Es muss Neujahr 2014 gewesen sein, als ich mit einem Kumpel darüber philosophiert habe, dass eine Reise bis Südostasien mit dem eigenen Fahrzeug eine coole Sache wäre und mal etwas anderes als das obligatorische „Work-and-Travel“ Jahr in Australien. Die Idee hat uns von da an nicht mehr losgelassen und wir haben über ein Jahr nach einem Fahrzeug gesucht.
Kinder. Sie wissen schon: Diese kleinen wunderbaren Kreaturen mit einem unerschöpflichen Drang, „Tacheles“ zu reden. Es sind Kinder, die uns auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. Zum Beispiel, wenn sie uns ehrliches Feedback für ein Kleid geben, dass zwei Nummern zu klein ist.
In der Tech-Welt ist permanent Rushhour: Ständig entstehen neue Ideen und Anwendungen. Da heißt es, auf intelligente Weise die attraktivsten Trends herauszufiltern. Wie Daimler das schafft? Indem wir Türen öffnen für Startups und andere Partner.
Ich betrete den Haupteingang der Mercedes-Benz Arena in Bad Cannstatt. Wo normalerweise die VfB-Spieler in Richtung Kabine eilen und man sonst das Klappern der Stollen auf dem Boden hört, tummeln sich heute keine Fußballer - sondern Programmierer, Entwickler und IT-Fachleute. Heute tritt ausnahmsweise mal keiner gegen das runde Leder, heute wird hier über API gesprochen.
Dieser Beitrag ist der Auftakt einer Reise-Serie mit dem Unimog durch Afrika. Dr.-Ing. Robert Mutschler wird auf dem Daimler-Blog regelmäßig von seinen Erlebnissen rund um Land und Leute und natürlich seinem Unimog berichten. Im ersten Teil erzählt er von der aufwendigen Suche und dem Umbau.
35.000 Mitarbeiter auf einer Fläche größer als Monaco, über 300.000 produzierte Fahrzeuge jährlich - mit diesen Zahlen beindruckt das Werk in Sindelfingen. Doch was verbirgt sich hinter den Toren der Mercedes-Luxusschmiede? Welcher Aufwand steckt in der Entwicklung eines Fahrzeuges und was hat das alles mit dem Thema „Kochen“ zu tun?
Toto Wolff hat als Teamchef von Mercedes-AMG Petronas Motorsport zuletzt mit seiner Mannschaft vier Doubles in Folge geholt. Wie er selbst hinter dem Lenkrad performt, haben wir in einem Interview auf der Rennstrecke getestet. Dabei haben wir uns mit ihm über den neuen F1-Wagen, Teamgeist und die größten Konkurrenten dieser Saison unterhalten.
Ich fahre zum Stuttgarter Flughafen. Allerdings nicht, um in den Urlaub zu fliegen. Es geht vorbei an der Einfahrt zum Terminal und entlang der Start- und Landebahn zu einem ehemaligen Hangar der US-Airforce. Von außen wirkt die ehemalige Flugzeughalle eher unscheinbar, aber was mich hinter der massiven Stahltür erwartet ist dafür umso eindrucksvoller.
Ende März habe ich euch hier auf dem Daimler-Blog schon mal über die Vorbereitungen auf den längsten Marsch unseres Lebens berichtet. Wir - drei Freunde mit einem Hang zu sportlichen Herausforderungen - haben uns vorgenommen, mit mehreren Feuerwehr-Kameraden innerhalb von 24 Stunden 100 Kilometer in voller Feuerwehr-Schutzausrüstung zu laufen.
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Im Online-Magazin von Daimler sprechen wir darüber, wer hinter diesem Unternehmen (und seinen Tochtergesellschaften) steckt. Im Daimler-Magazin wollen wir drei Dinge tun: Wir wollen uns erstens…
fundiert mit Themen beschäftigen, die gesellschaftlich, technologisch oder strategisch relevant sind. Wir wollen zweitens zeigen, wie facettenreich Daimler ist. Und wir wollen drittens erklären, was dieses Unternehmen warum tut. Man könnte sagen: Wenn unsere Website mit ihrer aktuellen Berichterstattung so etwas wie eine Daimler-Tageszeitung ist – dann ist das Daimler-Magazin die Wochenendbeilage.