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Unter dem Motto „Smash the patriarchy, fight for democracy“ gingen in Linz rund 4500 Menschen auf die Straße, um ihre Forderungen für Gleichberechtigung und Anerkennung lautstark kundzutun.
Der 8. März ist der internationale feministische Kampftag, an dem die immer noch existierende Diskriminierung von Frauen* sichtbar gemacht wird und sich Menschen für die Bekämpfung dieser Ungleichheiten einsetzen.
Radio FRO war am Samstag bei der Demo vor Ort. In den Redebeiträgen und Interviews mit Besucher*innen ging es darum, warum es wichtig ist bei der Demo dabei zu sein und warum Feminismus kein Wort, sondern eine Grundeinstellung sein sollte.
Die Rednerinnen waren:
Karin Raab, Geschäftsführerin vom Frauenhaus Linz
By Marina WetzlmaierUnter dem Motto „Smash the patriarchy, fight for democracy“ gingen in Linz rund 4500 Menschen auf die Straße, um ihre Forderungen für Gleichberechtigung und Anerkennung lautstark kundzutun.
Der 8. März ist der internationale feministische Kampftag, an dem die immer noch existierende Diskriminierung von Frauen* sichtbar gemacht wird und sich Menschen für die Bekämpfung dieser Ungleichheiten einsetzen.
Radio FRO war am Samstag bei der Demo vor Ort. In den Redebeiträgen und Interviews mit Besucher*innen ging es darum, warum es wichtig ist bei der Demo dabei zu sein und warum Feminismus kein Wort, sondern eine Grundeinstellung sein sollte.
Die Rednerinnen waren:
Karin Raab, Geschäftsführerin vom Frauenhaus Linz