Meine Lieben, ich grüße euch zu meinem Podcast-Special, in dem ich in 7 Episoden über 7 Ängste spreche, die ich hatte, als ich mich selbständig machen wollte. Ich bin Isabella Ligeti, bin 34 Jahre alt, wohne mit meiner Familie in Frankfurt und feiere im Dezember diesen Jahres mein 12-jähriges Jubiläum in meiner Selbständigkeit. Wenn du jetzt erst zu diesem Special dazu gekommen bist, lade ich dich ein, die auch die drei Folgen zuvor anzuhören. Ich wüsche dir viel Freude bei der heutigen Episode!
Das heutige Thema ist ein sehr sehr spannendes Thema, denn es geht um den Invest in deine Träume und im Umkehrschluss um die Angst in dein Business zu investieren.
Danke, dass du dir die Zeit nimmst für diese Episode! Teile sehr gerne diese Episode mit deinen Freunden und Kollegen und lass mir deine Bewertung und deinen Kommentar unter meinem Insta oder Facebook Post da!
Vielleicht, weil du zu geizig bist, vielleicht aber auch, weil du selbst nicht so wirklich an dein Business glaubst, weil du zu kleine Träume hast, die dich nicht anziehen oder denkst, dass du alles kannst und sowas nicht brauchst.
Eine Investition in dein Business ist eine Ressource.
Also etwas, was dir hilft, an etwas ran zu kommen, was dir für dein Weiterkommen dienlich ist. Natürlich ist es wichtig genau hin zu gucken, in was du investierst.
Wenn du zB feststellst, dass du zu viel Zeit in deine Buchhaltung steckst, könntest du entweder ein Buch über Effektivität lesen, einen Online-Kurs über Buchhaltung belegen, deine Buchhaltung outsourcen oder jemanden einstellen, der das für dich erledigt und dir Zeiten frei machen dadurch.
In dieser Zeit könntest du entweder dein Business voran treiben oder deine Familie und deine Beziehungen pflegen.
Fakt ist: Alles hat einen Preis und es gilt immer abzuwägen, inwiefern dich deine Investition nach vorn bringt.
Leider strugglen wir wenn es um die Investition in unser Business geht gerade dann am meisten, wenn wir sie am nötigsten haben.
Ich habe am Anfang meiner Selbständigkeit Veranstaltungen, auf denen ich lernen und mich weiter entwickeln und vernetzen konnte, boykottiert.
Zu teuer, zu weit weg, zu unwichtig, vernetzen? Brauch ich nicht!
Zeit und Geld zu investieren in das Fahrzeug, was mich zu meinen Träumen bringen sollte, Fehlanzeige! Aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich damals einfach noch nicht bereit war. Hätte ich damals gewusst, wie sehr mir ein bisschen später diese Investitionen gebracht haben, hätte ich direkt damit gestartet.
Ich habe klein gedacht, hatte keine Träume und habe alles einfach so gemacht, wie ich dachte, dass es richtig sei, ohne in eine Ausbildung - also in Wissen - und ohne in meine persönliche Weiterentwicklung zu investieren. Ganz schön überheblich.
Das hat mich am Ende viel Zeit, Nerven, Tränen und Geld gekostet. Ich saß zu Hause in meinem kleinen provisorischen Büro, was mein Küchentisch in meiner kleinen Wohnung war, und grübelte mir einen Wolf.
Am Ende eines jeden Abends war ich selbst so demotiviert von meinen Selbstgesprächen, dass ich einmal sogar überlegte, alles sein zu lassen.
Ich empfehle daher jedem direkt die Ressource eines guten und erfolgreichen Umfeldes, mit dem man sich gut und sicher aufgehoben fühlt und was beflügelt, inspiriert und nach vorne geht.
Vielleicht erinnerst du dich daran, dass ich in der letzten Episode, in der es um Die Angst vor dem Versagen ging, von den Momenten in der Schule gesprochen habe, in denen man sich super mies gefühlt hat, weil man das Gefühl hatte, dass man vor allen versagt hat.
Das macht was mit einem! Und jetzt stell dir vor, es ist genau umgekehrt und die Klasse supportet den Schüler, der zur Tafel geht. Sie geben ihm Power und Mut und das Gefühl, dass er gut ist wie er ist!
Mega, oder?
Lange Zeit dachte ich, ich sei ein sogenannter „Einzelkämpfer“. Was ein Schwachsinn. Ich glaube, kein Mensch sollte a) a...