
Sign up to save your podcasts
Or


Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 8. April 2026.
Rechtsradikalismus wirkt als gesamtgesellschaftliches Phänomen durch räumliche Praktiken und Diskurse, Symboliken und Affekte. Ebenso haben rechte Mobilisierungen vielfältige räumliche Dimensionen, von Nationalität und Geopolitik über Globalisierung und Migration bis hin zu Stadt-Land-Beziehungen. Doch wie lassen sich diese Dimensionen analysieren und für die politische Opposition zugänglich machen?
Um diese Frage zu adressieren, schlägt das Autor*innenkollektiv Terra-R das Konzept der Territorialisierung vor. Die Mitglieder von Terra-R haben unterschiedliche disziplinäre Hintergründe und engagieren sich verschiedentlich zivilgesellschaftlich. Ihr Schwerpunkt liegt jedoch auf der humangeographischen Forschung zur radikalen Rechten im deutschsprachigen Raum. Im Verlag Westfälisches Dampfboot hat das Kollektiv 2025 das Buch „Das Ende rechter Räume. Zu Territorialisierungen der radikalen Rechten“ veröffentlicht. In elf Kapiteln werden Forschungszugänge sowie praxisbezogene Implikationen aufgezeigt.
In der heutigen Folge des mosaik Podcast hört ihr einen Beitrag von Viktoria Kamuf und Johann Braun. Als Teil des Autor*innenkollektives haben sie im Rahmen der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ das Buch vorgestellt.
—
Titelfoto: Privat
Der Beitrag Das Ende rechter Räume? erschien zuerst auf mosaik.
By mosaik PodcastEin Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 8. April 2026.
Rechtsradikalismus wirkt als gesamtgesellschaftliches Phänomen durch räumliche Praktiken und Diskurse, Symboliken und Affekte. Ebenso haben rechte Mobilisierungen vielfältige räumliche Dimensionen, von Nationalität und Geopolitik über Globalisierung und Migration bis hin zu Stadt-Land-Beziehungen. Doch wie lassen sich diese Dimensionen analysieren und für die politische Opposition zugänglich machen?
Um diese Frage zu adressieren, schlägt das Autor*innenkollektiv Terra-R das Konzept der Territorialisierung vor. Die Mitglieder von Terra-R haben unterschiedliche disziplinäre Hintergründe und engagieren sich verschiedentlich zivilgesellschaftlich. Ihr Schwerpunkt liegt jedoch auf der humangeographischen Forschung zur radikalen Rechten im deutschsprachigen Raum. Im Verlag Westfälisches Dampfboot hat das Kollektiv 2025 das Buch „Das Ende rechter Räume. Zu Territorialisierungen der radikalen Rechten“ veröffentlicht. In elf Kapiteln werden Forschungszugänge sowie praxisbezogene Implikationen aufgezeigt.
In der heutigen Folge des mosaik Podcast hört ihr einen Beitrag von Viktoria Kamuf und Johann Braun. Als Teil des Autor*innenkollektives haben sie im Rahmen der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ das Buch vorgestellt.
—
Titelfoto: Privat
Der Beitrag Das Ende rechter Räume? erschien zuerst auf mosaik.

36 Listeners

9 Listeners