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Die meisten von uns nehmen Instagram als große Foto- und Videoplattform wahr. Klar, natürlich gibt es da auch Werbung. Aber dass Insta auch einer der größten Shopping-Kanäle der Welt ist, hat man nicht zwingend im Kopf. Und womöglich steht der Boom gerade erst am Anfang.
Daniel Verst kümmert sich bei Instagram und dem Mutterkonzern "Meta" darum, dass Verkäufer möglichst gut und leicht in den Kanal kommen. Bei D25 erklärt er heute, wie die Zukunft des Social Selling aussehen könnte.
Die Quälerei hat einen neuen Namen – mal wieder: Omikron nennt sich die Corona-Variante, die uns gerade viele Hoffnungen auf das "New Normal" kaputt macht. Also, weiterhin Home Office, gebückt am Küchentisch, statt richtigem New Work? Es wird Zeit, dass sich ein paar grundlegende Dinge ändern (und natürlich, dass diese mistige Virus bald mal verschwindet) – Antworten hat unser heutiger Gast Vera Starker.
Wir müssen digitaler werden (hui, Überraschung!). Den Satz hört man oft und meistens hat er seine Berechtigung. Das gilt auch fürs Marketing. Was sich so einleuchtend und einfach anhört, muss man dann allerdings auch umsetzen. Wie das gehen könnte, besprechen wir heute mit Pascal Fessenbecker von Offerista.
Alle reden über Zuckerbergs neuesten Plan: ein Metaversum. Aber was die in den USA könne, das kann ein Unternehmen aus Deutschland auch: Soulside arbeitet aktuell an einer 3D Social-Media-Plattform. Sie soll im Frühjahr 2022 an den Start gehen.
Schon heute sprechen wir mit Thomas Gross darüber, was eine solche 3D-Plattform eigentlich sein soll. Und wieso ihm und Soulside die Meta-Pläne von Mark Zuckerberg durchaus entgegenkommen.
Spätestens in pandemischen Zeiten rückt diese Frage massiv in den Vordergrund: Ist unsere Vorstellung von Schule und Lernen nicht reichlich antiquiert? Über Schule und Lernen und wie digitale Technologien alles anders und vieles besser machen können, sprechen wir heute mit Anni Dörfler und Lena Spak, die Gründerinnen von Scobees.
Handys sind nicht nachhaltig, so viel kann man mal feststellen, Das könnte aber zumindest ein bisschen ändern. Wie das geht? Kilian Kaminski von "Refurbed.de" verrät es uns.
Es ist eine gigantische Verschwendung: Jeden Tag landen alleine in Deutschland rund 12 Millionen Tonnen (!) Lebensmittel im Müll. Nicht nur, dass anderswo auf der Welt Menschen hungern. Zudem sind verschwendete Lebensmittel mutmaßlich für rund zehn Prozent der menschengemachten Treibhausgase verantwortlich – das ist das Vierfache des weltweiten Flugverkehrs.
Kann man das ändern? Ja, sagt Alexander Piutti. Mit seinem Startup SPRK hat er ein Projekt entwickelt, das vielversprechend klingt.
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