FROzine

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By Marina WetzlmaierSociety & Culture
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FROzine episodes

  • Klima und Du: Fridays For Future

    Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Genau deshalb setzt sich die Bewegung Fridays For Future weltweit für mehr Klimaschutz ein. Junge Menschen gehen auf die Straßen, um die Politik zum Handeln aufzufordern. Sie wollen eine Zukunft, in der Umwelt, Klima und Menschen geschützt werden.

    Mi Demonstrationen, Aktionen und klaren Forderungen machen sie auf die Klimakrise aufmerksam. Denn eines ist klar: Wir haben nur einen Planeten – und unsere Zukunft zählt!

    Wir haben uns mit Matthilda Tauber über die Arbeit von Fridays For Future, ihre Visionen und Ängste und über ihre Pläne unterhalten.

    https://fridaysforfuture.at/

    30 min
  • Ultimate Fairness

    Eine Reportage über Ultimate Frisbee, die Fairness des Sports und den Verein ASKÖ amPullen Linz.

     

    Ultimate Frisbee

    Ultimate Frisbee kommt ursprünglich aus den USA. Mit der Gründung der International Frisbee Association – kurz IFA – wird 1964 der erste Ultimate Frisbee Verband ins Leben gerufen. Ende der 70er werden die, noch heute, allgemein-gültigen Regeln aufgestellt, in den 80er folgen die ersten Weltmeisterschaften. Den Sport erfunden sollen Schülerinnen haben.

    Ultimate Frisbee vereint dabei Spielelemente aus Basketball, American Football und Frisbee. Die Idee des ultimativen Sports wird geboren.

    Spirit of the Game

    Das zentrale Prinzip des Sport ist der Spirit of the Game: im Mittelpunkt steht dabei fairer Umgang, Kommunikation auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt. Dabei kommt Ultimate Frisbee ohne Schiedsrichter*innen aus. Konflikte werden direkt von den Spieler*innen geklärt – mit Handzeichen!

    ASKÖ amPullen Linz

    Der ASKÖ amPullen Linz ist der Ultimate Verein der Stahlstadt. Ihn gibt es bereits seit 2004. Was einst mit Freund*innen, die gemeinsam im Park spielten, begann, ist heute ein Verein mit rund 30 aktiven Mitgliedern und vier Trainer*innen. Jeden Mittwochabend gestalten sie ein allgemeines Training.

    Die „amPullen“ spielen ausschließlich in gemischtgeschlechtlichen (mixed) Teams. Trainerin und Frauenbeauftragte Pia Hofko ist dabei besonders für die Frauen im Verein da. Wenn die Community und das Soziale passt, bleiben Frauen eher, meint sie. Der Spirit of the Game und der Umgang auf Augenhöhe, tragen laut der Frauenbeauftragen, ebenfalls dazu bei, Damen bei der Sportart zu halten.

    Anna Jungwirth und Aylin Yilmaz von Radio FRO treffen den Obmann Daniel Hofko und Frauenbeauftrage Pia Hofko in der Turnhalle der Dr. Karl Renner Schule in Linz kurz vor dem Training!

    Eine Reportage von Anna Jungwirth.

    Mehr Informationen:

    https://www.ampullen.net/

    https://www.autultimate.org/

     

    Bild: Anna Jungwirth | Radio FRO

    50 min
  • LGBTIQ-Forum II

    In dieser Ausgabe vom FROzine berichten wir noch einmal vom 3. LGBTIQ-Forum in Linz.

    Dieses Mal hören Sie den Vortrag: „Jenseits der Inszenierung: Geschlechtsidentität zwischen Instagram und Authentizität“ von Miss Ivanka T.

    51 min
  • LGBTIQ-Forum I

    In dieser Ausgabe vom FROzine berichten wir über das 3. LGBTIQ-Forum in Linz. Sie hören spannende Beiträge wie folgt:

    „Identitätsbildung: Wissenschaft, Psyche und die Herausforderungen digitaler Sozialisation“ von OA Dario Sigrist, Zürich, sowie

    „Queere Sichtbarkeit im ländlichen Raum: Vom privaten Coming-Out zum Community-Aktivismus“ von Florian Niederseer, Heublumen.

    51 min
  • Klimastreik am 16. Oktober

    Am 16. Oktober fanden in mehreren österreichischen Städten Klimastreiks statt. In Linz wurde ein solcher von Fridays for Future Linz und der Klima-Allianz Oberösterreich organisiert.

    Unter dem Motto „Ohne Klimaschutz ist alles nix!“ fand die Demonstration in Kooperation mit der Bürgerinitiative Kronstorf, die sich gegen den Bau des Google-Rechenzentrums in Kronstorf einsetzt, statt. Der Klimastreik begann um 16:00 Uhr auf dem Linzer Pfarrplatz mit vier Reden, in denen verschiedene Aspekte des Klimaschutzes thematisiert wurden.

    Anschließend führte der Demonstrationszug über den Hauptplatz und den Graben bis auf die Promenade. Danach folgten vor dem Landhaus zwei weitere Reden. Der Klimastreik endete mit der Überreichung einer Petition gegen die Preissteigerung beim oberösterreichischen Klimaticket an Landtagsabgeordneten Michael Nell in Vertretung für Landeshauptmann Thomas Stelzer.

    Radio FRO war vor Ort, zeichnete die Reden auf und unterhielt sich mit Teilnehmer:innen der Demonstration.

    Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger

    50 min
  • Cinéma Africain! 2026

    Zum dritten Mal findet das Festival für afrikanischen Film „CINÉMA AFRICAIN!“ in Linz statt. Vom 4. bis 7. November sind Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme zu sehen.

    Kuratiert von der Filmemacherin Sandra Kramplhuber und der Filmexpertin Nadia Denton. Kramplhuber freut sich, dass bei mehr als der Hälfte der Filme Frauen Regie geführt haben. Darauf würden sie in der Auswahl immer achten. Beiden sei auch die künstlerische Qualität der Filme sehr wichtig, aber auch die Zugänglichkeit für das Publikum spiele eine Rolle. Erfreulich sei, dass mittlerweile Distributoren auf das Festival zukommen, um Filme vorzuschlagen. Hinter CINÉMA AFRICAIN! hat immer der Wunsch gesteckt, Filme zu zeigen, die regulär in Österreich nicht in die Kinos kommen würden.

    Schwierig am Ausrichten dieses Festivals sei die finanzielle Lage. Im Kunst- und Kulturbereich würde so stark gespart, dass dem Wunsch, das Festival größer zu gestalten, leider nicht nachgekommen werden könne. Trotzdem ist Kramplhuber sehr zufrieden mit der Professionalität des Festivals und den Rückmeldungen des Publikums. Im Interview verrät sie, dass für Sommer 2027 Filmscreenings unter freien Himmel geplant sind. Und die vierte Ausgabe steht auch an.

    Alle Spielzeiten und Informationen zum Rahmenprogramm: https://www.cinema-africain.at/

    Headerbild: Filmstill vom Eröffnungsfilm Nomad Shadow. Regie: Eimi Imanishi

    20 min
  • Bewusstseinsregion & Menschenrechtefestival

    Bewusstseinsregion und Menschenrechtefestival 2026

    Die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen feiert zehn Jahre internationales Menschenrechtefestival. Bei der Pressekonferenz am 7. Oktober 2026 wurde das diesjährige Programm vorgestellt. Im Mittelpunkt standen das Jubiläum, der Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung (Artikel 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) sowie aktuelle Fragen zu Erinnerung, gesellschaftlicher Teilhabe und Menschenrechten. Zu hören sind Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Vertreter*innen der Region:

    Bürgermeister von Langenstein Christian Aufreiter, Bürgermeister von St. Georgen a. d. Gusen Andreas Derntl, Bürgermeister von Mauthausen Thomas Punkehofer und Geschäftsführerin der Bewusstseinsregion Andrea Wahl.

    Mehr Infos unter https://menschenrechtesymposium.eu/programmheft/

    Für diesen Beitrag wurde eine Audioaufnahme vom Projekt Audioweg Gusen „Das unsichtbare Lager“ verwendet, ein Kunstprojekt von Christoph Viscorsum über den Umgang mit Erinnerung und das Leben auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und II, Track 1, Start beim Memorial Gusen. Für das Einverständnis bezüglich der Verwendung wird gedankt.

    40 min
  • Cinema Africain

    Filme nach Linz bringen, die hier regulär nicht im Kino zu sehen sind. Das war die Motivation für Sandra Kramplhuber das Filmfestival Cinema Africain ins Leben zu rufen. Zum dritten Mal ist ein kleiner Teil der großartigen Vielfalt an afrikanischen Spiel, Dokumentar- und Kurzfilmen in Linz zu sehen. Im Interview mit Aylin Yilmaz spricht sie über die Auswahl der Filme, welche Länder vertreten sein werden und wie so eine Veranstaltung funktionieren kann in Zeiten von Budgetkürzungen im Kunst- und Kulturbereich.

    Abmod: Das Filmfestival Cinéma Africain findet vom 4. bis 7. November in Linz statt.

    Alle Informationen zu Tickets und dem Rahmenprogramm finden Sie unter www.cinema-africain.at/

    22 min
  • Bewusstseinsregion & 10 Jahre Menschenrechtefestival | Cinema Africain

    Bewusstseinsregion und Menschenrechtefestival 2026

    Die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen feiert zehn Jahre internationales Menschenrechtefestival. Bei der Pressekonferenz am 7. Oktober 2026 wurde das diesjährige Programm vorgestellt. Im Mittelpunkt standen das Jubiläum, der Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung (Artikel 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) sowie aktuelle Fragen zu Erinnerung, gesellschaftlicher Teilhabe und Menschenrechten. Zu hören sind Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Vertreter*innen der Region:

    Bürgermeister von Langenstein Christian Aufreiter, Bürgermeister von St. Georgen a. d. Gusen Andreas Derntl, Bürgermeister von Mauthausen Thomas Punkehofer und Geschäftsführerin der Bewusstseinsregion Andrea Wahl.

    Mehr Infos unter https://menschenrechtesymposium.eu/programmheft/

    Für diesen Beitrag wurde eine Audioaufnahme vom Projekt Audioweg Gusen „Das unsichtbare Lager“ verwendet, ein Kunstprojekt von Christoph Viscorsum über den Umgang mit Erinnerung und das Leben auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und II, Track 1, Start beim Memorial Gusen. Für das Einverständnis bezüglich der Verwendung wird gedankt.

     

    Cinema Africain

    Filme nach Linz bringen, die hier regulär nicht im Kino zu sehen sind. Das war die Motivation für Sandra Kramplhuber das Filmfestival Cinema Africain ins Leben zu rufen. Zum dritten Mal ist ein kleiner Teil der großartigen Vielfalt an afrikanischen Spiel, Dokumentar- und Kurzfilmen in Linz zu sehen. Im Interview mit Aylin Yilmaz spricht sie über die Auswahl der Filme, welche Länder vertreten sein werden und wie so eine Veranstaltung funktionieren kann in Zeiten von Budgetkürzungen im Kunst- und Kulturbereich.

    Das Filmfestival Cinéma Africain findet vom 4. bis 7. November in Linz statt.

    Alle Informationen zu Tickets und dem Rahmenprogramm finden Sie unter www.cinema-africain.at/

    1 hr 1 min
  • Inklusionstag 2026 | Protesttour nach Straßburg

    In dieser Folge zu Hören: eine Reportage zum Inklusionstag 2026 im neuen Rathaus in Linz, sowie einen Beitrag zur europaweiten Protesttour der serbischen Studierenden aus dem Jahr 2025.

    Zweiter Inklusionstag im neuen Rathaus

    Barrieren abbauen, Chancen schaffen und Vielfalt leben: Am 14. Oktober 2026 laden Vizebürgermeisterin Karin Leitner und Stadtrat Dr. Michael Raml zum zweiten Inklusionstag ins Neue Rathaus ein. Von 9 bis 17 Uhr stehen Gesundheit und Bewegung als wichtige Bausteine eines inklusiven Lebens im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Leben = Barrieren brechen, Chancen schaffen“ bringt die Veranstaltung Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen und schafft Raum für Begegnung, Information und Austausch.

    Der Inklusionstag macht diese Grundsätze mit Workshops, Vorträgen, Erfahrungsberichten sowie Info- und Aktionsständen konkret erlebbar. Tanz-, Sport- und Kulturvorführungen sowie kreative Aktionen ergänzen das Programm. Am Vormittag wurden besonders Schüler*innen ab der achten Schulstufe angesprochen. Workshops und weitere Angebote sollen junge Menschen für Inklusion sowie für die Bedeutung von Gesundheit und Bewegung sensibilisieren.

    Melanie Schiller berichtet.

    Mehr Informationen finden Sie hier: https://fit.linz.at/inklusionstag-2026-schaut-vorbei/

    —-

    Protesttour nach Straßburg (WH 15.4.2025)

    „Subotica, Budapest, Bratislava und Wien, über Linz und Salzburg geht’s weiter, unsere Route ist wirklich lang“, riefen die Studierenden aus Serbien, die auf ihrer Protesttour durch Europa am 9. April in Linz ankamen.

    Am 3. April machten sie sich mit ihren Fahrrädern von Novi Sad aus auf den Weg. Am 15. April wollen sie Straßburg erreichen, wo sich das EU-Parlament befindet. Sie fordern die europäischen Staaten und Institutionen dazu auf Druck auf die serbische Regierung auszuüben. Dort demonstrieren die Menschen seit November 2024 gegen die Korruption im Land und für die Demokratie. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines neu renovierten Vordachs am Bahnhof von Novi Sad. 16 Menschen starben dabei.

    Am Linzer Hauptplatz versammelten sich u.a. viele Menschen mit serbischen Wurzeln, um ihre Solidarität mit den Protestierenden auszudrücken. Sie machen sich Sorgen um die politische Situation im Land, wie sie sagen. Marina Wetzlmaier war vor Ort und hat Eindrücke vom Empfang der Studierenden gesammelt.

    Mehr Informationen zur “Tour nach Straßburg”: de.turadostrazbura.rs

    59 min

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