
Sign up to save your podcasts
Or


Vor 75 Jahren ereignete sich bei Rechnitz in den letzten Kriegstagen ein Massaker, bei dem etwa 200 jüdische Zwangsarbeiter ermordet wurden. Die Mörder hatten zuvor an einem NSDAP-Fest im Schloss Batthyány teilgenommen. Die Hauptverdächtigen flüchteten und wurden nie gefasst. Der Tatort wird in der Nähe des Kreuzstadls vermutet. Die Grabstelle(n) wurde(n) bis heute nicht gefunden. Schon seit mehreren Jahren untersucht das Bundesdenkmalamt das in Frage kommende Gelände. Auch heuer war wieder ein Team von Archäologen im Einsatz. prima! stellt dem Experten Mag. Nikolaus Franz jene Fragen, die rund um das Rätsel von Rechnitz immer wieder auftauchen.
By prima! MagazinVor 75 Jahren ereignete sich bei Rechnitz in den letzten Kriegstagen ein Massaker, bei dem etwa 200 jüdische Zwangsarbeiter ermordet wurden. Die Mörder hatten zuvor an einem NSDAP-Fest im Schloss Batthyány teilgenommen. Die Hauptverdächtigen flüchteten und wurden nie gefasst. Der Tatort wird in der Nähe des Kreuzstadls vermutet. Die Grabstelle(n) wurde(n) bis heute nicht gefunden. Schon seit mehreren Jahren untersucht das Bundesdenkmalamt das in Frage kommende Gelände. Auch heuer war wieder ein Team von Archäologen im Einsatz. prima! stellt dem Experten Mag. Nikolaus Franz jene Fragen, die rund um das Rätsel von Rechnitz immer wieder auftauchen.