Das Handwerk: Macht kurze Prozesse.

Das Handwerk: Macht kurze Prozesse.

By Dennis Jäger und Martin SommerBusinessEducationManagement
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Das Handwerk: Macht kurze Prozesse. episodes

  • #45 Nachfolge: 2 Chefs, 1 Betrieb

    In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, ob zwei Chefs gleichzeitig einen Betrieb führen können – und warum das nur dann funktioniert, wenn Verantwortlichkeiten glasklar getrennt sind. Gerade bei einer Unternehmensnachfolge zwischen Senior und Junior braucht es eindeutige Zuständigkeiten, damit nicht zwei Personen dieselben Themen entscheiden und dadurch Parallelstrukturen entstehen.

    Du erfährst unter anderem:

    • Warum zwei Geschäftsführer funktionieren können, wenn jeder genau weiß, wofür er verantwortlich ist
    • Weshalb zwei Personen niemals gleichzeitig die gleiche Entscheidungsverantwortung für einen Bereich tragen sollten
    • Warum Mitarbeiter bei Personalthemen, Verkauf oder anderen Fragen nicht einfach zwischen zwei Chefs wählen dürfen
    • Weshalb immer klar sein muss: Wer berät – und wer entscheidet?
    • Wie bei einer Unternehmensnachfolge die Entscheidungskompetenz des Juniors Schritt für Schritt wachsen und die des Seniors entsprechend abnehmen sollte
    • Warum der Senior sich vom Entscheider zum Mentor entwickeln muss
    • Weshalb regelmäßige Mentoringgespräche helfen, Erfahrung weiterzugeben, ohne dem Nachfolger permanent in seine Entscheidungen hineinzureden
    • Warum eine übertragene Verantwortung auch bedeutet, dass der Junior am Ende tatsächlich entscheiden darf
    • Weshalb Digitalisierung nicht einfach nach dem Motto „Das macht später der Junior“ abgeschoben werden darf
    • Warum Senior und Junior sich weiterhin gegenseitig beraten sollten – auch wenn die Verantwortlichkeiten klar verteilt sind
    • Weshalb ein aktuelles Organigramm und eine klare Aufgabenverteilung dabei helfen, diese Zuständigkeiten für alle im Betrieb sichtbar zu machen
    • Warum gute Nachfolge am Ende Mentoring in beide Richtungen bedeutet – mit immer mehr Verantwortung beim Nachfolger und immer weniger beim bisherigen Chef
    • Hausaufgabe zur Folge:

      Im WhatsApp-Kanal bekommst du wieder eine Checkliste zur Aufgabenverteilung zwischen Senior und Junior.
      Für jeden Bereich wird festgehalten:

      1. Was macht der Senior?
      2. Was macht der Junior?
      3. Wer ist Mentor?
      4. Wer ist Entscheider?
      5. Zusätzlich solltet ihr euch regelmäßig zusammensetzen und gemeinsam prüfen, welche Aufgaben Schritt für Schritt vom Senior auf den Junior übergehen.

        Link zum WhatsApp-Kanal:

        https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

        Mehr Infos:

        SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
        eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

        13 min
      6. #44 Nachfolge: Ohne Branchensoftware keine Nachfolge

        In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum eine saubere Branchensoftware für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge so wichtig ist. Denn solange Kundenwissen, Angebotswissen, Ressourcenplanung und Abläufe nur im Kopf des Seniors stecken, wird die Übergabe unnötig schwer. Ziel muss sein, den Betrieb so digital abzubilden, dass der Nachfolger jederzeit erkennen kann, was im Unternehmen gerade passiert.

        Du erfährst unter anderem:

        • Warum die Branchensoftware weit mehr sein sollte als nur ein Programm zum Rechnungsschreiben
        • Weshalb das Wissen des Seniors Schritt für Schritt aus dem Kopf in ein zentrales System überführt werden muss
        • Warum Kundendaten vollständig gepflegt sein sollten – von Adresse und Ansprechpartner bis zu Anlagen- und Wartungsinformationen
        • Weshalb zusätzliche Programme sinnvoll sein können, die Branchensoftware aber trotzdem das zentrale Prozesstool bleiben sollte
        • Wie sich jahrzehntelange Erfahrung über Musterangebote, Vorlagen und Entscheidungslogiken in der Software sichern lässt
        • Warum auch Einkaufswissen und Preisvergleiche mit Lieferanten nicht nur im Kopf des Chefs hängen dürfen
        • Weshalb Prozesse wie Wartung, Terminierung und wiederkehrende Aufgaben möglichst automatisiert ablaufen sollten
        • Warum eine Ressourcenplanung nicht nur für die nächste Woche, sondern mehrere Wochen im Voraus sichtbar sein sollte
        • Weshalb Medienbrüche zwischen Kopf, Papier, Excel, Plantafel und Software immer wieder zu Fehlern führen
        • Wie du bei einer Übergabe analoge Prozesse Schritt für Schritt ins Digitale überführen kannst, ohne die bisherige Arbeitsweise des Seniors einfach abzuwerten
        • Hausaufgabe zur Folge:

          Im WhatsApp-Kanal bekommst du eine Checkliste mit drei Spalten:

          1. Im Kopf
          2. Analog
          3. In der Branchensoftware
          4. Damit kannst du für zentrale Bereiche wie Angebotserstellung, Ressourcenplanung und andere Betriebsprozesse einmal ehrlich festhalten, wo dein Betrieb heute steht – und anschließend entscheiden, welcher Bereich als Nächstes weiterentwickelt werden soll.

            Link zum WhatsApp-Kanal:

            https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

            Mehr Infos:

            SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
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            19 min
          5. #43 Nachfolge: Das Nachfolgeproblem bist vielleicht du?

            In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum Unternehmensnachfolge nicht erst dann beginnt, wenn der Senior aufhören möchte. Der entscheidende Schritt liegt viel früher: Der Betrieb muss so strukturiert sein, dass Wissen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen nicht nur an einer Person hängen. Genau hier können klare Prozesse und K.I. helfen, den Übergang von einer Generation zur nächsten vorzubereiten.

            Du erfährst unter anderem:

            • Warum die Unternehmensnachfolge eines der wichtigsten Themen für die Zukunft vieler Handwerksbetriebe ist
            • Weshalb ein Betrieb vor der Übergabe zuerst seinen Ist-Zustand kennen muss
            • Wie du mit ChatGPT und Miro deinen Betrieb, deine Prozesse und dein Organigramm sichtbar machen kannst
            • Warum es wichtig ist, zunächst ehrlich zu dokumentieren, wie der Betrieb heute wirklich funktioniert – und nicht sofort den Wunschzustand zu planen
            • Weshalb Visualisierungen helfen, Schwachstellen zu erkennen, die man im Kopf oft nicht wahrnimmt
            • Wie sichtbar wird, wenn zu viele Aufgaben und Entscheidungen bei einzelnen Personen zusammenlaufen
            • Warum ein Organigramm allein nicht reicht und zusätzlich eine klare Aufgabenverteilung benötigt wird
            • Weshalb funktionierende Branchensoftware, dokumentierte Prozesse und klare Zuständigkeiten die Grundlage für eine erfolgreiche Übergabe sind
            • Wie K.I. die aufwendige Vorarbeit beschleunigen kann, indem Gespräche zusammengefasst, Strukturen erkannt und Grafiken erstellt werden
            • Warum die Optimierung nicht in einem großen Schritt erfolgen sollte, sondern über 90-Tage-Blöcke mit kleinen Verbesserungen
            • Weshalb ein Betrieb mit sauberem Fundament deutlich leichter übergeben und weiterentwickelt werden kann
            • Hausaufgabe zur Folge:

              Im WhatsApp-Kanal bekommst du:

              1. Eine Anleitung, wie du ChatGPT mit Miro verbinden kannst, um deinen Betrieb und deine Prozesse zu visualisieren.
              2. Einen ersten Impuls, deinen eigenen Betrieb einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten: Wer macht was? Wo laufen Entscheidungen zusammen? Wo hängt Wissen noch an einzelnen Personen?
              3. Link zum WhatsApp-Kanal:

                https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

                Mehr Infos:

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                18 min
              4. #42 KI-Basics: Dein Betrieb als Prozess

                In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge nicht erst mit der eigentlichen Übergabe beginnt. Entscheidend ist vielmehr, den Betrieb vorher sauber zu verstehen, zu visualisieren und Schritt für Schritt zu strukturieren. Genau dabei können ChatGPT und Miro helfen – indem aus Gesprächen über den eigenen Betrieb Organigramme, Prozesse und erste Verbesserungsideen entstehen.

                Du erfährst unter anderem:

                • Warum das Thema Unternehmensnachfolge für viele Handwerksbetriebe gerade immer wichtiger wird
                • Weshalb eine Übergabe nur dann sauber funktionieren kann, wenn der Betrieb vorher strukturiert und dokumentiert ist
                • Warum du zuerst den Ist-Zustand deines Betriebs erfassen solltest, bevor du anfängst, den Soll-Zustand zu planen
                • Wie du ChatGPT einfach per Sprache erklären kannst, wie dein Betrieb heute aufgebaut ist und wie Prozesse tatsächlich laufen
                • Wie Miro dabei helfen kann, aus diesen Informationen Organigramme, Prozessbilder und andere Visualisierungen zu erstellen
                • Warum eine Visualisierung schnell sichtbar macht, wenn zu viele Aufgaben, Entscheidungen oder Verantwortlichkeiten bei einer einzigen Person zusammenlaufen
                • Weshalb Organigramm, Aufgabenverteilung und funktionierende Branchensoftware wichtige Grundlagen für eine spätere Betriebsübergabe sind
                • Warum K.I. die eigentliche Beratung nicht ersetzt, aber die Vorarbeit deutlich schneller machen kann
                • Wie ChatGPT und Miro über MCP miteinander verbunden werden können
                • Warum du nicht alles gleichzeitig verändern solltest, sondern lieber in 90-Tage-Blöcken einzelne Bereiche sauber verbesserst
                • Weshalb am Ende auch hier gilt: Erst das Fundament schaffen – und darauf anschließend den Betrieb weiterentwickeln
                • Hausaufgabe zur Folge:

                  Im WhatsApp-Kanal bekommst du:

                  1. Den Link zum E-Learning rund um Jungmeister und Unternehmensnachfolge, das über die BWHM verfügbar ist.
                  2. Eine Anleitung, wie du ChatGPT über MCP mit Miro verbindest, damit du deinen eigenen Betrieb und deine Prozesse visualisieren kannst.
                  3. Link zum WhatsApp-Kanal:

                    https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
                    Mehr Infos:
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                    17 min
                  4. #41 KI-Basics: Sprachnachrichten steuern deinen Betrieb

                    In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, wie sich ein Betrieb künftig immer stärker über Sprache steuern lässt – von der Aufgabenverteilung über Berichtshefte bis hin zur Branchensoftware. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sprachnachrichten, agentische K.I., Schnittstellen und MCP zusammenspielen, damit aus einer gesprochenen Information automatisch ein sauberer Prozess wird.

                    Du erfährst unter anderem:

                    • Wie du Aufgaben künftig einfach per Sprachnachricht verteilen kannst, statt sie händisch in ein Aufgabenmanagement einzutragen
                    • Warum eine agentische K.I. fehlende Informationen wie Verantwortlicher, Termin oder Projektzuordnung selbstständig nachfragen kann
                    • Wie sich auch das Berichtsheft von Azubis über Sprache strukturierter und vollständiger erfassen lässt
                    • Warum dafür trotzdem zunächst klar definiert sein muss, welche Informationen und Prozesse benötigt werden
                    • Was hinter MCP – Model Context Protocol steckt und warum diese Art Schnittstelle deutlich mehr kann als eine klassische API
                    • Wie ChatGPT über MCP beispielsweise Outlook durchsuchen, E-Mails formulieren und verschicken kann
                    • Warum MCP künftig auch für Branchensoftware spannend wird und wie dadurch Kunden, Aufgaben oder Angebote per Sprache angelegt werden können
                    • Weshalb dabei ein sauberes Rechte- und Benutzermanagement besonders wichtig ist
                    • Warum immer weniger einzelne Softwarelösungen sinnvoll sein können und das Kommunikationstool im Betrieb zunehmend zur zentralen Oberfläche wird
                    • Weshalb eine K.I.-Automatisierung nur dann wirklich funktioniert, wenn Aufgabenmanagement, Datenpflege und Prozesse darunter bereits sauber stehen
                    • Warum K.I. am Ende nur die Kirsche auf der Schwarzwälder Kirschtorte ist – und nicht das Fundament des Betriebs
                    • Hausaufgabe zur Folge:

                      Im WhatsApp-Kanal bekommst du:

                      1. Eine Anleitung, wie du ChatGPT über MCP mit Outlook verbindest, damit du erste Abläufe direkt über Sprache ausprobieren kannst.
                      2. Einen Fragenkatalog für deinen Branchensoftwareanbieter – unter anderem zu API, MCP und den vorhandenen Schnittstellenmöglichkeiten.
                      3. Link zum WhatsApp-Kanal:

                        https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
                        Mehr Infos:
                        SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
                        eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

                        23 min
                      4. #40 KI-Basics: Frag nicht den Chef

                        In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, wie K.I. das Wissen eines Betriebs verfügbar machen kann – und warum es dabei nicht darum geht, dass die K.I. den Betrieb einfach „lernt“. Am Beispiel von Frag Martin A.I. zeigen sie, wie vorhandenes Wissen gesammelt, strukturiert und so bereitgestellt wird, dass Mitarbeiter es im richtigen Moment direkt abrufen können.

                        Du erfährst unter anderem:

                        • Warum betriebliches Wissen nicht im Kopf einzelner Mitarbeiter oder des Chefs bleiben sollte
                        • Wie Frag Martin A.I. als interner Wissensassistent funktioniert und ausschließlich auf das Wissen des eigenen Betriebs zugreift
                        • Wie sich Sprachnachrichten, Videos, Dokumente, Anlagenschemata, Fehlerberichte und Prozesswissen in das System integrieren lassen
                        • Was hinter dem Prinzip RAG – Retrieval Augmented Generation steckt und warum dabei eine eigene Wissensdatenbank entscheidend ist
                        • Wie Informationen aus einer Sprachnachricht zunächst transkribiert, verarbeitet und anschließend in einer Vektordatenbank gespeichert werden
                        • Warum Mitarbeiter ihre Fragen direkt über vertraute Systeme wie Teams stellen können, ohne dafür eine zusätzliche Software öffnen zu müssen
                        • Was passiert, wenn das System eine Frage noch nicht beantworten kann und wie über einen definierten Prozess neues Wissen ergänzt wird
                        • Weshalb Freigabeprozesse wichtig sind, wenn nicht nur der Chef, sondern auch Mitarbeiter neues Wissen einpflegen
                        • Wie vorhandenes Firmenwissen mit Informationen aus der Branchensoftware verbunden werden kann
                        • Warum Frag Martin A.I. nicht nur Wissen ausgeben, sondern über Schnittstellen auch Aufgaben und Prozesse in der Branchensoftware anstoßen kann
                        • Weshalb Betriebe ihr Wissen möglichst einfach sichern sollten – und warum schon regelmäßige kurze Sprachnachrichten dafür ausreichen können
                        • Hausaufgabe zur Folge:

                          Im WhatsApp-Kanal bekommst du:

                          1. Eine Grafik zum Aufbau und zur Funktionsweise von Frag Martin A.I., damit du nachvollziehen kannst, wie Wissen ins System gelangt und später wieder abgerufen wird.
                          2. Noch einmal die Fragenliste aus dem Onboarding, die dir als Orientierung dienen kann, welches Wissen du in deinem Betrieb überhaupt erfassen solltest.
                          3. Link zum WhatsApp-Kanal:

                            https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
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                            23 min
                          4. #39 KI-Basics: Keine API? Dann klickt der Bot!

                            In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, wie du Prozesse in deinem Betrieb automatisieren kannst, selbst wenn deine Branchensoftware keine brauchbare Schnittstelle hat. Die Lösung können RPA- bzw. Clickbots sein: digitale Helfer, die sich wie ein Mitarbeiter durch die Software klicken, Daten auslesen, verarbeiten und an andere Systeme weitergeben.

                            Du erfährst unter anderem:

                            • Warum eine sauber eingerichtete Branchensoftware immer die Grundlage jeder Automatisierung sein muss
                            • Weshalb du auch einen Softwarewechsel in Betracht ziehen solltest, wenn dein bestehendes System dauerhaft zum Flaschenhals wird
                            • Was ein RPA- oder Clickbot ist und wie er eine Software ähnlich wie ein Mensch bedient
                            • Welche Rolle Computer Vision dabei spielt – also die K.I.-gestützte Erkennung von Buttons, Feldern und anderen Elementen auf dem Bildschirm
                            • Wie ein Bot Daten aus der Branchensoftware holen, verändern und anschließend an andere Systeme weitergeben kann
                            • Warum eine echte API-Schnittstelle zwar meist die bessere Lösung ist, ein Bot aber eine sinnvolle Alternative sein kann, wenn keine API vorhanden ist
                            • Was hinter dem Prinzip ETL – Extraction, Transformation, Loading steckt und warum genau dieser Ablauf bei vielen Automatisierungen entscheidend ist
                            • Wie sich beispielsweise Kundendaten, Wartungen oder offene Angebote automatisch auswerten und weiterverarbeiten lassen
                            • Warum ein direkter Zugriff auf die Datenbank mit Vorsicht zu genießen ist und Schreiben in die Datenbank problematisch sein kann
                            • Welche Aufgaben Bots im Handwerksbetrieb übernehmen können – von Lead Management und Angebotsnachverfolgung bis zu Wartungserinnerungen und Kundenfeedback
                            • Hausaufgabe zur Folge:

                              Im WhatsApp-Kanal bekommst du ein Beispiel für ein RPA-Bot-gesteuertes Lead-Management. Darin siehst du, wie ein Bot Anfragen übernimmt, sie automatisch in die richtigen Bereiche sortiert und auch bereits verschickten Angeboten konsequent nachgeht.

                              Link zum WhatsApp-Kanal:

                              https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

                              Mehr Infos:

                              SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
                              eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

                              19 min
                            • #38 KI-Basics: ChatGPT oder Schnittstelle – was braucht dein Betrieb

                              In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, was eigentlich hinter ChatGPT und OpenAI steckt – und warum Betriebe den Unterschied kennen sollten. Denn während ChatGPT die Oberfläche für die tägliche Arbeit ist, wird OpenAI über Schnittstellen interessant, sobald aus einzelnen K.I.-Anwendungen echte automatisierte Prozesse werden sollen.

                              Du erfährst unter anderem:

                              • Was der Unterschied zwischen ChatGPT und OpenAI ist und wie beide zusammenhängen
                              • Warum ChatGPT vor allem die Oberfläche für das klassische Frage-Antwort-Spiel ist
                              • elche Unterschiede es zwischen Free, Plus und Business gibt und warum im Unternehmenskontext der Umgang mit Daten eine wichtige Rolle spielt
                              • Weshalb Betriebe klare Regeln dafür brauchen, welche K.I.-Tools Mitarbeiter verwenden dürfen
                              • Wie ChatGPT schon heute bei E-Mails, Zusammenfassungen, Datenprüfung, Dubletten, Routenplanung und Social Media helfen kann
                              • Was GPTs sind und wie sich damit wiederkehrende Aufgaben und Vorgaben für ein Team vorbereiten lassen
                              • Warum ChatGPT zum Testen und Entwickeln eines Ablaufs geeignet ist, während für eine echte Automatisierung die OpenAI-API ins Spiel kommt
                              • Wie sich beispielsweise fehlende Anreden in Kundendaten automatisiert ergänzen und dadurch personalisierte E-Mails verschicken lassen
                              • Wie OpenAI mit der Branchensoftware zusammenspielen kann, um beispielsweise Wartungen zu planen oder Daten automatisch weiterzuverarbeiten
                              • Welche Rolle MCP spielt, wenn ChatGPT direkt mit Anwendungen wie Outlook verbunden werden soll
                              • Warum trotz aller technischen Möglichkeiten immer zuerst die Frage kommen muss: Welchen Prozess wollen wir eigentlich verbessern?
                              • Hausaufgabe zur Folge:

                                Im WhatsApp-Kanal bekommst du:

                                1. Noch einmal die Struktur für ChatGPT im Betrieb, damit du das Tool sinnvoll und geordnet einsetzen kannst.
                                2. Ein einfaches Schema zum Zusammenspiel von ChatGPT, OpenAI und Schnittstellen, damit du nachvollziehen kannst, wie aus einer einzelnen Anfrage ein automatisierter Prozess wird.
                                3. Eine Übersicht, wie eine Verbindung von ChatGPT mit Outlook über MCP grundsätzlich funktioniert.
                                4. Link zum WhatsApp-Kanal:

                                  https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

                                  Mehr Infos:

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                                  23 min
                                5. #37 KI-Basics: Büro, Baustelle, Bot – Warum Schnittstellen alles entscheiden

                                  In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, wie das perfekte Team auf der Baustelle aussieht – und warum es oft eben nicht aus zwei Monteuren besteht. Statt kurzfristig nur auf Tempo zu schauen, geht es um die Frage, wie Betriebe ihre Teams so aufbauen, dass gleichzeitig gearbeitet, gelernt und Nachwuchs entwickelt wird.

                                  Du erfährst unter anderem:

                                  • Warum das perfekte Baustellenteam in vielen Fällen aus einem starken Monteur und einem Azubi oder Quereinsteiger besteht
                                  • Weshalb zwei Monteure kurzfristig vielleicht schneller wirken, langfristig aber oft die schlechtere Lösung sind
                                  • Warum Azubis nicht nur mitlaufen, kehren oder Material holen sollten, sondern früh echte Verantwortung übernehmen müssen
                                  • Weshalb der Monteur auf der Baustelle automatisch auch Ausbilder ist
                                  • Warum Dreierteams häufig schlechter funktionieren als klare Zweierteams mit definierter Verantwortung
                                  • Weshalb ein Azubi erst dann sinnvoll mit raus sollte, wenn er die Basics im Betrieb sauber gelernt hat – zum Beispiel pressen, einhanfen, biegen, Befestigungstechnik und Abwassertechnik
                                  • Warum du pro Monteur eher in zwei Azubis oder ergänzend Quereinsteiger denken solltest, weil Azubis durch Schule und ÜBA oft nicht durchgehend verfügbar sind
                                  • Weshalb E-Learning und strukturierte Weiterbildung wichtig werden, wenn an einzelnen Tagen zu viele Azubis gleichzeitig da sind
                                  • Warum gutes Azubi-Management kein Thema für große Betriebe erst ab 30 oder 40 Mitarbeitern ist, sondern schon viel früher beginnt
                                  • Weshalb der langfristige Fachkräfteaufbau nicht auf Zufall beruhen darf, sondern auf klarer Struktur, Ausbildung und Planung
                                  • Hausaufgabe zur Folge:

                                    Diesmal gibt es gleich zwei Dinge:

                                    1. Den Werkzeugkundekurs für Azubis, damit das Onboarding sauber startet.
                                    2. Noch einmal die Infos zu den Quereinsteiger-Programmen für SHK und Elektro, damit Betriebe neben Azubis auch diesen Weg gezielt nutzen können.
                                    3. Link zum WhatsApp-Kanal:

                                      https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

                                      Mehr Infos:

                                      SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
                                      eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

                                      23 min
                                    4. #36 Umsetzungsprozess: Die saubere Baustelle

                                      In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum eine saubere Baustelle weit mehr ist als nur einmal kurz durchfegen. Es geht um Ordnung, Staubschutz, Baustelleneinrichtung und den Eindruck, den ein Betrieb beim Kunden hinterlässt – denn Chaos auf der Baustelle wirkt immer auch wie Chaos in der Arbeitsweise.

                                      Du erfährst unter anderem:

                                      • Warum eine saubere Baustelle immer auch eine schöne und vertrauenswürdige Baustelle ist
                                      • Weshalb Kunden Unordnung auf der Baustelle sofort mit der Qualität der Arbeit verbinden
                                      • Warum schon Kleinigkeiten wie dreckige Schuhe in der Wohnung oder Staub auf Fensterbänken und Türrahmen einen schlechten Eindruck hinterlassen
                                      • Was zu gutem Staubschutz gehört – von Absaugung beim Bohren bis hin zu abgetrennten Bereichen und Schleusen
                                      • Weshalb eine gute Baustelleneinrichtung dafür sorgt, dass Werkzeug, Fittinge und Material nicht überall herumliegen
                                      • Warum der Grundsatz so hilfreich ist: In dem Raum, in dem gebaut wird, liegt nichts herum
                                      • Wie ein clever aufgebautes, mobiles Baustellenlager mit wenig Platz auskommt und trotzdem für Ordnung sorgt
                                      • Weshalb gute Übersicht auf der Baustelle auch hilft, fehlendes Material oder Werkzeug schneller zu erkennen
                                      • Warum das Thema Asbest und Gefahrenstoffverordnung dem Staubschutz heute noch einmal eine ganz neue Bedeutung gibt
                                      • Weshalb eine saubere Baustelle am Ende nicht nur besser aussieht, sondern auch sicherer, effizienter und professioneller ist
                                      • Hausaufgabe zur Folge:

                                        Im WhatsApp-Kanal bekommst du ein Foto der beschriebenen Baustelleneinrichtung als Inspiration für deine eigene Lösung.
                                        Zusätzlich gibt es den Link zur längeren Themenstrecke zum Thema Asbest, damit du dich dort tiefer einlesen kannst.

                                        Link zum WhatsApp-Kanal:

                                        https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

                                        Mehr Infos:

                                        SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
                                        eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

                                        16 min

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