
Sign up to save your podcasts
Or


ganze Episode: https://www.youtube.com/live/OuQnC58kmzE?si=XlkRWR5dfkR0Osw0
In dieser Episode von processpitch diskutiert der Gastgeber Mirko mit dem BPM-Experten Michael Otte über die Vorteile von No-Code- und Low-Code-Lösungen in der Prozessautomatisierung. Otte präsentiert die Plattform MR. KNOW, die es Fachbereichen ermöglicht, digitale Assistenten und Arbeitsabläufe ohne tiefgehende Programmierkenntnisse selbst zu gestalten. Ein zentrales Thema ist die Überwindung von Kommunikationshürden zwischen IT und Fachabteilungen, um Ängste vor der Digitalisierung abzubauen und das Umsetzungstempo zu erhöhen. Anhand praktischer Beispiele, wie einer Mängelmelder-App für Kommunen oder Anwendungen für die Polizei, wird verdeutlicht, wie schnell funktionale Prototypen entstehen können. Die Quelle betont dabei, dass der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels stehen muss, während die Technik lediglich als unterstützendes Werkzeug dient. Abschließend werden verschiedene Lizenzmodelle und die Flexibilität der Software bei der Integration in bestehende IT-Infrastrukturen thematisiert.
By Mirko Pawlakganze Episode: https://www.youtube.com/live/OuQnC58kmzE?si=XlkRWR5dfkR0Osw0
In dieser Episode von processpitch diskutiert der Gastgeber Mirko mit dem BPM-Experten Michael Otte über die Vorteile von No-Code- und Low-Code-Lösungen in der Prozessautomatisierung. Otte präsentiert die Plattform MR. KNOW, die es Fachbereichen ermöglicht, digitale Assistenten und Arbeitsabläufe ohne tiefgehende Programmierkenntnisse selbst zu gestalten. Ein zentrales Thema ist die Überwindung von Kommunikationshürden zwischen IT und Fachabteilungen, um Ängste vor der Digitalisierung abzubauen und das Umsetzungstempo zu erhöhen. Anhand praktischer Beispiele, wie einer Mängelmelder-App für Kommunen oder Anwendungen für die Polizei, wird verdeutlicht, wie schnell funktionale Prototypen entstehen können. Die Quelle betont dabei, dass der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels stehen muss, während die Technik lediglich als unterstützendes Werkzeug dient. Abschließend werden verschiedene Lizenzmodelle und die Flexibilität der Software bei der Integration in bestehende IT-Infrastrukturen thematisiert.