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Es ist heutzutage äußerst schwierig seinen erzkonservativen Vorbildern nachzueifern. Achtung: Satire!
Früher hätte man sich über die Art und Weise der Entlassung von Julian Nagelsmann noch (völlig zurecht) aufgeregt. Heutzutage sind solche Vorgehensweisen (leider) normal.
Man kommt nur von A nach B, wenn Triebwagen, Waggons und das Schienennetz intakt sind. Ein Ticket allein bringt einen Fahrgast keinen einzigen Kilometer zuverlässig und pünktlich weiter.
Wagenknecht, China, FDP, Trump, Ukraine, Russland, Hamburg und natürlich die AfD - die vergangene Woche hatte politisch wieder sehr viel zu bieten.
Um Deutschland sowie die Welt zu retten und die Spaltung der Gesellschaft zu beenden, sollten Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer die Partei FeLiMiReP gründen. Wofür das steht? Hört einfach rein. Achtung: Satire!
Wir schreiben den 1. März und keiner genießt noch einen Schutz vor Corona. Nicht einmal die Vulnerablen. Keiner? Das stimmt nicht so ganz. Wer das Glück hat, im Landtag von Schleswig Holstein zu arbeiten, genießt weiterhin die Vorzüge der Coronaschutzmaßnahmen.
Wir sind natürlich auch für Frieden. Aber nicht für die Art von "Frieden", wie ihn sich Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer vorstellen. Außerdem gehen wir nicht mit Nazis, AfD Anhängern, Reichsbürgern, Querdenkern und Friedensschwurblern gemeinsam auf die Straße. Von daher bleiben wir zu Hause. So tun wir wenigstens etwas für das Klima.
Wir haben das "Rezept" herausgefunden, wie Gendern total einfach geht und sich niemand mehr benachteiligt fühlen kann. Achtung: Satire!
Man kann nur über Frieden verhandeln, wenn alle beteiligten Kriegsparteien das wollen. Manch "Manifest" scheint diese einfache Logik zu ignorieren.
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