Mehr als 1,6 Millionen 16- bis 24-Jährige finden nach der Schule keine Arbeit, wie der aktuelle „Milburn Review“-Bericht festgehalten hat. Wo die Fehlentwicklungen im britischen Schulsystem und die Fehlanreize im Sozialsystem liegen, erklärt der Universitätsdozent Dr. Jan Bentz. Und der Schweizer Sprachwissenschaftler Prof. Mario Andreotti zeigt auf, warum der Gebrauch der „einfachen Sprache“ nicht vermehrte gesellschaftliche Teilhabe bewirkt, sondern eher soziale Diskriminierung fördert.
00:00 Moderation Klaus Rüdiger
02:17 Jan Bentz: Eine verlorene Generation in Grossbritannien
26:11 Mario Andreotti: Die Sache mit der Einfachen Sprache
43:27 Schule früher: Karl Krökel
51:59 Verabschiedung Klaus Rüdiger