Das geheime Tagebuch einer Unternehmerin

Das geheime Tagebuch einer Unternehmerin

Download on the App Store

Das geheime Tagebuch einer Unternehmerin episodes

  • Über die Angst vor der Arbeit und zu wenig Zeit (Podcast-Special)
    Ich glaube ich habe nie was gestartet, ohne dass mir direkt bewusst war, dass ich die Möglichkeit habe, viel von mir rein zu geben. Ich arbeite gerne und ich freue mich, wenn ich am Schreibtisch sitze, kreativ bin, Gespräche führe und mein Ding mache. Zu Beginn meiner Selbständigkeit war ich noch hauptberuflich in der Bank angestellt. Nebenbei step für step mein Ding zu machen, hat gut geklappt. Als ich dann gekündigt habe, um mich komplett in mein Business rein zu investieren, konnte ich natürlich mehr Stunden dafür arbeiten. Auch das hat super funktioniert. Und jetzt, wo ich ein Baby habe, geht auch das irgendwie.
    Weißt du, ich habe erlebt, dass ich in 2 Stunden mehr erreicht habe, als in 12. Natürlich ist es entspannter, wenn man nicht mit der Stoppuhr arbeiten muss, doch es bedeutet nicht gleichzeitig, dass es besser ist.
    Jetzt, als frische Mama ticken die Business-Uhren natürlich etwas anders. Aber bedeutet das, dass es darum nicht erfolgreich sein kann? Nein! Ich bin überzeugt davon, dass es immer dann erfolgreich wird, wenn man sich selbst rein investiert! Wenn man sich dem Ganzen hingeben kann, wenn man das alles annehmen kann.
    Was man nie vergessen darf ist, dass es nicht nur die Zeit ist, die man ins Business steckt, die zum Erfolg führt. Es ist vor allem wie man sich selbst in dieser Zeit in sein Business rein investiert! Durch meine Ausbildung und mein Angestelltenverhältnis bei der Bank habe ich super viel gelernt, was den Umgang mit Menschen anbelangt. Dadurch, dass ich Mama wurde, hat sich für mich dahingehend, wie ich Beziehungen lebe, sehr viel verändert. Tiefgang ist mir wichtig. Ich habe kein Interesse an oberflächlichen Bekanntschaften. Und Erfolg kommt in der Basis durch den Aufbau von richtig guten und echten Beziehungen.
    Meine Lebensumstände haben mich immer weiter gebracht. Und dadurch konnte ich immer besser und besser die Zeit, die ich habe, nutzen. Und ich bin sehr pingeligen geworden mit Zeitverschwendungen. Ich mag es überhaupt nicht, Dinge zu tun, weil wortwörtlich “die Zeit totgeschlagen werden muss!”. Darum bin ich auch kein Freund von Gesellschaftsspielen. Ich unterhalte mich lieber mit Menschen und lerne sie besser kennen, als Karten zu spielen. Das bedeutet nicht, dass ich das doof finde, oder dass ich Leute doof finde, die das machen, aber ich persönlich nutze lieber die wertvolle Zeit, die man miteinander hat.
    Je mehr du mit Leib und Seele in deinem Business bist und deine Träume verfolgst, umso weniger wirst du dir Gedanken machen über die Zeit. Einfach, weil du erkennen wirst, dass alles im Fluss ist und alles gut ist wie es ist.
    Und so ist es auch mir der Arbeit, die ansteht. Vielleicht, weil man weiß, dass ein paar Nachtschichten anstehen, weil man sich eine Deadline gesetzt hat für ein Projekt oder weil man das, was zu tun ist, noch nie getan hat. Respekt vor der Umsetzung habe ich immer.
    Ein richtig gutes Zitat von Astrid Lindgren und ihrer Pippi Langstrumpf lautet: “Das habe ich noch nie gemacht! Dann wird es mir ganz sicher gelingen!”. Wow! Wie oft denken wir, dass etwas schwer oder nicht zu schaffen ist, weil wir es nicht kennen.
    Dabei wissen wir es doch garnicht. Wir setzen das eine mit dem anderen gleich: “Weil ich es noch nie gemacht habe, wird es mir schwer fallen!”. So ein Käse! Wer hat das überhaupt erfunden?
    Zugegeben, ich bin niemand, der sich vor der Arbeit scheut, wenn ich weiß, wofür ich es mache! Wenn ich das fertige Konstrukt schon vor meinem geistigen Auge sehe. Dann bin ich nicht aufzuhalten und ich wette mit dir: Wenn du dein Ergebnis klar gemacht hast, dann ist kein Weg zu weit und keine Arbeit zu viel.
    Weißt du, ich wünsche mir für dich, dass du in den Genuss kommst, genau das zu erleben. Wenn du das Gefühl bekommst, dass du das jetzt einfach machen musst, weil es Zeit ist dafür. Weil dich etwas anzieht, was du bewegen willst. Das ist ein großartiges Gefühl. Und ...
    27 min
  • Über die Angst vor zu wenig Know-how (Podcast-Special)
    Wahnsinn, ihr Lieben, heute ist bereits der 5. Tag dieses Podcast-Specials! In insgesamt 7 Episoden spreche ich über 7 Ängste, die ich hatte, als ich mich selbständig machen wollte und wie ich damit umgegangen bin. Ich danke euch an der Stelle von Herzen für eure vielen Feedbacks und sammle natürlich schon fleißig eure Fragen. Daraus werden einige Lives und Posts und Podcasts uns was auch immer entstehen! Solltest du jetzt erst zu diesem Special dazu gekommen sein, lade ich dich ein, dir auch die anderen Episoden anzuhören! Ich wüsche dir ganz viel Freude heute!
    Wow, wow, wow. Wir sind heute bei Tag 5 meines Specials und es geht um die Angst vor zu wenig Know-how. Also die berühmte Frage nach dem “Wie”, kann einen schon schier wahnsinnig machen und extrem bremsen.
    1000 Fragezeichen zu einzelnen Prozessen haben wir im Kopf, wenn es an den Start geht  - also das bekannte “wie mache ich das?” - aber auch zu der Bürokratie rund um dein Vorhaben.
    Ich kenne das nur zu gut. Lass uns da heute mal einen Blick drauf werfen.
    Ich weiß jetzt nicht, wie du so tickst, aber ich habe, als ich mich selbständig machen wollte, einen riesigen Respekt gehabt vor der damit einhergehenden Bürokratie.
    Und anhand der Fragen, die mir die Leute zu diesen Dingen stellen, merke ich, dass es auch ihnen anfangs Kopfschmerzen macht. Hier gilt: Wissen gibt Sicherheit. Aber auch hier gilt: Du musst nicht alles wissen, du musst nur wissen, wer’s weiß! Also grüble dir nicht tagelang einen Wolf mit Fragen zum Thema Gewerbeschein, Steuern, Beiträgen und Versicherungen, weil du Angst hast was falsch zu machen. 
    Aus meiner Erfahrung kann ich dir definitiv sagen: Alles halb so wild und wir Deutschen machen einen Riesen Elefanten draus! Es gibt hier gewisse Regeln aber sie sind nicht dafür da, um Dir Angst zu machen! Mein Tipp: Lass dir alle Horror-Geschichten dazu aus den Ohren und suche dir direkt jemanden, der dir professionell alles beantwortet. Das kann zB ein Steuerberater sein.
    Ich möchte dir, auf Grund dessen, weil ich diese Fragen oft gestellt bekomme, ein einfachstes Beispiel nennen: 
    Stell dir vor, dein Arbeitgeber sagt: “Möchtest du mehr Geld verdienen?”, und du sagst “Ja!”, dann wird es wahrscheinlich so sein, dass du am Ende des Monats ein höheres Bruttogehalt bekommst. Auf dieses Gehalt zahlst du deine Steuern und ausgezahlt bekommst du dein Nettogehalt. Das ist im Angestelltenverhältnis so. Du musst also deine Gehaltserhöhung versteuern. Würdest du deswegen darauf verzichten? Wahrscheinlich nicht!
    Deine Selbständigkeit ist nur eine andere Einkunftsart. Genau wie Mieteinnahmen Einkünfte sind oder beispielsweise Zinsen! Und auch diese werden besteuert. Würdest du auf Mieteinnahmen oder Zinsen verzichten, wenn du die Möglichkeit hättest, sie zu bekommen? Oder würdest du sie aus Unsicherheit und Unwissenheit über eine anfallende Steuer ausschlagen? Wahrscheinlich nicht, oder? Du würdest dich beraten lassen, richtig?
    Und deine Selbständigkeit ist nichts anderes. Du musst also keine Angst haben vor Behörden usw. Nimm dir einen Profi an deine Seite und los geht’s! Solltest du Ängste in diesen Bereichen haben, sprich sie doch einfach offen bei dieser Person an! Sie kann dir genau sagen, inwiefern etwas gerechtfertigt ist und kann dir deine schlechten Gefühle dazu nehmen.
    Was du auf jeden Fall machen solltest ist deinen Start in deine Vorhaben so richtig zu feiern! ZB mit einem schönen Abendessen mit deinem Liebsten.
    Kommen wir jetzt zu der Frage, wie du die Dinge umsetzt, um zu deinem Ziel zu kommen. Es geht also um deine Prozesse. 
    Tatsächlich habe ich auch erstmal ewig gegrübelt, wie ich denn nun ans Ziel komme. Vom planen und grübeln kam ich leider nie voran.
    Aus meiner Erfahrung: Wenn du etwas neu startest oder etwas neues entwickelst, dann ist es ganz normal, dass du ein bisschen Zeit brauchst, bis du exakt weißt, wie der Hase ...
    20 min
  • Über die Angst ins Business zu investieren (Podcast-Special)
    Meine Lieben, ich grüße euch zu meinem Podcast-Special, in dem ich in 7 Episoden über 7 Ängste spreche, die ich hatte, als ich mich selbständig machen wollte. Ich bin Isabella Ligeti, bin 34 Jahre alt, wohne mit meiner Familie in Frankfurt und feiere im Dezember diesen Jahres mein 12-jähriges Jubiläum in meiner Selbständigkeit. Wenn du jetzt erst zu diesem Special dazu gekommen bist, lade ich dich ein, die auch die drei Folgen zuvor anzuhören. Ich wüsche dir viel Freude bei der heutigen Episode!
    Das heutige Thema ist ein sehr sehr spannendes Thema, denn es geht um den Invest in deine Träume und im Umkehrschluss um die Angst in dein Business zu investieren.
    Danke, dass du dir die Zeit nimmst für diese Episode! Teile sehr gerne diese Episode mit deinen Freunden und Kollegen und lass mir deine Bewertung und deinen Kommentar unter meinem Insta oder Facebook Post da!
    Vielleicht, weil du zu geizig bist, vielleicht aber auch, weil du selbst nicht so wirklich an dein Business glaubst, weil du zu kleine Träume hast, die dich nicht anziehen oder denkst, dass du alles kannst und sowas nicht brauchst.
    Eine Investition in dein Business ist eine Ressource.
    Also etwas, was dir hilft, an etwas ran zu kommen, was dir für dein Weiterkommen dienlich ist. Natürlich ist es wichtig genau hin zu gucken, in was du investierst.
    Wenn du zB feststellst, dass du zu viel Zeit in deine Buchhaltung steckst, könntest du entweder ein Buch über Effektivität lesen, einen Online-Kurs über Buchhaltung belegen, deine Buchhaltung outsourcen oder jemanden einstellen, der das für dich erledigt und dir Zeiten frei machen dadurch.
    In dieser Zeit könntest du entweder dein Business voran treiben oder deine Familie und deine Beziehungen pflegen. 
    Fakt ist: Alles hat einen Preis und es gilt immer abzuwägen, inwiefern dich deine Investition nach vorn bringt. 
    Leider strugglen wir wenn es um die Investition in unser Business geht gerade dann am meisten, wenn wir sie am nötigsten haben.
    Ich habe am Anfang meiner Selbständigkeit Veranstaltungen, auf denen ich lernen und mich weiter entwickeln und vernetzen konnte, boykottiert.
    Zu teuer, zu weit weg, zu unwichtig, vernetzen? Brauch ich nicht!
    Zeit und Geld zu investieren in das Fahrzeug, was mich zu meinen Träumen bringen sollte, Fehlanzeige! Aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich damals einfach noch nicht bereit war. Hätte ich damals gewusst, wie sehr mir ein bisschen später diese Investitionen gebracht haben, hätte ich direkt damit gestartet.
    Ich habe klein gedacht, hatte keine Träume und habe alles einfach so gemacht, wie ich dachte, dass es richtig sei, ohne in eine Ausbildung - also in Wissen - und ohne in meine persönliche Weiterentwicklung zu investieren. Ganz schön überheblich.
    Das hat mich am Ende viel Zeit, Nerven, Tränen und Geld gekostet. Ich saß zu Hause in meinem kleinen provisorischen Büro, was mein Küchentisch in meiner kleinen Wohnung war, und grübelte mir einen Wolf.
    Am Ende eines jeden Abends war ich selbst so demotiviert von meinen Selbstgesprächen, dass ich einmal sogar überlegte, alles sein zu lassen.
    Ich empfehle daher jedem direkt die Ressource eines guten und erfolgreichen Umfeldes, mit dem man sich gut und sicher aufgehoben fühlt und was beflügelt, inspiriert und nach vorne geht.
    Vielleicht erinnerst du dich daran, dass ich in der letzten Episode, in der es um Die Angst vor dem Versagen ging, von den Momenten in der Schule gesprochen habe, in denen man sich super mies gefühlt hat, weil man das Gefühl hatte, dass man vor allen versagt hat.
    Das macht was mit einem! Und jetzt stell dir vor, es ist genau umgekehrt und die Klasse supportet den Schüler, der zur Tafel geht. Sie geben ihm Power und Mut und das Gefühl, dass er gut ist wie er ist!
    Mega, oder? 
    Lange Zeit dachte ich, ich sei ein sogenannter „Einzelkämpfer“. Was ein Schwachsinn. Ich glaube, kein Mensch sollte a) a...
    30 min
  • Über die Angst zu versagen (Podcast-Special)
    Puh, heute geht’s um ein ziemlich krasses Thema: Die Angst zu versagen!
    Diese Angst macht mir gerade Gänsehaut, denn sie ist der Grund, weswegen viele erst garnicht starten. Und ich habe erst kürzlich eine richtig spannende Erfahrung damit gemacht, die ich heute zum 1. Mal teilen werde und mir jetzt schon Gänsehaut macht.
    Danke, dass du dir die Zeit nimmst, dir diese Episode anzuhören, denn ich weiß, dass der Inhalt sehr vielen Menschen dienen kann. Darum teile sehr gerne diese Episode mit deinen Freunden und Kollegen!
    Als erstes, wenn wir uns diese Angst ansehen, stellt sich mir die Frage: Was bedeutet eigentlich „Versagen?“
    Und ab wann hat man versagt?
    Und wenn es eine Regel dazu gäbe: Wer hat sie aufgestellt? Unsere Eltern? Die Schule? Der Arbeitgeber? Die Gesellschaft? Wir selbst? 
    Vielleicht erkennst auch, dass die Angst zu Versagen so viel mit der hohen Erwartungshaltung, die wir haben, einhergeht.
    Ich meine damit die Erwartungen an uns selbst, an unsere Mitmenschen, unseren Partner, unsere Kinder ... Uns je mehr wir erwarten, umso mehr legen wir fest, was richtig uns falsch, gut oder schlecht, top oder flop ist. Nicht nur für uns, sondern für andere.
    Und das heißt so viel wie „Wenn ich dies, das, jenes nicht erreiche, dann ...”
    Viele von uns kennen das noch aus der Schulzeit. Wenn du keine gute Note schreibst, dann ... hast du versagt! Wenn du an der Tafel nicht alles weißt ... hast du versagt. Wenn du im Sportunterricht beim Völkerball schon wieder als letzte gewählt wurdest ... hast du versagt. 
    Die Erwartungen sind hoch und ich frage mich, was wir wirklich für uns selbst tun, aus uns heraus, aus unserem Herzen, aus unserer Intuition und was wir tun, weil es andere oder wir selbst von uns erwarten. Weil wir nicht enttäuschen wollen ... uns nicht und andere nicht.
    Das liegt unter anderem auch an dem ständigen Vergleichen.
    Bei Instagram sitzt die top gestylte Mutter in ihrer weißen Designer-Jeans auf einem weißen Sofa, was auf einem weißen Seidenteppich steht und auf dem ihre zwei Weiss gekleideten Kinder mit Freude die einfarbigen und zur Vitrine passenden Holzklötzchen stapeln.
    Die Mutter trinkt entspannt ihren Kaffee und dabei liest sie sie eine Frauenzeitschrift.
    Weißt du: Das ist Werbung und wahrscheinlich haben auch die Kinder dieser Frau heute morgen die Windeln so voll gemacht, dass Alarmstufe Rot war!
    Doch das zeigt sie nicht. Warum auch? Es besteht für sie vielleicht kein Interesse daran das zu zeigen. Und das ist ok. Die Frage ist doch, was machen wir daraus? Denken wir wirklich wir kriegen es nicht auf die Kette, weil wir nicht so sind? Oder uns nicht verrenken können wie die Yoga-Frau in dem Video, obwohl wir das schon so lange üben? Oder dass unsere Expertise nicht so gut ist wie die von anderen?
    Geben wir nicht vielleicht eher auf als zu scheitern, weil wir glauben, unsere Massage ist nicht so gut oder wertvoll wie die der anderen? Oder vielleicht starten wir auch erst garnicht. Und dann sagen wir: “Ich hab Angst zu scheitern!”, aber eigentlich haben wir Angst sichtbar zu sein, uns zu zeigen, mit unserer Message raus zu gehen.
    Vergleichen macht krank und Perfektionismus ist der Killer des Fortschritts! 
    Solltest du an diesen Punkten hängen, kann ich dir eine Sache empfehlen: Sorge dafür, dass du deine Schwingung erhöhst und dich nicht in dein geistiges Hamster-Rad in deinem Kopf begibst, was sich die ganze Zeit im Kreis dreht. Overthinking ist Bullshit!
    Und weißt du warum? Weil du versucht mit deinem kleinen Gehirn etwas zu kontrollieren, was unendlich groß ist und dir Fülle und Erfolg schenken kann. Das kann nicht gut gehen!
    Bevor du also in den Glauben kommst, zu scheitern, um dann aufzugeben, bewege deinen Körper und lade dich auch! Geh in den Wald und lass über das, was dich mit see Aussenwelt verbindet, nämlich deine Sinne nur das in dich rein, was dich nach vorne bringt!
    Ges...
    35 min
  • Über die Angst davor, was andere sagen (Podcast-Special)
    Aus der Erfahrung meiner letzten 12 Jahren der Selbständigkeit kann ich mir absoluter Gewissheit sagen, dass es heute um den Traum-Killer Nr. 1 geht: 
    Der Angst, was andere über dich denken oder sagen.
    Ich begleite seit Jahren Menschen in die Selbständigkeit oder aufs nächste Level in ihren Vorhaben und erkenne immer wieder diese Handbremse. Und oft ist es so, dass egal wie stark der Motor ist und wie viel aufs Gas getreten wird, sich nichts bewegt. Überall liest man die Quotes a la „Mach dein Ding!“, und wenn es dann wirklich mal jemand macht, bekommt er direkt auf den Deckel.
    Ich glaube auf dieses Thema stößt nahezu jeder, der sich für etwas entscheidet, was nicht der Norm entspricht. Wegen ihr sind die Menschen wie gelähmt, trauen sich nichts mehr, verstellen sich, geraten ins Stocken, kommen nicht mehr in ihre Kraft und schaffen es nicht mehr ihre Potenziale nicht anzuzapfen.
    Teile diese Episode gerne mitten Menschen, die hieraus Kraft und Stärke ziehen können.
    Lass uns einmal die Perspektiven beleuchten. Dazu ist es dienlich aus dem emotionalen Karussell auszusteigen, in welchem man sich so oft befindet in dieser Angelegenheit und sich die Situation von außen anzusehen.
    --> Deine Perspektive 
    Der Mensch sucht nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und genau das ist es auch, was man sich erhofft, wenn man anderen begeistert von seiner Idee der Selbständigkeit erzählt. Erwartungen, die meist nicht erfüllt werden und dann ist die Enttäuschung groß.
    Welche Absicht verfolgst du also damit, wenn du jemandem von deinen Vorhaben berichtest? Hand auf's herz: Ist es nicht vielleicht der Wunsch nach Aufmerksamkeit? Stell dir doch einfach mal die Frage, was du brauchst, weil du das nun tun möchtest und versuche eine andere Ressource zu nutzen, statt ein Muster zu bedienen.
    --> Die Perspektive des Gegenübers:
    Wenn jemand sagt: “Du schaffst das nicht!”, dann weil er selbst von sich glaubt, dass er es nicht schafft.
    Er nimmt deine Aussage und packt seine Erfahrungen, seine Narben und Enttäuschungen darauf und sagt dir, sein verzerrtes Bild der Selbständigkeit.
    Ich glaube, das meint die Person nicht mal böse, sondern es ist ihre Sichtweise der Dinge.
    Das machen wir Menschen übrigens die ganze Zeit so. Wir sehen die Welt durch unsere Perspektive. Und diese entsteht durch Prägungen und Erfahrungen.
    Umgedreht kann man aber auch ganz klar sagen, dass dir wahrscheinlich kein erfolgreicher Mensch, der sein Ding bereits macht sagen wird: “Das wird nix!”.
    Schau also, 
    wem du was erzählst und ob es unbedingt sein muss, ob vllt die Absicht der Aufmerksamkeit dahinter stecktWem du glaubst, nachdem du mit den Menschen gesprochen hast
    Meine Empfehlung ist grundsätzlich mit weniger Menschen über deine Vorhaben zu sprechen und statt dessen einfach mal ein bisschen mehr machen.
    Work in silence, let success be your noise!
    Dennoch gilt:
    Menschen, die dich belächeln oder sich über dich erheben, weil sie sich als cleverer, erleuchteter, besser halten, sorgen bewusst oder unbewusst für Abhängigkeit und das ist mega gefährlich!
    Wenn du Angst davor hast, abgelehnt oder belächelt zu werden, ziehst du die falschen Menschen in dein Leben. Du ziehst nämlich die an, die in Resonanz mit dir gehen. Und "Du" bist für sie das, was sie sehen und erleben. Du ziehst also nicht das an, was du sein willst, sondern das, was du bist!
    So baust du dir schnell ein Umfeld auf, was nicht zu dir passt und dich nicht erfüllt. Du kannst keine tief gehenden Gespräche führen oder echten Beziehungen aufbauen, wenn du eine Rolle spielst.
    Und selbst, wenn dein Traumprinz vor dir steht, wird es nicht besser, weil du einfach gelernt hast, deine Maske aufzuziehen und deine Mauer hoch zu ziehen. 
    All das sorgt für Unzufriedenheit und Traurigkeit.
    Es nutzt also nichts, alles so zu machen, wie du glaubst, dass es sich andere wünsche...
    25 min
  • Über die Angst vor dem Risiko einer Selbständigkeit (Podcast-Special)
    Ist es nicht total verrückt, wie groß die Angst vor dem Risiko einer Selbständigkeit ist? ich glaube, mein halbes Leben dachte ich: "Wenn man sein eigener Chef ist, hat man immer ein Risiko!". Darunter fällt die Angst kein Geld zu verdienen und sein Essen und die Miete nicht mehr zahlen zu können oder seinen sehr sicheren Job im Angestelltenverhältnis aufzugeben für sein risikoreiches Vorhaben.
    Ich selbst hatte mit diesem Thema zu kämpfen, als ich begann in meine eigene Tasche zu wirtschaften und bin darum happy mit dir dieses Thema näher zu beleuchten.
    Seit 12 Jahren sammle ich meine Erfahrungen in meiner erfolgreichen Selbständigkeit und weiß, dass dieses Thema sehr sehr viele Menschen bewegt, denn wir lernen in unserer Gesellschaft:
    - Du brauchst Geld zum leben.
    - Geld verdienst du beim arbeiten.
    - Deine Arbeit findest du, indem du dich für einen Beruf entscheidest.
    - Wenn du gut arbeitest, kann es sein, dass du befördert wirst.
    - Wenn du dich weiterbildest in deinem Bereich, bekommst du vielleicht eine bessere Stelle.
    - Wenn du das viele Jahre machst, bekommst du ab 67 deine wohl verdiente Rente.
    Keiner sagt:
    - "Du kannst dich auch Selbständig machen und/ oder Unternehmer werden und deine Einkünfte selbst bestimmen!", oder
    - "Du kannst sogar Investor werden und dein Kapital für dich arbeiten lassen, um mehr Kapital zu machen!".
    Mein Horizont ging sehr lange zeit nur bis zum Bestehen meiner Prüfung bei der Sparkasse als Bankkauffrau. Ich habe mich nie großartig mit meiner beruflichen Zukunft beschäftigt. Mein Ziel war es einfach, einen Beruf zu finden, um Geld zu verdienen, damit ich mein Leben finanzieren konnte.
    Heute sage ich, dass meine Selbständigkeit der Weg ist, um mich auszudrücken. Sie ist mein Fahrrad zur Besten Version meiner selbst.
    Und dabei verdiene ich Geld.
    Im mittleren Management hätte ich vielleicht mehr Geld verdient, doch mit diesem Druck hätte ich nicht arbeiten wollen. Jedenfalls nicht dauerhaft und für die Träume eines anderen. Und da frage ich mich, wo das wahre Risiko liegt, denn die Menschen, die unter dem Druck eingehen, kennen wir alle, wenn wir nicht selbst schon mal davin betroffen waren oder aktuell sogar sind.
    Jeder hat mit Sicherheit andere Antriebe für das, was er tut und oft braucht es ein "Jetzt reicht es!", um wirklich zu gehen.
    Der Glaubenssatz "Selbständigkeit ist risikoreich", konnte ich für mich umändern in "Selbständigkeit schenkt mir Freiheit!".
    Was kann denn im schlimmsten Fall passieren? Ich für meinen Teil konnte mir das so beantworten: "Schlimmstenfalls stehe ich wieder da, wo ich heute stehe!". Der Sprung in die Selbständigkeit war für mich mit Freude, Abenteuer, Kribbeln und Neugier verbunden.
    Die Frage ist immer, wo man hin will, warum man das Ganze also machen will. Welche Träume willst du dir verwirklichen? Du brauchst glasklare Klarheit darüber und dann kannst du eine gute Entscheidung aus ganzem Herzen treffen.
    Aktuell arbeite ich an einem Projekt, was dir genau diese Klarheit bringen wird. Sei gespannt. 
    Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, teile ihn sehr gerne, hinterlasse deine Bewertung und hinterlass mir gerne unter den Post auf Insta oder Facebook einen Gruß von dir!
    Wähle, was dich stärkt!
    Alles Liebe, deine Isabella
    29 min
  • Deine Zeit ist jetzt!
    Ich hab einfach Freestyle meine Gedanken aufgesprochen, meine Lieben. Warum ist jetzt deine Zeit? Wie kannst du sie nutzen? Was ist zu tun?Viel Spaß, deine Isabella
    37 min
  • Vom Träumer zum Unternehmer - Interview mit Tobias Schmidt
    Ein großartiges Interview über Träume, Ziele, dran bleiben und das richtige Umfeld!
    ______________________
    Hier geht's zur Klimavignette, wenn du ein Teil sein möchtest von unserem Projekt! Poste deine Vignette in deiner Story und verlink mich, ich reposte es dann sehr gerne:
    Hier gehts direkt zum Bestellformular der Klimavignette: https://www.digistore24.com/redir/302654/timezone/CAMPAIGNKEY
    Hier geht's zur Buchempfehlung: https://amzn.to/2TVjSWX
    Hier geht's zu Tobi's Podcast "Fahrtenbuch": https://www.tobias-schmidt.com/podcast/
    1 hr 22 min
  • Du brauchst weniger, als du denkst
    Einen wunderschönen guten Tag für dich und schön, dass du hier wieder dabei bist! Ich hatte eben einen super Call und dachte mir, ich berichte dir einfach mal davon, denn was meinem Gegenüber aufgefallen ist ist, dass das Business ja mega einfach ist. Stimmt - das ist es wirklich! Sie kam unsicher und voller Zweifel in den Call und ist inspiriert und voller Tatendrang wieder raus. Und das Beste ist: Das hat mich selbst so angesteckt, dass ich gleich platze vor Begeisterung!
    Also, was ich mit dir teilen möchte ist folgendes:
    Es ist ja kein Geheimnis, dass es bei dem ein oder anderen nicht so gut klappt im Business und dass sich viele mehr Kunden und Teampartner wünschen und das ist auch gut so! Die Frage ist eben: Welche Art von Kunden und Teampartnern möchte ich haben? Will ich einfach irgendwie jemanden dabei haben oder möchte ich begeisterte Kunden, die die Produkte und/ oder die Dienstleistung lieben und Teampartner, die mit mit zusammen los rocken und die Hütte abfackeln?
    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das garnicht so kompliziert ist, wie viel denken. Das, was so kompliziert ist, sind unsere Emotionen und vor allem vorangehend das Denken in die Vergangenheit ("Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ...") oder das Denken in die Zukunft ("Was mache ich, wenn sie mich doof findet?").
    Beides löst in uns alles andere aus als Handeln! Denn Tun ist eine Sache der Gegenwart. Und in dieser Gegenwart - also im Hier und Jetzt - liegt der einzige Moment und der einzige Schlüssel für deine Effektivität.
    Übrigens schaffst du das ab, indem du es einfach übst. Wenn du im Flow bist uns es richtig gut bei dir läuft, hast du kein schlechten Gefühle. Einfach, weil du nicht nachdenkst.
    Aber wenn wir ehrlich sind: Weniger denken und mehr machen ist ja schon mal was, was wir schon alle gehört haben. 
    Ich persönlich glaube, dass der Punkt als erstes darin liegt, selbst begeisterter Kunde zu sein. Auch das hast du bestimmt schon mal gehört. Abr weißt du was? Wie wäre es, wenn du es einfach wirklich machst? Du könntest dich einfach mal so richtig reinstürzen in das, was du tust und deine eigenen Erfahrungen sammeln und dabei vor allem einer Sache treu bleiben.
    Vielleicht bist du Kosmetikverkäuferin. Dann stürz dich in die Sachen, die FÜR DICH am besten sind. Kümmere dich ausschließlich um das, was dich und deine Haut happy macht. Konzentriere dich weniger auf die Dinge, die für dich selbst nicht spannend sind.
    Verkaufst du Nahrungsergänzung frag dich, was dich und deinen Körper happy macht und kümmere dich ausschließlich darum. Ist es ein gesunder Lifestyle, der dich anzieht, oder ist es in starkes Immunsystem oder Prävention. Was ist für dich wichtig? Was ist deine Nummer 1?
    Wenn du beispielsweise in der Finanzmarkt-Branche bist, dann kümmere dich um die Dinge, die auch für dich spannend sind. Versicherungen? Gold? Aktion? EFT's? Oder was auch immer ... Was ist für dich persönlich spannend?
    Das sind Beispiele. Vielleicht kommst du aus einer ganz anderen Branche oder dich interessieren in deiner Branche andere Sachen. Wichtig ist eben, dass du sie entdeckst und lebst!
    Frag dich also: Warum nutze ich das? Was ist mein Ziel? Das kann zB je nach Branche sein: Weniger Falten, mehr Power, Abnehmen oder finanzielle Rücklagen bilden oder starke Renditen einfahren.
    Und dann frag dich, was es dir für ein Gefühl gibt, wenn du da angekommen bist? Das kann z.B. Sicherheit, Freiheit, Lebensfreude usw. sein.
    Es ist wichtig, dass du dich hinterfragst, weil du dadurch auch gleichzeitig erkennst, warum die Leute, die du gewinnen möchtest, mit dir gehen werden. Je klarer du bist, umso besser.
    Wichtig ist: Du solltest Bock drauf haben und nicht nur so tun.
    Und nun machst du folgendes: Du schreibst dir deinen Persönlichen Monatsplan für dein Business.
    Der könnte zB über Social Media so aussehen: 
    Tag 1-3 erweitere ich meine Kontakte
    Tag 4 teile ich in eine Post mit, was ich vor hab...
    33 min
  • Sag doch einfach Danke anstatt Entschuldigung
    Sag doch einfach Danke anstatt Entschuldigung! Genau darum geht es heute :-) Schön, dass du dabei bist, ich freu mich soooo sehr darüber. Letzte Woche habe ich echt viel Feedback zu meinem Hörbuch bekommen und darum hier nochmal für alle: Du kannst mein Hörbuch kostenfrei runter laden auf meiner Homepage! Das ist mega einfach und was es dazu gibt, ist mein Wochenimpuls. Den bekommst du ein Mal in der Woche per Email und soll dir dazu verhelfen, neue positive Impulse, mehr Kreativität und Reflektion in dein Leben zu lassen.
    Beides ist kostenfrei, wenn du dich anmeldest über meine Homepage und den Link dazu sende ich dir in den Shownotes mit.
    Übrigens ist das auch was tolles, was du teilen kannst mit deinem Team, deinen Freunden, deinen Bekannten.
    Und nun zum heutigen Thema. Ach, das ist ein gutes Thema. Vielleicht kennst du das von dir selbst oder du kennst es von anderen. Dieses ständige "Entschuldigung".
    Es gibt Menschen, die sich für alles 100 Mal entschuldigen und ich will es hier einfach mal auf den Punkt bringen: Das tun sie, weil sie unsicher sind und ich verstehe auch die Gegenseite: Das kann nämlich ganz schön nerven. Und da bin ich auch mal ganz ehrlich. Ich möchte dir heute einen besseren Weg zeigen und BITTE sende diese Episode an alle Menschen, die genau das gebrauchen können!
    Wer sich ständig und immer wieder entschuldigt, fragt ob er stört, nervt usw. ist schlichtweg unsicher. Vielleicht weil er so großen Respekt vor seinem Gegenüber hat, weil es ihm unangenehm ist, dass er schon wieder eine Frage hat oder was auch immer. 
    Ich weiß nicht, von wem die Leute das gelernt haben, aber ich weiß aus eigener Erfahrung: Wer Fragen stellt, der kommt definitiv weiter! Später kannst du dann daran arbeiten richtig gute Fragen zu stellen, denn das ist extrem wichtig für dein Weiterkommen und deine persönliche Entwicklung. Aber erstmal möchte ich, dass jeder, der diese Episode hier hört, ruhig mehr Fragen stellen darf.
    Doch es geht nicht nur ums Fragen stellen, sondern auch um so viele andere Sachen, wo sich ständig für entschuldigt wird: "Entschuldigung, dass du mir wieder helfen musst!", "Entschuldigung, dass ich nerve!", "Entschuldigung, dass ich so viel Zeit koste!", "Entschuldigung, dass ich das falsch gemacht hab!". Alter Schwede. Hör doch mal auf, dich so klein zu machen!
    Der sicherste Weg dich nicht zu entschuldigen ist einfach nichts zu machen. Dann hast du keine Fragen, machst nichts falsch, kostest keine Zeit ... Ist das die Lösung?
    Nein, du hast dich entschieden irgendwas in die Hände zu nehmen und bist vielleicht noch unwissend auf diesem Gebiet oder was auch immer. Wenn es jemanden gibt, der dich weiter bringen kann und an den du dich dann wendest, dann freu dich drüber und sag Danke statt Entschuldigung!
    Dieses Entschuldigung-Ding ist nämlich eine ziemlich fiese Sache. Unbewusst erzielt das beim Gegenüber ein schlechtes Gewissen. Derjenige, der sich ständig entschuldigt, folgt also einem Muster und löst unbewusst oder bewusst im Gegenüber etwas aus, was ihn dazu bringen soll, seinen Helferinstikt zu wecken. Man könnte sagen, es ist Manipulation! Böse, böse, böse! Haha, krass oder? 
    Hey alles easy, wir analysieren nur! Wenn du mit erfolgreichen Leuten zu tun hast, dann wird sie das sehr schnell stören, weil sie keine Zeit haben und keinen Sinn darin sehen, sich für nichts schlecht zu fühlen.
    Übrigens ist das, was passiert, wenn das nicht verändert wird eine Abkapselung. Und da haben wir es wieder. Aus Angst deinen Mentor zu verlieren entschuldigst du dich ständig, rufst dadurch die komplett falsche Emotion wach und das Ende vom Lied ist Abkapselung.
    Also genau das, was du nicht wolltest.
    Heb dir doch das Wort "Entschuldigung" dafür auf, wenn du richtig Bockmist gebaut hast. Dich aufrichtig zu entschuldigen, wenn das eigene Verhalten mal daneben war, ist absolut cool und stark! Doch oft macht man es nicht, weil es Schwäche zeigt.
    Beleuchten wir m...
    13 min

About Das geheime Tagebuch einer Unternehmerin

From the publisher's feed

Wenn du meinen Podcast hörst, bist du mitten in meinem Leben dabei. Du hörst inspirierende Themen und authentische Geschichten und Learnings einer Frau, deren Herz neben ihrer wundervollen Familie für…