Den unbekannten Gott gefunden | Kambodscha
Peak kam im November letzten Jahres
zu uns, geführt durch Gottes Hand. Seit
2018 kennen wir uns, und obwohl Peak
bereits Christ war, fehlte ihm die Lebendigkeit
im Glauben. Durch viele Begegnungen
und Gespräche entwickelte sich
in ihm ein lebendiger Glaube. Peak wurde
Teil unserer Gemeinschaft, die Jesus
folgt und Jüngerschaft lebt.
Mit Peak kam auch sein bester Freund
Pien zu uns. Pien, ein erfolgreicher Geschäftsmann,
war durch finanzielle Krisen
und persönliche Herausforderungen
geprägt. Er hatte zu Gott gebetet, ohne
genau zu wissen, an wen er sich wandte,
und erfuhr eine gewisse Erleichterung.
Als er Peak und unsere Gemeinschaft
kennenlernte, wurde ihm klar, dass der
Gott, den er suchte, Jesus war.
Eines Tages rief mich Peak an und bat
um ein Treffen. Wir trafen uns, und auch
Pien war dabei. An diesem besonderen
Tag spürte ich den Drang, Pien von Jesus
am Kreuz zu erzählen und warum er für
uns gestorben ist. Während wir für Pien
beteten, sahen wir, wie er von Gottes
Liebe berührt wurde. Tränen flossen, und
er beschrieb ein Gefühl der Wärme und
Freude. Es war ein bewegender Moment,
in dem wir erkannten, dass Gottes Geist
In den folgenden Wochen vertieften sich
unsere Gespräche mit Pien. Er erzählte
mir von seiner schwierigen Zeit während
der Pandemie, als er nach Thailand ging,
um Abstand zu gewinnen und Ruhe zu
finden. Dort begann er zu beten und
suchte nach dem wahren Gott. Als er zurückkam, hörte er aufmerksam
unseren Worten über
Jesus zu und fand in ihm die
Antworten, die er suchte.
Trotz weiterer Herausforderungen,
die ihn nach Vietnam
führten, blieb Pien
im Herzen verbunden mit
dem, was er über Jesus gelernt
hatte. Letztendlich traf
er eine bewusste Entscheidung
für den Glauben, die
Autoren: Mirjam & Franz Bayer
ging und mir eure Heiligtümer
ansah, da habe
ich sogar einen Altar
gefunden, auf dem stand:
›Für einen unbekannten
Gott.‹ Diesen Gott, den
ihr verehrt, ohne ihn zu
kennen, möchte ich euch
nun bekannt machen.
Die Hoffnungsgeschichten in diesem Podcast wurden von Mitarbeitenden der Allianz-Mission aus 28 Ländern berichtet.
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