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Bitte entschuldige meinen frechen Titel – ich bin gerne frech.
Veränderung klingt für viele nach Stress: anstrengend, unbequem, „Ich bin halt so, wie ich bin“. In dieser Folge lade ich dich ein, Veränderung anders zu sehen, als natürliche Bewegung des Lebens und als die Art, wie du schöpferisch wirkst.
Schöpfung funktioniert über dein Sein. Nicht darüber, wie viel du außen reparierst, sondern darüber, wie du denkst, fühlst, deutest und dich innerlich ausrichtest. Dein Sein wirkt wie ein Lichtkegel in der unendlichen Möglichkeitslandschaft des Lebens und das, worauf du ihn richtest, erlebst du als „deine Realität“.
In dieser Episode spreche ich darüber:
warum wir Stabilität brauchen und wann sie zur Sackgasse wird,
was ich meine mit „Dein Sein erschafft deine Realität“,
wie sich dein innerer Lichtkegel verschiebt, wenn du wirklich etwas verstehst,
warum Nicht-Veränderung sich oft wie innerer Tod anfühlt,
warum jede echte Veränderung auch ein kleines Sterben alter Formen ist,
und welche Rolle Vater Tod in meinem schamanischen Erleben als Hüter des Lebendigen spielt.
Ich teile außerdem ein Stück meiner eigenen Geschichte: schnelle Wandlungen in der Depression, die Angst vor Beständigkeit nach einer schwierigen Kindheit und wie mir die Berge in Bayern geholfen haben, Stabilität neu zu erleben.
Ich wünsche dir, dass du Menschen an deiner Seite hast, die deine Veränderungen mitgehen können. Und wenn nicht: möge diese Folge dir Mut machen, trotzdem deinen Weg zu gehen.
Was hat Selbstliebe mit Politik zu tun? In dieser Episode schaue ich auf Demokratie als Übungsweg: für Verantwortung, für Verbundenheit und für den liebevollen Umgang mit unseren individuellen und kollektiven Schatten. Es geht um die Frage, wer eigentlich „die Besten“ in einer Demokratie sind, warum autoritäre Tendenzen immer wieder auftauchen und wie wir ihnen aus Liebe statt aus Angst begegnen können.
warum ich Demokratie als spirituellen Übungsweg verstehe und nicht als fertiges System
welche Schwachstellen Demokratien anfällig für Manipulation, Korruption und Vereinfachungen machen
was ich auf einer schamanischen Reise über das energetische Feld von Politik und Regierung gesehen habe
warum „die Besten“ für mich Herzmenschen und Weise sind und oft gar keine Macht wollen
wie kollektive Schatten (z. B. rund um die NS-Vergangenheit) unsere Politik bis heute prägen
weshalb die ökologische Krise uns zwingt, EinSein nicht nur spirituell, sondern ganz praktisch ernst zu nehmen
wie meine vier Säulen – Selbstliebe, Sich-lieben-lassen, EinSein und Meisterschaft – mit Politik und Gesellschaft verwoben sind
warum ich glaube, dass sich bestimmte zerstörerische Muster nicht ewig wiederholen müssen
Transparency International – Informationen zu Korruption und demokratischen Strukturen:
Angst hat einen schlechten Ruf, besonders in spirituellen Kontexten. In dieser Episode geht es darum, Angst nicht als Gegnerin zu bekämpfen, sondern als intelligente Bewegung von Lebenskraft zu verstehen: als Liebe in Kontakt mit Veränderung.
Warum Angst nicht „niedrig schwingend“, sondern oft schlicht Schutz ist
Die verschiedenen Gesichter der Angst: biologisch, konditioniert, beziehungsbezogen, existenziell, spirituell
Der entscheidende Unterschied: Angst vs. Angst vor der Angst (Metaangst)
Warum es nicht um „Liebe statt Angst“ geht, sondern um bewusstes statt unbewusstes Handeln
Wie Annahme Fokus verändert: „Kampf hält fest. Annahme verwandelt.“
In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir unsere Bewertungen brauchen und weshalb der Unterschied zwischen Bewerten und Verurteilen so entscheidend ist. Unser Nervensystem bewertet ständig: sicher/unsicher, angenehm/unangenehm, vertraut/fremd. Ohne diese inneren Bewertungen könnten wir weder Grenzen setzen noch gut für uns sorgen.
Ich lade dich ein, Bewertungen als Werkzeug der Klarheit zu sehen: Entspricht das, was dir begegnet, deinen Werten oder nicht? Und was passiert, wenn wir aus Bewertungen starre Urteile machen wie „Der ist so …“ oder „Ich bin halt so …“? Wir schauen uns an, wie du vom Urteil zurück in eine lebendige Bewertung kommst und damit wieder handlungsfähig wirst.
Außerdem geht es um das Ego als Werkzeug der Schöpfung: Wie hilft es dir, aus dem unendlichen Feld der Möglichkeiten eine konkrete Form zu wählen, in der du heute leben, arbeiten und lieben möchtest? Und wie kannst du dabei sowohl das All-Eins-Bewusstsein als auch dein sehr menschliches Ich würdigen?
Zum Schluss bekommst du eine praktische Übung: Du lernst, deine Sprache zu beobachten, Urteile in klare Bewertungen zu übersetzen und so Schritt für Schritt mehr Selbstverantwortung und Selbstfürsorge in deinen Alltag zu bringen.
Kleiner Hinweis auf einen Versprecher: Bei Minute 4:43 sage ich „Verwertung“, gemeint ist natürlich „Bewertung“. Mein innerer Wortsalat grüßt herzlich.
Manchmal wirkt es, als würden in uns zwei Kräfte wohnen: der Verstand, der ordnen und analysieren will und das Gefühl, das direkt, körperlich und oft ohne logische Begründung reagiert. In dieser Episode geht es darum, wie beide nicht gegeneinander arbeiten müssen, sondern im Herzraum zusammenfinden können: zu Klarheit, innerer Ruhe und Entscheidungen, die dich wirklich tragen.
Gefühlsgedanken & Gedankengefühle: Wie sich Denken und Fühlen gegenseitig erzeugen und verstärken.
Warum ihr oft aneinander vorbeiredet: Verstand spricht in Worten – Gefühle in Bildern, Körperempfindungen und Stimmungen.
Was Forschung dazu sagt: Entscheidungen entstehen aus emotional-kognitivem Zusammenspiel (u.a. Somatic Marker).
Wenn du festhängst: Wie Endlosschleifen entstehen – und wie du sie unterbrichst.
Praktische Anleitung: Eine Schritt-für-Schritt-Übung, um Antworten aus Stille und innerer Stimmigkeit zu empfangen.
Medizinrad als Strukturhilfe: Körper, Gefühl, Verstand und Seele bewusst befragen – respektvoll eingeordnet.
Storch (2002): „Somatische Marker und ZRM“ (PDF, zrm.ch)
Susanne Hühn: „Der Lebenskompass – Mit dem Medizinrad-Coaching dein Leben aufräumen und neu ordnen“ (buecher.de)
Wenn dir die Folge gut tut: Abonniere den Podcast und teile sie gern mit einem Menschen, der gerade zwischen Kopf und Gefühl festhängt.
Selbstliebe ist kein privates Wellness-Thema – sie ist ein politischer Akt. In dieser Episode geht es darum, wie innerer Frieden nach außen wirkt: auf unsere Beziehungen, auf Wirtschaft und Politik und auf das große Ganze.
Wir schauen darauf, wie Politik und Wirtschaft als Spiegel unseres Inneren verstanden werden können, warum Mangel (innerer Hunger) Kontrolle und Konkurrenz antreibt und weshalb Empfangen lernen genauso wichtig ist wie Geben. Wir bewegen uns zwischen „Frieden & Schokolade“, Selbstliebe, spiritueller Weltsicht und sehr irdischen Fragen: Wie wollen wir miteinander leben? Wie wollen wir entscheiden? Und wie kann aus gelebter Selbstliebe gesellschaftlicher Wandel entstehen?
Am Ende der Folge bekommst du Anregungen, wo du tiefer einsteigen kannst – in Trauma- und Selbstliebearbeit, in neue Formen von Demokratie und in alternative Wirtschaftsmodelle, die auf Verbundenheit, Würde und Fülle ausgerichtet sind.
Podcast & Blog von Verena König (Trauma, Bindung, Selbstmitgefühl):
Maria Sanchez – EssentialCore und emotionale Bewusstheit:
Mein Blog rund um Selbstliebe, Bewusstsein & Alltag:
Bürgerräte & Demokratie-Entwicklung: Mehr Demokratie e.V.:
Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland:
Doughnut Coalition Hamburg (Donut-Ökonomie in der Praxis):
Soziokratie Zentrum Deutschland:
Netzwerk Achtsame Wirtschaft e.V.:
Wenn dich etwas aus der Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du mir eine Nachricht schreibst oder die Episode mit Menschen teilst, die genau diesen Blick auf Liebe, Frieden und Wandel gerade brauchen könnten.
In dieser Episode geht es um Vergebung“.
Ich schaue mit dir auf verschiedene Perspektiven und meinen ganz persönlichen Zugang. Es geht um Freiheit statt Pflicht, um Fühlen statt Funktionieren, und um Frieden, der nicht aus Moral entsteht, sondern aus Integration.
Wann wird „Vergebung“ zur subtilen Gewalt an mir selbst?
Warum ist Vergebung in der Psychologie ein Prozess und kein Ziel?
Wie kann Frieden entstehen, ohne dass ich etwas beschönige?
Was haben Grenzen mit innerer Heilung zu tun?
Vergebung darf nicht dazu führen, dass wir uns selbst übergehen.
Maria Sanchez: „Wenn Vergeben zur Gewalt wird“
Diese Folge hatte ich gestern aus Versehen in der Rohfassung hochgeladen, also in der Version "Tanja macht Geräusche und sucht nach Worten".
Wenn du die schon gehört hast: Danke fürs Dranbleiben. Ich hab die Folge jetzt korrigiert. Und gleichzeitig … irgendwie passt es ja: Selbstliebe ist nicht die Kunst, perfekt zu klingen, sondern dazubleiben, wenn’s unperfekt wird. Und jetzt geht's ...
Manchmal passiert etwas Gutes und dennoch fühlt es sich erstmal … komisch an.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum unser System das Bekannte oft als „sicher“ bewertet, selbst wenn es destruktiv ist. Und was dir hilft, wenn du innerlich schon „Ja“ sagst, aber dein Nervensystem noch vorsichtig am Türrahmen klebt.
In dieser Folge erfährst du:
warum Veränderung selten ein klarer Schnitt ist, sondern ein Prozess
weshalb vertraute Muster Halt geben können (auch wenn sie schaden)
wie du mit Angst/Unsicherheit umgehen kannst, ohne dich zu überfordern
konkrete Schritte, die dich stabil durchs Neue tragen.
Weiterführende Links:
Warum es notwendig ist, dass du dich veränderst, wenn du ein anderes Leben führen möchtest:
https://tanja-richter.de/warum-veraenderung-unerlaesslich-ist/
Die Rehabilitation der Angst:
https://tanja-richter.de/die-rehabilitation-der-angst/
Erlaube dir, glücklich zu sein:
https://tanja-richter.de/erlaube-dir-gluecklich-zu-sein-aus-liebe-zu-dir-und-zur-welt/
Was Selbstliebe wirklich ist:
https://tanja-richter.de/was-selbstliebe-wirklich-ist/
Viele Menschen glauben, sie dürften nicht glücklich sein, weil die Welt leidet. Doch echtes Glück ist kein Luxus, sondern ein Beitrag zum Frieden.
Wenn du dir erlaubst, dich gut zu fühlen, heilst du nicht nur dich selbst, sondern stärkst auch das kollektive Feld.
Diese Folge lädt dich ein, dein Glück als liebevollen Akt der Selbstliebe und Verbundenheit zu sehen, ehrlich, echt und frei von Zwang.
Frieden ist kein Zustand, den wir „machen“ können, er ist bereits da. In dieser Folge spreche ich darüber, wie echter innerer Frieden entsteht, warum Gewaltlosigkeit nicht dasselbe ist wie Frieden und wie wir durch Akzeptanz und liebevolles Annehmen selbst zum Wandel in der Welt beitragen können.
Ein stiller See im Mondlicht wird zum Sinnbild dafür, dass Frieden eine feminine Kraft ist, die sich entfaltet, wenn wir alles Urteil über uns selbst, andere und das Leben loslassen.
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