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Bevor der diesjährige „Movember“ endet, widmet sich auch unser Podcast dem Thema Männergesundheit. Movember ist eine Wortkreation aus „moustache“ (Schnurrbart) und „November“ – er soll das männliche Geschlecht darauf aufmerksam machen, mehr auf die Gesundheit zu achten. Oliver und Peter haben Prim. Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Harun Fajkovic, MSc F.E.B.U. zu Gast. Er leitet die Klinische Abteilung für Urologie und Andrologie am Universitätsklinikum St. Pölten. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie wichtig vor allem bei jungen Männern Hoden- oder Prostatakrebs-Vorsorge ist. Der Urologe beschreibt mehrere Indikatoren, wie man schon zu Hause mögliche Anzeichen für Erkrankungen erkennt. Er beantwortet auch Fragen wie zum Beispiel: Warum benötigen Frauen genauso wie Männer urologische Untersuchungen?
+++ Weiterführende Informationen zum Thema „Movember“ und Männergesundheit finden Sie unter: https://eu.movember.com
+++ Informationen über das Universitätsklinikum St. Pölten erfahren Sie unter: https://stpoelten.lknoe.at
+++ Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten in der NÖ Landesgesundheitsagentur können Sie im Karriere Center nachlesen: https://karriere.noe-lga.at
+++ Feedback, Anregungen, Wünsche oder Themenvorschläge schreiben Sie an: [email protected]
Seit vier Jahren ist Prim. Univ-Prof. Dr. Julia Mascherbauer Leiterin der Klinischen Abteilung für Innere Medizin 3 am Universitätsklinikum St. Pölten. Sie und ihr Team sind spezialisiert auf die Versorgung kardiologisch erkrankter Menschen. In der 25. Folge unseres Podcasts "Das Sprechzimmer G1.3" erzählt sie, wie man Herzinfarkte erkennt und wie lange eine Sauerstoffunterversorgung des Herzens ohne Folgen bleibt. Sie erklärt, wie man Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) behandelt, und beantwortet unter anderem die Frage, was man unter einem "gebrochenen Herzen" versteht?
+++ Weiterführende Informationen über die Kardiologie finden Sie auf der Plattform der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG): https://cardioaktiv.at
+++ Informationen über das Universitätsklinikum St. Pölten erhalten Sie im Internet unter: https://stpoelten.lknoe.at
+++ Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen in der NÖ Landesgesundheitsagentur erfahren Sie unter: https://karriere.noe-lga.at
+++ Anregungen, Wünsche und Themenvorschläge schreiben Sie bitte an: [email protected]
Diätologin Elisabeth Trettler-Arnold, MSc aus dem Universitätsklinikum Neunkirchen und Küchenleiter Thomas Hauk aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Klosterneuburg sprechen im Vorfeld der „Malnutrition Awareness Week“ (11. bis 15. November) über Mangelernährung (Malnutrition) und Schluckbeschwerden (Dysphagie) im Alter. Europaweit wird in dieser Aktionswoche auf die Problematik aufmerksam gemacht. Die Expertin und der Experte beleuchten in unserer 24. Episode etwa folgende Fragen: Was versteht man unter Mangelernährung? Wie erkennt man, dass eine ältere Person mangelernährt ist? Wie werden Gerichte für Menschen mit Schluckstörungen zubereitet und worauf muss man dabei achten?
+++ So lässt sich der Body-Mass-Index (BMI) berechnen: Körpergewicht in Kilogramm (kg) : Körpergewicht in Meter zum Quadrat (m2). Der Normalbereich liegt zwischen 18,5 und 24,9 Kilogramm pro Quadratmeter (kg/m2).
+++ Dysphagie-Kost-Rezepte sind auf der Website des Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Klosterneuburg zu finden: www.pbz-klosterneuburg.at/unser-haus/kueche
+++ Küchenleiter Thomas Hauk zeigt auf seinen Social-Media-Kanälen die Zubereitung von Gerichten für Personen mit Schluckbeschwerden:
+++ Den Berufsverband der Diätologinnen und Diätologen finden Sie unter: https://diaetologie.at
+++ Infos zu "Ernährung älterer Menschen" finden Sie im Internet unter: https://www.gesundheit.gv.at/leben/altern/ernaehrung-im-alter/ernaehrung-senioren.html
+++ Wir freuen uns auf Feedback, Anregungen und Themenvorschläge unter: [email protected]
Sie stehen mitten im Berufsleben, überlegen allerdings, eine Weiterbildung bzw. Umschulung zu beginnen oder einen Neustart im Gesundheitswesen zu wagen. Dann schwirren ihnen bestimmt viele Fragen durch den Kopf: Wie kann ich meinen Lebensunterhalt finanzieren? Kann ich Förderungen beantragen? Bekomme ich Bildungskarenz? Oder kann ich Stunden reduzieren, um berufsbegleitend zu studieren oder eine Ausbildung zu absolvieren? Mit diesen und vielen anderen Fragen sind täglich Beraterinnen und Berater der „Bildungs- und Berufsberatung Niederösterreich“ konfrontiert.
Mag.a Bettina Lanzenberger und Nathalie Rochhart, BEd MA sind Beraterinnen und geben in unserer Podcast-Folge 23 Einblicke in ihre Arbeit. Sie skizzieren Möglichkeiten, wie ein beruflicher Neustart gelingen kann. Michael Wolf erzählt, wie er nach Jahrzehnten im Handel den Weg in die Pflege gefunden hat und jetzt Gesundheits- und Krankenpflege studiert.
+++ Weiterführende Informationen über die Bildungs- und Berufsberatung Niederösterreich (BBN) finden Sie auf der Website unter: www.bildungsberatung-noe.at
+++ Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten in der NÖ Landesgesundheitsagentur erfahren Sie im Karriere Center unter: https://karriere.noe-lga.at
+++ Wir freuen uns auf Feedback, Anregungen und Themenvorschläge unter: [email protected]
Dr. Michael Kellner BSc, BSc, MSc arbeitet im „Klinischen Institut für Nuklearmedizin, molekulare Bildgebung und spezielle Endokrinologie“ am Universitätsklinikum St. Pölten und „brennt“ für sein Fachgebiet. Er erklärt in unserem Podcast (Folge 22), wie molekulare Bildgebung zur Diagnostik und Therapie sämtliche andere medizinische Fachgebiete (Neurologie, Kardiologie, Chirurgie, Onkologie, etc.) unterstützt, und welche bewährten und innovativen Therapieverfahren für die Behandlung der Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Außerdem beantwortet er Fragen wie: Hatte die Volksabstimmung gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf Einfluss auf die Nuklearmedizin? Welche Vorteile hat dieser Fachbereich für Patientinnen und Patienten? Muss ich Sorge vor der Radioaktivität haben?
+++ Weiterführende Informationen über das Universitätsklinikum St. Pölten finden Sie unter: https://stpoelten.lknoe.at
+++ Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten in der NÖ Landesgesundheitsagentur erfahren Sie unter: https://karriere.noe-lga.at
+++ Wir freuen uns auf Rückmeldungen, Anregungen und Themenvorschläge unter der eMail-Adresse: [email protected]
Welche Aufgaben übernimmt eine Biomedizinische Analytikerin (BMA) auf der Pathologie? Darüber spricht Kathrin Roth, BSc in der 21. Episode unseres Podcasts "G1.3 - das Sprechzimmer". Sie ist Leiterin des Medizinisch-technischen Dienstes im Institut für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am Universitätsklinikum St. Pölten. Biomedizinische Analytikerinnen und Analytiker seien sozusagen die Basis der Diagnostik und in verschiedensten Teilbereichen eines Krankenhauses tätig, erklärt Roth.
+++ Einblicke in die Arbeit der Biomedizinischen Analytik: https://www.instagram.com/biomedlabtraining?igsh=MTE5ZjdncWlsZGgzcA
+++ So sehen Gewebeproben unter dem Mikroskop aus: https://www.instagram.com/histoqueenofhearts?igsh=eGZ0bXV3cHFwd2Ex
+++ Weiterführende Informationen über das Universitätsklinikum St. Pölten finden Sie im Internet unter: https://stpoelten.lknoe.at
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Was ist Ergotherapie? Diese Frage beleuchtet Jasmin Poschmaier BSc, MSc in der 20. Folge unseres Podcasts „G1.3 – das Sprechzimmer“. Sie arbeitet als Ergotherapeutin im Universitätsklinikum St. Pölten und sieht sich als Coach für Patientinnen und Patienten, die nach Krankheiten oder Unfällen wieder Betätigungen - wie etwa anziehen, waschen, Zähne putzen, kochen oder einkaufen gehen - für das alltägliche Leben erlernen wollen. Im Fokus steht, das selbstständige Handeln der Betroffenen zu fördern.
+++ Dachverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten: www.ergotherapie.at
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+++ Weitere Informationen über das Universitätsklinikum St. Pölten finden Sie im Internet unter: https://stpoelten.lknoe.at
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„Die Dankbarkeit der Patientinnen und Patienten spüren“ – dieses Gefühl zählt zu den Beweggründen von Kristina Stojkovic und Marco Popovic für ihren beruflichen Start in der Pflege. Kristina kam über ihre Ausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA) und Marco über seinen Zivildienst beim Rettungsdienst zum Bachelor-Studium für Gesundheits- und Krankenpflege. Beide Studierende geben Einblicke in den Unterrichtsalltag an der Fachhochschule, berichten über den wissenschaftlichen Schwerpunkt im Studienlehrgang und skizzieren zahlreiche Einsatzmöglichkeiten nach Abschluss der akademischen Pflegeausbildung.
+++ Weiterführende Informationen zum Bachelor-Studium für Gesundheits- und Krankenpflege an den drei Fachhochschulen in Niederösterreich erfahren Sie unter: www.land-noe.at/Pflegestudium
+++ Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten in der NÖ Landesgesundheitsagentur finden Sie im digitalen Karriere Center unter: https://karriere.noe-lga.at
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Kerstin Sommer, BSc MSc ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) mit akademischer Expertise im Bereich „Advanced Nursing Practice (ANP) in der psychiatrischen Pflege“ und arbeitet an der psychiatrischen Tagesklinik im Universitätsklinikum St. Pölten. Sie berichtet in der 18. Folge unseres Podcasts darüber, wie wichtig ein sensibler und einfühlsamer Beziehungsaufbau zu Betroffenen mit psychiatrischen Erkrankungen ist. Nur so sei es möglich, dass Patientinnen und Patienten vertrauen hätten, um sich zu öffnen und über ihre Ängste und Sorgen zu sprechen, erklärt Sommer.
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+++ Ratsuchende finden auch auf Social Media Hilfestellungen und Unterstützung:
+++ Telefonische Beratung für Kinder und Jugendliche anonym und rund um die Uhr: 147 – Rat auf Draht: www.rataufdraht.at
+++ Eine telefonische Anlaufstelle für Menschen in persönlichen Notlagen ist die Ö3-Kummernummer: Täglich von 16 bis 24 Uhr unter 116 123 erreichbar: http://oe3.orf.at/kummernummer
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+++ In der IMC-Podcast-Reihe „Voices of APN‘S“ (Folge 13) berichtet Kerstin Sommer über ihre Masterarbeit zum Thema „Schnittstellenmanagement bei psychischen Erkrankungen zwischen dem akuten und extramuralen Setting“: https://voices-of-apns.podigee.io/13-kerstin-sommer
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Was macht die Operationstechnische Assistenz, kurz OTA genannt? Sie kümmert sich darum, dass alle medizinischen Geräte und Instrumente für einen operativen Eingriff bereit liegen, und instrumentiert bzw. führt auch die einfache intraoperative Assistenz durch und koordiniert Arbeitsabläufe. Sie darf nicht nur im OP, sondern auch in der Notfallambulanz, Endoskopie, Aufbereitungseinheit für medizinische Produkte (AEMP) oder im Schockraum tätig sein. Wer medizinisch-technisches Interesse besitzt und ein Organisationstalent ist, hat die Möglichkeit, an den NÖ Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege (GuKPS) den neuen Gesundheitsberuf zu erlernen.
Elisabeth Kramreiter, BSc und Fritz Kittinger sind Expertinnen und Experten im Bereich der neuen OTA-Ausbildung und berichten in unserem Podcast über das Tätigkeitsfeld und die damit verbundenen Zukunftsperspektiven.
+++ Weiterführende Informationen zur neuen OTA-Ausbildung im Internet unter: www.pflegeschulen-noe.at/ota
+++ Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen in der NÖ LGA finden Sie im digitalen Karriere Center unter: https://karriere.noe-lga.at
+++ Wir freuen uns auf Anregungen, Rückmeldungen und Themenvorschläge unter der eMail-Adresse: [email protected]
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