Democracy@Work

Democracy@Work

By Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Studio ZXSociety & CultureBusinessEducation
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Democracy@Work episodes

  • Wie streiten wir besser, Regine Kreitz?
    In dieser Folge: Das interaktive KI-Tool „Conflict Coach" und Regine Kreitz von Table.Briefings

    Gendern, Klima, Migration – bei bestimmten „Reizthemen“ beobachten viele Expertinnen und Experten eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung. Mitunter ist sogar von Spaltung die Rede. Dabei ist ein konstruktiver Streit essenziell für eine funktionierende Demokratie, findet auch die Interviewpartnerin dieser Folge von „Democracy@Work“: Regine Kreitz, Director Communications and Strategy bei Table.Briefings und Präsidentin des Bundesverbands der Kommunikator:innen (BdKom).

    Im Gespräch mit Sophia Becker, Leiterin des BC4D, erklärt sie: Wie können wir wieder besser miteinander streiten? Warum ist das so wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Und wie können Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen, eine konstruktive Debattenkultur zu entwickeln?

    Außerdem stellen wir den „Conflict Coach“ vor – ein interaktives KI-Tool, das der BdKom gemeinsam mit dem BC4D und RLVNT.AI entwickelt hat. Er hilft, sich auf schwierige Gespräche vorzubereiten, oder sie im Nachhinein durchzuspielen.

    39 min
  • Wie spricht man über Werte, Eva Christiansen?
    Wie kommunizieren Unternehmen ihre Haltung angemessen und warum ist das wichtig? Das erklärt Kommunikations- und Ex-Merkel-Beraterin Eva Christiansen im Interview.

    Wie kommuniziert man als Unternehmen die eigene Haltung angemessen? Wo sollte man Meinung wagen und wo vielleicht nicht? Und welche Rollen spielen Führungspersonen und Mitarbeitende bei der Meinungsfindung und -äußerung? Diese Fragen stellen die Hosts Elisabeth Niejahr und Sophia Becker in dieser Folge an Eva Christiansen. Christiansen arbeitet bei FGS Global, einem Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in New York. Vorher war sie Medienberaterin von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel und hat unter anderem die Abteilung „Politische Planung, Innovation und Digitalpolitik“ im Bundeskanzleramt geleitet.

    Zu Beginn der Folge erklärt Cawa Younosi, Geschäftsführer des Vereins Charta der Vielfalt, wie man eine Haltung überhaupt findet, weshalb es wichtig ist, die Mitarbeitenden einzubeziehen und genauso wichtig, die eigenen Werte mit Leben zu füllen - und auch nach außen Flagge zu zeigen.

    Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

    Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

    Weitere Informationen gibt es außerdem hier:

    • Das ist die Umfrage des „Pilot Radars“ 2024.
    • Hier finden Sie die Ergebnisse des neusten Edelman Trust Barometers (2025).
    • Mehr Infos zum BC4D und den Schulungen gibt es außerdem hier.
    • Das ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.
    • Und das ist das Studio ZX.
    • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

      Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross

      Projektmanagement: Mona Mann, Theresa Birreck, Bjarne Kuhrt

      Sound-Design und Aufnahmeleitung: Jonas Ross

      57 min
    • Warum ist Demokratie das Fundament von NOMOS Glashütte, Judith Borowski?
      So demokratisch tickt NOMOS: In dieser Folge erzählt Gesellschafterin Judith Borowski, weshalb das Unternehmen NOMOS Glashütte Demokratie schon früh zum Grundprinzip erklärt hat und wie es dieses noch heute mit Leben füllt.

      Ein Jahr nach dem Mauerfall, 1990, wird NOMOS Glashütte im gleichnamigen Ort in Sachsen gegründet. Ohne Demokratie (und die Leidenschaft für Präzisionsuhren) gäbe es das Unternehmen also gar nicht, erzählt Gesellschafterin Judith Borowski. In dieser Folge von „Democracy@Work“ erklärt sie, wie NOMOS sein demokratisches Fundament seither wahrt und weiterentwickelt.

      Zum Beispiel: Indem NOMOS Teil des Business Council for Democracy, kurz BC4D, ist. Neben dem Netzwerk für Unternehmen, die sich für Demokratie einsetzen, stehen beim BC4D vor allem die Schulungen für Mitarbeitende im Fokus. Wie sie aufgebaut sind, welche Inhalte behandelt werden und wie Arbeitnehmerinnen und -nehmer profitieren, erklären zwei BC4D-Trainerinnen, Sarah Shiferaw und Hanna Börgmann, vom Institute for Strategic Dialogue.

      Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

      Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

      Weitere Informationen gibt es außerdem hier:

      • Studie von „Reset / pollytix“ zur Verbreitung von Desinformation.
      • Umfrage von Forsa zur Wahrnehmung von Hate Speech (2021).
      • Befragung von "das NETTZ" (Lauter Hass - leiser Rückzug) zur Hate Speech (2023).
      • Mehr Infos zum BC4D und den Schulungen gibt es außerdem hier.
      • Das ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.
      • Und das ist das Studio ZX.
      • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

        Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross

        Projektmanagement: Mona Mann, Theresa Birreck

        Sound-Design und Aufnahmeleitung: Jonas Ross

        55 min
      • Wie können Start-Ups die Demokratie stärken, Moritz Schlageter?
        Demokratie im eigenen Unternehmen stärken - wie wird aus Haltung Handlung? Der Managing Partner von torq.partners berichtet.

        Anfang des Jahres 2024 sorgte die Correctiv-Recherche zum Treffen von hochrangigen AfD-Politikern, Rechtsextremen und Unternehmern für Massenproteste in ganz Deutschland. Auch bei Moritz Schlageter und seinem Team von torq.partners – einer Unternehmensberatung mit Fokus auf Finanzen und Personalfragen – löste sie einiges aus. Mitunter: den Wunsch, Demokratie im und mit dem eigenen Unternehmen zu stärken. In dieser Folge von „Democracy@Work“ berichtet Schlageter, welche Maßnahmen die Unternehmensberatung seither ergriffen hat, um diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

        Außerdem erklärt Franzi von Kempis, Journalistin, Autorin und Beraterin, worauf es dabei ankommt. Sie berät seit Jahren Unternehmen bei der Entwicklung ihrer politischen Haltung und berichtet in dieser Folge aus ihrer Erfahrung.Wie wird aus Haltung Handlung?

        Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

        Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

        Weitere Informationen gibt es außerdem hier:

        • Mehr zur Arbeit von Franzi von Kempis.
        • Das ist torq.partners.
        • Mehr Details zum BC4D gibt es hier.
        • Das ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.
        • Und das ist das Studio ZX.
        • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

          Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross
          Projektmanagement: Mona Mann, Bjarne Kuhrt, Theresa Birreck

          39 min
        • Warum gehört Demokratie zur Unternehmenskultur, Antje von Dewitz?
          Was passiert, wenn Mitarbeitende mitbestimmen, erklärt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE.

          Der Arbeitsplatz ist ein Ort der politischen und demokratischen Sozialisation. Hier werden Entscheidungen getroffen, Mitglieder des Betriebsrats gewählt, oder im Pausenraum Fragen diskutiert. Wie eine demokratische Unternehmenskultur aufgebaut, gelebt und weiterentwickelt wird, das erfahren wir in dieser Folge von „Democracy@Work“.

          Die Hosts Elisabeth Niejahr und Sophia Becker sprechen dafür mit Antje von Dewitz, der Geschäftsführerin der Outdoormarke VAUDE. Das Unternehmen bezieht nach außen Stellung zu politischen Themen und arbeitet intern konsequent nach demokratischen Prinzipien.

          Außerdem erläutert Andre Schmidt, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Else-Frenkel-Brunswick Institut für Demokratieforschung der Uni Leipzig, wie ein demokratisches Arbeitsumfeld und Partizipationsmöglichkeiten die Mitarbeitenden beeinflussen Dabei geht es unter anderem um den sogenannten Spillover-Effekt politischer Einstellungen sowie das Prinzip „Learning Democracy“, also die Frage, wie Demokratie am Arbeitsplatz erlernt werden kann.

          Der Podcast „Democracy@Work“ entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für die Stärkung der Demokratieeinsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

          Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

          Weitere Informationen gibt es außerdem hier:

          • Andre Schmidt ist Teil der Arbeitsgruppe am Else-Frenkel-Brunswik-Institut, die die Entwicklung rechtsextremer Einstellungen in Deutschland untersucht (Leipziger Autoritarismus-Studien) und die dabei auch den Einfluss des Arbeitsplatzes in den Blick nehmen.
          • Mehr über den Führungsstil von Antje von Dewitz lesen Sie hier.
          • Mehr Details zum BC4D gibt es hier.
          • Das ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.
          • Und das ist das Studio ZX.
          • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

            Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross

            Projektmanagement: Mona Mann, Bjarne Kuhrt

            43 min
          • Wie zeigt man Haltung, Christian Kullmann?
            Über Corporate Political Responsibilty und die Haltung von CEOs mit Christian Kullmann von Evonik

            Unternehmerinnen und Unternehmer sollen ihr gesellschaftliches Engagement verstärken und der gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken – das wünschen sich die Befragten des 2023 veröffentlichten Edelman Trust Barometers. Wie Unternehmen und besonders ihre Führungspersonen das tun können, darum geht es in dieser Podcastfolge von „Democracy@Work“.

            Wir sprechen zuerst mit Johannes Bohnen, Politologe und unter anderem Gründer von BOHNEN Public Affairs. Er erklärt, was es für Unternehmen und die Unternehmensführung bedeutet, Verantwortung zu tragen – also eine eigene „Corporate Political Responsibilty“ (kurz: CPR) zu formen, sie mit Leben zu füllen und diese Haltung nach außen zu kommunizieren.

            Und seine Haltung, die äußert auch Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender von Evonik, deutlich. Er ist deshalb in dieser Folge zu Gast im Interview. Den Hosts Elisabeth Niejahr und Sophia Becker erzählt er unter anderem, wieso ihm sein politisches Engagement so wichtig ist, welche Resonanz er dafür erfährt, wie er bei und mit Evonik demokratische Werte fördert und was ihn zu all dem immer wieder antreibt.

            Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

            Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

            Weitere Informationen gibt es außerdem hier:

            • Was bedeutet „Corporate Political Responsibilty“? (BOHNEN Public Affairs)
            • Der BC4D
            • Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung
            • Das Studio ZX
            • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

              Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross
              Projektmanagement: Mona Mann, Bjarne Kuhrt

              51 min
            • Wie können Unternehmen aus ihrer Geschichte lernen, Matthias Berninger?
              Keine Demokratie ohne Erinnerung: Die Aufarbeitung der eigenen Unternehmensgeschichte

              Nur knapp zwei Prozent der Unternehmen, die während der Zeit des Nationalsozialismus tätig waren, haben ihre Rolle und Geschichte aus dieser Epoche aufgearbeitet, wie eine Studie zeigt. Zu diesen wenigen Unternehmen zählt auch der Agrar- und Pharmakonzern Bayer AG. Für ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Unternehmensgeschichte gründete die Bayer AG im Jahr 2023 die unabhängige Hans und Berthold Finkelstein Stiftung. Diese hat unter anderem das Ziel, die Erinnerungskultur innerhalb des Unternehmens zu stärken sowie Forschungs- und Erinnerungsprojekte zu den Verbrechen des Nationalsozialismus zu fördern und umzusetzen.

              Vorher gibt Andrea Schneider-Braunberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V., einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand zur Rolle von Unternehmen und Wirtschaft während der Zeit des Nationalsozialismus – und deren Aufarbeitung.

              Wie sieht diese Erinnerungskultur genau aus? Wer waren die Namensgeber Hans und Berthold Finkelstein? Und weshalb ist die Aufarbeitung der eigenen Geschichte eine wichtige Bedingung für funktionierende demokratische Strukturen im Unternehmen ? Das erklärt Matthias Berninger, Leiter des Bereichs Public Affairs, Sustainability & Safety bei Bayer, in dieser Folge im Interview mit Elisabeth Niejahr und Sophia Becker von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

              Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, das sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzt. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

              Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des ZEIT Verlags.

              Weitere Informationen gibt es hier:

              • Die Finkelstein Stiftung
              • Der BC4D
              • Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung
              • Das Studio ZX
              • Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Mona Mann

                Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross

                Projektmanagement: Mona Mann, Bjarne Kuhrt

                49 min
              • Trailer: Democracy@Work
                Der neue Podcast des BC4D, dem Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.

                An der Kaffeemaschine im Büro kommen Menschen mit unterschiedlichsten. Meinungen und Hintergründen zusammen, um über Berufliches, Privates und Politik zu sprechen. Das macht Demokratie aus. Was passiert, wenn man die auch noch gezielt fördert? Wenn Unternehmen Räume und Möglichkeiten schaffen, in denen Demokratie aktiv gelebt und gestärkt wird? Genau darum geht es in diesem Podcast.

                In sechs Folgen sprechen die beiden Hosts, Elisabeth Niejahr und Sophia Becker von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, mit Arbeitgebern, die zeigen, wie es funktionieren kann: Wie Unternehmen Demokratie stärken können und wie sie das bei sich ganz praktisch umsetzen. Zum Beispiel: Durch die Aufarbeitung der konzerneigenen Vergangenheit, durch freiwilliges Engagement, durch das Eintreten für Werte nach innen und außen, oder durch Mitbestimmung der Mitarbeitenden über alle Ebenen hinweg.

                Der Podcast Democracy@Work entstand im Rahmen des Projekts Business Council for Democracy (#BC4D). Der BC4D ist ein Netzwerk von Arbeitgebern, die sich für Demokratie am Arbeitsplatz einsetzen.  Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Ausbreitung von Hassrede, Desinformation und Verschwörungserzählungen. Der BC4D ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue.  

                Dieser Podcast wird produziert vom Studio ZX, ein Unternehmen des Zeitverlags, im Auftrag der gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

                Redaktion: Anna-Lena Limpert, Sophia Becker, Elisabeth Niejahr

                Moderation: Sophia Becker, Elisabeth Niejahr, Jonas Ross

                Projektmanagement: Mona Mann, Bjarne Kuhrt

                Weitere Informationen:

                Der BC4D
                Die gemeinnützige Hertie-Stiftung
                Das Studio ZX

                3 min

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              An der Kaffeemaschine im Büro kommen Menschen mit unterschiedlichsten Meinungen und Hintergründen zusammen, um über Berufliches, Privates und Politik zu sprechen. Das macht Demokratie aus. Was passiert, wenn man die auch noch gezielt fördert? Wenn Unternehmen Räume und Möglichkeiten schaffen, in denen Demokratie aktiv gelebt und gestärkt wird? Genau darum geht es in diesem Podcast.