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Wenn 600 Menschen nicht lachen –ist das ein Desaster oder ein Durchbruch?
In dieser Folge von „Das versendet sich“ erzählt Stand-up-Comedian Maxi Gstettenbauer, warum missglückte Auftritte ihn langfristig freier gemacht haben und wie er gelernt hat, Stille auszuhalten, statt jedem Lacher hinterherzujagen.
Wir sprechen mit Maxi über
Es geht um Scheitern, Selbstzweifel, Bühnenpräsenz und die Freiheit, auch dann zu stehenzubleiben, wenn ein Gag komplett verpufft. Für alle, die auftreten, performen oder moderieren – und wissen wollen, wie man mit Druck und Erwartung auf der Bühne umgeht.
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Maxis Buch
Wie entstehen Präsentationen, die klar wirken – auch dann, wenn das Thema komplex ist? Warum scheitern so viele Slides an Textwüsten, Tabellen und liebgewonnenen „Teleprompter-Folien“? Und was braucht es, damit Inhalte auf einer großen Bühne wirklich tragen?
In dieser Folge sprechen wir mit einer Frau, die genau das kann: Odile Lueken. Sie arbeitet für Unternehmen wie Meta, Google und Bertelsmann, entwickelt Storylines, sortiert Inhalte und gestaltet Präsentationen, die auch vor Tausenden Menschen funktionieren.
Wir sprechen darüber, warum Slides kein Handout sind, wie man Daten verständlich visualisiert, wo Animationen sinnvoll sind und wie man Präsentation und Handout in einem einzigen Deck sauber trennt.
Es geht um Struktur, Klarheit und darum, wie Design und Inhalt zusammengehen müssen, damit ein Vortrag im Kopf bleibt.
Wer Präsentationen hält – ob im Meetingraum, auf der Bühne oder im Pitch – bekommt in dieser Folge viele Impulse, wie Folien unterstützen, statt ablenken.
Und außerdem geht es um Katjas neuen Tischkalender: 53 rhetorische Selbstunfälle. Jede Woche ein Satz, der genau so in Präsentationen, Meetings und Vorträgen gesagt wurde. Dazu ein kurzer Tipp, wie es besser geht. Ein Kalender für alle, die präsentieren – und alle, die zuhören müssen.
Odile auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/odile-lueken-1419491b3/
Katjas Tischkalender: https://katja-voigt.tv/shop/kalender/
Kapitel
00:00 Einführung in die Präsentationswelt
02:29 Die Herausforderungen von PowerPoint-Präsentationen
05:23 Die Rolle der Folien in der Kommunikation
08:13 Die Zusammenarbeit mit Kunden
11:11 Die häufigsten Fehler in Präsentationen
14:14 Tipps zur Verbesserung von Präsentationen
23:54 Die Kunst der Foliengestaltung
31:40 Grafische Gestaltung und Animationen
38:00 Präsentationstrends und neue Ideen
41:34 Die Rolle von KI in der Präsentationsgestaltung
42:30 Die Bedeutung von Storylines in Präsentationen
47:42 Präsentationstechniken und die Rolle des Publikums
54:35 Zukunft der Präsentationstechnologien
01:00:24 Inspiration durch beeindruckende Präsentationen
Wenn er auf der Bühne steht, dann hat er manchmal über eine Million Menschen vor sich: Hannes Hoch moderiert die größten Live-Veranstaltungen Europas wie die Berliner Fanmeile und ist ein gefragter Host für Events und digitale Formate. Wir klären mit ihm, wie man eine gute Verbindung zu einem Massenpublikum herstellt, auch wenn mal die Stimmung kippt, wie er sich in langen Moderationsphasen organisiert und welche Rolle Thomas Gottschalk in seinem Werdegang spielt.
Hannes' Homepage
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Zum Buch "Erfolgreich Events moderieren"
Was passiert eigentlich, wenn wir sprechen – und dabei die Hände stillhalten? Warum klingt unsere Stimme anders, wenn wir uns bewegen? Und wie hängen Denken, Gestikulieren und Präsenz überhaupt zusammen?
In dieser Folge sprechen wir mit einer Frau, die genau das an der TU Chemnitz erforscht: Dr. Jana Bressem. Sie ist Linguistin und Gestenforscherin und gibt uns spannende Einblicke in ihre Forschung. Sie erklärt, warum Gestik ein natürlicher Teil unseres Denkens ist und warum man sich auf der Bühnenicht in starre Regeln pressen lassen sollte.
Wir räumen mit Pseudo-Körpersprache-Analysen auf, entlarven den Mythos von "90 %Kommunikation ist nonverbal" und sprechen auch über Gender-Unterschiede in Präsenz und Raumverhalten.
Ob auf der Bühne, im Online-Meeting oder auf dem Fußballplatz: Körpersprache ist überall. Und: Man kann nicht nicht gestikulieren, sagt Jana. Warum das so ist, erfahrt ihr in dieser Folge.
Homepage von Jana
Janas Podcast "Talking Bodies"
Heute ist Deutschlands bekannteste Theologin zu Gast: Prof. Dr. Margot Käßmann über Predigten, Humor in der Kirche, Trauer – und den Satz „Nichts ist gut in Afghanistan“.
Wir sprechen mit ihr über ihren Weg auf die Kanzel, über verständliche Sprache, Lampenfieber vor Predigten, die Bedeutung von Ritualen, und darüber, wie man Menschen erreicht, wenn es wirklich zählt.
Margot Käßmann war Bischöfin der Landeskirche Hannovers und erste Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Seit Jahrzehnten prägt sie den öffentlichen Diskurs: theologisch, politisch, menschlich.
Natürlich geht es auch um jenen Satz aus ihrer Neujahrspredigt, der 2010 bundesweit Schlagzeilen machte: „Nichts ist gut in Afghanistan.“ Käßmann wurde daraufhin ins CDU-Präsidium eingeladen, um sich zu erklären. Wie hat sie diesen Moment erlebt? Auch darüber spricht sie – und erzählt, welchen Rat ihr damals Angela Merkel gab.
Eine Folge über Sprache, Wirkung, Haltung – und über das, was bleibt, wenn Worte fehlen.
Zur Website von Prof. Dr. Margot Käßmann
Clarissa Corrêa da Silva ist seit Jahren aus dem Kinderfernsehen nicht wegzudenken: Der „Kummerkasten“ im KIKA, „Wissen macht Ah!“, „Die beste Klasse Deutschlands“, „Die Sendung mit der Maus“… die Liste ist lang – und preisgekrönt. Aber heute geht’s nicht nur um Maus und Mikros, sondern um viel mehr: Wie erklärt man Epigenetik so, dass Kinder es wirklich verstehen? Was macht eine gute Moderatorin aus – und wie viel Lampenfieber ist eigentlich okay?
Wir sprechen mit Clarissa über Improvisation vor der Kamera, hartnäckige Eltern im Hintergrund, ihren Weg in die Medien – und die Frage, ob sie sich Kindersendungen für immer verschrieben hat. Und wir klären endlich, wie die Maus so privat drauf ist.
Ein Gespräch über Haltung, Handwerk – und was passiert, wenn beim Dreh mal alles schiefläuft. Viel Spaß mit Clarissa Corrêa da Silva!
Clarissa bei Instagram
Clarissas Buch "Mein wunderbares Ich"
In dieser Folge haben wir jemanden zu Gast, der mit Worten nicht nur arbeitet – sondern sie seziert, analysiert, trainiert und auf die Bühne bringt: Winfried Bürzle. Winfried war 35 Jahre lang im Radio zu Hause. Und das nicht nur am Mikrofon, sondern auch als Programmchef und Chef vom Dienst, unter anderem bei Bayern 1.
Er ist studierter Germanist, gelernter Schauspieler, er arbeitet seit vielen Jahren als Rhetorikcoach und analysiert in seiner Show „Sprechschaden“ auf YouTube, wie selbst Medienprofis rhetorisch ins Schleudern geraten.
Wir besprechen zusammen mit Winfried unter anderem, wie sich Alice Weidel, Olaf Scholz und Friedrich Merz in letzter Zeit so geschlagen haben, wer sein großes Vorbild ist - und hoffen, dass wir nicht selbst in seiner Show auftauchen...
Winfrieds Homepage
Der Sprechschaden der Woche auf YouTube
Warum Politiker:innen KEINE Influencer sein sollten – Teresa Reichl klärt auf
Diesmal haben wir Hanna Resch zu Gast. Eine Journalistin, die regelmäßig aus einem der Brennpunkte dieser Welt berichtet, aus der MENA-Region, also dem Mittleren & Nahen Osten und Nordafrika. Hanna hat Arabistik und Politikwissenschaften studiert, lebte und studierte ein Jahr in Beirut - und hat dann noch einen Master am King’s College in London draufgesetzt - in “Terrorismus, Sicherheit und Gesellschaft”. Danach folgte ein Volontariat beim BR. Seitdem ist sie als freie Journalistin unterwegs, hauptsächlich für die ARD, u.a. als Korrespondentin für Israel und Palästina. Gerade war sie in Syrien, direkt nach dem dortigen Umsturz, und hat auch von dort für das ZDF berichtet.
Hanna erzählt sehr offen von ihrer außergewöhnlichen Arbeit in Krisengebieten, wie sie mit dem Druck und dem Leid umgeht, das sie erlebt - und von ihrem bisher größten Blackout, in der 20-Uhr-Ausgabe der TAGESSCHAU.
Hanna bei Instagram
Hannas Doku aus Syrien
Hannas Homepage
Wir hören diesmal hinter die Kulissen von Tommy Schmidle! Der Österreicher arbeitet als Regisseur, entwickelt Sendungen und TV-Formate und ist immer wieder für die legendäre Samstagabendshow „Verstehen Sie Spaß“ im Einsatz – von der Idee bis zu den Dreharbeiten. Für den ORF hat Tommy schon viele Sendungen entwickelt und umgesetzt. Er hat die größte Show der Welt, den Eurovision Song Contest, mitverantwortet – und außerdem mit dem Dalai Lama und Neil Armstrong gearbeitet. Von Redaktion, Moderation, Konzeption über Regie und Gestaltung - es gibt viel zu besprechen mit dem kreativen TV-Tausendsassa, der immer auf der Suche nach neuen Ideen ist.
Tommy bei Instagram
Tommys Website (ab 2025 neu!)
Just the 2 of us! Diesmal haben wir keinen Gast, diesmal dürft ihr alleine mit uns eine gute Stunde verbringen. Und wir beantworten die Fragen, die ihr uns bei Instagram gestellt habt: Was ist unsere Lieblings-Sprech-Aufwärmübung? Warum haben wir überhaupt Lampenfieber? Wie gehen wir mit schwierigen Gästen um? Und wie connecten wir uns gut mit unserem Publikum? Unsere Antworten gibt's hier - viel Vergnügen!
Katjas Homepage
Katja bei Instagram
Clemens' Homepage
Clemens bei Instagram
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