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Volkssouveränität und gewählte Herrschende im Mittelalter?
Das gab es – zumindest theoretisch. Denn in dieser Folge geht es um Marsilius von Padua und sein Werk „Defensor pacis“ - „Der Verteidiger des Friedens“.
In diesem Buch entwickelt Marsilius den Gedanken, wie eineGesellschaft aussehen müsste, die dem Gemeinwohl im hier und jetzt dient und das Heilsversprechen nicht in das Jenseits verschiebt.
Das gefiel natürlich nicht allen – vor allem nicht Papst JohannesXXII – der ihn nach der Veröffentlichung exkommunizierte.
Außerdem geht es um die Kaiserkrönung von Ludwig dem Bayern, Aristoteles Staatstheorie und natürlich um die Ente der Folge.
🦆 Denn die waren die Rosenohrente und die Schellente.
🌐 Ihr erreicht uns unter @derquackobiner_podcast auf Instagram und unter [email protected]
📖 Quellen:
By Der QuackobinerVolkssouveränität und gewählte Herrschende im Mittelalter?
Das gab es – zumindest theoretisch. Denn in dieser Folge geht es um Marsilius von Padua und sein Werk „Defensor pacis“ - „Der Verteidiger des Friedens“.
In diesem Buch entwickelt Marsilius den Gedanken, wie eineGesellschaft aussehen müsste, die dem Gemeinwohl im hier und jetzt dient und das Heilsversprechen nicht in das Jenseits verschiebt.
Das gefiel natürlich nicht allen – vor allem nicht Papst JohannesXXII – der ihn nach der Veröffentlichung exkommunizierte.
Außerdem geht es um die Kaiserkrönung von Ludwig dem Bayern, Aristoteles Staatstheorie und natürlich um die Ente der Folge.
🦆 Denn die waren die Rosenohrente und die Schellente.
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