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Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 04. Mai 2025, Zen-Tag im Akazienzendo Berlin
„Der menschliche Geist ist durchzogen von zwei Arten von Dunkelheit: Eine Dunkelheit, in der wir Dinge sehen, die es nicht gibt, und eine andere, in der wir die Dinge, die es gibt, nicht sehen.“
Mit diesen Zeilen Asangas eröffnet Bernd seinen Dharma-Vortrag über das Erhellen der zweifachen Dunkelheit des Geistes durch Zen-Praxis. Mit Dōgen Zenji ließe sich sagen, Zen-Praxis ist das tiefe Vertraut-werden mit dem Feld des Geistes. Unter Rückbezug auf Zen-Weisheit, sowie Erkenntnisse der Evolutionsbiologie und Neurowissenschaft versucht Bernd dieses Vertraut-werden näher zu beschreiben.
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Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 04. Mai 2025, Zen-Tag im Akazienzendo Berlin
„Der menschliche Geist ist durchzogen von zwei Arten von Dunkelheit: Eine Dunkelheit, in der wir Dinge sehen, die es nicht gibt, und eine andere, in der wir die Dinge, die es gibt, nicht sehen.“
Mit diesen Zeilen Asangas eröffnet Bernd seinen Dharma-Vortrag über das Erhellen der zweifachen Dunkelheit des Geistes durch Zen-Praxis. Mit Dōgen Zenji ließe sich sagen, Zen-Praxis ist das tiefe Vertraut-werden mit dem Feld des Geistes. Unter Rückbezug auf Zen-Weisheit, sowie Erkenntnisse der Evolutionsbiologie und Neurowissenschaft versucht Bernd dieses Vertraut-werden näher zu beschreiben.
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