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Das ist sie: die 100. und letzte Folge. Zum Abschied sage ich erstmal Danke. Für dein treues Zuhören, dein Feedback, deine Bewertungen.
Ich erkläre dir, warum ich den Podcast beende und meine Zeit künftig in Videos stecke. Golf muss man sehen, nicht nur darüber sprechen. Es ist also kein Schluss mit deinem Drive Coach, nur ein neues Format.
Zum Abschied fasse ich nochmal zusammen, worauf alles aufbaut. Warum ich so oft das Gegenteil vom klassischen Golf behaupte. Warum Physik in deinem Körper genauso wirkt wie bei meinem 80-jährigen Kunden. Und warum es beim Setup keine starren Leitlinien gibt.
Am Ende teile ich eine Zahl, die mich bis heute nicht loslässt: Trotz Simulatoren und zehnmal besserem Material ist das durchschnittliche Handicap in 30 Jahren nur um einen einzigen Schlag gesunken.
👉 Du willst rausfinden, was dich gerade Meter und Präzision kostet – und wie du es änderst? Dann lass uns quatschen. Buch dir ganz einfach ein persönliches Drivegespräch für eine individuelle Analyse deiner aktuellen Situation.
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Die Saison klingt aus, und heute zeige ich dir, wie du den Winter nutzt, um nächstes Jahr weiter und präziser zu schlagen. Ich nehme dich mit in meine eigene Planung: Ich habe mich für die WM in Reno qualifiziert und bereite mich jetzt Schritt für Schritt darauf vor.
Zuerst das Wichtigste, auch wenn es fast zu einfach klingt: Hör auf deinen Körper. Wir sind keine Profis. Wenn die Energie fehlt, machst du weniger, und das ist völlig okay.
Dann zeige ich dir mein Winter-Setup mit Netz und Feedback, warum Videoarbeit bei mir 80 bis 90 Prozent der Zeit ausmacht und wie wichtig Pausen zwischen den Einheiten sind.
Und ich verrate dir die drei Kategorien, an denen ich jede Einheit bewerte. Der Clou: Mindestens eine davon fällt immer positiv aus. So bleibst du motiviert, selbst nach einem schwachen Tag.
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Heute nehme ich dich mit in meine Trainings-Werkstatt. Zuerst erzähle ich dir vom letzten Wochenende: spontan nachts nach Österreich gefahren, kurz im Auto gepowernappt, dann beim Long-Drive-Wettbewerb 419 Yards rausgehauen und Vierter geworden.
Dann öffne ich mein aktuelles Projekt. Ich verrate dir, an welchen zwei Muskelgruppen ich gerade arbeite, die kaum ein Golfer auf dem Schirm hat.
Wenn ich nur zwei trainieren dürfte, es wären genau diese. Ich erzähle dir, warum ich in Barfußschuhen rumlaufe, wie ich das Thema Atmung neu angehe und welche neuen Schäfte gerade bei mir eintreffen.
Und dann wird es ehrlich: Wenn deine Weite in den letzten Jahren eher kleiner geworden ist, musst du etwas ändern. Denn wer immer gleich trainiert, schlägt auch gleich weit.
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Heute drehe ich eine Sache um, die fast jeder Golfer falsch herum kennt. Mein Luftschwung ist langsamer als mein Schlag mit Ball.
Bei dir ist es wahrscheinlich genau andersrum: ohne Ball schnell, mit Ball plötzlich zäh. Ich erkläre dir, woran das liegt. Ein Teil ist die Verkrampfung am Ball.
Der größere Teil ist aber eine simple Rechnung, die kaum jemand auf dem Schirm hat. Ich habe es sogar blind getestet, mit verbundenen Augen, ohne dass der Schüler wusste, ob ein Ball liegt.
Dann zeige ich dir, warum abgehackte, übertrieben langsame Probeschwünge deinen runden Schwung zerstören. Und warum deine besten Drives nie die waren, die du penibel vorbereitet hast.
Am Ende ordne ich noch das Speed-Stick-Training ein: wann es dir hilft und wann es dich nur im Luftschwung schneller macht, während am Ball nichts passiert.
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Heute nehme ich die häufigsten Schwungfehler auseinander, die ich in meinen Erstanalysen immer wieder sehe. Und der größte steht über allen anderen: Feel vs. Real. Du denkst, du machst eine Bewegung.
Dann filmst du dich und merkst, du machst sie gar nicht. Ich erkläre dir, warum du eine Bewegung massiv übertreiben musst, damit im Video das Richtige ankommt.
Wer auf Schulterhöhe ausholen will, muss sich auf Kopfhöhe fühlen. Klingt komisch, ergibt aber sofort Sinn, wenn du die Folge hörst.
Dann geht es um den Rückschwung, den kaum jemand ernst nimmt. Denk an ein Theraband: Erst ziehen, dann fetzen lassen. Genau da entstehen Präzision und Geschwindigkeit.
Und ich zeige dir, warum die Reihenfolge deiner Bewegungen bis zu 50 Meter ausmacht.
Willst du wissen, welcher Fehler dich gerade am meisten kostet? Über den Link buchst du ein Erstgespräch, dann schauen wir uns deinen Schwung gemeinsam an.
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Rhythmus und Timing. Kaum ein Thema wird im Golf so oft falsch erklärt. Heute räume ich damit auf.
Der Denkfehler: Die meisten üben Timing separat. Dabei sitzt guter Rhythmus schon im Schwung selbst, wenn du eine Sache verstehst. Dein Schwung ist ein Doppelpendel. Ein großes Pendel über die Schultern, ein kleines über die Handgelenke.
Denk an eine Schaukel, nicht an eine Drehung um die eigene Achse. Und ein Pendel ist immer am schnellsten am tiefsten Punkt. Genau da, wo du den Ball triffst.
In dieser Folge zeige ich dir, warum das Verhältnis von Rück- zu Abschwung im langen Spiel 3:1 ist. Und warum der gängige Tipp „schwing mal langsamer" deinen Schwung oft kaputt macht, statt ihn zu retten. Verstehst du das Pendel, fliegt der Ball weiter und präziser.
Und der Rhythmus? Der passt dann ganz von allein.
Willst du deinen Schwung mal gemeinsam anschauen? Auf meiner Homepage kannst du ein Gespräch buchen.
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Jahrelang habe ich es dir – und mir selbst – falsch erklärt: „Drück dich aktiv vom rechten Fuß ab." Heute weiß ich, dieser Kraft-Gedanke bremst dich aus.
In dieser Folge zeige ich dir meine neue Entdeckung zur Gewichtsverlagerung. Die Idee ist simpel: Statt dich nach links zu drücken, lässt du dich nach links fallen.
Stell dir vor, hinter dir steht eine weiche Couch, in die du dich sinken lässt. Genau dieses Reinfallen macht dich leichter – und wer leichter wird, wird schneller. Ohne Kraft, ohne Zwang.
Ich erkläre dir, warum sich dabei sogar kurz dein rechter Zeh vom Boden löst. Und warum genau dieses „Absetzen" im linken Bein dir danach den Katapult-Effekt schenkt – wie bei einem Sprung, der aus der Abwärtsbewegung nach oben schießt.
Mein Lieblings-Tipp zum Ausprobieren: Stell dich auf deine Haushaltswaage und versuche, den angezeigten Wert aktiv zu senken. So fühlst du die Bewegung sofort.
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Was, wenn der wichtigste Muskel in deinem Schwung gar keiner ist? In dieser Episode zeige ich dir, warum dein Arm mit dem Schläger zusammen der entscheidende Hebel für weite Drives ist – und warum die meisten Golfer genau diese Physik komplett unterschätzen.
Ich erkläre dir, warum jeder Inch mehr Schaftlänge bis zu zwei Meilen mehr Schwunggeschwindigkeit bringt. Warum meine Schwünge auf Video oft langsam wirken – und der Ball trotzdem 300 Meter fliegt. Und warum es genau dieses eine Prinzip ist, das aus 60-jährigen Amateuren Golfer macht, die junge Longhitter alt aussehen lassen.
Am Ende weißt du, warum du keine Muskeln brauchst, um weiter zu schlagen. Sondern Verständnis für einen einfachen physikalischen Trick.
Was, wenn du seit Jahren die falschen Muskeln trainierst? In dieser Episode zeige ich dir, warum Füße und Handgelenke der wahre Schlüssel zu deinem Drive sind – und nicht die Hüftdrehung, an der du dich abarbeitest.
Ich erkläre dir, warum deine Handgelenke die meisten Nervenbahnen im ganzen Körper haben und trotzdem im klassischen Golftraining ausgebremst werden.
Warum dein Ellbogen leiden muss, sobald deine Hände blockieren. Und warum die Bewegung deiner Füße darüber entscheidet, was danach in Knie, Hüfte und Schultern überhaupt möglich ist.
Wir sprechen darüber, wie du dich traust, das zu nutzen, was dein Körper längst kann. Warum sich deine ersten Wochen mit gelösten Handgelenken chaotisch anfühlen werden – rechts, links, alles dabei.
Und warum genau danach der Moment kommt, in dem plötzlich alles zusammenpasst.
Am Ende der Folge weißt du, was in deinem Schwung wirklich die Torte ist – und was nur die Sahne obendrauf.
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Du willst längere Drives. Dein Driver soll dich dahin bringen – doch was, wenn dein letztes Fitting dich aufs falsche Pferd gesetzt hat?
In dieser Folge erkläre ich dir, warum dein Weg zu konstant weiteren Schlägen nicht in einem schnellen Test endet, sondern in einer geduldigeren Strategie beginnt.
Du erfährst, was ein Formel-1-Wagen mit deinem nächsten Driver gemeinsam hat, welche Daten du wirklich tracken solltest – und warum deine Fehlschläge in den ersten Wochen nicht dein Problem sind, sondern dein wertvollster Hinweis.
Dein Schwung kann sich anpassen. Du musst ihm nur die Chance geben.
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