per Smartphone bedient werden kann. Dazu hat Bambu Lab viele Software-Features und einen riesigen Marktplatz für 3D-Modelle im Rücken. Das alles versucht Creality nachzubauen. Ein Vorteil hat der neue 3D-Drucker. Das CFS Lite ist komplett geschlossen und schützt das Filament so vor Schmutz und Feuchtigkeit.
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Creality startet mit einem neuen 3D-Drucker einen direkten Angriff auf den beliebten Bambu Lab A1.
Der Wettbewerb bei den 3D-Druckern für Heimanwender verschärft sich weiter. Mit dem neuen SparkX i7 bringt der bekannte Hersteller Creality ein Modell auf den Markt, das sich klar an Einsteiger richtet und mit einem aggressiven Preis direkt gegen Konkurrenten wie den Bambu Lab A1 antritt. Im Fokus stehen dabei zwei Merkmale, die bisher oft teureren Geräten vorbehalten waren: unkomplizierter Mehrfarbendruck und intelligente Überwachungsfunktionen.
Creality SparkX i7 ist daTechnisch ist der SparkX i7 solide ausgestattet. Die Druckdüse erreicht Temperaturen von bis zu 300 °C, das Druckbett heizt auf bis zu 100 °C, wodurch ihr neben Standardmaterialien wie PLA auch PETG und flexibles TPU verarbeiten könnt. Creality betont zudem die einfache Wartung, da wichtige Komponenten wie das Hotend oder der Filament-Schneider leicht zugänglich und austauschbar sein sollen. Eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung dient nicht nur der Optik, sondern informiert auch praktisch über den aktuellen Status des Drucks.
Optisch sieht der Creality SparkX i7 dem Bambu Lab A1 sehr ähnlich.Das Herzstück für bunte Drucke ist das „CFS Lite“-Kit, mit dem ihr bis zu vier verschiedene Filamente gleichzeitig verwenden könnt. Da der Drucker nur über einen Druckkopf verfügt, wird das Material bei einem Farbwechsel automatisch geschnitten und gewechselt – ein Verfahren, das zwar zuverlässig funktioniert, aber auch etwas mehr Materialabfall produziert. Mit einem Bauvolumen von 260 x 260 x 255 Millimetern bietet der SparkX i7 dabei ausreichend Platz für die meisten Projekte.
Einfacher Druck im FokusCreality hat KI-Software-Features eingebaut, mit denen ihr einfach über euer Smartphone 3D-Objekte erzeugen und drucken könnt. Alles soll so einfach wie möglich funktionieren – genau wie man es von Bambu Lab kennt. Der A1 hat die Messlatte für viele Hersteller stark angehoben und Creality versucht mit dem SparkX i7 nachzuziehen.
Um euch den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, hat Creality dem Drucker einige nützliche Automatismen spendiert. Das Druckbett nivelliert sich vor jedem Druck selbstständig, was für eine saubere und haftende erste Schicht entscheidend ist. Besonders spannend ist die eingebaute Kamera, die den Druckvorgang mithilfe von KI-Algorithmen überwacht und Fehler wie verheddertes Filament erkennen kann, um den Druck bei Bedarf zu pausieren. Sollte einmal der Strom ausfallen, merkt sich der Drucker die Position und setzt die Arbeit anschließend nahtlos fort.
Preislich ist der Drucker eine klare Kampfansage. Creality listet den SparkX i7 für 339 US-Dollar (bei Creality anschauen), was ihn zu einer sehr attraktiven Alternative im Einsteigersegment macht. Obwohl das Gerät bereits bei einigen deutschen Händlern auftaucht, hat das Unternehmen noch keinen offiziellen Veröffentlichungstermin für Deutschland bekannt gegeben.
Wird sich beweisen müssenIch liebe meinen Bambu Lab A1 (Test). Er ist der in meinen Augen perfekte 3D-Drucker für Einsteiger, weil er halt einfach funktioniert und auch komplett per Smartphone bedient werden kann. Dazu hat Bambu Lab viele Software-Features und einen riesigen Marktplatz für 3D-Modelle im Rücken. Das alles versucht Creality nachzubauen. Ein Vorteil hat der neue 3D-Drucker. Das CFS Lite ist komplett geschlossen und schützt das Filament so vor Schmutz und Feuchtigkeit.