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Die meisten Verhandlungen entscheiden sich, bevor zwei Menschen am Tisch sitzen. In dieser Folge des Podcast Sales System spricht Alexander Schmid mit Falko Nowak, Verhandlungstrainer, Mediator und früher Bundeswehrsoldat mit Einsätzen unter anderem in Afghanistan. Drei Fragen: Wie bereitest du dich vor? Wie läuft eine gute Verhandlung ab und welche Fehler machen die meisten? Und wie wirst du am Verhandlungstisch sicherer?
Die Vorbereitung beginnt mit einer inneren Verhandlung. Falko Nowak klärt zuerst die eigenen Ziele und den Punkt, an dem er abbricht, stimmt sich dann intern ab und geht erst danach zum Geschäftspartner. Dazu gehören Ort, Machtverhältnisse und Alternativen. Wer keine Alternative hat, macht unter Druck Zugeständnisse. Verkäufer und Einkäufer machen dieselben Hausaufgaben: die Painpoints der Gegenseite kennen.
Im Gespräch steht zuerst die Beziehungsebene. Den Preis verpackt Falko Nowak im Preis-Burger: zwei, drei Vorteile, dann der Preis, dann noch ein Vorteil. Danach stellt er eine Frage und schweigt. Kommt „zu teuer“, rechnet er vor, was das Nichtstun kostet, prüft weitere Einwände und streicht bei einem Nachlass die Leistung, die der Gegenseite am meisten fehlt. Alexander Schmid erzählt, wie er einem Kunden ungefragt 2.000 Euro nachgelassen hat.
Die Folge ist für Selbstständige, Unternehmer und Verkäufer, die in Preisgesprächen zu schnell nachgeben. Du bekommst einen Leitfaden, der auf ein DIN-A4-Blatt passt.
Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:
Falko Nowak sagt, dass eine Verhandlung per E-Mail und Telefon weit vor dem Verhandlungstisch geklärt sein kann.
Ohne Alternative kippt eine Verhandlung schnell.
Nach dem Preis kommt eine Frage und dann Stille, denn Menschen füllen Stille oft mit einem Entgegenkommen.
Wer beim Preis nachgibt, streicht nach Falko Nowak eine Leistung, und zwar die, die dem Gegenüber am meisten wehtut.
Wer immer dasselbe Produkt verkauft, hört eine Handvoll Einwände immer wieder und bereitet sich auf jeden davon vor.
Fragen, die diese Folge beantwortet:
Frage: Wie bereite ich mich auf eine Verhandlung vor?
Antwort: Falko Nowak nennt drei Punkte: das eigene Ziel, die Abbruchkante und die Optionen, mit denen sich der Kuchen vergrößern lässt.
Frage: Wie nenne ich den Preis?
Antwort: Entweder setzt du vorher einen Preisanker, oder du nutzt den Preis-Burger: Vorteile, Preis, Vorteil. Danach fragst du, ob das passt, und bleibst still.
Frage: Was antworte ich auf „zu teuer“?
Antwort: Zeig auf, was es kostet, den Deal nicht zu machen, beruflich und privat. Frag, ob abgesehen vom Preis noch etwas dagegen spricht. Beim Nachlass streichst du Leistungen.
Frage: Was ist eine Einwandvorwegnahme?
Antwort: Du sprichst einen Einwand an, bevor er kommt. Beim Kaltanruf fragt Falko Nowak: „Darf ich Ihnen direkt sagen, worum es geht?“ Wer zustimmt, hat sich festgelegt, und „keine Zeit“ fällt weg.
Frage: Wer ist Falko Nowak?
Antwort: Falko Nowak von der Nowak Consulting GmbH in Potsdam ist Verhandlungstrainer, Mediator und Speaker. Er trainiert Teams, übt Verhandlungen im 1:1 und übernimmt auf Wunsch selbst die Verhandlungsführung.
Kapitel:
00:00 Verhandeln: drei Themen dieser Folge
00:49 Vorbereitung: eigene Ziele und interne Abstimmung
02:07 Machtverhältnisse und Alternativen prüfen
02:49 Verkäufer und Einkäufer: dieselben Hausaufgaben
04:27 Emotionen beim Unternehmensverkauf
05:53 Eröffnung: die Verhandlung vor dem Tisch klären
07:39 Sitzordnung als Machtsignal
10:12 Preis nennen: Preis-Burger und Stille
12:30 Zu teuer: was das Nichtstun kostet
14:05 Einwände prüfen statt Rabatt geben
16:25 Druck aufbauen: Zeitdruck, Aufstehen, Add-on
17:55 Nervosität: üben und Glaubenssätze prüfen
20:05 Einwandvorwegnahme: so fällt „keine Zeit“ weg
21:06 Leitfaden: Ziel, Abbruchkante, Optionen
22:01 Falko Nowak buchen: Training bis Verhandlungsführung
Wer spricht:
Alexander Schmid: Podcast-Mentor, Host des Podcast Sales System
Falko Nowak: Verhandlungstrainer, Verhandlungsberater und Mediator, Nowak Consulting GmbH, Potsdam
Links zur Folge:
Falko Nowak: https://nowak-negotiations.com
Keywords: Verhandlung vorbereiten, Preisverhandlung, Einwandbehandlung, Einwandvorwegnahme, Verhandlungstraining, Falko Nowak, Podcast Sales System, Alexander Schmid
Über Alexander Schmid
Podcast Mentor - Das Podcast Sales System
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Alexander Schmid hat mit der Real Estate Academy Rea GmbH eine Firma an die Wand gefahren, eine Online-Weiterbildungsplattform für die B2B-Immobilienbranche, gestartet vor sechs bis sieben Jahren. In dieser Solo-Folge des Podcast Sales System nennt er die drei Fehler, die dazu geführt haben, und arbeitet den schwersten davon ausführlich auf: die fehlende Positionierung. Du bekommst seinen kompletten Ablauf von der Nische über den Kunden-Avatar bis zur Einwandbehandlung. Und du siehst, warum genau dieses Dokument die Grundlage für jede Arbeit mit KI ist.
Fehler eins war, mit zwei Leuten zu gründen, die er nicht gut kannte, einem Dozenten und einem Videografen. Fehler zwei war, dass niemand im selben Büro sass und jeder noch ein Hauptbusiness hatte, die neue Firma lief als Nebenschauplatz. Fehler drei war, einfach loszulegen, ohne zu klären, für wen das Angebot gedacht ist. Alexander zeigt am eigenen Beispiel, dass Immobilienprofis als Zielgruppe nicht reicht: es gibt Makler, Investoren, Projektentwickler, Bauträger, Asset Manager, Property Manager und Fondsmanager. In ein und demselben Unternehmen sitzen ausserdem drei Entscheider mit völlig verschiedenen Motiven, der Geschäftsführer will Mitarbeiter binden, die Fachabteilung will eine konkrete Kompetenz, die HR-Abteilung will vor allem wenig Stress und ein kalkulierbares Budget.
Die Folge ist für Selbstständige und Unternehmer, die kommunizieren, ohne vorher festgelegt zu haben, für wen. Du bekommst eine Reihenfolge, die du direkt abarbeiten kannst.
Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:
Alexander Schmid sagt, dass Ängste und Schmerzpunkte im Marketing und Vertrieb etwa dreimal so stark wirken wie Wünsche und positive Gefühle.
Wenn du kein Problem löst, kauft niemand dein Produkt, und wer Einwände nicht ausräumt, verkauft nach Alexander Schmid ebenfalls nicht.
Aus dem Positionierungs-Tool entsteht ein zehnseitiges Dokument, das Alexander Schmid als Grundlage für jede Arbeit mit KI verwendet.
Nach dem Prinzip shit in, shit out liefert eine KI nur dann brauchbare Inhalte, wenn sie weiss, wer du bist, wer deine Kunden sind und welche Probleme sie haben.
Alexander Schmid würde heute nur noch mit Menschen gründen, die er wirklich gut kennt.
Fragen, die diese Folge beantwortet:
Frage: Warum scheitern Unternehmen an fehlender Positionierung?
Antwort: Nach Alexander Schmid entsteht ohne Positionierung keine klare Kommunikation. Website, Broschüre, Podcast und Social Media sprechen dann niemanden konkret an, weil nie festgelegt wurde, für wen das Angebot gedacht ist.
Frage: Was gehört in eine Positionierung?
Antwort: Alexander Schmid nennt Nische, Kunden-Avatar mit Position, Alter und Geschlecht, die Probleme dieser Person, ihre Ängste und Sorgen, ihre Wünsche und ihre Einwände. Der Positionierungssatz allein reicht nicht, er ist nur die Zusammenfassung.
Frage: Warum reicht eine Zielgruppe nicht und es braucht einen Kunden-Avatar?
Antwort: In einem Unternehmen entscheiden oft drei verschiedene Personen mit unterschiedlichen Motiven. Alexander Schmid beschreibt Geschäftsführer, Fachabteilung und HR-Abteilung, die dasselbe Produkt aus drei völlig verschiedenen Gründen kaufen und deshalb drei verschiedene Ansprachen brauchen.
Frage: Wer ist Alexander Schmid?
Antwort: Alexander Schmid ist Podcast-Mentor und Host des Podcast Sales System. Er begleitet Unternehmer dabei, ihren Podcast als Vertriebssystem aufzusetzen, und war Mitgründer der Real Estate Academy Rea GmbH.
Kapitel:
00:00 Ich habe eine Firma an die Wand gefahren
00:15 Real Estate Academy: Weiterbildung für die Immobilienbranche
00:53 Fehler 1: Partner, die ich nicht gut kannte
01:36 Fehler 2: Nebenbusiness statt volle Kraft
02:19 Fehler 3: Positionierung nie gemacht
03:43 Das Positionierungs-Tool aus dem Podcast Mentoring
04:42 Warum der Positionierungssatz nicht reicht
05:46 Die Nische bestimmen
06:01 Kunden-Avatar statt Zielgruppe
08:16 Drei Avatare aus einem Unternehmen
09:12 Welches Problem löst du wirklich
09:23 Ängste und Sorgen der Zielgruppe
11:27 Ängste wirken dreimal so stark wie Wünsche
12:14 Einwände ausräumen, sonst kauft keiner
13:50 Zehn Seiten als Grundlage für die KI
14:05 Shit in, shit out
15:24 Warum die Firma jetzt zugemacht wird
Wer spricht:
Alexander Schmid: Podcast-Mentor, Host des Podcast Sales System
Links zur Folge:
Positionierungs-Tool (kostenpflichtig): https://podcastmentor.de/strategie
Kostenloser Positionierungs-GPT: https://podcastmentor.de/positionierungs-check
Mehr von Alexander Schmid:
Podcast starten: https://podcastmentor.de/start
Website: https://podcastmentor.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast
Keywords: Positionierung, Kunden-Avatar, Zielgruppe definieren, Firma gescheitert, Einwandbehandlung, Schmerzpunkte Marketing, Nische finden, B2B Positionierung, KI Content Grundlage, Podcast Sales System, Alexander Schmid
Interne Kommunikation läuft in den meisten Unternehmen über E-Mail, Rundschreiben und Intranet. Genau da liegt das Problem: gelesen wird das alles zu wenig. Alexander spricht darüber mit Axel Robert Müller, langjährigem Moderator der Bayern 3 Morningshow und heute Produzent von Unternehmenspodcasts für Audi, Allianz, Würth und McDonald's.
Axels Kernargument ist simpel: Mitarbeitende haben viel zu tun und wenig Zeit. Wer einen Teil der Kommunikation aufs Ohr verlagert, erreicht auch die Kollegen am Band, im Lager und im Aussendienst, die keinen Bildschirmarbeitsplatz haben. Ab 200 bis 300 Mitarbeitenden lohnt es sich, das zu professionalisieren. Darunter reichen oft zehn selbst gesprochene Minuten pro Quartal, quasi eine erweiterte Sprachnachricht an das Team.
Der Aufbau kommt direkt aus dem Radio: ein Aufmacherinterview von sechs bis sieben Minuten, danach ein Nachrichtenblock, der wie ein virtueller Rundgang durch alle Abteilungen führt, mit O-Tönen vom Fuhrparkleiter bis zur Kantine. Dazu ein fester Sendeplatz, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und seine Gewohnheiten nicht am Werkstor abgibt.
Die Zahlen dazu sind angenehm ehrlich. Bei einer spitzen Zielgruppe von 300 Vertriebsmitarbeitenden liegen die Abrufe zwischen 200 und 250, also bei 80 bis 90 Prozent. Bei Konzernen mit mehreren zehntausend Mitarbeitenden sind es 8 Prozent, bei Vorstandsfolgen 20.
Und die Nachricht für alle, die gerade Angebote einholen: ein Studio braucht ihr nicht. Bild über Teams oder WebEx, Ton über die Sprachmemo-App am Handy, direkt ans Ohr gehalten. So entsteht eine Schalte nach Shanghai, während der Vertriebschef auf sein Boarding wartet.
Du erfährst:
- Warum Rundschreiben und Intranet die halbe Belegschaft nie erreichen
- Ab welcher Unternehmensgrösse sich ein Mitarbeiter-Podcast lohnt
- Wie der virtuelle Rundgang durch alle Abteilungen aufgebaut ist
- Welche Frequenz und Länge in der Praxis wirklich funktionieren
- Welche Abrufquoten realistisch sind, von 8 bis 90 Prozent
- Warum ihr für die Produktion kein Studio braucht
- Wann Audio reicht und wann Video den Unterschied macht
Timestamps:
00:00 Der Chef direkt im Ohr der Mitarbeitenden
01:13 Warum Rundschreiben und Intranet zu wenig gelesen werden
03:26 Ab welcher Unternehmensgrösse sich ein Podcast lohnt
07:23 Der Aufbau: Aufmacherinterview und Nachrichtenblock
08:27 Der virtuelle Rundgang durch alle Abteilungen
11:53 Frequenz: von alle 14 Tage bis dreimal im Jahr
14:35 Der feste Sendeplatz macht den Podcast zur Gewohnheit
15:26 Einschaltquoten: 80 bis 90 Prozent bei spitzer Zielgruppe
17:57 Audio oder Video: die ehrliche Gegenrede
26:23 Ohne Studio produzieren, das Handy reicht
Links zur Folge:
Marktführer Kommunikation, Axel Robert Müller: https://www.marktfuehrer-kommunikation.de/
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Kunden entstehen nicht nur über Langformat. Deshalb wechselt Alexander in dieser Folge die Perspektive und holt sich Olga Weber ans Mikrofon, eine der bekanntesten Instagram-Expertinnen im deutschsprachigen Raum.
Olga räumt zuerst mit dem Reflex auf, teure Programme einfach in der Caption zu bewerben. Fremde geben keine 3.000 Euro aus, weil sie einen Satz unter einem Reel gelesen haben. Ihr Weg läuft über Minikurse ab 27 Euro: kleines Problem lösen, Gesicht zeigen, Vertrauen aufbauen und die Geldbörse zum ersten Mal öffnen lassen.
Danach wird es konkret: wie viele Follower du wirklich brauchst, welche Preisstufen funktionieren, wo bei Direktverkäufen über Instagram die Grenze liegt, wie die ersten 90 Tage aussehen und welche Formate von B-Roll bis Karussell was leisten. Dazu Test-Reels, die nur Nicht-Follower sehen, und die Frage, warum ChatGPT im Content mehr kaputt macht, als es hilft.
Für alle, die Instagram nicht als Bühne, sondern als Kundengewinnungssystem nutzen wollen.
Du erfährst:
Timestamps:
00:00 Warum diese Folge Instagram statt Podcast behandelt
01:53 Warum teure Programme in der Caption nicht verkaufen
02:57 Minikurse als schnellster Weg zu Vertrauen
09:47 Wie viele Follower du wirklich brauchst
12:50 Preisstufen: womit Minikurse starten
15:23 Die ersten 90 Tage: Bio, Name und Profilbild
22:22 Welche Formate es gibt und was sie bringen
26:33 Test-Reels: testen, ohne dass Follower es sehen
33:09 Die größten Fehler auf Instagram
35:12 Warum ChatGPT den Content kaputt macht
Links zur Folge:
Olga Weber auf Instagram: https://www.instagram.com/olga.weber.social/
Hier starten: https://www.olgawebersocial.de/test
30 virale Hooks: https://www.olgawebersocial.de/30viralehooks
Minikurs KI-System: https://www.olgawebersocial.de/minikurs-ki-system-2
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Nach dem Gastauftritt im Kundengewinnungslabor dreht Alexander den Spiess um: diesmal sitzt André Schneider bei ihm. André ist Geschäftsführer des Kundengewinnungslabors in Starnberg und Master of Cognitive Neuroscience. Er erklärt, was im Kopf deines Kunden passiert, bevor der überhaupt merkt, dass er sich entschieden hat.
Die erste unbequeme Nachricht: den Homo oeconomicus, der nach Fakten und Zahlen entscheidet, hat es nie gegeben. Im Magnetresonanztomografen sind die Zentren für Emotionen immer zuerst aktiv. Die zweite: sobald du deinen Preis nennst, aktiviert das Gehirn die Schmerzzentren. Vermeiden lässt sich das nicht, nur überlagern, indem der Schmerz des Nichthandelns grösser wird als der Schmerz des Preises.
Danach wird es praktisch. Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit, die anderen 95 Prozent brauchen erst Problembewusstsein und Vertrauen. Genau da scheitert klassisches Leadmarketing: die Anzeige produziert einen Lead, der dich nicht kennt, und der Vertrieb bekommt die Rechnung.
Die Lösung ist ein System für den Vertrauensaufbau. André stützt sich auf den Mere-Exposure-Effekt, den die Stanford University schon 1963 beschrieben hat: Vertrauen entsteht nicht durch Kompetenz, sondern durch Frequenz. Je öfter man dich sieht, desto mehr vertraut man dir. Die Edelman-Studie mit LinkedIn stützt das mit harten Zahlen: 73 Prozent der B2B-Entscheider vertrauen gutem Content mehr als Werbung, 86 Prozent sind offener für ein Sales-Gespräch, wenn sie deinen Content kennen.
Du erfährst:
- Warum Emotionen im Gehirn immer vor der rationalen Abwägung feuern
- Weshalb dein Preis unbewusst Schmerz auslöst und wie du ihn überlagerst
- Warum nur 5 Prozent deiner Zielgruppe gerade kaufbereit sind
- Was der Mere-Exposure-Effekt für deinen Vertrieb bedeutet
- Warum du nicht auf das Niveau deiner Ziele steigst, sondern auf das Niveau deiner Systeme fällst
- Welche Frequenz und Länge auf LinkedIn wirklich funktionieren
- Warum es reicht, Nummer eins im Kopf eines einzigen Kunden zu sein
Timestamps:
00:00 Der Gast: André Schneider vom Kundengewinnungslabor
00:40 Was im Kopf des Kunden bei einer Kaufentscheidung passiert
01:24 Warum es den Homo oeconomicus nie gegeben hat
02:19 Warum dein Preis im Gehirn die Schmerzzentren aktiviert
03:26 Weshalb Marketing bei erklärungsbedürftigen Leistungen scheitert
05:03 Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit
06:22 Du fällst auf das Niveau deiner Systeme
07:03 Der Mere-Exposure-Effekt: Vertrauen entsteht durch Frequenz
10:49 Zwei bis drei LinkedIn-Beiträge pro Woche reichen
12:15 Nummer eins im Kopf des einen Kunden werden
Links zur Folge:
Kundengewinnungslabor, André Schneider: https://kundengewinnungslabor.com/
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Torben Schulthoff und Martin Cronacher haben mit Immo Insights über 250 Folgen veröffentlicht. 80 bis 90 Prozent der Mitglieder ihres Immobilienclubs DERIC kommen heute über den Podcast, ohne Werbebudget und ohne eigene Podcast-Webseite.
In dieser Folge macht Alexander den Podcast-Check mit den beiden: wie aus einem spontanen Vortrag auf einer Mastermind-Reise ein wöchentliches Format wurde, warum die Reichweite am Anfang furchtbar schleppend war und an welchen Stellen sie heute noch Potenzial liegen lassen.
Es geht um Konstanz als eigentlichen Erfolgsfaktor, um Entertainment statt Education, um den Start mit einem 150-Euro-Mikrofon und darum, warum Bewerber nach zwei Jahren Zuhören im Erstgespräch schon alles wissen. Die Abschlussquote liegt bei 80 bis 90 Prozent, im B2B sind 21 Prozent der Schnitt.
Für Unternehmer, die ihren Podcast nicht als Hobby führen, sondern als Akquisekanal.
Du erfährst:
Timestamps:
00:00 250 Folgen und warum fast alle Kunden über den Podcast kommen
04:59 Wie aus einem Vortrag zu zweit der Podcast wurde
08:06 Entertainment statt Education als Grundsatz
12:26 Am Anfang war das Wachstum furchtbar schleppend
16:40 Erst nur Audio, dann Video
22:22 Warum der Podcast auf die eigene Webseite gehört
30:19 Wie aus Hörern Club-Mitglieder werden
35:37 Bewerbungsgespräch statt Verkaufsgespräch
40:28 Konstanz ist der unterschätzte Erfolgsfaktor
44:31 E-Mail-Marketing und der ROI-Rechner
Links zur Folge:
Immo Insights auf Spotify: https://open.spotify.com/show/3q5rjEj6JkA13a9TGKczYv
DERIC Immobilienclub: https://deric.insights.immo/
ROI-Rechner für deinen Podcast: https://podcastmentor.de/roi
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Menschen machen Geschäfte mit Menschen, die sie kennen. Mit Menschen, die sie einschätzen können, denen sie vertrauen und bei denen sie nicht das Gefühl haben, da sitzt ein glattgebügelter Schutzpanzer.
In dieser Folge macht Alexander genau das vor. Er nutzt eine Schablone, die er "Supernatural" nennt: zehn sehr persönliche Fragen, die dich für deine Hörer greifbar machen. Und er beantwortet sie live und ungeschminkt, obwohl er selbst Respekt davor hat, so viel von sich preiszugeben.
Es geht um seine Ängste, um die lebendigsten Momente seines Lebens, um die Menschen, die ihn geprägt haben, um eine Niederlage im Business und um die eine Seite, die sonst nur seine Frau kennt. Nicht als Selbstdarstellung, sondern als Beweis, wie Nähe im Podcast Vertrauen aufbaut, lange bevor das erste Gespräch stattfindet.
Wenn du deinen Podcast als Sales-System nutzen willst, ist diese Schablone einer der stärksten Hebel, um aus anonymen Hörern echte Interessenten zu machen.
Du erfährst:
Timestamps:
00:00 Warum diese Folge anders ist
00:26 Was Supernatural wirklich bedeutet
01:09 Ehrlich müde vom Kongress
01:48 Warum Nähe über Geschäfte entscheidet
02:33 Wovor Alexander wirklich Angst hat
04:15 Die lebendigsten Momente seines Lebens
06:21 Die Geburt der Zwillinge
08:15 Der größte Schmerzpunkt
08:56 Menschen, die ihn geprägt haben
12:04 Was andere falsch über ihn denken
13:47 Die Seite, die nur seine Frau kennt
15:02 Was ihn morgens antreibt
16:00 Die Niederlage, die verändert hat
17:29 Worauf er heimlich stolz ist
18:36 Wann er sich zuletzt unverstanden fühlte
19:38 Warum ein Podcast dein stärkster Sales-Hebel ist
20:09 Der Seelen-Striptease als Vertrauensbeweis
20:59 Nächster Schritt: das Live-Webinar
Wenn du lernen willst, wie du aus deinem Podcast ein echtes Sales-System machst, das dir planbar Kunden bringt:
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Johannes Schwärzler hat sein Immobiliengeschäft nicht über klassische Werbung aufgebaut, sondern über Content. Heute hat sein YouTube-Kanal über 34.000 Abonnenten, auf Instagram sind es fast 40.000 – und ein großer Teil seines Geschäfts entsteht über Vertrauen, das längst da ist, bevor jemand mit ihm spricht.
In diesem zweiten Teil sprechen wir direkt vor Athen darüber, wie aus einem einzelnen Handyvideo seiner ersten Wohnung über die Jahre ein komplettes Content-System wurde. Johannes erzählt, warum seine ersten Videos nur 10 Aufrufe hatten, weshalb er trotzdem nie aufgehört hat und wie aus "einfach dokumentieren" die Marke Flipper und mehrere Unternehmen entstanden sind.
Es geht darum, warum Authentizität stärker wirkt als das perfekt produzierte Video, warum Konsistenz über Monate der eigentliche Hebel ist und wie sieben Kontaktpunkte über Content dafür sorgen, dass Kunden, Banken und Partner schon Vertrauen aufgebaut haben, bevor das erste Gespräch stattfindet.
Außerdem klären wir, wann sich ein eigener Podcast wirklich lohnt, wie Johannes über einen einfachen Excel-Rechner Leads gewinnt und warum sein Newsletter bewusst gibt, statt zu nerven.
Eine Folge für Unternehmer, Selbstständige und Macher, die mit Content nicht Influencer werden, sondern Vertrauen aufbauen und planbar Kunden gewinnen wollen – ohne sich zu verstellen.
Gast: Johannes Schwärzler
LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/johannes-schwaerzler
Website: https://www.flipperimmo.com/
Timestamps:
00:00 Auftakt Teil 2 vor Athen
00:41 Wie alles mit Dokumentieren begann
00:58 Die ersten 10 Views
01:37 Aus dem Alltag werden tausende Videos
02:08 Die Marke Flipper entsteht
02:42 Vom ersten Seminar auf die Bühne
03:19 34.000 Abonnenten auf YouTube
03:53 Warum Aufgeben nie eine Option war
04:31 Aufmerksamkeit ist eine Währung
05:03 Was Content fürs Business wirklich bringt
05:37 Der Trust-Faktor bei Banken und Maklern
06:21 Warum Instagram der schwerere Brocken ist
06:40 Authentisch schlägt perfektes Video
07:13 Wie viel Johannes wirklich postet
07:39 Tools und Planung (Metricool)
08:19 Warum (noch) kein Podcast?
10:38 Das Buch-Projekt
11:26 Newsletter, der gibt statt nervt
12:08 Leads aus YouTube gewinnen
12:54 Der Excel-Rechner als Freebie
13:24 Johannes Tipps für den Start
14:42 Die Content-Maschine in deiner Hand
14:59 Die sieben Kontaktpunkte für Vertrauen
15:40 Abschluss auf dem Boot
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Peter Burnickl war früher mit seinem Ingenieurbüro stark von Ausschreibungen abhängig. Heute läuft seine Akquise deutlich anders: über Social Media, Podcast, YouTube und vor allem über Vertrauen, das schon entsteht, bevor ein Kunde überhaupt mit ihm spricht.
In dieser Folge sprechen wir direkt vor Athen über seinen Weg vom klassischen Ausschreibungs- und Empfehlungsmodell hin zu einem Inbound-System, bei dem Interessenten von selbst auf ihn zukommen. Peter erzählt, warum Instagram für ihn überraschend wichtig geworden ist, weshalb LinkedIn nicht immer der beste B2B-Kanal ist und warum Langformate wie Podcast und YouTube eine ganz andere Tiefe erzeugen als schnelle Posts.
Es geht um ehrlichen Content ohne Skript, den Umgang mit Feedback und Hatern, die Angst vor der Kamera und die Frage, warum Authentizität im Business oft schwerer ist, als man denkt.
Für Unternehmer, Projektentwickler, Bauträger und Dienstleister mit erklärungsbedürftigen Angeboten, die nicht mehr ständig hinterhertelefonieren, pitchen und erklären wollen.
Timestamps:
00:00 Auftakt vor Athen
02:45 Weg von Ausschreibungen
05:00 Als Content Anfragen brachte
08:07 Warum Profis investieren
10:14 Langformat baut Vorvertrauen auf
13:23 Peters drei Starttipps
14:43 Warum Authentizität Übung braucht
16:08 Wenn Kunden vorbereitet sind
17:28 Abschluss auf dem Boot
Über Alexander Schmid
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iele Unternehmer haben einen Podcast, bauen Reichweite auf und liefern wertvollen Content – aber trotzdem bleibt eine entscheidende Frage offen: Wie werden aus anonymen Hörern echte Leads und irgendwann Kunden?
In dieser Folge spricht Alexander Schmid mit Bernhard Reschreiter, Geschäftsführer von Make Others Great und Experte für Freebies, E-Mail-Marketing und strategische Leadgewinnung. Es geht darum, warum ein Freebie nicht einfach nur ein PDF, eine Checkliste oder ein nettes Geschenk ist, sondern ein Werkzeug, um deine Zielgruppe sichtbar zu machen.
Du erfährst, warum nicht jeder Freebie-Download sofort ein kaufbereiter Kunde ist, weshalb Einfachheit im Funnel oft besser funktioniert als komplizierte Automationen und wie du mit einer kurzen, persönlichen E-Mail echte Gespräche startest.
Außerdem sprechen wir darüber, wie du das richtige Freebie-Thema findest, warum die Fragen deiner Zielgruppe der beste Ausgangspunkt sind und wie du dein Freebie sinnvoll in deinen Podcast integrierst.
Wenn du deinen Podcast nicht nur als Content-Kanal, sondern als Sales-System nutzen willst, ist diese Folge für dich.
Freebie von Bernhard:
https://makeothersgreat.de/freebie
Timestamps für YouTube
00:00 Warum Hörer noch keine Leads sind
00:39 Was ein Freebie wirklich leisten muss
02:10 Warum ein Freebie selten reicht
03:00 Der einfache E-Mail-Funnel danach
04:30 Die wichtigste zweite E-Mail
05:20 Die 9-Wort-Mail für mehr Antworten
06:47 Warum lange KI-Mails oft nerven
08:29 Dialog statt Verkaufsdruck
10:59 So findest du dein Freebie-Thema
11:32 Welches Freebie-Format funktioniert?
13:17 Die richtige Kundenreise verstehen
14:33 Welche Fragen deine Kunden wirklich haben
16:04 Marketing beginnt im Kopf des Kunden
17:20 Warum kaum jemand dein Freebie liest
18:01 Freebies im Podcast integrieren
19:39 Die Super Signature im Newsletter
21:21 Wie du Angebote weich platzierst
22:15 Podcast starten ohne Kaltakquise
Über Alexander Schmid Podcast Mentor
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